Tumor am Gaumen

Diskutiere Tumor am Gaumen im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Bei meinem Perumädel ist heute am Gaumen, neben dem ersten Backenzahn links, unter Narkose eine Feinnadelbiopsie genommen worden, da dort etwas...

  1. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    Bei meinem Perumädel ist heute am Gaumen, neben dem ersten Backenzahn links, unter Narkose eine Feinnadelbiopsie genommen worden, da dort etwas wuchert. Zwischen Zahn und Zahnfleisch.

    Sie hatte letzte Woche komplett das Fressen eingestellt. Neben dem Backenzahn war wulstiges Gewebe,das einfach abzulösen war und eingeschickt wurde. Leider war das Ergebnis nicht eindeutig.

    Steht seither unter AB (Marbocyl), da erst noch die Hoffnung bestand, es handele sich um einen beginnenden Abszess. Wär es das mal nur... Die Stelle unter dem entnommenen Gewebe heilte nicht zu. Blutete bei der leisesten Berührung.

    Seit Samstag steht das linke Auge auch etwas vor.

    Sie frisst wieder, unter sehr hoher Metacamdosis, die ich erst mal auch beibehalten soll.


    Meine TÄ werden einen Tumor an dieser Stelle nicht operieren, da sie die Aussichten auf Zuheilen als schlecht einschätzen. Eine Beteiligung des Zahnes kann nicht ausgeschlossen werden. Das zuerst entnommene Gewebe enthielt einen hohen Anteil an Calcium.

    Ich bin wie gelähmt und völlig geschockt.

    Hat hier jemand Erfahrung?

    Liebe Grüsse. N
     
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  3. #2 Bernstein67, 07.11.2014
    Bernstein67

    Bernstein67 Guest

    AW: Tumor am Gaumen

    Das hört sich sber nicht gut an.. Aber ich würde das trotzdem operieren.. Wenn nicht dann würd ich ihre Chancen auf Heilung gegen null einschätzen. Mit op können Sie dann ja nur höher sein... Ich glaube nicht das es von selbst verschwindet...
    Frage doch noch einen anderen TA ;)

    Lg :)
     
  4. #3 Angelika, 07.11.2014
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    AW: Tumor am Gaumen

    Hast du mal röntgen lassen?
     
  5. hoppla

    hoppla Gebrauchtschweinbesitzer

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    AW: Tumor am Gaumen

    Sag mal, du greifst aber auch immer in den großen Topf mit den blödesten Krankheitsdingen ( mal noch fein ausgedrückt)...

    Bei Schweinchen hab ich da keine Erfahrung. In meiner Ausbildung war ich aber mal in der Mund-Kiefer-und Gesichtschirurgie und da gabs oft Gaumentumore...
    Ich fand es grauenhaft ( @Bernstein67: mit ein bissel schnipp-schnapp ist es bei solchen Sachen leider nicht getan und das trägt auch keinesfalls immer zur Lebensverlängerung bei)....
    Mehr kann ich dazu nicht beitragen, außer ein paar Tröster zu senden...:troest:
     
  6. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    AW: Tumor am Gaumen

    @ Angelika
    Ja, ist Montag geröntgt worden. Auch nicht eindeutig. Das Zahnfach des ersten Backenzahnes ist gut abgegrenzt, aber etwas kürzer als das der anderen.

    Bernstein67
    Ich gehe zu zwei absoluten Nagerspezialistinnen. Ich vertraue beiden. Sie machen nichts Anderes, als Meerschweinchen und Co. zu behandeln, haben Erfahrung und unglaubliches handwerkliches Geschick. Wenn beide nicht operieren wollen, haben sie ihre Gründe. Sie sagen, es wird niemals wieder abheilen, wenn es ein Tumor ist, auch nach einer OP nicht.

    Die OP und die Schmerzen und Kreislaufprobleme danach (Herzpatientin!) möchte ich ihr nicht mehr zumuten, wenn es ohnehin hoffnungslos ist. Auch, wenn der Gedanke mir gerade das Herz bricht. Sie ist so jung und wunderschön. Allerdings hat sie seit dem Tod ihrer geliebten Freundin Leyla einen Hau weg...

