vonn innen- in außenhaltung wechseln?

Diskutiere vonn innen- in außenhaltung wechseln? im Haltung und Verhalten (Archiv) Forum im Bereich Archiv; ich hab ja derzeit immer eine innenhaltung bevorzugt. nun bin ich aber am überlegen, ob eine außenhaltung nicht vorteile hätte. könnt ihr mir...

  1. #1 Meerie-Mama, 06.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 06.03.2011
    Meerie-Mama

    Meerie-Mama Engel auf Erden

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    ich hab ja derzeit immer eine innenhaltung bevorzugt. nun bin ich aber am überlegen, ob eine außenhaltung nicht vorteile hätte.

    könnt ihr mir welche nennen?
    bisher denk ich immer nur an die nachteile: wasser friert ein, man kann sie nicht immer beobachten und bekommt evt. krankheiten so spät mit....angst vor raubtieren.

    einen garten hab ich, ich könnte uach was hinbauen..aber will ich das?
    andererseits hab ich ganz viele freunde und verwandte die allergisch sind undmich seit jahren immer nur noch für eine halbe std. besuchen kommen.

    wie würdet ihr entscheiden?
     
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  3. #2 flitze2000, 06.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 06.03.2011
    flitze2000

    flitze2000 Schweinchen-Kenner

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    Wir standen letztes Jahr vor genau der gleichen Überlegung. Und nachdem unsere Quietscher nun seit fast einem Jahr (im Mai) draußen sind, kann ich nur sagen, wir haben die Entscheidung bis heute nicht bereut.

    Vorteile für die Quietscher:
    - mehr Platz als wir ihnen drinnen hätte bieten können
    - sie genießen die Natur mit all ihren Sinnen
    - meine Tochter meint gerade, die Schweinchen sind draußen auch glücklicher - sie sieht das ganz deutlich :heart:

    Vorteile für mich/uns:
    Das Misten ist draußen eindeutig einfacher. Während im Haus nach 1,5 Std. (Eb von fast 5 m²) gerade mal das Quartier der Schweine sauber war, musste ich anschließend noch mal genauso viel Zeit zum Saubermachen der Wohnung opfern. Heu und Streu lagen überall und natürlich Staub ohne Ende. Und das Ganze musste ich zwei Mal wöchentlich machen!
    Draußen geht das Misten deutlich schneller. Und wenn was daneben fällt - wen stört's? :popcorn:
    Außerdem können wir uns draußen mit dem Gestalten um einiges mehr austoben. Drinnen waren wegen der Größe und halt der Tatsache, dass der Stall im Haus war - also bei uns - Grenzen gesetzt.


    Zu Deinen Befürchtungen:
    Wasser ist bei uns nie (!) eingefroren. Du musst halt nur dafür sorgen, dass das nicht passieren kann. Bei uns steht der Napf z. B. im Gartenhaus der Schweinchen auf der Etage. Keine Frostgefahr!

    Zum Thema "Beobachten": Ich beobachte die Schweine, seit sie draußen sind, mehr als drinnen. Vielleicht aus der Angst heraus, weil jeder über die Gefahr spricht, dass Außenhaltungsschweinchen, wenn sie erst mal draußen sind, "abgeschoben" sind und nicht mehr so beachtet werden. Aber genau das ist bei uns nicht der Fall. Im Gegenteil. Ich kann mich gar nicht genug sattsehen an ihrem Rumgewusele draußen.
    Seit sie draußen sind, fressen bis auf ein Schweinchen (unser letzter Zugang) alle aus der Hand. Vorher, in Innenhaltung, waren es nur zwei Schweine. Und (!!!) zwei Schweine lassen sich seit einigen Wochen unterm Hals kraulen. Und das auf jeden Fall freiwillig. Platz genug zum Ausweichen hätten sie. Aber nein, sie recken uns ihren Hals entgegen, die kleinen Genießer. :rofl: Also, dass die Schweinchen weniger zutraulich werden, quasi verwildern, kann ich auch nicht bestätigen.

    Wenn Du das Gehege sicher baust (Draht von allen Seiten, auch im Boden), dürfte auch kein Raubier zu ihnen eindringen können.


    Die Sache muss natürlich trotzdem gut überlegt sein. Du musst Dir schon im Klaren sein, dass es manchmal auch etwas mehr Aufwand bedeutet: im Sommer Schattenplätze schaffen, notfalls mit Kühlakkus und feuchten Handtüchern mehrmals täglich behelfen. Füttern und Misten muss auch bei Regen, Kälte oder Schnee sein.

