Tumor und Schmerzen ... Was tun?

Diskutiere Tumor und Schmerzen ... Was tun? im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo ihr lieben, ich war vor vielen Jahren schon mal angemeldet, aber es scheint meinen Account nicht mehr zu geben. Da ich bei euch aber immer...

  1. Haru

    Haru Guest

    Hallo ihr lieben,
    ich war vor vielen Jahren schon mal angemeldet, aber es scheint meinen Account nicht mehr zu geben. Da ich bei euch aber immer gute Ratschläge bekommen habe, wollte ich mich mal an euch wenden, leider mit einer nicht so schönen Sache. :(

    Ich habe zwei Schweinchen, zwei Mädchen. Beide sind jetzt etwa 7,5 Jahre alt und eigentlich immer munter. Bis gestern zumindest. Meine Frieda saß aufeinmal lustlos im Käfig. Man konnte einfach sehen, dass es ihr gar nicht gut geht. Der Tierarztbesuch und ein paar Röntgenaufnahmen später verriet mir auch die Ursache: sie hat einen ziemlich großen Tumor im Bauch :heul:

    Aktuell ist ihr Zustand nicht operabel. Sie ist ziemlich leicht (klein und eher zierlich war sie schon immer, da ist mir das durch den Tumor zu spät aufgefallen) und ihr Gesamtbefinden ist zu schlecht.

    Jetzt hat mir der Tierarzt Schmerzmittel und Critical Care gegeben. Er meinte je nachdem, wie das in der nächsten Woche anschlägt würde eher überlegen, ob man das Risiko einer OP probiert (Hopp oder Top nannte er es ...) oder eben schauen, wenn es rapide schlechter wird.

    Ich bin gerade ratlos was ich tun soll. Klar ist: ohne Schmerzmittel leidet sie. So sehr, dass man es ihr schon ansieht (das will ja was heißen) Sie war immer scheu was Hände und anfassen angeht, ist immer weggelaufen ... gestern das erste Mal nicht.

    Angenommen, sie kann operiert werden und überlebt die OP: tue ich dem Tier damit wirklich einen Gefallen? :(
    Was würdet ihr in so einer Situation tun?

    Vielen Dank schon mal!
     
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  3. Nanouk

    Nanouk Schweinchen-Guru

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Wenn man eine OP versuchen will, dann möglichst zügig!
    Eine Tumorerkrankung ist eine "auszehrende" Erkrankung, d.h. der Ernährunszustand und der Allgemeinzustsnd wird nicht besser, sondern höchstens noch schlechter.
    Also wenn OP, dann sofort, denn das Tier hat offensichtlich schon ein großes Problem.
    Bis dahin Schmerzmittel und kalorienreiches Futter, beides in ausreichender Menge.

    Euch viel Glück!
     
  4. #3 Elvira B., 13.05.2015
    Elvira B.

    Elvira B. Herr der Schweinchen

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ich hab meine Gretel auch mit knapp 8 Jahren noch operieren lassen und bin auch der Meinung, lieber gleich als später, würde aber mit päppeln versuchen, das sie noch ein bissel an Gewicht zuzulegt, fütter halt paar Dickmacher.

    Meine TÄ operieren lieber ein etwas leichters als ein zu dickes Schweinchen, aber das kannst nur die entscheiden.

    *daumendrück*
     
  5. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Danke für eure Antworten!So ein bisschen bestätigt ihr mein Gefühl.

    Jetzt meinte der Tierarzt würde er wegen des Allgemeinzustandes nicht operieren wollen. Ich hab nur nicht recht das Gefühl, dass es besser wird mit der Zeit, höchstens durch das Schmerzmittel. Gut gefressen hat sie bis gestern immer (und da offensichtlich wegen der Schmerzen nicht mehr) daher müsste sie eigentlich nicht schlecht im Futter stehen :(

    Also ich kann mir vorstellen, dass der Allgemeinzustand durch das Schmerzmittel besser wird, aber an eine Zunahme glaube ich nicht wirklich ehrlich gesagt.
     