    Lg. N
     
  7. #6 Angelika, 07.11.2014
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    AW: Tumor am Gaumen

    Wenn es ein Tumor wäre, würde OP leider gar nichts bringen - diese Art ist in der Regel so bösartig, dass (beim Menschen) weder Bestrahlung noch OP noch Chemo helfen. :troest:
     
  8. #7 Schweinchen's Omi, 08.11.2014
    Schweinchen's Omi

    Schweinchen's Omi Schweinchen-Guru

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    AW: Tumor am Gaumen

    Ach Néné,
    du bist hier schon so lange dabei, dass ich gar nicht glaube, du wolltest hier Ratschläge bekommen. Die Fakten weißt du längst und welche Entscheidung ansteht, weißt du auch.
    Du darfst aber sicher sein, dass du für eurer weiteren Schritte hier ganz viel Verstehen und Rückhalt hast. Eine vernünftige Entscheidung zu fällen, wenn man emotional dermaßen betroffen ist, ist gemein und unfair.
    Wir begleiten dich und dein armes Schweinchen in Gedanken auf dem anstehenden Weg.
     
    B-Tina :-) gefällt das.
  9. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    AW: Tumor am Gaumen

    Danke, das ist gut zu wissen und zu fühlen.

    Ratschläge... Naja, das ist so eine Sache. Klar, ich habe viel Ahnung. Mehr, als ich von Schweinchenkrankheiten jemals im Leben haben wollte!!! Ich habe auch äusserst fähige und kluge Tierärztinnen. Aber es gibt immer etwas, das man übersehen kann.

    Zum Beispiel schrieb mir gerade eine frühere Userin dieses Forum, dass Tumore der Maulhöhle von Prof. Fehr in Hannover weggebrannt werden.

    Das ist zwar aus mehreren Gründen für mich keine Option, aber dennoch gut, erfahren zu haben.

    Der Tumor, wenn es denn einer ist, findet ja irgendwie unter Knochen- oder Zahnbeteiligung statt. Es war Calcium eingelagert in der erste Gewebeprobe. Wenn sich dieser Verdacht bestätigt, ist nichts zu operieren, nichts wegzubrennen. Dann braucht es nur noch ganz viel Liebe und das Warten auf den richtigen Augenblick.

    Und mir ist schlecht, wenn ich daran nur denke...
     
  10. Noel

    Noel Guest

    AW: Tumor am Gaumen

    Diese Tumore haben meist ein schnelles Wachstum, ich würde lieber zu früh eine Entscheidung treffen als zu spät, da sich mit solchen Tumore schnell Entzündungen bilden können und sie auch gerne zu Blutungen führen, weil druafgebissen wird oder das Volumen zusehens zugenommen hat.

    Wenn du das Gefühl hast es wird schlechter, rate ich zu einer zeitnahen Entscheidung.
     
  11. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    AW: Tumor am Gaumen

    Vielen Dank für Deine Einschätzung.
    Ja, ganz sicher, soll sie sich nicht quälen müssen. Mir ist schon klar, dass es schnell kippen wird und dass es dann eine Einbahnstrasse ist...Und es wird nachts UND am Wochenende sein, wie ich meine Herrschaften so kenne...
    Momentan frisst sie wie geschrieben und nimmt wieder zu. Das ist ein eindeutiges Kriterium, wie ich finde. Sie reisst mir die Belohnungs-Kürbiskerne aus der Hand. "Noch wird hier nicht gestorben!" ist ihre deutliche Botschaft...

    Ich lieb sie so. Sie ist mein zahmstes Schweinchen. Aber ich lasse diese Gedanken nicht mehr zu, denn sie trüben meinen momentan ziemlich klaren Blick... Ich musste schon drei (!) Tiere gehen lassen dieses Jahr und es ist noch nicht zu ende. Es gibt mindestens drei weitere Anwärter auf einen Schleudersitz. Ich rase an manchen Tagen nur hin und her zwischen Nagertierärztin für Schweinskes und Tierklinik in Potsdam wegen der Hunde...

    Dienstag bin ich wieder bei der TÄ mit Babettchen, wenn es solange noch geht. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

    Lieben Dank für Euren Zuspruch, der mir viel bedeutet, obwohl ich so selten hier sein kann.
    N.
     
