tierarzt akzeptiert kein "Nein"

Diskutiere tierarzt akzeptiert kein "Nein" im Gästeforum Forum im Bereich Meerschweinchen; Guten Abend. Ich war heute mit meinem Schweinchen beim Tierarzt. Dori ist ganz plötzlich erkrankt. Sie hatte schwerste Atembeschwerden und ein...

  1. #1 Unregistriert, 29.01.2016
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    Guten Abend.
    Ich war heute mit meinem Schweinchen beim Tierarzt. Dori ist ganz plötzlich erkrankt. Sie hatte schwerste Atembeschwerden und ein riesig hervortretendes Auge. Alles ist, wie so häufig bei den kleinen in rasender Geschwindigkeit aufgetreten. Erst einmal wußte ich mir keinen Rat. Habe aber dann umgehend reagiert. Ich habe seit ca. 20 Jahren Meerschweinchen und mich in dieser Zeit mit der Homöopathie vertraut gemacht. Ich wußte, bei auftreten solch schwerer Atembeschwerden (und vor allem so plötzlichen) ohne Zugluft oder Streß in der Gruppe wäre Bryonia das Mittel der Wahl. Das riesig hervortretende Auge ist ja eigentlich ein Zeichen von Abzeß oder Tumorgeschehen. In den dem Mittel ist aber beides ein Symptom. Also eine c 30 als Notfall gegeben. Keine Reaktion. Nach der Gabe von c 200 deutliche Reaktion. Erstverschlimmerung. In rasender Schnelle ging es ihr besser. Atemgeräusche wurden weniger. Alle Teilnehmer waren bei ihr. am nächsten Tag keine Atemgeräusche mehr. Auge sah schlimm aus. Ich wurde unsicher, hab homöopathin angerufen. Alles im grünen Bereich. Ich bin heute zum Tierarzt um die Zähne und das auge abklären zu lassen. Zähne ok. Ärztin hat mir gesagt, das Tier müßte sofort AB bekommen. Ich wollte aber lediglich die Zähne gecheckt haben und ein Röntgenbild des Kopfes um einen Tumor auszuschließen.
    Hier wurden alle wichtigen Dinge getan und Informationen ausgetauscht. Die AB behandlung habe ich abgelehnt, da es Dori wieder erstaunlich gut ging. Daraufhin ist die Ärztin überaus heftig geworden und sagte, sie könne das nicht verantworten. Ich habe nochmals abgelehnt. Dann hat sie das Schweinchen einfach genommen und ihr AB gegeben.
    Meine Frage ist jetzt: Darf ich mich gegen einen Teil einer tierärztlichen Behandlung verwehren, oder hat der Arzt das Recht darauf zu bestehen? Weiß das jemand?
     
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  3. #2 Mottine, 29.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Ich sage mal so: ich sehe Homöopathie als Unterstützung, vertraue aber der Schulmedizin.
    Das Auge, da kann es auch sein, das, wenn der Augeninnendruck nicht stimmt, diese auch heraus kommt, also nicht nur

    Mir stellen sich die Nackenhaare, wenn jemand sich schlau macht, ohne das Wissen per Studiun (oder ähnliches) von der Pieke auf erlernt hat.
    Und wenn mir einer am Telefon, nur nach meiner Beschreibung, sagt: alles im grünen Bereich......dann kann ich auch meine Kristallkugel fragen.

    Alles was nicht nach 2-3 Tagen weg ist, oder sich merklich verbessert hat, gehört zum TA. Der hat das studiert und mehr Ahnung (Ausnahmen gibt es immer) als ich.

    Ich finde es sogar ok, wenn der TA auch mal "maulig" wird, wenn er zum Wohle des Tieres reagiert.
    Aber einfach machen, wenn Du nicht willst, darf sie nicht. Da ich aber nichts über den TA oder Dich weiß........kann ich die Lage nicht einschätzen....

