Welche Rasse ist der ideale Ersthund?

Diskutiere Welche Rasse ist der ideale Ersthund? im Andere Tiere (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Guten Abend! Mich würde interessieren, welche Rasse von Hund ihr als Ersthund empfehlen, oder aber auch NICHT empfehlen würdet. Ich habe...

  1. #1 susi1234567890, 03.01.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 03.01.2009
    susi1234567890

    susi1234567890 Guest

    Guten Abend!

    Mich würde interessieren, welche Rasse von Hund ihr als Ersthund empfehlen, oder aber auch NICHT empfehlen würdet.

    Ich habe eine Jack-Russel Hündin, sie ist mein Ersthund und ich liebe sie über alles auf der großen weiten Welt, würde jedoch keinen Menschen, gerade einen, der schon mal die ein oder andere Sache durchgehen lässt wie ich :rolleyes: , einen Jack-Russel als Ersthund empfehlen, da sie meiner Meinung nach äussers schwer zu erziehen sind, ein hohes Maß an Konsequents benötigen und sehr, anforderungsbedürftig sind, da sie bei Unterforderung auch schon mal äusserst zickig werden können....

    Jetzt seit ihr drann ;)
     
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  3. Simion

    Simion Guest

    naja, das kommt doch ganz auf einen selbst an oder?

    je nachdem, wie aktiv man selbst ist, wie man sein leben gestaltet usw.!

    es gibt sicherlich hunde, die "einfach" zu erziehen sind, aber trotzdem nicht für jederman geeignet sind. der hund muss zu einem selbst passen. das muss dann also jeder mit sich selbst ausmachen.

    ich finde allerdings, dass auf jeden fall rassen gibt, die nicht als ersthund geeignet sind.
    dazu zähl ich mal die rhodesian ridgebacks und die weimaraner - finds super schade und schlimm für die hunde, dass sie aktuell so sehr in mode kommen und oft von planlosen menschen gehalten werden. gibt natürlich auch noch einige andere.

    ich hab u.a. nen golden retriever - für viele ja DER familienhund, einfacher hund usw. das stimmt, weil er so ein sanftes gemüt hat. allerdings muss man auch hier einiges wissen, damit der hund nicht unausgelastet vor sich hinvegetiert.
     
  4. #3 sandras9, 03.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    Also ich weiss nicht was ich als Ersthund empfehlen würder. Meiner war ein Pudel. Der 2 war ein Terrier -Mix der 3 ein Labrador-Mix und dann kamen die Dobis.
    Einen Dobi würde ich auf jedenfall nicht als Ersthund empfehlen. Ich hatte 3 Hunde davor und sehr viel Erfahrung aus dem Tierheim migebracht wo ich 3 Jahre freiwillig gearbeitet habehab mir doch am Anfang schon die Zähne ausgebissen am Sturkopf Dobermann. Grins.
    Ich denke es gibt da kein Patentrezept. Es kommt auf die Lebenssituation sowie auf den Charakter der Leute an..
     
  5. #4 Olivia1, 03.01.2009
    Olivia1

    Olivia1 Schweinchen-Häuptling

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    Mein 1. Hund war eine Welshterrierhündin, total lieb hat so gut wie nie gebellt, hat jeden geliebt, nur keine Katzen, konnte gut alleine bleiben ohne die Wohnung zu zerlegen, liebte Kinder über alles. Hatte zwar auch ihren Dickkopf, damit kam man aber gut zurecht.
    Jetzt haben wie eine Englische Cockerspanielhündin und eine Tibet Terrierhündin. Die Cockerhündin ist sehr anhänglich und verschmust, Fremden gegenüber eher zurückhaltend, bleibt auch alleine aber sehr ungern, sie muss ausgepowert werden, ist aber sehr lernfähig, schlägt bei allem an.
    Die Tibet Terrierhündin liebt jeden und alles, schlägt immer an, bellt sich auch gerne mal ein. Braucht immer Aktion sonst ist sie dauernd am fiepen. Bleibt nicht gerne alleine aber da die Cockerhündin noch da ist, ist dass okay für sie. Sehr intelligent hat aber nicht so viel Ausdauer wie die Cockerhündin. Ich liebe beide Hundis über alles, für mich steht aber fest: Welshterrier immer wieder, Cocker auch Tibet Terrier nicht mehr.
     
  6. #5 Isabella R., 03.01.2009
    Isabella R.

    Isabella R. Guest

    Schwierige Frage.

