Wie hoch ist euer Anteil an Totgeburten und verstorbenen Babys?

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  1. #1 SusanneC, 24.07.2009
    SusanneC

    SusanneC Guest

    Hallo!

    Aus aktuellem Andlass war ich auf der HP eienr Zpüchterin, und habe mir die Würfe ansgeschaut. Dabei ist mir ein extrem hoher Anteil an Totbgeburten und im babyalter verstorbenen Tieren aufgefallen und wollte mal fragen, wie das so bei anderen zuchten aussieht?

    ich will dieser Züchterin ncihts unterstellen, aber auffällig istes schon - seit Anfang des Jahres 63 lebende auf 6 Totgeburten und 2 im Babyalter verstorbene.
    Juli-Dezember 08: 75 lebende zu 11 Toten.

    10-15%?????
     
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  3. Jacob

    Jacob Guest

    Hallo Susanne,

    erst mal handelt es sich bei der Anzahl an Jungtieren nicht um eine Hobbyzucht, sondern es wird vermehrt, um zu verkaufen. Vom Grundsatz her ein Gewerbe!

    Das einige Babys die Geburt nicht überleben, ist schwer zu steuern. Liegt aber oft in der Familie und sollte so vom Züchter beeinflusst werden. Weitere Fehler sind zu lange Pausen zwischen den Würfen oder, dass die Weibchen zu früh oder zu spät gedeckt wurden. Eine Quote lässt sich da schlecht errechnen. Allerdings geht der Tod des Muttertieres zu 95 % auf Fehler des Züchters zurück. Beispielsweise sind Toxikosen zu 100 % Haltungsfehler, wie auch Verwürfe, die meist durch das Umsetzen tragender Tiere entstehen.

    Eine Jungtiersterblichkeit gibt es bei Meerschweinchen eigentlich nicht, außer bei Handaufzuchten oder zu kleinen Jungtieren unter 40 g. Treten andere Verluste auf, müssen die Bedingungen verbessert werden.

    VG Holger
     
  4. Gefjon

    Gefjon Guest

    Bei Ratten muss ich bei sowas immer gleich an das Stichwort Leuzismus und damit zusammenhängende "Behinderungen" denken...

    Ist bei Ratten sehr weit verbreitet, da es viele Zeichnungen gibt die "gescheckt" sind.

    Ich finde das bei Meeries ja so faszinierend :nut: Da gibt es ja anscheinend nur bei Schimmel Probleme?
    Oder welche Zeichnungen gibt es noch mit viel weiß?
     
  5. #4 fleurxxx, 24.07.2009
    fleurxxx

    fleurxxx Schweinchen-Guru

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    Ich denke dass schon zwischen Jungtiersterblichkeit und Totgeburten unterschieden werden muss. Eine hohe Jungtiersterblichkeit würde ich auch sehr problematisch sehen, aber dass es hin und wieder Totgeburten gibt, ist bis etwa 10% leider noch normal.
    Oft sind es Mamis mit großen Würfen oder auch unerfahrene Mütter, die z.T. die Babys nicht auspacken. Das gehört leider dazu...
     
  6. Heidi*

    Heidi* LIEBHABER

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    Hallo Holger.
    Ich habe sehr wenig bis keine Totgeburten, allerdings lange Pausen zwischen 6-10 Monaten.
    Da gabs bei den FMs keine Probleme, Ausnahme bei zugekauften Weibchen.
    Mittlerweile kommen mir fast nur noch Fremdböcke in Stall :D
     
  7. Hanni

    Hanni Schweinchen-Guru

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    Wie hoch ist euer Anteil an Totgeburten und verstobenen Babys