    Kann ja sein, das Du jemand bist, der immer mit "Pülverchen" selber rummacht. Ging es (zufällig) gut, machst Du so auch weiter.........kann sein, das der TA auf seine Behandlung "pochte"........

    Für und wider von AB durchsprechen und dann entscheiden......aber was hat sie beim abhören gehört? Etwas, was Du nicht weißt? Gedacht hast? War das Auge sehr viel schlimmer, als Du empfunden hast?

    Das steht so im Raum, dazu kann ich nichts sagen.
     
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  4. #3 Traudl, 29.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Ich denke, das es da Ähnlichkeit zur Humanmedizin gibt. Du kannst, solange du geistig klar bist,für dich jede Behandlung verweigern, selbst wenn du dich damit schädigst.
    Ich glaube jedoch auch, das in der beschriebenen Situation es wohl nicht ohne Antibiose gegangen wäre, nur, dann muss der TA überzeugen.
     
  5. #4 Unregistriert, 29.01.2016
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    Unregistriert Guest

    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Beim Abhören war kein Atemgeräusch mehr. Die Tierarztpraxis ist eine sehr gute. Homöopathie wird aber abgelehnt. Ist mir bewußt, ist auch in Ordnung. Homöopathin ist gleichzeitig Medizinerin und hat die Tierhomöopathie in langjähriger Ausbildung gelernt. Ist keine Heilpraktikerin. Doris Symptome sind alle-
    samt stark zurückgegangen. Ich lasse meine Tiere voller Vertrauen dort behandeln, seit nunmehr 18 Jahren. Aber ich entscheide individuell, was ich tue.
    Nach wie vor würde mich interessieren, ob ich rechtlich eine Teilbehandlung verweigern kann, oder ob ein Tierarzt das nein einfach ignorieren kann.
     
  6. #5 Baierchen, 29.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Rechtlich darf er es wahrscheinlich nicht..

    ICH finds gut, dass er es gemacht hat..Sorry!
     
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  7. Nanouk

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Manchmal kann einem das "Sorgerecht" passager entzogen werden, wenn man Schutzbefohlenen notwendige medzinische Maßnahmen verweigert.
    Das hat der TA offenbar einfach mal übernommen und getan. ;)
     
  8. saeva

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Mal abgesehen von "darf der TA das?"; was bringt denn bitte eine einmalige Gabe von AB (außer, das Resistenzen entstehen?). ?
     
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  9. Nanouk

    Nanouk Schweinchen-Guru

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Es gibt Depot-ABs, die einige Tage einen Wirkspiegel haben.
     
  10. #9 Angelika, 30.01.2016
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    So ganz verstehe ich nicht, warum du in eine anderen Praxis gegangen bist, wenn deine THP auch TÄ ist?

    Was Tierärzte und Behandlungen angeht: Grundsätzlich wird mit dem Halter abgesprochen, was getan oder nicht getan wird. Allerdings muss der TA auch die Frage des Tierschutzes im Auge haben. Insofern verstehe ich, dass eine TÄ in einem solchen Fall massiv auftreten kann, wenn sie den Eindruck hat, dass die vom Halter auf eigene Faust durchgeführte Behandlung dem Tier schadet.
     
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  11. #10 Katrina, 30.01.2016
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    Katrina Herr der Schweinchen

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Ich auch. Ich heiße nicht alles gut, was TÄ machen, aber das finde ich sehr gut und von dir schon fast verantwortungslos. Ich halte auch viel von Homöopathie, aber nicht bei solch gravierenden Geschichten.
     