  6. #5 luckybeaker, 13.05.2015
    luckybeaker

    luckybeaker Schweinchen-Guru
    Moderator

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Mein Puschel hatte einen fast tennisballgroßen Tumor im Bauch, der innerhalb von 4 Wochen so extrem gewachsen war. Ich kam aus dem Urlaub wieder und das Schweinchen saß aufgeplustert unter der Heuraufe, konnte auch nicht mehr laufen.
    Ich bin zu meinem TA gefahren mit dem Gedanken, Puschel erlösen zu lassen. Er hat ihn sich angeguckt und meinte: das probieren wir auf jeden Fall.
    Am nächsten Morgen wurde er operiert und nachmittags stand er bettelnd auf den Hinterbeinen im Gehege - getackert und genäht von der Brust bis zum Schambein.
    Die Wunde ist super verheilt, Puschel hat noch 1,5 Jahre gut damit weitergelebt und ist letztendlich wegen einer Kiefergeschichte gestorben.

    Hör auf Dein Bauchgefühl! Wenn Du das Gefühl hast Dein Schweinchen quält sich dann lass es erlösen. Eine OP muss allerdings auch bezahlt werden können, insgesamt mit Medikamenten hat mich die Geschichte um die 230 Euro gekostet....
     
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  7. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Wie schnell sollte ich denn Besserung durch das Schmerzmittel merken? Ich soll pro Tag 0,5ml Metacan geben. Die hat sie heute Vormittag bekommen und es scheint so gar nicht zu helfen.

    Critical Care hat sie ganz gut angenommen. Aber ansonsten sitzt sie einfach nur da, bleibt sitzen wo man sie im Gehege hinsetzt. Am Futter schnuppert sie kurz, ich glaube sie würde gerne, aber ihr fehlt die Kraft :'(

    Es tut mir weh das so zu sehen. Wie lange sollte ich so wirklich weitermachen, sollte das so bleiben?
     
  8. #7 Baierchen, 13.05.2015
    Baierchen

    Baierchen Schweinchen-Kenner

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    ICh würde nicht allzu lange warten wenn das schmerzmittel nicht hilft.

    Für mein Empfinden ist über das Wochenende schon zu lang. WIe ja gesagt wurdem von selber besser wird es nicht.
    Ob die Dosierung vom Metacam ausreichend ist weiß ich leider nicht, da muss nochmal jemand anderes ran..

    Ansonsten bin ich eher jemand, der schneller zum erlösen rät. Das Schwein ist alt und man weiß nichtmal, ob es ohne Tumor noch 1,5 Jahre gehabt hätte.

    Es soll keine Schmerzen haben müssen!!

    Wünsch dir viel Kraft!!
     
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  9. Anschi

    Anschi Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Wenn das Schweinchen leidet hilft nur eines - gehen lassen. Ich habe schon alte Schweinchen operieren lassen - meine Tierärztin hatte aber Hoffnung. Wenn der Allgemeinzustand schon nicht mehr so gut ist, kann man höchstens mit hoher Schmerzmittelgabe (die fürs Schweinchen auch Nebenwirkungen hat) noch etwas Zeit für sich gewinnen. Ob es ein Gewinn für das Schweinchen ist, kann man leider nicht feststellen.

    Mein Tomy durfte 7 Jahre alt werden. Er hatte eine kranke Lunge und genau an seinem 7. Geburtstag hat sich ein fieser Hodentumor gemeldet und Tomy starke Schmerzen gemacht. Eine OP wäre ein unzumutbares Risiko für die behandelnde Tierärztin gewesen. Zusammen haben wir für Tomy entschieden und ihn gehen lassen - auch wenn wir alle geweint haben. Tomy war einfach ein Herzensschweinchen und hätte kein Leid verdient gehabt.
     
