Weibchenkastra

Diskutiere Weibchenkastra im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo, nach langer Zeit bin ich mal wieder online. Das Drama hier nimmt kein Ende (dieses Jahr 3 Meerschweine beerdigt, Omi Honey hat einen Tumor...

  1. #1 McLeodsDaughters, 26.10.2017
    McLeodsDaughters

    McLeodsDaughters Schweinchen-Guru

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    Hallo,

    nach langer Zeit bin ich mal wieder online. Das Drama hier nimmt kein Ende (dieses Jahr 3 Meerschweine beerdigt, Omi Honey hat einen Tumor in der Blase, Nala hatte letzten Freitag eine Tumor-OP und jetzt Emma...)

    Wer hat schon mal eine Meeri Dame kastrieren lassen?
    OPs bei Meeris hatte ich schon mehrfach, eine Häsin habe ich kastrieren lassen und bisher immer ohne Probleme. Aber eben noch keine Weibchenkastra bei Meerschweinen

    Meine Emma ist nur noch am brommseln, besonders abgesehen hat sie es auf Nala & Chilli, Vespucci geht manchmal, aber nicht immer dazwischen. Sie lässt sich davon aber nicht wirklich beeindrucken. Sie ist jetzt seit April hier und ca. 3 Jahre alt.

    Ich muss mit meiner Nala, die wurde letzten Freitag an einem Tumor operiert, sowieso die Tage zur Kontrolle & Fäden ziehen und wollte sie mit nehmen.

    Ich muss dazu sagen, dass Emma sehr scheu ist. Hat sich in den 6 Monaten schon sehr gebessert, anfangs war sie kaum händelbar. Sie ist auf einem Auge blind, also täglich oder alle paar Tage raus fangen und Ovarium oder so zu geben, wäre alles andere als gut & einfach...
    Daher würde ich, wenn Zysten da sind, eher zu einer direkten Kastra tendieren, wie wochen-/monatelang mit Medis zu "experimentieren". Zumal eine Kastra in meinen Augen mehrere Vorteile hat (bei Kaninchen sind kastrierte Mädels fast schon normal).

    LG
     
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  3. #2 Traudl, 27.10.2017
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2017
    Traudl

    Traudl Gurkentaxi seit 89

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    Ich habe gute Erfahrungen mit der Kastration von Weibchen. Erfolgte die Kastration wegen Zysten hatte ich nie Komplikationen. Wobei ich bei Tieren mit deutlich erhöhtem OP Risiko eine Hormontherapie machen würde. Langfristig ist das eine Spritze alle 5-6 Monate, anfangs häufiger. In beiden Fällen werden die Tiere wieder völlig normal.
     
  4. #3 trauermantelsalmler, 27.10.2017
    trauermantelsalmler

    trauermantelsalmler Schweinchen-Kenner

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    Hallo,
    Ich habe drei Mal Weibchen kastrieren lassen, leider ist es nie gut ausgegangen, wobei nur einmal ein Tier wirklich direkt nach der OP verstorben ist. Das andere Mal wurde die OP selbst gut überstanden, aber anschliessend bildete sich eine Nekrose am Bein, es kamen dann irgendwelche Folgeerkrankungen dazu, sie könnte dann irgenwann nicht mehr fressen ( ist 15 Jahre her), und wir haben sie erlösen lassen. Das letzte Mal stellte sich während der OP raus, dass das Tier einen aggressiven Tumor am Darm hatte, sind dem sie in den nächsten Wochen verstorben wäre, die haben wir nicht aufwachen lassen.
    Meine Fazit ist trotzdem dass ich es bei einem jungen augenscheinlich fitten Tier mit Zysten wieder probieren würde. Allerdings würde ich unbedingt zu einem Tierarzt gehen, der diese OP schon mehrfach gemacht hat und darin kein besonderes Problem sieht. Sagt dein Tierarzt schon, das sei eine schwierige und schwere OP, und das Risiko sei sehr hoch, dann lass das lieber bei diesem Tierarzt. Ich war das letzte Mal mit dem Tumorschweinchen extra etwas weiter weg bei einer Tierärztin, die das oft macht und sehr erfahren bei dieser OP ist, und darin auch keine Risiko sieht. Wenn ich nochmal ein Zystenschweinchen hätte, würde ich die OP dort jederzeit wieder machen. Bei meiner Haustierärztin aber nicht, dann würde ich auf eine OP verzichten und auf Hormonspritzen setzen.
     