  12. #11 Unregistriert, 30.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Die tierhomoopathin hat eine Praxis für Homöopathie. Sie hat mir geschildert, was in erster Linie abgeklärt werden muss. Ganz wichtig Zähne und Augentropfen. Sie sagte, einen Tumor oder abzess würde nie innerhalb so kurzer Zeit zurück gehen. Dori wird jetzt 5 mal am Tag mit bryonia behandelt und bekommt die beiden Augentropfen. Sie frisst, sie ist munter,das Auge geht immer mehr zurück. Ist nicht mehr so rot. Die einmalige Gabe Ab hat keine Depotwirkung. Ich selbst finde das ganze sehr erstaunlich, da es in einem Zeitraum von zwei tagen so sehr viel besser geworden ist. Für mich heißt das nicht, das ich AB ablehne. In diesem speziellen Fall War es aber so. Ich werde wegen meiner eigentlichen Frage aber einfach nochmal den Tierarzt selbst ansprechen.
     
  13. #12 Mottine, 30.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Hm, wenn es ein AB mit Depotwirkung war, dann hat das AB die aber nunmal. Und wenn das Auge nun endlich merklich besser wird, dann nicht durch Deine Heilversuche, sondern evt. durch das AB. Auch mal so herum denken.
     
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  14. Ferkel

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Hallo

    spannend, wie hier die Meinungen fliegen, wo doch keiner außer der Halterin beim TA war ...

    Ob sie nun richtig behandelt oder falsch, kann hier doch kein Mensch allein aus den Schilderungen beurteilen. Ob die TÄ richtig gehandelt hat oder nicht (immer Sinne des Tieres) ist auch dahingestellt. - wie gesagt, keiner von uns hat das Tier vor sich...
    Ob sie das Recht hatte über den Halterin hinaus zu bestimmen, das weiß ich nun nicht und ob das zu bezahlen ist ... ? Da würde ich mich rechtlich auf jeden Fall schlau machen.

    Wieso Bryonia nicht helfen sollte, wenn es das richtige Mittel ist, verstehe ich auch nicht. Aber ich schätze, hier sind einige Homöo-Gegner und Placebo-Effekt-Liebhaber. Sei es drum - jedem seine Meinung und mehr noch: Jedem seine Erfahrungen!!

    Hoffentlich erholt das Schweinchen sich gut!

    Im Laufe der Jahre hatte ich mehrere herausstehende Augen, die mußten letztlich alle entfernt werden, da Abszesse dahinter saßen - mit Ab kam man da nicht wirklich weit und ran. Zumeist waren die Zähne schuld. Da aber wurde nun abgeklärt, daß es nciht der Fall ist?
     
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  15. #14 Unregistriert, 30.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Zähne sind abgeklärt. Zum Glück alles ok.. ich gebe jetzt ständig die augen salbe. Für den Appetit gab es Nux vomica. Sie frisst jetzt wieder alles mit, sie läuft mit den anderen mit. Ich bin sehr, sehr froh. Alles andere kommt dann. Und letztendlich zählt doch, das sie sich wieder wohler fühlt. Ob mit AB oder Homöopathie.
     
  16. Traudl

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    ja. das sehe ich auch so, Hauptsache der Maus geht es besser. Ich bin zwar kein Homöpathiefan, aber ein großer Fan von Heilkräutern. Doch auch ich komme immer wieder an Grenzen, wo ich eben doch die Schulmedizin brauche. Da gilt es zum Wohl des Tieres richtig zu entscheiden.
    Zu deiner ersten Frage, es ist wohl so das man ein Tier eigentlich nicht gegen den Willen des Besitzers behandeln darf, aber in schwerwiegenden Fällen dürfte wohl das Veterinäramt eine Behandlung anordnen. das braucht jedoch einige Zeit. was jedoch nicht geht, ist das irgendein Arzt sich über deinen Willen hinwegsetzt.
     
  17. #16 Mottine, 31.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 31.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    @Ferkel
    Ich bin kein Gegner. Es ist eine Alternative, eine Wahl zwischen 2 Entscheidungen. Mein Hund vertritt sich, geht lahm. Dann gebe ich auch erstmal Traumeel. Aber wenn etwas nicht nach 1-2 Tagen weg ist (Lahmheit) oder schlimmer wird, bin ich beim TA, bei sichtbaren Veränderungen sofort.