    @ Susanne meinst Du wirklich Du bekommst hier objektive Antworten ?? Sicher kommt es vor das aus welchem Grund auch immer Babys verworfen,zu früh geboren werden oder die ersten Vier Wochen nicht überleben. Manchmal kann man es beim besten Willen nicht verhindern,aber man kann Vorsorge treffen das sich solche Verluste in Grenzen halten und dabei spielt Haltung ,Fütterung und die Zuchtpausen schon eine Rolle.Man kann viel füttern und es ist nicht die richtige Fütterung,sprich Toxicosen treten öfter auf. Mädels die nicht genug Pausen haben können auch keine kräftigen Babys mehr bekommen und nicht genügend säugen. Verluste hat man auch wenn ein Wurf sehr groß ist und man besser die schwächsten Babys automatisch zu füttert und eigentlich sollten Babys mit 4 Wochen schon mal gut 350 g haben .Wenn nicht stimmt doch auch was mit den Inhaltsstoffen der Fütterung was nicht. Wenn ich meine Statistik nehme ,dann hatte ich von Januar bis jetzt 11 Würfe mit 25 lebenden Babys,ein Mädel hat verworfen und eine eine sehr schwer Geburt und ich konnte Mutter und 4 Babys nicht retten.Dabei versuche ich in der Zucht im Winter und Hochsommer nur wenig oder gar keine Verpaarungen zu haben.Sicher ist es auch von Vorteil wenn Würfe kleiner sind ,ich bin immer froh wenn ich lieber 2-3 kräftige Babys habe,man kommt dann auch nicht so in Abgabenot.
    LG Hanni
     
  8. Jacob

    Jacob Guest

    Hallo Heidi,

    wenn man seine Tiere kennt und objektiv beobachtet, erkennt man auch die Probleme im Vorfeld. Bei einer gewissen Masse bleibt dann bei einigen wohl viel auf der Strecke. 6 - 10 Monate Zuchtpause sind doch eigentlich genau richtig. Zumindest wenn man auf die richtige Ernährung und Haltung achtet.:fg:

    Das mit den Böcken handhabe ich übrigens genauso.

    Gerade bei einigen Rosettenstämmen sollte viel Zeit zwischen der Anschaffung und Verpaarung liegen, da sich viele Weibchen nur sehr langsam an das neue "Stall- bzw. Bakterienklima" gewöhnen. Verpaart man zu früh kommt es auch hier oft zu Verwürfen oder toten Baby´s.

    VG Holger
     
  9. Jacob

    Jacob Guest

    Hallo Gefjon,

    Bei Meerschweinchen gibt es diese letalen Faktoren nur bei Schimmel und Dalmatiner. Verpaart man diese Tiere nur mit farbigen Tieren ohne Weißscheckung und ohne jeglicher Verdünnung der roten Farbreihe und verzichtet man auf Inzucht bei Tieren aus diesen Stämmen, gibt es keine Probleme mit behinderten oder toten Tieren.

    Verpaart man allerdings wissentlich oder auch unwissentlich Wirbeltiere mit diesen Problematiken kann man bei entsprechender Anzeige mit einer saftigen Geldstrafe und sogar mit Gefängnis rechnen.

    VG Holger
     
  10. miffy

    miffy Guest

    Hallo Holger,
    Toxikosen sind doch nicht zu 100% Haltungsfehler. Wo hast du denn sowas her ??? Würde mich sehr interessieren.
    ...Toxikosen gehören gerade zu den Dingen die kaum beeinflussbar sind..

    lg,
    anne
     
  11. Jacob

    Jacob Guest

    Hallo Anne,

    deine Aussage schockt mich jetzt schon ein wenig.

    Es gibt 3 Punkte in absteigender Wichtigkeit:

    1.Die richtige Ernährung und zwar Dauerhaft und nicht nur in der Trächtigkeitsphase, denn wenn das Tier erst mal eine Fettleber hat ist das Risiko vorhanden.

    2. Platz und Bewegung sollten immer ausreichend vorhanden sein.

    3. Kastrat sollte immer dabei sein, erst recht wegen anderer stressbedingter Erkrankungen (außer wenn der Zuchtbock dabei ist).

