Zahnschweinchen Fee

Diskutiere Zahnschweinchen Fee im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo zusammen, ich hatte ja schon erwähnt, ich habe seit neustem ein Zahnschweinchen. Fee ist im Juni 3 Jahre geworden und hatte vorher nie...

  1. #1 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

    Mimikry Schweinchen-Senior

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    Hallo zusammen,
    ich hatte ja schon erwähnt, ich habe seit neustem ein Zahnschweinchen.

    Fee ist im Juni 3 Jahre geworden und hatte vorher nie Beschwerden. Sie hatte/hat halt nur schon immer "dreckige" Ohren gehabt (vllt ein Anzeichen)

    Am 09.07.2018 habe ich gemerkt Fee will essen, spielt aber mehr damit und sie hatte abgenommen.
    Der Tierarzt aus meiner Stadt legte sie in Narkose und hat alle Zähne bearbeitet (abgeschliffen)
    Fee wurde in normale Narkose gelegt und die hat sie voll weggehauen. Sie humpelte 2 Tage und war zuerst auch nur wackelig auf den Beinen.
    Da also nie wieder hin!

    Am 30.07.2018 bin ich dann zu einem mir empfohlenen Tierarzt 100 Km von mir entfernt. Da Fee immer noch nicht essen konnte.
    Der legte sie in Gasnarkose und schliff die wieder schiefen Zähne gerade.

    Nach einer Woche nahm Fee wieder ab und das rapide, trotz päppeln.

    Am Montag war ich erneut beim Tierarzt. Die Zähne wieder schief. Es hatte sich sogar eine Brücke gebildet und Fees Zunge war gefangen. Seitdem geht ihr Gewicht aber wieder bergauf.
    Beim letzten schleifen wurde nochmal jeder Zahn angeschaut, die wohl jeder für sich

    Der Tierarzt sagt, das muss man jetzt regelmäßig alle 2 Wochen machen. Beim nächsten Termin wird aber erneut ein Röntgen gemacht und auch Fees Ohren kontrolliert.
    Mir fällt nämlich auf, das sie sich nach dem Essen und zwischendurch immer schüttelt.
    Vllt. gehe ich wegen der Ohren schon vorher zu meiner TÄ aus meinem Ort.

    So Leute, was sagt ihr, Tipps? Ratschläge ?
     

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  3. #2 ujann1967, 15.08.2018
    ujann1967

    ujann1967 Meerschweinchen-Chef

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    Oje, die arme Fee. Also ehrlich gesagt, nach meinen Erfahrungen ist das sehr, sehr kritisch zu betrachten. Es ist dem Schweinchen kaum zuzumuten alle 2 Wochen zum Zähne abschleifen zu gehen. Du hast gesagt, dass sich schon Brücken bilden, das hört sich nicht gut an und zeigt, wie schnell die Zähne nachwachsen. Ich hatte auch ein Zahnschweinchen (die kleine Luna). Sie konnte irgendwann auch nicht mehr fressen und wurde mindestens ein halbes Jahr mit Critical care etc. gepäppelt. Alle 4 Wochen wurden die Zähne abgeschliffen. Das alles hat sie eigentlich gut weggesteckt. Eines Tages ist aber so ein Zahn auf falschem Wege Richtung Auge gewachsen und wir mussten sie erlösen. Ich kann Dir leider nur den Tipp geben, das Ganze realistisch und im Sinne des Tieres zu betrachten. Es ist bestimmt nicht sehr lebenswert für Fee nur aus der Spritze zu fressen und alle 2 Wochen zum TA zu müssen. Sorry für meine "negative" Antwort. Auf jeden Fall viel Glück für Fee.
     
  4. #3 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

    Mimikry Schweinchen-Senior

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    Ich habe ja um Erfahrungen gebeten und ich lese mir alles gerne durch um auf alles gefasst zu sein...
    Das mit den zwei Wochen finde ich nämlich auch recht nah gesetzt und dann jedes mal so lange fahren. Ist ja auch für Fee mies.

    Momentan zeigt sie noch Lebensfreude. Am Sonntag war ich aber auch knatschig und hatte keine Hoffnung.
    Nach dem schleifen frisst sie jetzt aber auch wieder selber. Normal aber immer noch nicht. Ich päppel nur wenig zu und ab und zu nimmt sie dir Spritze auch während sie im Gehege ist an.