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  10. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Danke auch euch für eure Meinung <3

    Mein Eindruck nach einem Tag: das Schweinchen versucht mehr zu fressen unter dem Schmerzmittel. Es bewegt sich nicht viel, aber etwas mehr als vorher und versucht sich mit zu ihrer Freundin zu setzen. Ihre Haltung ist dabei leicht zusammen gekauert, das Auge tränig halb geschlossen, das Köpfchen etwas schräg.

    Auch wenn sie mehr versucht zu fressen und sich zu bewegen, für mich sieht das so nicht unbedingt nach Lebensqualität aus :(

    Mein Tierarzt scheint davon recht überzeugt zu sein, dass das nach ein paar Tagen helfen kann. Das sehe ich gerade nicht, aber vielleicht bin ich da zu negativ? Irgendwie kann ich mir unter der Bedingung nicht vorstellen, trotzdem zum Tierarzt zu gehen und auf Einschläfern bestehen, wenn der Tierarzt das so sieht ... Aber mir gefällt das gerade nicht :(
     
  11. #10 Angelika, 14.05.2015
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Hol' dir doch am besten eine Zweitmeinung bei einem anderen TA
    Dass es deinem Schwein (jedenfalls deiner Beschreibung nach) sehr schlecht geht und es starke Schmerzen zu haben scheint, drängt sich auf. Das ist kein Zustand, in dem ein Schwein sein sollte. Entweder kann man, wenn eine OP Sinn macht, die Schmerzmedikation vorab anpassen, dann sollte der TA das tun - oder das Tier erlösen, wenn eine OP ohne Aussicht ist.
    Die Schmerzen stressen das Tier auch, sodass sich der Allgemeinzustand schon deshalb kaum Richtung OP-Reife entwickeln dürfte.
    Abgesehen wäre auch die Frage, ob ein so großer Tumor vielleicht schon gestreut hat - der TA hätte vor dem Zuraten zur OP röntgen können, um zumindest zu sehen, ob keine Sichtbaren Metastasen vorhanden sind (Lunge z. B.).
    Man darf auch nicht Außer Acht lassen, dass es Tumorschmerzen gibt, die selbst beim Menschen nicht beherrschbar sind (jedenfalls nicht so, dass der Betroffene noch bei Bewusstsein ist).
     
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  12. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ich habe mal ein Bild angefügt, wie sie meistens dasitzt ...
     

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  13. #12 Elvira B., 14.05.2015
    Elvira B.

    Elvira B. Herr der Schweinchen

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ach herje :ungl: sie macht so nen traurigen Eindruck.
     
  14. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ja, das denk ich mir eben auch :(
    Wie gesagt durch das Schmerzmittel frisst sie zwischendurch langsam, bewegt sich ein wenig. Aber oft ist sie so, als ob ihr einfach die Kraft fehlt.

    Vielleicht bin ich zu ungeduldig und nach einer Woche geht es ihr mit den Schmerzmitteln besser. Aber wie gut ist dass, wenn davor ganze viele Tage so sind? Heute ist Tag 2 mit Metacam.
     
  15. #14 Angelika, 14.05.2015
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Wie schon geschrieben: Zweitmeinung von einem anderen TA kann bei der Entscheidung helfen. Das Tier sieht sehr elend aus.
     
  16. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ja, das werde ich definitiv machen.

    Gerade hat sie das Schmerzmittel frisch bekommen. Jetzt wirkt sie etwas besser. Bewegt sich etwas und frisst.
     
  17. Nanouk

    Nanouk Schweinchen-Guru

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Wenn es mein Schweinchen wäre, würde ich morgen zum TA gehen und eine schnelle, definitive Lösung wollen.
    So wie Schweini da sitzt, leidet es.
    Entweder noch vor dem Wochenende OP versuchen oder gehen lassen! So würde ich es machen, wenn es mein Schweinchen wäre.

    Traurige Grüße!
     