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  5. jackie

    jackie Jedem Meeri mind. 1qm!

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    Hallo,

    ich habe über die Jahre vier Meeri-Weibchen Gebärmutter und Eierstöcke entfernen lassen. Bei dreien erfolgte die OP wegen Gebärmuttertumoren und bei einem "nur" wegen anders nicht in den Griff zu bekommenden Zystenproblemen.

    Meine Erfahrungen mit der OP sind gut. Alle vier Schweinchen haben sich gut davon erholt, sogar ein schon gut 5jähriges Tier, das ich erst kurz vorher klapperdürr und schwerkrank übernommen hatte und bei dem ich vor dem Entscheid stand, die OP noch zu probieren oder es gleich einschläfern zu lassen. Dieses Meeri hat sich als grosse Kämpferin erwiesen, die sich vom Eingriff schnell und gut erholt hat, danach tüchtig Gewicht zulegen konnte und noch eine gute Zeit in meinem Rudel hatte. Die anderen drei waren jeweils rund 4jährig und zum Zeitpunkt der OP in gutem Ernährungs- und Allgemeinzustand.

    Natürlich ist die OP kein Spaziergang und man muss sich darauf einstellen, das Tier danach einige Tage engmaschig zu überwachen, zu betreuen und evtl. zuzufüttern. Meines Erachtens überwiegt aber der Nutzen gegenüber den Risiken deutlich. Voraussetzung ist allerdings tatsächlich, dass ein kompetenter Tierarzt den Eingriff vornimmt. Ich bin mit meinen Tieren jeweils ans andere Ende der Schweiz gefahren, um die OP von der bestmöglichen Spezialistin durchführen zu lassen; bei einem Feld-, Wald- und Wiesen-TA würde ich es definitiv auch nicht machen lassen.

    Alles Gute für Emma :daumen:
     
    Hexle, Helga und B-Tina :-) gefällt das.
  6. #5 McLeodsDaughters, 27.10.2017
    McLeodsDaughters

    McLeodsDaughters Schweinchen-Guru

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    So, ich war beim Tierarzt.
    Er meinte, dass eine Kastra durchaus am besten wäre. Seiner Erfahrung nach käme es bei Hormonbehandlung gern mal zu Gebärmutterentzündung und dann müsste sie direkt kastriert werden & wäre ggf. noch geschwächt. Meinte, dass er es wenn dann wohl zeitnah machen würde, weil sie jetzt noch relativ jung ist und die Gebärmutter natürlich auch noch Tumore entwickeln könnte etc.

    Ich gebe ihr jetzt trotzdem Ovarium und ich überlege, ob ich eine Kastra möchte. :gruebel: Ich bin echt unsicher... Aber kaum zu Hause brommselte sie wieder rum...

    Der Tumor von Nala war bösartig... er sagte auch, was das für ein Tumor war, allerdings hab ich das vergessen (frage Montag beim Fäden ziehen nochmal danach) und bei dieser Tumorart wäre es wohl sehr selten, dass sie bösartig sind... :runzl:
     
  7. #6 Mrs. Meeri, 27.10.2017
    Mrs. Meeri

    Mrs. Meeri Meerschweinchen sind Gruppentiere!!!

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    Gestern vor einem Jahr, hab ich Paulina kastrieren lassen. Sie war grad mal ein Jahr und ein paar Monate jung, hatte kleine aktive Zysten. Die Hormonspritze hat schnell wieder nachgelassen, so hab ich mich für eine Kastration entschieden.

    Ich habe die Beste TÄ, für Heimtiere, hier in der Schweiz, sie hat schon viele weibliche Meerschweinchen kastriert, immer mit Erfolg.

    Paulina's OP verlief sehr gut, sie war sehr schnell wach und ich durfte sie nachhause nehmen. Ihr Zustand war überraschend gut, sie hat mir auch gleich CC von der Spritze geschlabbert.

    Ca 7 Stunden nach der OP ist Paulina ganz unerwartet Zuhause gestorben. :wein:
    Ihr Zustand hatte sich ganz unerwartet und unheimlich schnell verschlechtert. Ich hab umgehend die TÄ kontaktiert, doch der Gang zu ihr hätte nichts mehr genützt. Auf ihr Anraten hin, hab ich Paulina umgehend ein sehr starkes Schmerzmittel gespritzt, damit sie keine Schmerzen haben muss. Eine Dreiviertelstunde später ist sie Zuhause in meinen Armen gestorben.:wein:

    Sie ist vermutlich an einem Lungenödem verstorben.