    Gestern hat sie zum Beispiel nur 12 ml Päppelbrei bekommen und den Rest selbst gefuttert, so das sie zugenommen hat.
     
  5. Fini

    Fini Schweinchen-Häuptling

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    Hallo!
    Ohje das tut mir wirklich Leid. Ich selbst hatte ein Zahnschwein, Wilma ein Rex. So wie das ausschaut ist Fee ein Teddy? Leider werden viele Teddys und Rexe auf runde Köpfe gezüchtet (damit sie besonders niedlich aussehen), dadurch habe die Zähne keinen Platz und es kommt zu solchen Verschiebungen. So war das auch bei meiner Rex Dame.

    Die dreckigen Ohren müssen nichts bedeuten, auch hier ist das wieder typisch Teddy/Rex. Meine kleine Motte (ein US-Teddy) hat auch schon solche Drecklöffel und Oma Wilma hatte auch dreckige Ohren. Trockene Haut gehört zb. auch zu solchen "Teddy-Krankheiten".

    Ich würde dringend ein aktuelles Röntgen machen in mindestens 2 Ebenen. Es gibt auch retrogenes Zahnwachstum, das wär eine verheerende Diagnose und ist soweit ich weiß irreparabel.

    Es gibt Tierärzte, die schleifen die Zähne im wachen Zustand. Meine Jetzigen gehören zb. dazu. Das ist natürlich sehr viel schonender für den Organismus. Geht aber nur, wenn das Tier kooperativ ist.

    Ansonsten ist es mit Zahnschwein ein Kampf gegen Windmühlen und ich fand es unglaublich frustrierend. Aber man liebt sein Tier ja und tut alles menschenmögliche um ihm zu helfen.

    Ich wünsche alles gute!
     
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  6. #5 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

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    Danke auch für deine Erfahrungen...

    Ja, es ist ein auf und ab. Aber solange sie Kämpft, mach ich mit.

    Genau, sie ist ein Teddy. Beide Teddys von mir haben wirklich so dreckige Ohren :rolleyes: und mit der trockenen Haut kenne ich auch. Füttere deswegen extra Sonnenblumenkerne und generell ausgewogen. Die dreckigen Ohren sind aber geblieben. Was durch Züchtungen den Tieren angetan wird :eek3: Ich muss auch zugeben, das ich mit meinen Notfellchen die einfach Mischungen sind am wenigsten sorgen habe.

    Ich wunder mich nur, weil es so plötzlich kam mit den Zähnen.
    Beim nächsten mal wird auf jeden Fall nochmal geröntgt. Die Zähne an sich sahen ja alle gut aus.
    Der erste Termin beim Tierarzt, dort fanden sie das Gebiss auch gar nicht so schlecht... und sie fraß ja da schon nicht mehr gut.
    Zuerst hatte sie ja nur die Schneidezähne vorne etwas aufeinander stehen...
     
  7. #6 B-Tina :-), 15.08.2018
    B-Tina :-)

    B-Tina :-) NotschweinchenHalterin

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    Ich musste leider 2 junge Schweinchen wegen retrograden Zahnwachstums erlösen lassen. Und ja, es kam plötzlich ...

    Bei meiner :angel: Berta wurden zunächst auch nur die Zähne korrigiert; innerhalb kurzer Zeit mochte sie trotz Schmerzmittel noch nicht einmal den Päppelbrei fressen. Das Röntgen in Narkose ergab dann die grausame Diagnose - eine ganze Unterkieferhälfte war bereits verformt. Das müssen wahnsinnige Schmerzen sein. Wir haben die Kleine ganz schweren Herzens in der Narkose schlafen lassen. Sie wurde nur anderthalb Jahre alt.