    Das hängt immer von den eigenen Vorlieben ab, und inwieweit man bereit ist dieser Rasse gerecht zu werden. (ist es aber immer;-)

    Da ich in der Collieszene unterwegs bin, weiß ich, dass viele Collies als Ersthunde in Frage kommen. Wichtig: Langhaar, nicht Kurzhaar. Diese haben noch einiges mehr Pfeffer im Hintern...und man muss auch darauf achten dass sie nicht aus einer Zucht kommen, die sich auf Leistung konzentriert, sonst hast du daheim eine Sportskanone...

    Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Collies - sofern man das gewisse Feinfühlungsvermögen besitzt - super zu führen sind.

    Du kannst dich ja auch mal auf meiner Colliepage umsehen, da steht viel zur Haltung, Pflege usw..

    Collies and dance

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen und viel Glück bei der Suche.. :wavey:

    LG Isabella
     
  7. dada64

    dada64 Guest

    mein erster war aus dem tierheim.hab ich zum geburtstag von meinemexman bekommen.war ein kleiner rehpinschermix und eigendlich haben die gesagt es wäre einschäferhundmix.sie war sehr süß aber auch sehr anstrengend.leider ist sie sehr früh gestorben.danach hatte ich nur einenschäfer-jagthundmix und meine traumhündin anka,einen altdeutschen schäferhund in fast schwarz.sie war ein traum auch von wesen.

    lg dada
     
  8. #7 piper_1981, 03.01.2009
    piper_1981

    piper_1981 Schweinchen-Kenner

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    hm, ich behaupte jetz einfach mal , dass es nicht wichtig ist, was für eine rasse, sondern wieviel man sich vorab informiert und wieviel man bereit ist, in den hund zu investieren, bzw was man von ihm erwartet.
    wenn mehr leute sich vorab über die charaktereigenschaften von den versch rassen informieren würden und sich gedanken machen würden, wie sie sich das zusammenleben mit einem hund überhaupt vorstellen , hätten viele leute nicht so viele probleme.

    in meinen tagesablauf würde keine arbeitsrasse wie zb ein husky oder ein hütehund passen.
     
  9. #8 Nova, 03.01.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 03.01.2009
    Nova

    Nova Guest

    Wir wollen uns im SOmmer einen Labrador holen. Hatte ja schon einen als Pflegehund und war begeistert. Das einzige was mich stört ist das den halt echt jeder derzeit hat, Ich glaub wenn jetzt dann noch der Film Marley und ich raus kommt, dann wirds noch schlimmer. :runzl:

    Dann hatte ich ne Zeitlang auch den Tibet Terrier in der engeren wahl, aber das mit der Bellfreudigkit geht bei uns halt gar nicht.
     
  10. #9 whatever, 03.01.2009
    whatever

    whatever Guest

    Du kannst das Verhalten nicht auf eine Rasse zurückführen.
    Jedes Lebewesen ist ein Individuum und kann aufgrund der Gene, der Prägung und Erziehung in seinem Verhalten variieren.
    Auch der ach so tolle Familienhund Labrador, muss nicht immer glücklich in einer Familie mit Kindern sein und auf kurze Spaziergänge stehen.

    Für mich gibt es keinen Anfänger- bzw. Ersthund. Der Mensch, der sich einen Hund halten will, sollte sich so informieren, dass er jedem Tier gewachsen ist, denn man weiß nie wie sich der kleine niedliche Welpe entwickelt.

    Wenn sich die Menschen mehr mit den Verhalten des Hundes allgemein auseinander setzen würden, anstatt den neusten Rassetrend zu verfolgen würde es meiner Meinung nach bezüglich des Themas "Hund" weniger Probleme geben.

    Und NEIN ich möchte hier niemanden angreifen.
     
  11. Milli

    Milli Guest

    Also ein Hovawart ist auf jeden Fall kein Anfängerhund :rolleyes: Mein kleiner dackelweißichauchnichtwasnochmix ist einfach nur lieb und wäre ein Anfängerhund.
    Ich könnte mir auch Pudel (mixe) gut als Anfängerhund vorstellen. Aber grundsätzlich schließe ich mich meinem Vorredner an.....der individuelle Charakter eins Hundes kann innerhalb einer Rasse absolut verschieden sein!!!!
     
