Wie bringt ihr das alles unter einen Hut?

Diskutiere Wie bringt ihr das alles unter einen Hut? im Allgemeine Fragen und Talk Forum im Bereich Meerschweinchen; Frage ich mich gerade,weil es die letzten Tage etwas Stressig ist bei mir. Dabei habe ich nur vier Schweinchen und bin zuhause. Habe jetzt zum...

  1. #1 Daisy-Hu, 22.02.2015
    Daisy-Hu

    Daisy-Hu Herr der Schweinchen

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    Frage ich mich gerade,weil es die letzten Tage etwas Stressig ist bei mir. Dabei habe ich nur vier Schweinchen und bin zuhause.

    Habe jetzt zum beispiel schon wieder vor geschnippelt und in den Kühlschrank zurück.Tagesrationen. Morgen erst Ta nur Krallen Schneiden.
    Mittag wieder fort zum Geburtstag. Hatte da noch den Anruf von meiner Schwester die mich Montag Mittag mitnehmen soll zum Geburtstag.
    Liegt jetzt mit Grippe im Bett. Ruft mich Morgen noch an,wenn sie nicht fährt,dann mus ich mit dem Bus Fahren.
    Und noch Einkauf usw,was mit den Schweinchen zusammen hängt Erledigen. Mit Haushalt.
    Nun frage ich mich wie bringt ihr das immer unter einen Hut. Vorallem wenn man dabei noch Arbeiten geht und eventuell noch Kinder dabei hat?

    Gut ich mus das alles alleine Bewäldigen. Freitag steht grosse Geburtstagsfeier am Abend auf dem Programm. Also am Morgen noch Geld holen,Einkauf
    und danach noch Schweinchen Misten mit Tüv. Gut ich Schnippele viel auf Teller und wenn man für sich noch Kochen will,noch mal Schnippeln.
    Essen;geschirr Spülen, Umziehen,wenn man noch fort will.

    Und wenn man noch Krankschweinchen dabei hat wird es ja noch mal Stressig.

    Gehe jetzt Morgen nur zum Krallenschneide,weil,Spunki und Bella vorne so Zapplig sind. Und Hoffe nur das die Ärztin nur zum Krallenschneiden,nicht noch was findet,bei den Schweinchen.

    Und dazwischen noch dem zweit Hobby Stricken widmen.
     
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  3. Katha

    Katha Schweinchen-Kenner

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    Das letzte Jahr war stressig bei mir.

    40 h arbeiten, dazu abends 2x die Woche Fortbildung von 17:30 bis 20:30 Uhr, 21:30 Uhr war ich dann zu Hause. An anderen Tagen, da ich wegen meinem Hund (den musste ich vom Büro nach Hause bringen an Kurstagen) an Kurstagen immer weniger als 8 h gearbeitet hab, musste ich noch Stunden aufholen und saß dann bis 19 Uhr im Büro mit Frau Hund. Dann abends natürlich immer die Tiere versorgen, natürlich hatte ich in dem Jahr auch 5 kranke Tiere, teilweise zeitgleich, von denen drei am Ende starben. Von TA-Besuchen und auch Tierklinikaufenthalten mal abgesehen (als Olivia in der Klinik war, die nahe meines Fortbildungsortes war, hab ich ihr noch Löwenzahn gepflückt und bin zwischendrin zur Klinik geflitzt und hab es für sie abgegeben :nut:)

    Das ist ganz einfach wie man das schafft: Man schafft es nicht wirklich - ich hab mich von Fertigessen ernährt (hauptsache dem Hund abends was gekocht und die Schweine immer frisches Grün), meine Wohnung hättest du in der Zeit nicht wirklich sehen wollen, gegen Ende des Jahres habe ich es tatsächlich geschafft, mehrere Monate nicht gewischt oder abgestaubt zu haben, kam ich einfach nicht zu, denn ein bisschen lernen musste ich ja auch noch. Meine Wochenenden gab es nicht, die waren auch später mit Kursen etc. voll., Hobbys sind Luxusgedanken gewesen, ich war schon froh wenn ich in der Bahn ein paar Reihen stricken konnte, ein Buch hab ich letztes Jahr nicht lesen können.

    So eine Fortbildung an sich ist schon echt anstrengend und mit den Krankheiten dazu noch mehr, aber die lieben Vierbeiner unterstützen einen ja auch :-) Die Zeit für die Tiere hab ich mir immer genommen, und beim täglichen Hundespaziergang oder wenn man die Schweinchen beim Freilauf beobachtet kann man sich dann doch entspannen.


