Rolle des Kastraten - Dreiergruppe wirklich sinnvoll?

Diskutiere Rolle des Kastraten - Dreiergruppe wirklich sinnvoll? im Haltung und Verhalten (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Hallo ihr, nachdem ich hier ja immer gelesen hatte, dass zwei Meeris nicht ausreichen, habe ich nach langem überlegen zu meinem anfänglichen...

  1. fool

    fool Guest

    Hallo ihr,
    nachdem ich hier ja immer gelesen hatte, dass zwei Meeris nicht ausreichen, habe ich nach langem überlegen zu meinem anfänglichen Pärchen noch ein Mädel dazu geholt.
    Ich muss dazu sagen, dass meine beiden ersten Meerchen wirklich ein Herz und eine Seele waren, sind ständig nur zusammen gesessen, sich überall hin gefolgt etc.

    Dann kam Lilly dazu. Das erste Aufeinandertreffen war etwas schwierig, Lina hat sie 3 Tage lang rumgescheucht und war richtig böse. Meinen Kastraten hat das überhaupt nicht interessiert, er beschäftigt sich eigentlich hauptsächlich mit Heu fressen und schlafen.

    Mittlerweile ist es so, dass entweder Winzent und Lina so wie früher zusammenglucken und Lilly außen vor ist (die beiden haben einen bevorzugten Schlafplatz und da darf Lilly glaube ich nicht hin, oder sie traut sich nicht??), oder dass Lina Lilly anzickt und Winzent schläft.

    Irgendwie hatte ich mir diese "Haremsgruppe" anders vorgestellt. Ich bin echt am überlegen, ob ich für Lilly noch einen Partner hole (vielleicht ein Frühkastrat? Sie ist wirklich sehr ängstlich mit anderen Schweinen und rennt sofort weg) - dann müsste ich wahrscheinlich zwei Gruppen machen. Das will ich eigentlich nicht.

    Eins der drei abzugeben kommt nicht in Frage.

    Wie seht ihr das?
     
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  3. #2 Fränzi, 04.06.2011
    Fränzi

    Fränzi Guest

    Das ist natürlich schwierig zu sagen, was das Beste wäre, denn das hängt alles sehr eng mit der Sozialisation der Schweinchen zusammen.

    Am besten und am einfachsten ist es immer, wenn man "richtige Rudelschweinchen" zusammensetzt, d.h. solche Tiere, die in der Prägephase (4. bis ca. 12 Woche) gut sozialisiert wurden, also in einer gemischten Gruppe aufwachsen durften (betreffend Alter gemischt, also mit Erwachsenen wie auch mit mindestens einem Kastraten).
    Solche Tiere kann man eigentlich überall dazusetzen, die fügen sich nahtlos in eine Gruppe ein.
    Viele Züchter wissen das leider nicht und achten nicht auf eine gute Sozialisation ihres Nachwuchses.
    Auch in Zoohandlungen erleben die Schweinis natürlich keine richtige Sozialisation, sondern höchstens Panik und Stress, wenn sie viel zu klein aus der Familie herausgerissen werden, in der Zoohandlung sitzen und anschliessend zu neuen Besitzern kommen.

    Ich weiss nicht, wie Deine beiden Tiere aufwuchsen. Hattest Du sie von klein auf? Sind beide gleich alt? Wie alt sind sie jetzt? Woher hast Du Lilly, wie wuchs sie auf? Wie alt ist Lilly?

    Rein vom Gefühl her würde ich absolut nicht dazu raten, 2 Zweiergruppen zu halten, denn da hast Du sofort ein Problem, sobald eines stirbt und ausserdem ist das ja dann auch wieder keine Rudelhaltung.

    Ich würde sie mal so lassen und abwarten oder allenfalls sogar noch ein viertes dazuholen, wenn Du genügend viel Platz hast, da Du ja bereits über 2 x 2 Meeries nachdenkst.

    Du darfst es nicht allzu sehr vermenschlicht sehen und Mitleid mit der "armen" Lilly haben, wenn sie alleine sitzt. Meeries wollen nicht kuscheln wie Kaninchen, sondern sie wuseln viel lieber im Rudel umher.
     