    Die Toxikose ist ein absoluter Anfängerfehler, ist leicht abzustellen und spielt in diesem Jahrtausend eigentlich keine Rolle mehr.

    VG Holger
     
  12. Hanni

    Hanni Schweinchen-Guru

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    Wie hoch ist euer Anteil an Totgeburten und verstorbenen Babys

    In gewissem Sinn sind Toxicosen schon auf Haltungsfehler zurück zu führen. Toxicose heißt eigentlich nur vergiftung und die kann viele Ursachen haben . Zum Beispiel können durch Stress der Mutter die Babys in der Mutter absterben,dh. es gibt eine Toxicose wenn die toten Babys nicht ab gehen. Auch ein Nieren oder Leberproblem der Mutter kann zur Toxicose führen,genau wie falsche Fütterung.Also viele Faktoren die auch durch Haltungs und Fütterungsfehler zur Toxicose führen.Auch ständiges umstellen von Futtersorten und das besonders während der Trächtigkeit kann Probleme machen.Man kann es schon beeinflussen wie eine Trächtigkeit verläuft und zumindest alles Vermeiden was zum Problem werden kann. Alle Mädels meist nur zu zweit bleiben von der Verpaarung bis zum Wurf an ihrem Platz.Mein selbst gemischtes Futter haben sie schon seit Jahren immer gleich und immer zu freier Verfügung. Wann ich die letzte Toxicose hatte,kann ich nicht mehr sagen. Mal zu frühe Babys oder auch mal Geburtsprobleme wegen zu großer Babys,das sind alles fast unvermeidliche Ereignisse,aber viele andere Probleme lassen sich vermeiden.
    LG Hanni
     
  13. #12 Steffi1991, 24.07.2009
    Steffi1991

    Steffi1991 Schweinchen-Häuptling

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    Also das sehe ich nicht so. Sicherlich keine 100%. Es stimmt, ich hatte zu Zuchtbeginn vor 4 Jahren zwei Toxikosen und bis jetzt nie wieder. Außer: nach einem Kaiserschnitt. Da haben sich die Jungtiere lediglich in einem Horn der Gebärmutter eingenistet, das andere war leer und somit musste ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Da ich das leider, leider erst relativ spät bemerkte, bzw. erst die TÄ (man sah es ihr nicht an, auch die TÄ hat das leider erst während der OP festgestellt) hat das bemerkt, kam der Kaiserschnitt zu spät (ein Junges war schon länger tot) und dadurch bekam meine Dame nach dem Kaiserschnitt noch eine Toxikose und überlebt sie trotz allem leider nicht. :schreien:
    Somit muss ich sagen, dass ich zum dritten Mal eine Toxikose hatte und die war sicherlich nicht durch Haltungsfehler ausgelöst.
     
  14. #13 Biensche37, 24.07.2009
    Biensche37

    Biensche37 Herr der Schweinchen

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    Wenn man bei der Zucht davon ausgehen kann, das sie von Juli-Dez.09 auch etwa 75 Jungtiere zu erwarten hat, wie 2008, dann wird sie dieses Jahr auch an die 140 Babies erwarten. Das ist nicht unbedingt mehr Hobbyzucht zu nennen. Je nach dem in welchem Bundesland sie lebt, ist sie dann meldepflichtig.
    Wenn sie dies aber so offen auf der HP stehen hat, ist sie entweder gemeldet oder unwissend.
    Ein Teil der Totgeburten ist Schicksal. Es kommt zu Komplikationen, die nicht steuerbar sind. Ein Teil kann aber verschuldet sein. Auch hier ist es entweder Unwissenheit- weil unterinformiert oder Desinteresse.