    Aber mal generell:

    Ich mache mir gar nicht so viel vorbereitende Gedanken wie Gemüse vorschneiden, hier wird morgens vor der Arbeit alles in 5 Min. in Schweineportiongröße gebracht und in den Stall geworfen, Heu rein, Wasser austauschen und fertig :nuts: und so ist es auch, wenn ich weg muss.

    Einkaufen etc. geht bei mir alles nebenher, ich mache da keine große Sache draus, sondern bin ratzfatz in 30 Minuten fertig und hab alles was ich brauch.

    Ich kann mir vorstellen, wenn man arbeitet und Kinder hat, bleibt auch schon mal im Haushalt was liegen :nuts: man möge mich korrigieren, wenn es nicht so ist, aber ich hätte vollstes Verständnis, wenn da nicht immer alles auf Hochglanz poliert ist.
     
  4. #3 Amy Rose, 22.02.2015
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    Ich schneide nichts für die Schweine. Ich nehme ein paar Möhren, Gurke usw. Schneide oder reiße das in 14 teils schmeiße sie ins Gehege Wasser und Heu dazu fertig. Wenn ich keine zeit habe ist das eine Sache von 5 Minuten. :nuts:
     
  5. #4 Paperhearts, 22.02.2015
    Paperhearts

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    Daisy, ich glaube, du machst dir selbst viel zu viel Streß und zu viele Gedanken. Und ich glaube, daß du so viel zu Hause bist und eigentlich nicht wirklich viel zu tun hast, ist einer der Gründe. Dann konzentriert man sich viel zu sehr auf diese wenigen Ereignisse und denkt, man packt das alles nicht. Du hast auch Depressionen, oder? Das kann auch ein Grund sein. Versuch mal, das alles lockerer und nicht ganz so streng strukturiert anzugehen.
    Ich meine das überhaupt nicht böse, bitte versteh das nicht falsch. Ich kenne selbst ähnliche Situationen.
     
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  6. jackie

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    Nicht böse gemeint, Daisy, aber die meisten Schweinchenhalter hier sind nun mal einfach leistungsfähiger und belastbarer als du. Deshalb sind nicht gleich mehrere Tage komplett blockiert, wenn man auf ein Paket wartet, einkaufen geht oder zum TA fährt. Es läuft einfach ziemlich wohl organisiert und ohne grosses Trara nebenbei.
     
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  7. #6 Tasha_01, 22.02.2015
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2015
    Tasha_01

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    Hier läuft auch vieles nebenher, anders geht es auch doch auch nicht ;)

    Streß ist stehts immer noch das was man selbst daraus macht. Und wenn etwas nicht taggleich klappt, dann halt erst am Folgetag. Und hier leben zwei Menschen mit Vollzeitjob (Mann in Schichtdienst), 6 Meerschweinchen, 3 Chamäleons und eine Bartagame.

    Die letzte Woche habe ich nach Feierabend noch den "Zoo" einer Freundin auch noch mitversorgt ;)
     
  8. #7 Daisy-Hu, 22.02.2015
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    Ja,das Stimmt ich mache mir immer zuviele Gedanken um die Tiere,das es ihnen gut geht. Die Tochter von meinem einen Neffen hat jetzt auch zwei Schweinchen.
    Sie geht noch zur Schule. Im Sommer sind die Schweinchen aussen. Jetzt im Winter drinnen. Da hat meine Schwester auch gesagt,den zwei würde ich nicht so gut gehen,wie meinen. Gerade wenn sie mal sehen,was ich ihnen immer hole,Schnippeln usw.
    Das fühlt schon den Tag aus.

    Ja und mal raus kommen was anderes sehen tut da auch mal ganz gut.
     
  9. #8 Paperhearts, 22.02.2015
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    Glaube, den Schweinchen ist es recht egal, ob man ihnen das Essen schnippelt und schön zubereitet. Die freuen sich auch, wenn man grob schneidet oder es sogar nur mit den Händen etwas zerkleinert. Oder auch gar nicht zerkleinert. :D
     
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  10. #9 Esmeralda, 22.02.2015
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    Irgendwie schafft man alles, wenn man muss.

    Ich weiss bis heute nicht, wie es seinerzeit geschafft habe, nach Feierabend und am Wochenende innerhalb von vier Monaten mir 60 Seiten Diplomarbeit zusammenzuschreiben.....aber ich musste, sonst wäre alles weg gewesen ( Wechsel Diplom auf Bachelor)

    Auch der Umzug Bremen-Dorf.....Vollzeit arbeiten, alle zwei Wochen hin, Übergabe, ZippundZapp....es ging.