  12. #11 gummibärchen, 09.11.2014
    gummibärchen

    gummibärchen Herr der Schweinchen
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    AW: Tumor am Gaumen

    Ach mensch, du hast aber auch immer ein Pech. Das tut mir sehr leid. :runzl:

    Leider ist es auch meiner Erfahrung nach so, dass diese Tumore meist bösartig sind und schnell wachsen. Zudem ist dieser Bereich gut durchblutet und es kann schnell sehr schmerzhaft für das Schweinchen werden, weshalb ich, wenn es ihr schlechter geht auch zeitnah eine Entscheidung treffen würde.

    Ich würde die OP nicht wagen und würde ihr statt dessen die letzte Zeit so schön wie möglich machen. Ich habe bei Weichteiltumoren gute Erfahrungen mit Tarantula gemacht, weiß aber nicht, ob es in diesem Fall überhaupt etwas bringen würde. Das müsstest du mit deiner TÄ besprechen.
     
  13. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    AW: Tumor am Gaumen

    Naja, das Hauptpech hat ja Babettchen...

    Die übrigens gerade selbstständig ein Stück Möhre kleingeschnurpselt hat, obwohl ganz viel kleingeschnittenes Futter herumliegt. Vor einer Woche hat sie keinen Bissen angerührt. Sehr seltsam, alles... Warum hilft das Marbocyl? Hat der Tumor eine Sekundärinfektiom bewirkt, die sie hauptsächlich gestört hat?... Es ist wirklich blöd, dass ich nicht alleine ins Maul schauen kann. Ich hab zwar Spreizer und Wangenspange. Aber sie haut das schon der TÄ raus. Da trau ich mich ganz sicher nicht...

    Liebes gummibärchen,
    Schreibst Du mir per PN bitte mal etwas zu Tarantula? Potenz und Dosierung. Darf ja, glaub ich, nicht öffentlich rein...

    Allerdings ist es ja wohl ein Tumor mit Knochenbeteiligung :-( also nicht nur Weichteil...

    Lg. N
     
  14. #13 Tauseret, 09.11.2014
    Tauseret

    Tauseret Schweinchen-Senior

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    AW: Tumor am Gaumen

    Ich kann auch nur zu einer gut überlegten aber schnellen Entscheidung raten.

    Ich habe durch so einen Tumor im Herbst letzten Jahres meinen Kastraten verloren. Der Tumor war erst so versteckt und ist dann durchgebrochen. Das hat keine 14 Tage gedauert. Meine TÄ ist auch sehr schweinchenkundig, es war aber zu spät.

    Ich drücke deinem Schweinchen die Daumen.
     
  15. #14 Noel, 09.11.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 09.11.2014
    Noel

    Noel Guest

    AW: Tumor am Gaumen

    Nachtrag:

    Ich kann mir vorstellen, dass solche Tumore die Beweglichkeit der Schädelknochen beeinträchtigen und das sowas Schmerzen verursachen kann. Solche Schmerzen sind schwer zu behandeln.

    Tauseret, bei meinem Kater waren es knapp drei Wochen. Deine Erfahrung kann ich bestätigen.
     
  16. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    AW: Tumor am Gaumen

    Oh Gott...so schnell...sie ist noch so fröhlich, fit und wunderschön...
     
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  18. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    AW: Tumor am Gaumen

    Vorgestern musste ich Babette gehen lassen. Mehr als fünf Monate nach Entdeckung des Tumors.

    Von zwei Einbrüchen abgesehen, hat sie ihr Gewicht gehalten und immer selber gegessen, mal mehr, mal weniger, je nachdem, was ich an Köstlichkeiten anschleppte. Und besonders gerne nach wie vor Heu. Ich habe für sie besonders feines gekauft und bestellt. Da ich bereits im Januar in Talsenken wieder Gras schneiden konnte, war Babette einfach glücklich und nahm wieder zu. Dreimal am Tag bekam sie Päppelbrei, auf den sie total scharf war.

    Die Zähne mussten am Anfang zweimal gerichtet werden, danach hatte sie sich umgewöhnt und sie, trotz einer leichten Schonhaltung beim Kauen, immer selber abgeschliffen durch Fressen. Der Gaumen hatte eine klitzekleine, entzündete Stelle, die blutete, sobald man daran kam. Wir liessen sie einfach in Ruhe. Ich gab hochdosiert Metacam, sollte, wegen der offenen Stelle Marbocyl geben, was ich nach 6 Wochen zugunsten des Fressverhaltens, dann aber einstellte, und gab regelmässig BloxxAphte, damit der Gaumen nicht so schmerzhaft ist.