    Ich hatte zu Beginn meiner Zucht einige Toxikosen. Überwiegend bei meinen damals bei einer Züchterin gekauften Texeln.
    Nach einer Futterumstellung jedoch wurde das Thema Toxikose ein Fremdwort für mich. Die Zuchtstätte damals wollte mir weiß machen, das Toxikosen ein normales Zucht Risiko seien. Heute weiß ich, das es in diesem Falle ihre Fütterung war.
    Allerdings ist es wahr, das 10% als normal anzusehen ist, wenn es um Totgeburten geht.
    Wir dürfen nicht vergessen, das es bei allen Lebewesen schief gehen kann.
    Selbst ich hatte mal eine Fehlgeburt. Und ich sage Euch, es lag nicht an Fehlernährung oder "falscher Haltung". Manchmal ist es in der Natur eben auch mal so. Und das genau war auch die Erklärung des Arztes in der Klinik.

    bine
     
  15. #14 moonlight04, 24.07.2009
    moonlight04

    moonlight04 Schweinchen-Guru

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    Hallo!

    Ich denke auch, dass man keine "Quote" festlegen kann. Es kommt immer auf die Sau und den Wurf drauf an. Ich hatte einen 8er-Wurf, bei dem nur 3 überlebt haben. Wäre es ein 4er-Wurf gewesen hätten wahrscheinlich alle überlebt. Genauso ist es nicht so verwunderlich, wenn bei einem 6er-Wurf ein Baby tot geboren wird, schließlich müssen sie sich den Platz und die Nährstoffe auch zu sechst teilen. Bei mir sieht es dieses Jahr auch noch nict so toll aus, aber den überlebenden Babys und den Müttern ging es immer gut (außer den Babys vom 8er-Wurf) und ich habe auch nicht verändert und hatte das Jahr davor nicht so viele Totgeburten. Eine Toxikose hatte ich auch nur eine vor 4 Jahren dabei.

    Gruß
    Sarah
     
  16. #15 honeyisses, 24.07.2009
    honeyisses

    honeyisses Guest

    Sorry, aber das ist ja meiner Meinung nach eine nicht zutreffende Pauschalaussage. Die Größe der Zucht und die Anzahl der Babys sagen nichts über die Seriösität einer Zucht aus, finde ich.

    Natürlich gibt es Totgeburten und Babysterblichkeit, die auf falsche Haltung, Fütterung, etc. zurückzuführen sind. Dennoch gibt es auch Fälle, die nicht unmittelbar davon betroffen sind (z.B. nicht ausgepackte Babys, Riesenbabys oder Winzlinge, etc.). Natürlich kann man versuchen durch entsprechende Selektion auf kleinere Würfe (2-3 gut gewichtige Babys) Einfluss zu nehmen. Aber es kann mir keiner erzählen, bei ihm hätte es noch nie Totgeburten oder gestorbene Babys gegeben. Ein kleiner Prozentsatz liegt meiner Meinung nach "in der Sache der Natur", wobei ich mir über 10 % schon Gedanken machen würde (wenn es mich betreffen würde).

    Das mann alles tut, damit so etwas im Vorfeld vermieden werden kann, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.............
     
  17. #16 moonlight04, 24.07.2009
    moonlight04

    moonlight04 Schweinchen-Guru

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    Das denke ich auch und sehen ja auch hoffentlich alle so. Ich glaube auch, dass 10% bei so vielen Würfen eher kritisch zu sehen ist, als wenn man nur 3 Würfe hatte und es bei einem der Würfe zu vielen toten Babys kam. Dann hat man schnell mal eine Quote von 30%.

    Gruß
    Sarah
     
  18. Jacob

    Jacob Guest

    Hallo zusammen,

    mit der 100 %-tig vermeidbaren Toxikose meinte ich zunächst die klassische Stoffwechselentgleisung der Leber, die durch falsche Fütterung und Haltung entsteht.

    Ein weiteres vermeidbares Problem ist ein vorliegender Organschaden durch den Einsatz falscher Medikamente oder Mittel zur Bekämpfung von Parasiten. Beispielsweise werden viele Verluste durch das Mittel Fronteline verursacht, welches leider immer noch beratungsresistente Ignoranten für Meerschweinchen verwenden.