    Im Moment nervt es mich einfach, dass ich die ganze Woche nach Feierabend irgendwelche Termine habe. Keine unangenehmen.....aber kein freier Abend.

    Jetzt hab ich grad Zeit und daddel hier rum, statt Steuerausgleich oder Papierkram. Ich glaub, ich kann nur unter Druck :D

    Lange Rede ohne Sinn - irgendwie bekommt man es ja hin, und Du Daisy-Hu ja auch :-)
     
  11. #10 Manu911, 22.02.2015
    Manu911

    Manu911 Herr der Schweinchen

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    Ich kann beide Seiten verstehen.

    Früher hatte ich durchweg vollgestopfte Tage. Morgens früh raus, Tiere versorgen, mich richten, zur Arbeit/Ausbildung fahren, dort den Tag verbringen, danach einkaufen fahren, zu meinem Uropa fahren, diesem etwas zu Essen machen, ihn bettfertig machen und ihn ins Bett bringen (Pflegefall), danach teilweise noch Einkäufe bei meinem Vater vorbeifahren (Alkoholiker und hatte den Führerschein verloren), dann erst ging es für mich nach Hause, wo ich mir etwas zu Essen gemacht, die Tiere versorgt, gelernt und irgendwann geschlafen habe. Zu dem Ganzen kam dann noch meine Fernbeziehung dazu und irgendwann ging gar nix mehr und es folgte ein Zusammenbruch.

    In der Zeit danach war ich bereits mit dem Haushalt überfordert obwohl ich daheim war und Zeit hatte, Termine haben mich unter enormen Zeitdruck gesetzt obwohl es diesen nicht gab, etc. - aber ich habe mich wieder berappelt und in den normalen Alltag zurückgefunden.

    Sicherlich hatte ich noch immer irgendwo Verhaltensweisen von früher aus der Zeit nach dem Zusammenbruch, die ich mit mir rumgeschleppt habe. Früh raus, Tiere versorgen, arbeiten gehen, auf dem Heimweg einkaufen, Tiere versorgen, kochen, etc. war alles kein Problem. War es im Haushalt aber chaotisch wurde es schon schwieriger, weil dann wieder der Gedanke aufkam, es nicht zu schaffen. Dank jahrelangem Mobbing kam ich dann letztlich wieder zu dem Punkt eines Zusammenbruchs und bin jetzt wieder in der Phase des Berappelns.

    Als Außenstehender mit normal funktionierendem oder relativ normal funktionierendem Tagesablauf ist es schwer sich in wen hineinzuversetzen, der soooo viel Zeit für alles hätte, sich aber dennoch gestresst fühlt. Ich gebe zu es ist auch schwer. Aber für denjenigen der sich gestresst fühlt ist das einfach nur stressige Realität. Ich habe derzeit alle 2 Wochen einen Termin beim Psychologen und selbst dieser 1 Termin setzt mich schon unter gewissen Druck. Ich denke jeden Tag daran, dass der 1 Tag ja damit völlig blockiert ist, was natürlich nicht stimmt. Selbst wenn der Termin um 12 Uhr ist, heißt das nur, dass ich um 11 Uhr daheim los muss, der Termin bis 13 Uhr geht und ich mit Einkauf und Heimfahrt spätestens 14.30 Uhr wieder daheim sein werde. Der Tag ist also nicht wirklich weg aber für mich eben schon.

    Ich lebe aktuell in den Tag hinein und das ist momentan für mich auch das absolut Richtige. Ich mache mir Listen für alles was erledigt werden muss und versuche diese abzuarbeiten. Zu Anfang stehen da auch Dinge drauf wie "aufstehen, Zähne putzen, duschen, anziehen" um überhaupt etwas abhaken zu können. Klar stehen auch Sachen drauf wie "Wäsche waschen, Küche aufräumen" etc. aber man muss klein anfangen. Mit der Zeit wird es immer mehr auf der Liste und immer mehr das man auch wirklich abhaken kann. Vor wenigen Wochen ging es mir noch durchweg so, dass ich stundenlang nur in der Wohnung rumstand, sei es in der Küche, vor dem Wäscheberg, vor dem Bad oder sonstwo und einfach nicht wusste wo ich jetzt anfangen soll. Völlig lächerlich weil ich vom gesunden Menschenverstand her ja durchaus weiß wo man anfangen sollte und es früher auch konnte. Dann aber eben nicht mehr. Aus dem Grund sind die Listen auch extrem wichtig. Wo bei jemand Anderem vielleicht stehen würde "Küche aufräumen" steht bei mir dann eben "Küche aufräumen: 1. Spülmaschine einräumen, 2. Töpfe und Pfannen spülen, 3. Herd putzen, 4. Arbeitsplatte putzen, 5. Spüle putzen" damit auch die Reihenfolge festgelegt ist und es gar nicht erst zu einer Blockade kommt.