  12. devil

    devil Guest

    Wer sagt denn das? Der Labrador ist eindeutig ein Arbeitshund und muss gut beschäftigt werden. Mein Rüde liebt lange Spaziergänge, für meine Hündin ist es nur interessant, wenn sie dann auch arbeiten kann. Beide Hunde lieben Kinder, da sind Labbis nun mal durch ihr Wesen gut geeignet, vor allem auch ziemlich Stressresistent. In der Regel steckt ein Labbi schon eine Menge weg, natürlich ist es keine Pauschalaussage, und es gibt immer Ausnahmen.

    Auf jeden Fall muss man ihrer Intelligenz gewachsen sein.

    Ansonsten bin ich deiner Meinung, es gibt keinen Anfängerhund, aber es gibt Hunde, die passen besser zu Person A, und andere zu Person B.
    Für mich persönlich sind z.B. sehr sensible Hunde nichts, da muss man immer so bedacht sein... :nuts:
     
  13. #12 Isabella R., 04.01.2009
    Isabella R.

    Isabella R. Guest

    Es gibt aber sehr wohl Rassen, von denen ein Anfänge definitiv die Finger lassen sollte.

    So gehören sämtliche Herdenschutzhunde, die meisten Hütehunde, Jagdhunde dazu.

    Ich könnte durchdrehen, wenn ich sehe wie modern Ausis oder Border sind...und lauter unausgelastete hyperaktive Neurotiker rumlaufen...DAS ist keine Hundeführung..

    Was bleibt? Nicht mehr viel ;-) Da heißt es viel lesen, sich Fortbilden, Informieren, Kurse besuchen. Am Besten auf eine große Hundeshow fahren, da hat man alle Rassen auf einen Haufen. Und dort mit den Züchtern reden welche Eigenschaften die Hunde haben, die eigenen Hunde haben (den jedes Tier ist ein Individuum, Wesen wird aber sehr wohl vererbt). So kannst du dir ein Bild machen.

    Du kannst auch in ein Tierheim fahren und dich dort informieren, aber ich habe bisher nur sehr schlechte Erfahrungen mit Tierheimen gemacht, dass z.B. das Personal nichts über die entsprechenden Rassen wussten, falsch beraten haben etc...
    So wurde z.B. ein Kangalmix als Schäferhundmix ausgegeben. Natürlich, was auch sonst...bei denen ist alles Schäfermix...dass die Familie komplett überfordert (und auch noch Ersthund) war, brauch ich nicht noch zusätzlich erwähnen..solche Fälle seh ich in meinem Alltag leider sehr oft...
     
  14. #13 meerlie-fan, 04.01.2009
    meerlie-fan

    meerlie-fan Guest

    Also wir haben einen Münsterländer/Collie oder Border Collie-Mix. Bei ihm kommen
    beide Charakter-Eigenschaften wie Jagd- und Hütehund zum Vorschein. Die ersten
    3 1/2 Jahre sind wir mit ihm zur Hundeschule gefahren. Welpen-/Junghundkurs und
    Kind-/Hundkurs und Agility. Wir haben dort sehr viel gelernt und können es nur
    empfehlen. Leider hat diese Hundeschule geschlossen und wir haben noch keine
    gleichwertige wieder gefunden. Früher hat mein Vater als Jäger und Förster die
    Hunde ausgebildet. Benny ist unser erster eigener Familienhund und es steckt
    schon viel Arbeit und Zeit dahinter einen zufriedenen ausgeglichenen Hund zu
    haben. Er läuft unterwegs meist ohne Leine und wir haben viel Freude mit ihm.
    Ich denke es kommt immer darauf an wie man sich mit dem Hund beschäftigt und
    was man will. Viele Leute haben zum Beispiel den Eindruck kleiner Hund wenig Auslauf oder Garten reicht, was völliger Blödsinn ist. Oft sind diese Hunde richtige
    Energiebündel.
     
  15. #14 sandras9, 04.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest



    Definitiv richtig. eine Freundin von mir Züchtet Border Collie und die Familien die einen Welpen bei ihr kaufen wollen werden schon auf Herz und Nieren geprüft und es ist auch schon vorgekommen dass sie bei einigen Nein gesagt hat. Eine andere Freundin hat jetzt einen 6 Monate allten Aussie. Ein Traum von hund. Die Familie die ihn vom Züchter geholt hat war total überfordert mit dem hund. Meine Freundin hat Pferde und der Hund ist immer mit unterwegs wenn sie ausreiten geht etc. Sie kann garnicht verstehen was an dem Hund schlecht sein sollte. Es war definitiv das Problem dass die jja so süss und knuffig sind, die Leute aber garkeine Info hatte was das WEsen etc des Hundes beetrifft. Jetzt geht es Jenny gut.