    Bei der knapp zweieinhalbjährigen :angel: Kiara ließen wir sofort in Narkose röntgen, da sie von einem Tag auf den anderen das gleiche auffällige Fressverhalten zeigte und stark an Gewicht abgenommen hatte. Gleiches Bild ... noch nicht so weit fortgeschritten, aber eindeutig. Wäre nur ein einzelner Zahn betroffen gewesen, hätte man den ziehen können und dann "nur" den Gegenspieler regelmäßig beschleifen müssen.
    Man hätte evtl. noch versuchen können, durch regelmäßiges Abschleifen der Kauflächen den Druck beim Kauen zu mindern und das Schmerzmittel immer mehr aufzudosieren. Manche Schweinchen können so noch monatelang nahezu beschwerdefrei leben.
    Doch die Kleine war sehr sensibel und stressanfällig. So haben wir sie auch schweren Herzens schlafen lassen. Ich wollte nicht warten, bis es ganz schlimm wird, denn Kiara war wie gesagt so sensibel, dass sie trotz Bachblüten schon auf dem Weg zum TA vor Angst fast gestorben wäre.
    Ich verspreche jedem meiner Tiere bei Einzug, dass es niemals leiden, sich nicht quälen muss ... Retrogrades Zahnwachstum kann man nicht heilen oder aufhalten.

    Beide waren Notschweinchen mit "normaler" Kopfform, Glatthaar bzw. Glatthaar-Mix.
    Diese Zahngeschichten sind ganz schrecklich.


    Aber ich weiß von erfahrenen Usern aus dem Forum - Angelika, Traudl fallen mir spontan ein -, deren Zahnschweinchen noch lange lebten und gute Lebensqualität hatten. Vielleicht schreiben sie hier.
     
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  8. #7 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

    Mimikry Schweinchen-Senior

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    Okay Danke.
    Also am Anfang wurde sie in Narkose geröntgt, die Bilder habe ich mir auch schicken lassen.
    Laut Röntgen von da, ist der Kiefer wohl normal.

    Aber ich lass es von Zahnspezialisten nochmal kontrollieren.
     
  9. Silvia

    Silvia Glücksschweinchen

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    Hallo, ich hatte im Frühling ein ändliches problem, meinen Sunny hat einfach schlecht gefressen und daher
    Abgenommen, natürlich dachte man an Zahnproblem was ja dan auch die folgen waren, aber das ganze kam bei
    Meiner Sunny von einer Inneneohr entzündung die sie schon als sie noch jünger war hatte und damals mit erfolg
    Mit AB behandelt wurde. Die Ohrenschmerzen wurden dan chronisch und kein AB hat geholfen, natürlich bekamm sie
    Metacam gegen die schmerzen aber ein leben lang mit Metacam geht ja auch nicht. Schweren Herzen musste
    Ich Sunny dan gehen lassen, obwohl sie sonst auch noch fit war.
    Ich wollte das dir nur schreiben weil du oben geschrieben hast wegen den Ohren, Sunnys Ohren waren sauber
    Und man konnte von aussen nichts sehe , nur hielt sie ihren Kopf ein bischen schief und beim abtasten des Kopfes
    Beim TA reagierte sie mit schmerzlaut .

    Alles gute der Fee, Grüsse Silvia
     
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  10. #9 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

    Mimikry Schweinchen-Senior

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    Okay, ja ….
    sollte ich dann besser zu meiner TA und das abklären lassen?
    Ansonsten müsste sie bis zum 27. so aushalten :eek:
    Sie tut mir nur so Leid, weil das ja jedes mal stress für sie ist..

    Ich hatte eben daran gedacht, weil sie sich schüttelt während und nach dem Essen/päppeln.
     
  11. Wassn

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    Hi, ich würde die Ohren abklären lassen.
    Auch ich habe ein Teddy- Zahnschwein. Mittlerweile habe ich zu schätzen gelernt, dass meine Tierärztin jeden Zahn in und auswendig kennt. Es hat allerdings auch 1-2 Gänge gedauert. Sally ist 1,5 Jahre alt und wir sind mittlerweile bei einem Rythmus von 4 Wochen.
    Es bilden sich immer neue Baustellen. Von anfangs 1 Spitze, sind es mittlerweile 3 Spitzen und eine Stelle zur Brückenbildung. Hinzu kommt, dass Sally wahrscheinlich Inzucht oder Zwergwüchsig ist. Wir erreichen gerade so die 860g.
    Ich habe mit meiner Tierärztin verabredet, dass wenn die Abstände zu kurz werden, wir sie gehen lassen.
    Sally bekommt ihr Gebiss mittlerweile ohne Narkose gerichtet, da Gott sei Dank drr kleinste Kiefernspreizer mittlerweile passt. Ich gebe ihr vor der Behandlung Resque Tropfen für Tiere, so dass sie sich nicht zu doll aufregt. Mittlerweile kenne ich sie so gut, dass ich auch ohne Gewichtskontrolle alleine an ihrem veränderten Fredsverhalten merke, dass wir einen Termin brauchen.
    Sie schleppt dann ihr Futter unter die Unterstände, um es zu bunkern. Fressen tut sie langsamer und kleine Portionen mit vielen Pausen, wo sie um die anderen herum rennt.
     