    Und ob das Mittel richtig ist, weiß man warum? Der Heilpraktiker hat´s ja nicht gesehen und ach einem Anruf kann mein keine Diagnose stellen und der Tierhalter hat sich mal schlau gemacht.......

    Das kommt mir ungünstig vor.
     
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  18. #17 Seraphin, 31.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 31.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Wenns dir so wichtig ist, ob die TÄ das darf: Lass das halt rechtlich klären ... ob das dann auf dich wegen Tierquälerei zurück fallen könnte, finde ich die wesentlich interessantere Frage.


    Weshalb soll die Tierärztin zu schauen, wenn ihrer Meinung nach Tiere unnötig leiden gelassen, also gequält, werden? Ob sie deswegen gegen den Willen behandeln darf, weiß ich nicht. Die Alternative wäre, das Veterinäramt oder ähnliche Schritte, mit ins Boot zu holen.

    Und wenn deine Tier-Homöopathin so toll ist und alles weiß, weshalb vertraust du ihr dein Schwein nicht zur Gänze an? Weshalb verweist sie dich selbst daran, das medizinisch von einem anderen Tierarzt abklären zu lassen? Fragen über fragen, aber du sei ruhig weiter bockig auf deine Tierärztin. Ich neige - angesichts der bisher geschilderten Lage - jedenfalls dazu, ihr mehr Sympathie zukommen zu lassen, als dir.
     
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  19. Ferkel

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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    Es ging hier lediglich um das Handeln der TÄ und die AB-Gabe.
    Warum jemand dieses oder jenes Mittel gibt, wen er zu Rate zieht oder nicht, ist hier nicht die Frage... Nähere Umstände könnten mich durchaus interessieren, nur fürchte ich dann eine Grundsatzdiskussion die sich im Für und Wider so weit hoch schaukelt, dass die TE nicht mehr schreibt oder
    der Thread am Ende noch geschlosse wird.
     
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  21. #19 Mottine, 31.01.2016
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    AW: tierarzt akzeptiert kein "Nein"

    @Ferkel
    Ich wollte Dir nicht auf die Füße treten, bin auch kein absoluter Gegner........nur erklären, das ich Deinen Satz "Wieso Bryonia nicht helfen sollte, wenn es das richtige Mittel ist" so nicht nachvollziehen konnte, weil ja keiner wußte, was das Tier wirklich am Auge hat, also kann man nicht sagen, das es das richtige Mittel war.

    So meinte ich das. Nicht einfach nur geben, weil man denkt und am Telefon was geraten wurde.
    Ich selber habe in der Praxis schon sehr viele falsch behandelte Tiere erleben müssen und zu oft ging das tödlich oder mit lebenslangem Schaden aus.
    Kein Arzt oder sonst einer kann sich nach einer Beschreibung so weit aus dem Fenster lehnen und eine Diagnose abgeben.

    Meine Kristallkugel meint es könnte X sein, wobei mein Pendel eher zu nicht ausreichend untersucht neigt. Meine Lenemorkarten sagen man sollte einen TA aufsuchen.:lach:

    Hoffe, konnte mich besser ausdrücken. Meinte das nicht böse oder gar abwertend.

    Warum schließen? Hat einer gegen Regeln verstoßen? Und leider ist es doch oft so, das Unregistrierte oft nur einmalig auftreten.......
     
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  22. Ferkel

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    @mottine,

    Du trittst mir nicht auf die Füße. Nur weiß ich inzwischen, wie schnell in manchen Threads Emotionen hochkochen und das Resultat ist leider oft wenig zweckdienlich dann... Ich verstehe Deine Seite und Sicht und kann sie durchaus teilen.

    Ich selbst verwende Homöopathie und gehe zusätzlich zum TA, wenn es angezeigt ist. Deshalb der Satz mit Bryonia. Ich hab einfach unterstellt, dass es in diesem Augenblick das richtige Mittel war und das nicht durch einen Zufallstreffer der TE. :-)
     
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