    Den Rest hat Hanni schon ganz gut beschrieben.

    Ansonsten ist es natürlich menschlich, dass auch vermeidbare Fehler entstehen und der Züchter auch nach besten Wissen und Gewissen mal eine falsche Entscheidung trifft, denn niemand ist perfekt. Nur es bleibt immer ein vermeidbarer oder vorhersehbarer Fehler von dem sich niemand freisprechen kann. Man sollte hier der Wahrheit einfach ins Auge sehen und nicht für sich in Anspruch nehmen, jeden Fehler auch selber machen zu müssen. Man kann durchaus auch aus Fehlern anderer lernen und es zum Wohle des Tieres besser machen

    von honeyisses:
    Mit meiner Aussage habe ich nicht die Seriosität einer Zucht in Frage gestellt. Ein Hobbyzüchter vermehrt für den Eigenbedarf und vielleicht noch ein wenig für das eigene Ego, um sein Zuchtziel zu verbreiten. Die oben angeführte Menge an Nachwuchs ist für mich für den Verkauf erzeugt und das ist ein gewerblicher Hintergrund und keine Hobbyzucht mehr. Wenn es sich tatsächlich noch um einen Hobbyzüchter handeln sollte, kann ich nur anraten, sich fehlendes Wissen dringend anzueignen. Denn wer soviel Nachwuchs erzeugt, um ein paar gute Tiere für sich herauszubekommen, hat das Ganze wohl nicht wirklich verstanden.

    VG Holger
     
  19. #18 SusanneC, 25.07.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.07.2009
    SusanneC

    SusanneC Guest

    Also ich vermute auch eher dass es ums Verkaufen geht, vor allem da diese zucht wohl Tiere quer durch Deutschland verschickt, weiles gar nciht so viele Abnehmer gibt - und es sind nur Glathaarschweine, die ja nun allgemein auch weniger reißenden Absatz finden.

    Dass tyoxikosen da vorkommen halte ich sogar für wahrscheinlich, bei 90x60 Boxen und 25 Kilo Trockenfutter die Woche für 90 Schweine - warum reicht mir nur für 30 Scweine ein halber Sack 6-8 Wochen? Und das sind alles angaben von der HP der Züchterin selbst... offenbar hat sie aber nicht den Mumm sich zu äußern - schade.

    Nachtrag: ich hab noch mal auf der HP geschaut. Da sind etliche Babys mit Geburtsgewicht über 90 Gramm aus Würfen mit 3-5 Babys einfach so gestorben. Klar, bei einem 50Gramm Baby muss man ggf. kämpfen und verliert vielleicht auch, aber bei einem Geburtsgewicht von 90 oder 100 Gramm ein Baby zu verlieren ist komisch. Auch weil die Tiere auf den fotos recht fit aussehen.
     
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  21. Heidi*

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    Dies entspricht kpl meiner Wahrnehmung und Einstellung zur Zucht.

    Mir fällt mittlerweile auf - wir sind eine Minderheit.
     
  22. #20 *Saphira*, 25.07.2009
    *Saphira*

    *Saphira* Guest

    Hallo,

    prozentual kann man die Totgeburten sicher nicht ausdrücken.
    Aber ich habe eine kleine Wurfstatistik.

    Ich züchte nun seit knapp 2 Jahren.
    Im Jahr 2007 gab es einen Wurf mit 2 Babies und keine Totgeburt oder verstorbenen Babies.
    2008 hatte ich 8 Würfe mit 28 Babies und keineTotgeburten oder verstorbene Babies.
    Und diesem Jahr, 2009, hatte ich bisher 6 Würfe, davon 23 gesunde Babies und leider 2 Totgeburten (eine im 5. und eine 6. Wurf), also insgesamt 25 Babies.

    Bin mit dieser Statistik sehr zufrieden und ich hatte noch nie eine Toxikose oder Frühgeburt.
     
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