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  12. Wassn

    Wassn Schweinchen-Kenner

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    Wichtig ist, einen Stammtierarzt zu haben, der das Tier kennt. Bei Sally ist es dadurch nicht zwingend erforderlich, dass sie geröntgt wird. Ich rufe immer einen Tag nach der Behandlung in der Praxis an, und berichte, ob sie besser frisst. Hängt es immer noch, dann wird geröntgt. Meine Tierärztin ist allerdings auch nur 5 Autominuten von mir zu Hause entfernt. Da ist diese lange Entfernung von einer Stunde schon eine andere Hausnummer.
    Päppeln wegen der Zähne würde ich dauerhaft nicht. Zur Überbrückung einer schlechten Zeit: ja
     
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  13. #12 Mimikry, 15.08.2018
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    Ja genau so ist es bei Fee auch, sie läuft und schaut mehr was die anderen fressen.
    Sie hat aber suuuper viel abgenommen. Sie war mal eine 1100 Gramm Wutz und ist momentan bei 806, es steigt momentan aber (ist letztens auf einmal rapide gesunken, da bin ich dann auch direkt zum "Zahnarzt")

    Dann gehe ich morgen mit ihr zu meiner TA und lasse die Ohren abklären. Heute hat sie leider nur morgens auf...

    Dann schaue ich, wie wir das mit den Zähnen in den Griff bekommen... sind ja gerade mal am Anfang und erst einen Monat dabei.
     
  14. #13 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

    Mimikry Schweinchen-Senior

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    Fee nimmt weiter fleißig zu... Sie ist bei 828 Gramm. Das hat sie sich alleine angefuttert, während ich auf der Arbeit war :hand:
     
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  15. Enkidu

    Enkidu Schweinchen-Häuptling

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    Also wenn's wirklich ein Zahnproblem ist:
    Meiner Erfahrung nach bringt es nichts, wenn man bei Zahnproblemen nur die Zähne abschleift und nicht nach den Ursachen schaut.
    Oft ist ein entzündeter Zahn die Ursache, aber nicht immer sieht man das beim Röntgen am Anfang. Meine Tierärztin schaut immer, welcher Zahn ein bisschen wackelt, und dieser ist dann der Übeltäter. Bei den Backenzähnen kann man sich an den Spitzen orientieren, denn der schmerzende Zahn wird ja entlastet.
    Dann gibt's Behandlungmöglichkeiten wie Antibiotika, und wenn das nicht hilft, muss der Zahn gezogen werden. Danach erst kann sich die Sache wieder normalisieren, weil die Schmerzen dann weg sind. Ich hatte den Fall 2x, dass ein Zahn gezogen wurde, einmal war's ein Schneidezahn und beim anderen ein Backenzahn. Auch wenn später manchmal kleine Stifte nachwachsen, so haben die Schweinchen doch alles gut überstanden und haben noch lange gelebt. Auch der Abrieb der gegenüberliegenden Zähne war kein Problem, es waren also keine ständigen Zahnkorrekturen notwendig.

    Tiere, deren entzündete Zähne nicht gezogen werden, sterben halt meistens, denn irgendwann geben die Tiere wegen den ständigen Schmerzen auf und haben keinen Lebenswillen mehr, ganz abgesehen davon, dass sich die Entzündung auch ausbreiten kann.
     
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  16. Traudl

    Traudl Gurkentaxi seit 89

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    Wurde mal der Kiefer geröngt? Mohrle verhielt sich ähnlich, CT ergab dann ein retrogrades Zahnwachstum. Deshalb bekam sie 2 Jahre Metacam, bis ich die Schmerzen nicht mehr beherrschen konnte. hatte sie genug Metacam, so wurden die Zähne auch nicht schief
     
  17. #16 Mimikry, 15.08.2018
    Mimikry

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    Vor einem Monat wurde geröntgt, da hat meine TÄ nichts gesehen. Die war aber auch nicht zahnerfahren...
    Aber bei dem neuen wird jetzt das nächste mal geröntgt... also am 27.