    Sicherlich man hat alle Zeit der Welt aber kleine Dinge, die eigentlich schnell erledigt sein könnten, dauern durch solche Probleme deutlich länger. Wenn man daran arbeitet, wie ich es auch mache, kann man es im Laufe der Zeit wieder schaffen, dass es etwas nebensächliches wird, das nebenher erledigt werden kann und mit der Zeit immer mehr Zeit für andere Dinge bleiben. Damit eben auch für die Arbeit, die ja auch wieder Einzug ins Leben finden muss und soll, wie eben bei mir.

    Gut bei Daisy geht es nicht darum, dass sie wieder arbeiten gehen muss oder soll aber man könnte bestimmt ein wenig was am Tagesablauf optimieren, ggf. wäre tatsächlich der erste Schritt auch der zu einem Therapeuten. Das kann unheimlich gut tun, auch wenn ich mich mit dem Termin immer unter Stress setze, ich freue mich jedes Mal drauf weil es einfach befreiend ist und gut tut.

    Das mit dem auf den Paketdienst warten kenne ich auch. Ich versuche schon immer so zu bestellen, dass die Pakete nicht am Dienstag ausgeliefert werden, wobei das völlig irrsinnig ist bei mir. Selbst wenn das Paket da käme, es könnte ein Nachbar annehmen und wenn nicht könnte ich es am nächsten Tag 2 Häuser weiter bei der Post abholen.

    Viele Rentner haben aber auch so ein Problem, wo sie früher 40 Stunden oder mehr in der Woche bei der Arbeit waren, sind diese Stunden jetzt im Idealfall mit Hobbys belegt. Ist das nicht der Fall und die Zeit ist über, verändert man sich. Kommen dann einige Termine, kann man damit nicht mehr sehr gut umgehen, weil es anders als der übliche Tagesablauf ist.


    Daisy, ich versteh dich sehr gut. Wenn du für dich was dran ändern möchtest, also dass du mehr Freude an solchen Aktivitäten haben kannst ohne es als stressig zu empfinden, dann würde ich dir auch eine Therapie empfehlen. Mir geht es jetzt schon deutlich besser als letzten Juli. Klar es dauert alles seine Zeit aber ich bin dabei das normale Leben grad wieder auf die Reihe zu kriegen, damit ich möglichst bald auch wieder eine Arbeit finden und wieder komplett am normalen Leben teilnehmen kann. Derzeit bin ich auf jeden Fall auf einem guten Weg, es gibt gute Tage und es gibt schlechte Tage und es wird noch ne Weile dauern, aber ich bin froh, dass ich dieses Mal eine professionelle Hilfe an meiner Seite habe.
     
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  12. #11 Paperhearts, 22.02.2015
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    Manu, ich hab's nicht so damit, hier viele private Details von mir preiszugeben, aber ich stimme dir absolut zu und kenne das aus eigener Erfahrung.
     
  13. #12 Manu911, 22.02.2015
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    Danke dir :) - muss auch nicht jeder so viel privat schreiben aber gerade in Bezug auf das Thema Psyche denke ich, dass es vielfach noch nicht wirklich als Krankheit erkannt wird. Oftmals hört man einfach "stell dich nicht so an", "Augen zu und durch", "mach einfach das geht schon". Ich hab das früher auch gedacht und gesagt aber erst wenn man es selbst erlebt oder im nahen Umfeld miterlebt hat, sieht man, dass diese Menschen tatsächlich nicht können. Oftmals wollen sie, sie können aber nicht. Blöder Vergleich aber das ist wie bei jemandem der stottert. Der will das auch nicht aber es geht nicht anders. Aber auch das kann oftmals mit viel Übung so weit verbessert werden, dass es im Alltag nicht mehr stört und nicht bemerkt wird. Irgendwo tief in einem schlummert es aber weiter. Es bringt aber logischerweise auch nix einem Stotterer zu sagen "sprich normal, ich kann das auch".
     