    Ich bin gespannt wie Du Dich entscheiden wirst.
     
  4. Atlana

    Atlana Guest

    Ja Wasser ist bei mir eingefroren........selbst der Wasserhahn. Mussten dann eine Begleitheizung kaufen (war aber nicht teuer!), seither gefriert wenigstens die Wasserleitung nicht mehr. Die Tränken und Näpfe musste ich wenn sie eingefroren waren täglich mit heißem gekochten Wasser wieder enteisen, das war schon nervig!

    Definitiver Nachteil finde ich, dass bei evt. Milbenbefall der Außenbereich (wir haben Rindenmulch) sehr schlecht clean zu bekommen....das geht bei Innenhaltung natürlich einfacher, sprich man bekommt es definitiv nicht so desinfiziert wie bspw. innen.

    Ansonsten treffen alle Vorteile, die meine Vorschreiberin nannte zu....bis auf einen. Meine Schweinchen sind nicht unbedingt zutraulicher geworden....eher im Gegenteil. Mache ich was falsch? Klar, sie kommen schon gleich wenn ich komme und während dem Misten schnuppern sie auch an meinen Füßen oder so aber Leckerlie abholen bzw. Kraulen lassen? Nö bisweilen nicht. Da sind meine DrinnenSchweinchen zutraulicher, leider. Dennoch finde ich einen Genuss sie draußen im 12m² großen Gehege zu beobachten...wenn man das einmal erlebt hat kann man sich gar nicht mehr vorstellen diese Schweinchen auf engem Raum leben zu lassen :)
     
  5. #4 Coronette, 06.03.2011
    Coronette

    Coronette Mär(schwein)chenpalast

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    Größter Vorteil draußen ist natürlich Platz, Platz, Platz.

    Wer einmal sieht, daß ein Schweinchen für eine Strecke von 5m keine 5sec. braucht, der kann sich über "Rennstrecken" von 1,18m nur wundern...:eek3:
    Und ich hab den Eindruck, sie genießen die "Natur" sehr, Wind, Sonne, Gerüche, die natürlichen Tag- und Nachtzeiten, die den Biorythmus bestimmen.
    Die Zutraulichkeit war bei meinen bisher drinnen und draußen gleich.
    Weiterer Vorteil, die müssen im Sommer nicht in der stickigen Bude jocken und man beschäftigt sich im Sommer vermutlich mehr mit Schweinegucken draußen als drinnen.


    Ich muß allerdings sagen, ein Winter wie dieser, da hätte ich die Schweine auch nicht komplett draußen gelassen, es sei denn, man hat eine wirklich gut festigte Anlage mit eben Gartenhaus oder Zugang zu einem festen Stall, in dem man auch stehen kann und es nicht friert. Sonst wärs mir persönlich einfach zu kalt beim Tüven und so..

    Aber wenn der Winter so unbarmherzig wird, kann man die Schweine ja immernoch für drei Monate reinholen, dann hast Du sie trotzdem noch ein Dreivierteljahr draußen und die Wohnung "frei".


    glg!
     
  6. max

    max Schweinchen-Guru

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    Ich bin nach 20 Jahren Innenhaltung auch Aussenhalter geworden. Eigentlich war bei uns auch nur halbjährliche Aussenhaltung geplant, doch ihnen und mir gefiel es so gut draussen, dass wir einfach für den Winter nachgerüstet haben (Gartenlaube aufgestellt)

    Also Wasser ist mir noch nie eingefroren, das Aussengehege dürfte sicherer sein als hier drinnen :rofl: , auch beobachte ich die Tiere gründlicher, nehme den Tüv sehr ernst....einfach weil man sich draussen keinen Fehler erlauben darf.

    Was ein grosser Vorteil ist: man mistet ja mindestens genauso häufig wie in Innenhaltung. Aber drinnen hat man ja mindestens noch ne Stunde rangehangen mit Umgebung von Staub befreien!? :uhh: Ich musste die ganzen Ballen/Abfallsäcke noch ins Obergeschoss schleppen - einfach nervig.

    Den einzigen Nachteil, den ich erkennen kann, ist: Aussenhaltung ist in vielem aufwändiger und teurer. Schon der Bau erfordert einiges an Geld und Kraftreserven, aber auch die Fütterung sollte im Winter bei Aussenmeeris sehr ausgewogen und nahrhaft sein.

    Aber ansonsten erkenn ich keinen Nachteil.
     