    Momentan geb ich ihr auch Metacam...
     

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  18. Wassn

    Wassn Schweinchen-Kenner

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    Das klingt doch gut. Hoffentlich kommt etwas dabei raus.
    Bei Sally kam nur raus, das der Kiefer eigentlich zu klein für die Zähne ist. Sie passen daher nicht wirklich gut aufeinander. Bei ihr ist es die Züchtung.
    Ich mag Teddyschweine. Aber ich habe wirklich gelernt auf lange Schnauzen zu achten, wenn ich mir ein Schweinchen rausgucke.
    Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass eine entspanntere Zeit kommt.
     
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  19. #18 Tasha_01, 16.08.2018
    Tasha_01

    Tasha_01 Chaos-Tante

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    Wir hatten schon ein paar Zahnschweinchen, leider ...

    Und 2 Wochen sind ein sehr enger Abstand. Bei uns war der geringste Abstand 4 Wochen, auch ein Rex/Teddyschweinchen. Da sie ein Nottierchen war wussten wir nicht genau was mein dickes Joe tatsächlich war.

    Eine genauere Untersuchung ist auf jeden Fall wichtig. Denn wir hatten leider auch schon den Fall das uns Mutter und Töchter an einer massiven Fehlstellung gestorben sind. Ein TA nannte das Gebiss mal "Rocky Mountains" .. nur der Sohn hatte damit nie Probleme. Die Mama war ein Angora, der Papa ein Peruaner. Keine zu kurze Schnauze sondern wirklich "nur" Gentische Veranlagung und viel Pech.

    Hoffe der TA findet eine gangbare Lösung für euch und Fee.
     
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  21. #19 RinavonRiva, 17.08.2018
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    Hallo, ich hatte auch mal ein Zahnmeerschweinchen und bei ihre wurde es so schlimm, dass ich sie erlösen musste. Ich möchte dir aber damit keine Angst machen, denn soweit ich weiß ist ein so schlimmes Zahnproblem wie sie hatte eher selten.
    Allerdings fing das bei uns ganz langsam an. Zuerst musste sie alle paar Wochen zum Schleifen, die Abstände wurden dann immer kürzer.
    2 Wochen finde ich für den "Anfang" schon als sehr gerinen Abstand, aber es kann schon möglich sein.
    Wichtig ist auf jeden Fall, dir einen guten TA zu suchen, der auch eher zu den sanften Narkosen, wie Gasnarkosen greift und auch wirklich Zahnerfahren ist, denn es gibt TÄ, die einfach viel zu wenig abschleifen und man dann bald wieder hin muss.

    Ich habe allerdings mal etwas gehört, ich weiß aber nicht ob das auch wirklich so stimmt. Ich möchte es zwar trotzdem erwähnt haben, aber genießt es bitte mit Vorsicht. Mir wurde erzählt (und ich weiß leider nicht mehr von wem), dass ein zu schnelles Zahnwachstum (wahrscheinlich nur bei Zahnschweinchen erkennbar) auch auf eine Schilddrüsenerkrankung hindeuten kann. Ich hatte mal ein Schilddrüsenschweinchen, doch sie ist kurz nach der Diagnose gestorben. Allerdings nicht wegen der Schilddrüsenerkrankung sondern wegen was anderem, daher kann ich nicht viel zu ihren Zähnen sagen. Sie war aber die Schwester unseres Zahnschweinchens. Es war also gut möglich, dass auch unser Zahnschweinchen etwas mit der Schilddrüse hatte und deswegen die Zähne am Schluss so schnell gewachsen sind.
     
  22. #20 Mimikry, 17.08.2018
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    Mimikry Schweinchen-Senior

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    Ich danke euch allen für eure Erfahrungen und Ratschläge...
    Fees Ohren sind nur leicht gerötet, also daran kann es nicht liegen.. Sie wurden jetzt auch mal sauber gemacht.
    Momentan nimmt sie weiter zu, ist bei 860 Gramm.

    Am Montag in einer Woche wird ja dann nochmal geröntgt. Ich hätte halt gerne einen Grund für die schlechten Zähne.
    Ansonsten schaue ich, wie es weiter geht :-(
     
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Zahnschweinchen Fee

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