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  14. #13 Daisy-Hu, 22.02.2015
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2015
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    Das ist schon enorm was man so alles leisten kann. Und wenn mancher hier noch eine Notstation der Zuchttiere,mit 30 oder noch mehr Tieren.
    Vielleicht noch Hund oder Katze dabei. Ist schon Schwindelerregend.
    Wenn bei alldem bei mir mal Besuch kommt,suchen sie bei mir noch die Arbeit,bereden es noch,wenn mal Staub auf dem Möbel sitzt,oder mal der Fussboden
    nicht geputzt ist. Investiere da lieber die Zeit für die Tiere.

    Sie haben mir hier zum Beispiel eine Putzhilfe zugeschaft, diese hatte hier bei den Schweinchen die Nase gerümpft. Diese Putzhilfe habe ich mir schnell
    wieder vom Hals geschaft,dann hat die Frau meines Neffen mir immer mal geholfen. Kommt eben auch nicht mehr.
    Ich sagte,ich soll mich hier dann Langweilen? Kommt aber wenn ich sie mal brauche.
    Habe aber auch den Geschwistern Erklärt,ich brauche das Geld für meine Schweinchen. Besonders wenn ich mit ihnen mal zur TÄ mus.
    Ist mein Hobby und meine Zeit.

    Gestern hat es mich wieder etwas Aufgewühlt,weil die Finjus. Liebling des Tages war.Freue mich auch darüber. Sind aber doch gemischte Gefühle dabei,weil er nicht mehr da ist. Denke immer noch was hätte ich besser machen können.
     
  15. #14 Tasha_01, 22.02.2015
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    Bitte :eek:

    Du lebst in der Wohnung und solange das keine Messi-Wohnung mit dem legendären 40cm Durchgang zum Bett ist, kann es deinen Gästen doch völlig wumms sein wenn da mal Staub liegt. Solchen Motzbacken drücke ich übrigens gerne mal freundlich grinsend einen Putzlappen in die Hand :fg: Die hören ganz schnell auf mit ihrem Gemecker ;)

    Kann mir in meiner Freizeit nämlich auch besseres als ständiges Putzen vorstellen.
     
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  16. #15 Paperhearts, 22.02.2015
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    Geb ich dir auch absolut recht. Gehe auch offen damit um, aber eben nicht überall. ;)
    Das mit dem Stottern ist nicht blöd, das ist ein guter Vergleich.
    Ansonsten fällt mir noch das hier dazu ein: http://imgur.com/gallery/CWFTYoV
     
  17. #16 Paperhearts, 22.02.2015
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    Hmpf, eigentlich wollte ich meinen Beitrag editieren, aber ihn aber zitiert. :D Gut, dann eben zwei Beiträge hintereinander…

    Daisy, wie sieht es denn bei dir mit therapeutischer Hilfe aus?
     
  18. #17 Daisy-Hu, 22.02.2015
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    Das Geld für die Putzhilfe kommt bei mir jeden Monat in die Tierarztkasse. Auch an den Zigaretten Spare ich. Von dem Geld kommt auch was in die Tierarztkasse.

    Ich Rauche aber nur in der Küche.
     
  19. #18 Daisy-Hu, 22.02.2015
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    Da habe ich eben keine Nehme nur meine Tabletten und Rede abundzu mit dem Hausarzt drüber. Kann dann Mittags oft beim Stricken Abschalten.
     
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  21. #19 Paperhearts, 22.02.2015
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    Willst du es nicht mal mit einer Therapie versuchen? Das würde bestimmt helfen, daß du dich nicht mehr so überfordert fühlst. :-)
     
  22. #20 Hermanns-Harem, 22.02.2015
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2015
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    Findest Du nicht, dass das jetzt langsam zu weit geht ? Oben schreibst Du, Du willst Dich nicht über Dich persönlich äussern und dann so eine persönliche Ansage ? Das finde ich jetzt überhaupt nicht in Ordnung.

    @ Daisy Hu

    wenn man drei kleine Kinder alleine grosszieht, den Lebensunterhalt daneben alleine aufbringen und zusätzlich auch noch beruflich seinen "Mann" stehen muss, dann ist man fast ein Organisationsgenie. Zeitmanagement ist ein Zauberwort. Aber sich auch genügend Zeitfenster belassen, falls mal etwas ungeplant dazwischen kommt. Bei mir läuft auch nicht immer alles rund. Mein grösstes Manko sind morgends meine Hunde. Wenn die nicht kacken- dann gute Nacht *g*
     
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