  7. #6 Freezer, 06.03.2011
    Freezer

    Freezer Guest

    Also ich habe auch Außenhaltung. Aber eigentlich schon immer.Mittlerweile meiner Ansicht nach perfekt.Also den Schweinen gehts gut und mir auch.Der Bau ist sicher und alles leicht zu misten usw.Ich habe ein Gartenhaus mit Bodengehege und einigen Etagenställen.Mit angrenzendem überdachten Carport den die Schweine je nachdem wie sie möchten nutzen können.
    Natürlich frieren auch bei mir Tränken und Wassernäpfe ein.Aber die paar Monate überstehe ich auch.Mit dem reinholen würde bei mir nicht gehen.Hätte für alle keinen Platz.Kranke Tiere die dann mal rein müssen ist kein Problem.Also ich möchte es nicht mehr anders.
     
  8. #7 Meerie-Mama, 06.03.2011
    Meerie-Mama

    Meerie-Mama Engel auf Erden

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    danke für eure antworten. klingt ja gar nicht so schlecht alles.
    was bräuchte ich denn für den start in die außenhaltung? ein gartenhaus mit zugang zu nem auslauf oder? und nachts kommen sie dann ins das gartenhaus?
     
  9. Cali

    Cali Guest

    also meine leben seid 05 draußen und ich habe es nie bereut,weil der vorteil liegt ganz klar das die wutzen mehr platz haben,man so ne größere gruppe halten kann,im haus hatte ich 2 draußen hatte ich sogar mal 10.und so eine gruppe zu beobachten ist draußen soagr besser,man kann das geheg viel besser einrichten,weil mehr platz,viel mehr ideen kam mir draußen als drinnen,also konnte sie da besser umsetzen,und das misten finde ich draußen auch leichter.gut im winter immer raus füttern bei der kälte,aber im sommer ist das herlich man sitzt mit bank vor sein bauten und freut sich wie die meeris da rumtiegern.

    was man haben muß beim start.

    also oberwichtig ein mindetsens 4qm großes gehege.weil erst ab der größe kann man es gut strukturiert einrichten,unterschlüpfe und so,ganz wichtig,gehege muß von allen seiten sicher sein,auch von unten,weil sonst feinde durch kommen.am besten mit draht oben und unten steine.darauf erde oder rindenmulch.

    oberwichtig der schlafstall.er sollte gut isoliert,also entweder 3cm dickes holz oder 1 cm holz eine lage styropor und dann wieder 1cm holz drüber.wichtig ne gute lüftung im stall und man sollte das gehege und den stall verbinden und immer offen lassen,also nicht nachts im stall oder haus einspeerrrn-ach ja und regenschutz ist wicjhtig meeris hassen nässe,und du soltest an 2-3 seiten windschutz anbringen.
     
  10. Atlana

    Atlana Guest

    Also meine Leben "richtig" draußen. Habe 3 Gehege.

    Kann ja mal eines beschreiben:
    12m² groß, von unten mit Draht abgesichert, drumerhum auch Draht, klar, oben Dach. Dann mit erst Erde und darüber Rindenmulch eingestreut. Mein Mann hat dann Schutzhütten gebaut aus 2-3cm dicken OSB-Platten. Fertig. Im Winter gut eingestreut mit Streu und Stroh, alles supi. Und der Winter war seeehr kalt ;). Habe das aus einem Buch über Schweinchenhaltung im Freien und auch nach deren Anleitung gebaut, also die Schutzhütten. Passt super. Hatte auch erst Angst ob das alles so ausreicht bei der Kälte.
     
  11. #10 Coronette, 06.03.2011
    Coronette

    Coronette Mär(schwein)chenpalast

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    Wegen der eingefrorenen Tränken......da muß man sich nur zu helfen wissen. Es gibt doch so Tränkewärmer für z.B. Hühnertränken. Manch betreiben die sogar mit ner Autobatterie oder gar mit ner Solarzelle :yeah:, mit Zeitschaltuhr oder Temperaturfühler - gibts alles :einv:

    Im Hühnerforum (Hühner-info.de) gibts bergeweise Tips, auch wie man das ganze so verlegen kann, daß die Tierchen nicht an Kabel ect. gelangen können.

    Also gefrorenes Wasser sollte echt das kleinste Problem sein.


    glg!
     