    Das Ereignis hat mich sehr geprägt und auch zum Nachdenken angeregt, ich würd alles dafür tun, um es nicht mehr tun zu müssen.

    Jade behandle ich schon fast zwei Jahre homöopathisch gegen ihre aktiven Zysten. Sie ist Diabetikerin und eine Hormonspritze kommt nicht in Frage, da es den Blutzuckerspiegel anheben lässt.
    Alleine mit dem Ovarium, hat die Wirkung nicht lange hingehalten. Ich musste sie immer wieder neu einstellen und die Medikamente anpassen, so funktioniert das ganze sehr erfolgreich, ohne gebrommsel und gejage.
     
  8. #7 McLeodsDaughters, 27.10.2017
    McLeodsDaughters

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    Tut mir leid mit Paulina!

    Aber es sind doch auch schon Böckchen bei Kastras gestorben... Trotzdem kastriert man die weiterhin...
    Bei mir ist auch schon ein Mädel an Gebärmutterentzündung gestorben, sie war vorher nicht auffällig, was brommseln angeht.
     
  9. #8 Mrs. Meeri, 27.10.2017
    Mrs. Meeri

    Mrs. Meeri Meerschweinchen sind Gruppentiere!!!

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    Da bin ich auch deiner Meinung.;)
    Es ist auch meine Ansicht nach dieser Erfahrung, da es eine wirklich grosse OP ist, bin ICH persönlich nicht mehr dafür zu begeistern.
    Wen es gut gegangen wäre, würde ich anders denken.

    Tu das, was für dich stimmt, ich drücke auf jedenfall alle Daumen.
     
  10. #9 McLeodsDaughters, 27.10.2017
    McLeodsDaughters

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    Ich hatte auch schon eine Häsin kastrieren lassen, abgesehen davon, dass ein Kaninchen in der Regel größer ist, ist es ein genauso großer Eingriff. Für sie (und uns - also ihren Partner und uns Menschen) war es eine Erleichterung. Meine jetzige Häsin ist auch kastriert, allerdings von der Vorbesitzerin vorsorglich (was ich wiederum gar nicht machen würde).

    Montag bin ich wieder beim TA, zum Fäden ziehen von Nala, bis dahin überlege ich mal. Vielleicht ist da auch die TÄ da, die operieren würde und ich kann sie nochmal fragen.
     
  11. Enkidu

    Enkidu Schweinchen-Häuptling

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    Bei mir sind die Kastrationen immer gut gegangen. Hängt sicher auch vom Geschick des Tierarztes ab, aber bei mir lief es ohne Probleme, und ich glaube, dass es den Schweinchen danach wirklich besser geht, auch wenn sie natürlich die ersten Tage noch Schmerzen haben.
    Besser als das Problem über Jahre hinzuziehen.
     
  12. #11 McLeodsDaughters, 03.11.2017
    McLeodsDaughters

    McLeodsDaughters Schweinchen-Guru

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    Ich werde jetzt erstmal eine Hormonspritze geben lassen. Mein TA muss sich allerdings noch informieren, weil bei dem was sie da hatten, stand vom Hersteller "Hund, Katze und Frettchen" drauf.
    Ich hab dieses Jahr keinen "Nerv" mehr für noch eine Patientin (die sich ja vermeiden lässt, ist ja nicht soo eilig). Gestern erst wieder 1 Meeri gehen lassen müssen, das 4. dieses Jahr :wein:
     
  13. honey

    honey Schweinchen-Neuling

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    Hallo,

    Mrs. Meeri du hattest gesagt du behandelst deine Meeridame Jade mit homöpatischen Mitteln gegen die Zysten.
    Was bekommt sie denn?

    Meine Erfahrung mit der Kastration ist auch schlecht. Meine noch nicht mal 4 jährige Maus die noch sehr fit war hat die Narkose nicht überstanden bzw. ist nicht mehr aufgewacht. Sie ist 2 und halb Stunden nach der Op eingeschlafen. Es war schon eine sehr schlimme Erfahrung. Man entscheidet sich für die Op und weiß nicht ob man das Meeri wieder abholen darf.
     
  14. #13 Mrs. Meeri, 26.04.2018
    Mrs. Meeri

    Mrs. Meeri Meerschweinchen sind Gruppentiere!!!

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    Ich verwende Heel Produkte. Ovarium Compositum, Metro Adnex Injeel und Lilium Compositum. Damit behandle ich Jade schon zwei Jahre, ohne Probleme.
     