  4. #3 JeanLuc&Cathrine, 04.06.2011
    JeanLuc&Cathrine

    JeanLuc&Cathrine Schweinchen-Guru

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    Also ich habe ne Weile auch nur ne Zweier Bande gehabt. Seit November letzten Jahres ist dauerhaft ein drittes Schweinchen eingezogen.Leider ist das erste dritte Schweinchen viel zu früh von uns gegangen. Auch wo das zweite dritte Schweinchen kam, war die VG unproblematisch. Die Gruppe is recht harmonisch aber es geht hier auch mal jeder seine eigenen Wege. Jeder hat seine Lieblingshütte und JeanLuc und Piper tollen sehr oft durchs Gehege. Ich kann aber nicht sagen, dass sich Cathrine dadurch vernachlässigt fühlt, sie ist schon etwas älter und eher gemütlicher und ist noch nie durch das Gehege gerast; lässt die beiden auch mal machen; wenns ihr zu viel wird, bekommt auch mal einer ein Ordnungsgong.

    Ne Freundin hatte ein ähnliches Problem- sie hatte immer das Gefühl, das ein Schweinchen das dritte Rad am Wagen war. Sie hat aber die Gruppe nicht getrennt sondern mit nen zusätzlichem Weibchen erweitert. Es hat auch nicht lange gedauert bis das fünfte Schweinchen kam. Alle Schweinchen sind unterschiedlich alt und unterschiedlich sozialisiert- es kamen welchem ausm Tierheim, aus Notstationen aber auch aus Züchtungen. Letztendlich war alles perfekt, wo sie die Gruppe um den Kastraten größer gemacht hat.
     
  5. #4 Erbsenflocke, 05.06.2011
    Erbsenflocke

    Erbsenflocke Schweinchen-Senior

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    Wie lange sind sie schon zusammen? Lass ihnen ein bisschen Zeit. Ich hatte erst zwei Weibchen. Dann kam ein Kastrat dazu, weil ich mich hier ja schlau gemacht hatte. Die Weibchen haben ihn total ignoriert und er tat mir echt leid. Das hat eine ganze Zeit gedauert. Die Schweinchen sitzen alle drei nie dicht beieinander (Wenn sie mal alle drei zusammen in die Transportbox müssen gibt es großes Gebrumme und Gequitsche. Sie brauchen jeder Platz für sich allein.), aber ich habe das Gefühl sie haben sich jetzt gefunden und jeder hat seine Rolle.:-)
     
  6. #5 katjump, 05.06.2011
    katjump

    katjump Guest

    Ich kann dir auch nur raten abzuwarten und es nicht so dramatisch zu sehen. Ich habe eine super harmonische dreier konstellation und es hat auch ein weilchen gedauert. Beide Weibchen vergöttern den Kastraten, aber alle drei liegen äußerst selten zusammen. Meistens ein Weibchen in der Nähe des Kastraten oder beide Weibchen zusammen. Aber ganz oft liegt jeder an seinem Schlafplatz. Die Rangordnung müssen die Weibchen untereinander klären. Das kann schon mal dauern. Aber wenn die festgelegt ist, dann fressen auch alle drei friedlich zusammen.
     
  7. lizzy

    lizzy Guest

    Ich habe auch mit einer dreier Gruppe angefangen und ein Mädel war immer alleine,da mir das nicht gefallen hat und in der Gruppe nix los war habe ich aufgestockt mittlerweile besteht die Gruppe aus einem Kastraten und 8 Mädeln da ist niemand mehr alleine.Das ganze macht so viel mehr spaß zu beobachten ,das geht natürlich nur wenn genug Platz da ist.lg lizzy:wusel:
     
  8. fool

    fool Guest

    Danke für eure Antworten!

    Erst einmal zu den Fragen - alle Schweine sind zwischen 0,5 und 1,5 Jahren alt, jeweils mit etwas Abstand. Mit der Sozialisation ist es wahrscheinlich wirklich nicht so weit her, da Winzent sich angeblich nicht mit der Gruppe vertragen hatte (bzw. mit einem anderen Bock) und dann alleine saß - deswegen habe ich ihn überhaupt erst bekommen, Lilly saß mit einem Kaninchen zusammen. Ich vermute, dass sie daher so viel Angst hat. Sie war total abgemagert und fast schon apathisch, als ich sie bekam. Mittlerweile hat sie vor mir kaum noch Angst, aber vor den anderen Schweinen schon ziemlich. Ehrlich gesagt würde ich sie auch nicht zu dritt in eine Transportbox setzen wollen. Da traue ich Lina nicht über den Weg.