    Desswegen.... Bücher lesen oder gar Züchter anrufen , nachfragen etc und nicht nur aufs äussere gehen. Sich hinsetzen und sich überlegen was man dem Hund bieten kann an Bewegung, Arbeit (Agility, Nasenarbeit etc). Jeder Hund hat seine Aufgabe. Der Wachhund (DSH, Dobermann etc) wacht, der Hütehund (Border Collie, Australien Shepard...) hüttet, und genau das muss man sich überlegen.
     
  16. devil

    devil Guest

    Aber auch ein Anfänger kann sich informieren und z.b. ein toller BorderCollie Halter werden, hängt doch immer von mehreren Faktoren ab.

    Und auch ein Labrador ist ein Jagdhund! Jede Rasse muss entsprechend ihrer Spezialität gefordert und gefördert werden.

    Und auch ein Anfänger kann der richtige Mensch für einen Kaukasen sein....wenn er nämlich alle Vorrausetzungen für einen Kaukasen erfüllt, genauso kann dieser Kaukase für einen erfahrenen Hundehalter genau der falsche Hund sein!
     
  17. Tanne

    Tanne Schweinchen-Kenner

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    Hi

    also als Ersthund würde ich immer einen Golden Retriver (oder Retriver ima allgemeinen) empfehlen.

    Wir hatten eine Hündin (musste 2008 eingeschläfert werden), sie war dermaßen unproblematisch. Wahnsinnig kinderlieb, gehorsam, super verschmust, ruhig im Wesen und überhaupt ein super Hund. Mit dem konnte man alles machen! In ihr hat nichts böses gesteckt.

    So hatte sie z.B. einen "hass" gegen Katzten, hatten ja keine also egal. Haben dann aber eine kleine Katze bekommen, tja der Hund saß am ganzen Leib zitternd daneben und hättet das Tier am liebsten sofort erledigt, da wir aber Nein gesagt haben tats sies nicht. 3 Tage später, war die Katze ein volles Mitglied und voll von ihr akzeptiert.
    Das zeugt meiner Meinung nach schon von großem Vertrauen, denn danach durfte auch nur die Ktz auf unseren Hof, wehe da war mal ein Streuner, der wurde dann böse angekläfft.


    Nicht empfehlen würde ich für absolute Anfänger einen Dackel, wir hatten jetzt schon 2. Beides super Hunde aber auch sehr eigen, wenn man sich damit noch nicht so auskennst, könnte das böse enden (auch wenn sie nur klein sind).
    Ncoh weniger würde ich einen Lhasa Apso empfehlen, sehr sehr eigen, keine Ünterwürfigkeit. Schwieriger Hund. Nur für Hundekenner und vor allem Ktz.kenner, da das Wesen mehr der Katze ähnelt aus dem hund...

    LG tanne
     
  18. #17 susi1234567890, 04.01.2009
    susi1234567890

    susi1234567890 Guest

    ohhh, golden retriever, wie ich sie liebe :heart: .... habt ihr sie vom züchter, tierheim, notstation, ausland? das ist ja auch immer so ne frage für nen anfänger, WOHER nimmt man das tier... Ich persönlich wüsste auch nicht ob ich nochmal einen welpen holen würde, da meine halt total misserzogen ist, anders kann man es nicht sagen... aber wieder andererseits kennt man halt nicht die vorgeschichte von tierheim oder straßenhunden...
     
  19. #18 sandras9, 04.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest


    Also wenn du einen Welpen "misserzogen" has, wie du das grad schreibst, liegt das aber nur an dir und sicher nicht am Welpen.
     
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  21. #19 susi1234567890, 04.01.2009
    susi1234567890

    susi1234567890 Guest

    exakt, und genau aus diesem grund wüsste ich nicht ob ich es einfach kann, einen welpen gut erziehen.
     
  22. #20 sandras9, 04.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    ich will jetzt nicht gemein sein , aber ein erwachsener Hund braucht auch oft eine klare Erziehung. Ich denke dass es egal ist ob Welpe oder erwachsener Hund. Es gibt nun mal Leute die können es nicht. Meine Schwiegermutter ist auch so ein Fall. Wenn der SChwiegervater nicht wäre.......oje.
    Es braucht eine klare konsequente Linie. Und wenn man das nicht kann ist es eh egal wie alt der Hund ist.
    Nimm das jetzt bitte nicht böse auf.
     
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