  15. nincy

    nincy Schweinchen-Häuptling

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    Mittlerweile habe ich hier die zweite kastrierte Dame sitzen (alles im letzten 3/4 Jahr) und beide haben es super weggesteckt!
    Natürlich muss man immer bedenken das es eine große OP ist für so ein kleines Tier.
    Aber auch bei Hormonspritzen oder ähnliches wird meistens nicht das eigentliche Problem angegangen, sondern im Bestenfall nur die Sympthome behandelt.
     
  16. Traudl

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    Ich habe auch bei Tieren in gutem Algemeinzustand gute Erfahrung mit der Kastration von Weibchen gemacht. Nur vorerkrankte Tiere, oder wenn die Ursache ein Tumor war, bekamen Probleme. Ich lege jedoch großen Wert darauf, das der Tierarzt damit Erfahrung hat.
     
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  17. #16 honey, 29.04.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.04.2018
    honey

    honey Schweinchen-Neuling

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    Ab welchem Punkt würdet ihr sagen lieber kastrieren lassen? von der Größe sind die Zysten 0,5 cm. So ist die Dame vom Verhalten her auch eher zickig. Schmerzen soweit ich das mitbekomme scheint sie aber nicht zu haben. Aber nur wegen dem Verhalten ein risiko eingehen? Es gibt ja auch viele Weibchen die Zysten haben aber die unbemerkt bleiben. Ich bin nicht so zuversichtlich nach meinen schlechten Erfahrungen mit der Kastra, man muss jedoch bedenken dass die Dame auch eine veränderte Gebärmutter / Gebärmutterentzündung hatte. Wird die Kastration bei euch ohne Injektion durchgeführt?
    @ Traudl: was bekamen die Meerschweinchen mit Tumoren für Probleme? Meinst du mit der Narkose?
    @ Nincy was hatten deine Weibchen die du hast kastrieren lassen für Symptome und welche Narkose wurde gemacht? Meine Ärztin war damals recht jung, sie war aber so überzeugt und sie sagt sie machen viele Ops an Meerschweinchen dass ich ihr vertraute und sie meinte es müsste sofort operiert werden.....im Nachhinein würde ich mich vorher erstmal von einem Züchter in der Nähe mit Arzterfahrungen beraten lassen.
     
  18. Traudl

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    wenn das Tier keine cardialen oder pulmonalen Vorerkrankungen hat und keine Leukose oder andere Tumore , würde ich bei einem Meerschweinchen erfahrenen TA operieren lassen. in den anderen Fällen bevorzuge ich ovogest injektionen.Ausnahmslos alle Tiere mit einem Ovarialtumor haben bei mir die OP nicht überlebt oder sind in den Folgetagen verstorben. Ausnahmslos alle Tiere mit Ovarialzysten haben die Op bei dem gleichen TA gut weggesteckt.
    Mein TA macht Inhalationsnarkose. Das wäre mir bei der Weibchenkastra auch wichtig.
    Ovogest würde das Risiko einer erneuten Gebärmutterentzündung erhöhen.
     
  19. honey

    honey Schweinchen-Neuling

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    ovogest ist inhalation?
     
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  21. Traudl

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    ovogest ist i.m. injektion. das muss wirklich der Doc machen.
     
  22. honey

    honey Schweinchen-Neuling

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    vielleicht könnt ihr mir auch noch bei was anderem helfen oder muss ich einen neuen Beitrag erstellen?
    ich habe zu meinem 3 jährigen weibchen mit zysten kicki heißt sie deren 4 jährige Freundin nach der kastration verstorben ist zuerst einen 1 jährigen Kastrat gesetzt. am anfang war. er zurückhaltend und die beiden verstanden sich super. sie hat ihn aufgeritten.nach 4 Wochen wurde er aufdringlicher und sie war genervt von ihm wenn er nah kam oder aufreiten wollte hat sie ihn gejagt und büschel ausgerissen. er scheint sich dann mal gewehrt zu haben und hat ihr blöderweise genau in den Hals gebissen. Der Abzess musste unter Narkose entfernt werden. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich ihn wieder zur Züchterin gegeben. Ich habe ihr nun ein 5 Monate altes Weibchen dazu gesetzt. Mit der Hoffnung dass das kleine Weibchen sich unter ordnet. Bis jetzt ist es so dass die große die kleine die ich gestern geholt habe öfters durchs neutrale Gehege jagt. ist das normal?
     
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