  18. #17 Flora_sk, 14.05.2015
    Flora_sk

    Flora_sk Schweinchen-Guru

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ganz ehrlich, wenn ich mir Deine Beschreibungen durchlese und noch dazu das Bild sehe, das Du gepostet hast, dann wäre meine Entscheidung ganz klar:

    - Falls sie dank Metacam noch ein paar schöne, schmerzfreie Tage erleben könnte, würde ich ihr diese noch gönnen. Betonung aber auf schmerzfrei! Gemäss Deiner Beschreibung ist das auch mit Metacam nicht der Fall, sie fühlt sich offensichtlich elend, von Lebensqualität sehe ich bei Deinem Schweinchen nichts mehr.

    - Um einen Darmverschluss zu vermeiden, würde ich nicht "bis zum Letzten" warten, sondern sie jetzt gehen lassen. Falls sie einen Darmverschluss bekommt (der ja vermutlich ausgerechnet am Wochenende und/oder in der Nacht eintritt... Notfälle treten selten zu den normalen TA-Öffnungszeiten auf :aehm:), dann wird ihr Tod dramatisch und äusserst schmerzvoll. So etwas möchte ich jedem Schweinchen ersparen.

    - Eine so schwere OP mit ungewissem Ausgang würde ich einem so alten Schweinchen nicht mehr zumuten. Du könntest sie höchstens operieren lassen und dem TA die Anweisung geben, dass er sie gleich in der Narkose einschläfern soll, wenn er sieht, dass es hoffnungslos ist.

    Alles Gute und viel Kraft für Deine Entscheidung, die Dir niemand abnehmen kann.
     
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  19. Haru

    Haru Guest

    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Danke für eure ehrliche Meinung, ich seh das ganz genau wie ihr.

    Genau das mit dem schmerzfrei ist es eben. Zeitweise wirkt es so, dann eben wieder nicht ... :(
     
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  21. #19 McLeodsDaughters, 14.05.2015
    McLeodsDaughters

    McLeodsDaughters Schweinchen-Guru

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Ich hatte hier eine Schweine-Omi, bei der mit 5 Jahren ein Blasentumor diagnostiziert wurde.
    Ich habe mich damals gegen eine Op entschieden. Sie hatte stark abgenommen (Ihr Endgewicht waren 500 g... Aber sie war munter!), und grade an der Blase war mir das zu heikel...
    Sie lebte damit noch gut 1 Jahr, ist letztes Jahr am 5.5. verstorben und wurde 6 1/2 Jahre alt. Sie hat Schmerzmittel nach Bedarf bekommen, immer sobald sie Schmerzen beim Pipi machen hatte.
    So wie deine kleine sah sie erst ein, zwei Tage vor ihrem Tod aus (allerdings nicht so "teilnahmslos", sondern einfach nur etwas struppig, war Glatthaar, und mit "Buckel") und selbst da ist sie noch durchs Gehege mit den damals 8 Wochen alten Babys & hat gefressen.

    Ich würde mich da Flora anschließen...

    Ich hatte bisher einen Kastrat, hatte keinen Tumor sondern einen Backenabzess..., wo ich wirklich zum Tierarzt bin mit dem Gedanken: Er will nicht mehr leben und ich lass ihn einschläfern.
     
  22. #20 trauermantelsalmler, 14.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2015
    trauermantelsalmler

    trauermantelsalmler Schweinchen-Kenner

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    AW: Tumor und Schmerzen ... Was tun?

    Hallo,
    genau das würde ich machen, und zwar so schnell wie möglich. Ich würde sie spätestens Montag (das heisst also morgen hin zur Untersuchung und Termin für Montag machen) operieren lassen, sofern es für dich finanziell drin ist (so eine Op inklusive Nachsorge kann durchaus mal die 300 Euro Marke sprengen). Abgesehen davon hast du und dein Schweinchen aber bei einer OP meiner Meinung nach nichts zu verlieren, und wenn es nicht klappt, lässt der TA sie gleich in der Narkose einschläfern.
    Tierärzte wollen immerzu noch abwarten, aber das darf man nicht zulassen, der Zustand wird sich nicht bessern, sondern verschlechtert sich in der Zeit nur noch weiter, solange die Ursache nicht beseitigt ist! Also entweder jetzt die OP oder jetzt erlösen.
     
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