    Auf mehreren Röntgenbildern, im Abstand von ca vier Wochen aufgenommen, war zu sehen, dass tumoröses Weichteilgewebe zunehmend Teile des Gaumenknochens ersetzte. Es war brutal, dem so hilflos zusehen zu müssen!!! Denn Babette war schön, gepflegt, fit und meist gut gelaunt. Man sah das Problem nur am immer weiter herausquellenden Auge (vorsichtshalber tropfte ich täglich mit Floxal) und einer leicht veränderten Kopfhaltung beim Kauen. Daran war mir ursprünglich aufgefallen, dass etwas nicht stimmte.

    Babette war die weltbeste Patientin und wir waren ein super eingespieltes Team. Es tut mir so leid, dass ich ihr nicht länger helfen konnte, denn sie tat alles Schweinchenmögliche, um die Situation zu erleichtern. Da hab ich schon ganz andere Patienten gehabt!!!

    Für mich war immer klar, dass ich sie nicht über längere Zeit zwangsfüttern werde, denn in ihrem Fall machte das keinen Sinn. Es gab einige Tage an denen sie nicht so fit war, besonders unter dem Marbocyl, da musste ich sie zum Breifressen überreden. Sie kooperierte ansonsten so lange es ihr gut genug ging und mir war klar, dass längere Verweigerung in ihrem Fall das Endstadium einleiten würde. Als sie keine Wiese und keinen Päppelbrei mehr wollte, ahnte ich, dass es ernst wird. Unsere TÄ war leider im Urlaub. Ich fuhr in eine Spezialistenpraxis, die ich nicht so gut kenne. Eine Zahnspitze ganz hinten wurde vorsichtig entfernt, aber der Gaumen war diesmal aufgeworfen, wulstig und entzündet. Ich erhöhte das Metacam noch einmal, gab Salbeitee, Mucosa, aber es war einfach alles ausgeschöpft...

    Babette war von einem Moment zum anderen nicht mehr glücklich, sass entweder abgewandt oder lief ruhelos im Stall herum, um etwas Essbares zu finden, das ihr nicht wehtat beim Kauen. Offensichtlich fand sie nichts mehr und nahm in der letzten Nacht sturzbachartig fast 100 Gramm ab. Ich war die ganze Nacht auf, sah immer wieder nach ihr, hoffte, dass sie wieder essen, Päppelbrei nehmen würde. Vergebens. Bevor es zu Blähungen, Hungerkot kommen konnte, fuhr ich in den frühen Morgenstunden zu einer befreundeten Tierärztin und lies sie erlösen.

    Es war einfach nur grausam und brutal, dieses wunderbare, trotz eines gut eingestellten Herzfehlers so fröhliche und fitte Schweinchen töten zu müssen und das steckt mir gewaltig in den Knochen.

    Einen Nachruf auf der RBB schreibe ich gesondert. Mir war es wichtig, meine Erfahrungen zum Thema "Gaumentumor" hier aufzuschreiben, falls einmal jemand über die Suchfunktion in diesem Thread landen sollte.

    Mein Fazit nach fünf Monaten: nicht verrückt machen lassen und nicht unter Druck setzen lassen. Nicht von Foris und nicht von Tierärzten! Gut und sehr regelmässig auf das Tierlein schauen, täglich wiegen, herausfinden was es braucht um glücklich zu sein und das Gewicht zu halten. Wenn das nicht mehr geht: noch einmal zu einem guten Tierarzt und wenn danach nichts mehr geht, allen Mut zusammennehmen, die Tränen runterschlucken, um den Patienten nicht zu belasten, und schnell gehen lassen.

    Heulen kann man später. Puh...
     
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  19. #17 gummibärchen, 13.04.2015
    gummibärchen

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    AW: Tumor am Gaumen

    Danke für deinen Erfahrungsbericht, das wird sicher vielen helfen, wenn mal sowas ist.

    Für Babette tut es mir sehr leid. Fühl dich gedrückt. :troest:
     
Thema: Tumor am Gaumen
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