  12. Cali

    Cali Guest

    also ich muß zum wasser sagen,das meine im winter weniger wasser trinken,daswas sie brauchen nehmen sie über gurke und so auf.im sommer saufen die viel mehr.ich gebe immer warmes wasser rein,dann hält es länger,am nöäächsten tag ist eingefron,weil daswasser steht im gehege.sonst muß man es im stall reichen,da sollte ja kein frost sein.
     
  13. #12 HaustierWerkstatt, 07.03.2011
    HaustierWerkstatt

    HaustierWerkstatt Guest

    Also ich bin von Außenhaltung überzeugt aus genau den vielen schon genannten Gründen und ganz ehrlich stört mich persönlich einfach der "Geruch" bei der Innenhaltung den man nur vermeiden kann wenn man täglich reinigt - nicht das es immer unangenehm riecht, aber eben nach Tier, Späne und Heu und das mag ich nicht immer.

    Wegen dem Wasser im Winter ist es bei mir so das ich mir immer viel Arbeit gemacht habe um eisfreies Wasser zu bieten, aber getrunken haben es die Schweinchen so gut wie gar nicht. Seither füttere ich einfach viel Saftfutter wie Gurke und den Süßen geht es hervorragend damit! Im Sommer trinken sie dafür umso mehr und baden sogar gern im Wasser.

    Wichtig an der Außenhaltung ist wie gesagt der absolute Schutz vor Feinden. Bei uns hat sich vor kurzem Tagelang ein Fuchs daran versucht an unsere Schweinchen ranzukommen, er hat es Gott sei Dank nicht geschafft (aber leider sich unsere Katze als Beute geholt die Freigängerin war).
    Schutz vor oben ist wichtig und wenn mind. 2 Seiten vom Gehege zugemacht sind so das Wind und Regen keine allzugroße Chance haben ist es von Außen perfekt. Man braucht auch kein Gartenhaus unbedingt (schön ist es natürlich für einen selber da ist man beim TÜV etc. geschützter) aber etwas Carport ähnliches wäre gut und dazu dann natürlich wichtig die schon erwähnte Schutzhütte. Im Winter gebe ich gaaaaaanz viel Stroh ins Gehege, das lieben die Schweinchen und es schützt.
    Allgemein haben die Schweinchen mit Nässe und extremer Hitze viel mehr Schwierigkeiten als mit Kälte.

    Es ist so schön die Schweinchen draußen in der "Freiheit" zu beobachten und ja ich habe weniger Berührungsbezug zu den Schweinchen als in Innenhaltung, aber da stecke ich meinen Egoismus weg und es ist mir wichtiger das es den Schweinchen gut geht.

    Innenhaltung ist völlig in Ordnung wenn nicht gerade im EinMeterKäfig, aber für mich persönlich überwiegen die Außenhaltungsvorteile gerade wenn ich es aus Sicht der Tiere sehe.
     
  14. #13 flitze2000, 07.03.2011
    flitze2000

    flitze2000 Schweinchen-Kenner

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    Du musst ja kein Gartenhaus aufstellen, es genügen auch diese selbst gebauten Isoboxen.

    Allerdings bin ich froh, dass wir uns für ein Gartenhaus (1,80 X 1,20) entschieden haben. Es hat m. E. einige Vorteile, z. B. Tüven im Warmen, Trockenen.

    Das Haus ist zusätzlich an den Wänden und unterm Dach mit Styropor und Holz isoliert. Im Sommer hält es die Hitze ab (außer an den ganz extrem heißen Tagen, da mussten wir auch mit Kühlakkus und feuchten Tüchern ran) und im Winter bleibt die Wärme besser drinnen.

    Vom Haus aus führt ein Rohr ins angrenzende Freigehege (ca. 9 m²), das den Schweinchen rund um die Uhr zur Verfügung steht. Ich halte nichts davon, abends den Stall dicht zu machen. Sie sollen selbst entscheiden, wo sie rumwuseln möchten.

    Das Gehege ist wegen Fressfeinden von allen Seiten mit Draht dicht gemacht. Außerdem ist es von oben mit einem Wellbitumendach gedeckt: Sonnenschutz und Regenschutz.

    Bei uns ist das Gehege von zwei Seiten geschlossen (an der einen steht noch das "richtige" Gartenhaus für uns und an der anderen das der Schweinchen).

    Im Herbst haben wir an die Gitterseiten auf 1 m Höhe einen Wetterschutz aus Bambusmatten angebracht. Für die noch kältere Jahreszeit haben wir die Drahtseiten mit Noppenfolie zugemacht.
    Wir werden das im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder tun. Die Schweinchen waren so viel geschützter, der kleineste Sonnenstrahl hat das Gehege aufgewärmt und es war immer trocken darin.

    Ach ja, in unserem Gartenhaus steht noch ein Ölradiator, der die Temperatur im Gartenhaus immer auf ca. 10 Grad gehalten hat.

    Falls Du noch Fragen hast, nur her damit! :einv:
     
  15. #14 Sieglinde, 07.03.2011
    Sieglinde

    Sieglinde Guest

    Ich habe ja auch nur Außenhaltung, weil ich eigentlich eine Allergie habe.
    Wichtig ist vor allem, dass es im Sommer nicht zu warm wird bzw sich die Hitze staut und im Winter halt die Kälte. Ist der Schuppen frostfrei ist es kein Problem, das schaffen die Kleinen. Gibt es Frost auch im Schuppen, frieren nicht nur die Schweine, sondern auch das Frischfutter. Deshalb hab ich diese Heizkissen (Snuggel Safe) gekauft. Da können nicht nur die Schweinchen drauf sitzen, sondern ich pack auch das Futter da drauf. Dann bleibt es aufgetaut. Meine stehen nicht auf Gurken-Eis. :rofl:
    LG
     
  16. #15 Tuff Tuff, 07.03.2011
    Tuff Tuff

    Tuff Tuff Wutzenknutscher :)

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    Die werd ich mir auch noch zu legen ;) Wie lange wärmen die ungefähr? Manl liest in der Produktbeschreibung immer was von 10 Std :gruebel: Stimmt das?
     
  17. #16 fallenangel, 08.03.2011
    fallenangel

    fallenangel Schweinchen-Liebhaberin

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    Hallo,

    wir wär es mit einer Kombination aus beidem? Ich habe meine Senioren und eine 3er-Gruppe drinen, die anderen leben alle draußen. Wenigen Tieren kann man auch in der Wohnung viel Platz bieten, bei vielen wird es da natürlich schwieriger. So hat man auch ein paar Tiere, die man immer um sich hat.
     
  18. #17 Meerie-Mama, 08.03.2011
    Meerie-Mama

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    bei einer kombination aus beidem hat man ja dann doppelte arbeit. aber wahrscheinlich hätt ich wirklich beides weil ja nicht allenottiere nach draussen dürfen...na ich muss mir das alles noch genau überlegen. so ne art carport steht ja rum auf dem grundstück. das könnte man vielleicht umbauen....
    danke auf jeden fall für die ganzen guten anregungen und meinungen. wenn ich loslege werd ich sicherlich noch mal nerven :fg:
     
  19. #18 Medanos, 08.03.2011
    Medanos

    Medanos Guest

    Ich bin froh wenn bei mir alle draußen leben!

    Innen ist es doch deutlich mehr arbeit, der Platz ist knapper,..


    Außerdem finde ich das Rudel draußen interessanter zu beobachten.
    Da der Tagesablauf ganz anders ist.
    Allein wenn sie schon in der Früh grasen gehen ist es herrlich sie dabei zu beobachten!

    Auch im Winter ist immer was los.
    Da wuseln sie genau so durchs Gehege wie im Sommer (da sind sie eher fauler).
    Thermokleidung und ne Decke und man hät es auch bei unter 0 C ne zeitlang aus.
     
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  21. #19 Rose, 14.03.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.03.2011
    Rose

    Rose Guest

    Wohnmobil

    Meine drei leben auch in ganzjähriger Außenhaltung - allerdings in einer Art "Wohnmobil":

    [​IMG]

    Das hat den Vorteil, dass ich sie immer wieder woanders auf der Wiese platzieren kann. Ich habe den Eindruck, dass das Grasen ihre absolute Lieblingsbeschäftigung ist, auch wenn dort im Winter natürlich nicht viel wächst. Auch bei Frost sind sie anscheinend gerne draußen. Nur hohen Schnee finden sie nicht so toll.
    Aus Sicherheitsgründen sperren wir sie nachts in die Schutzhütte ein, die komplett mit Styrodur isoliert ist. Unten haben sie eine Fläche von 100 x 50 cm, oben 120 x 60 cm. Ab ca. - 8 Grad Celsius friert darin das Wasser ein. Dann muss man es eben öfter mal austauschen. Mein Eindruck ist, dass es ihnen draußen erheblich besser geht.
     
  22. #20 Meerie-Mama, 15.03.2011
    Meerie-Mama

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    ein wohnmobil für die schweinchen ist ja ne tolle idee :hand:
     
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