    Die drei sitzen jetzt in der Konstellation seit Anfang April zusammen, also noch nicht sooo lange, aber auch nicht wirklich kurz. Da ich ohnehin im Sommer umziehe, hätte ich danach wahrscheinlich mehr Platz zur Verfügung und so kam überhaupt erst die Idee auf, noch eins dazu zu setzen.

    Ich kann mich allerdings mit der Idee, zu einem Kastraten x Mädels zu setzen, nicht so richtig anfreunden. Da bleiben einfach so viele Böcke bzw. Kastraten über.

    Naja, mal sehen.

    Fressen ist übrigens kein Problem, da sind sie alle friedlich vereint, sonst hätte ich auch schon längst was unternommen. Lilly hat seit Anfang April 250 Gramm zugenommen *hehe*.
     
  9. #8 Fränzi, 05.06.2011
    Fränzi

    Fränzi Guest

    Alles klar!
    Dann ist es völlig logisch, dass sie nicht weiss, wie sie mit Meerschweinchen umgehen muss und jetzt einfach panische Angst hat.

    Ich habe schon mehrmals solche Problem-Schweinchen übernommen. Das dauerte monatelang, bis sie sich halbwegs an die anderen Schweinchen gewöhnt hatten und nicht mehr sofort panisch losschrieen, wenn ihnen eines zu nahe kam.

    Du solltest darauf achten, dass sie wirklich immer genügend viel Platz haben (falls möglich, noch vergrössern) und sie viele Versteckmöglichkeiten hat (Unterstände, Weidenbrücken, Tunnels), aber so, dass sie nie in eine Sackgasse geraten kann, wo sie nicht mehr flüchten kann.
     
  10. fool

    fool Guest

    Also schreien tut sie nicht, nur rennen :wein:

    Ja, sie hat zum Glück einen Lieblingsplatz, wo die beiden anderen nicht hingehen (unter einer Rampe).

    Ach je, die arme kleine Maus. Sie war in einer Garage gesessen mit dem Kaninchen in einem kleinen Käfig und ich vermute stark, dass sie deshalb so dünn war, weil einfach selten mal jemand vorbei kam zum füttern :wein:

    Sonst hätte sie bei mir ja kaum so flott zugenommen. Außer - da gibt es noch ein anderes Problem - sie ist wirklich trächtig. In 2 Wochen weiß ich mehr... :dage:
     
  11. lia

    lia sidefin

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    hej, für eine VG braucht es sicher viel Geduld. Wir sollten nie vergessen, dass die wilden Vorfahren unserer Meerschweinchen sich praktisch nicht neu zusammensetzen lassen. Sowohl Weibchen und Böcke untereinander, wie auch frisch zusammengesetzte Pärchen zerbeissen sich da! Das neue, unbekannte Tiere in eine bestehende GRuppe kommen ist total unnatürlich. In der Natur vergrössern sich Gruppen entweder durch Nachwuchs (Weibchen werden oft durch die Väter gedeckt) oder durch zuwandern von Nachbarn die man schon flüchtig kennt.

    Unsere Hausmeerschweinchen sind viel umgänglicher, aber viele haben selbst bei guter Sozialisierung ihren Charakter. Bei schlechter Sozialisierung wird das dann noch eine Stufe schwieriger. Daher gebe ich Fränzi recht: du brauchst viel Platz, damit sie sich gut aus dem Weg gehen können.
     
  12. #11 Pat, 06.06.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 06.06.2011
    Pat

    Pat Guest

    Wie soll denn das gehen, wenn es nur mit einem Kaninchen zusammensaß?

    Ganz ehrlich: Ich würde abwarten und dem Tier Zeit lassen.

    Greife z. B. auf Unterstände zurück, die du im kurzen Abstand zueinander aufstellst. So traut sie sich vielleicht an die beiden anderen Meerschweinchen ran. Auch eine große Heustelle (mit Heuraufe) kann dazu einladen, gemeinsam dort zu liegen. Rückzugsmöglichkeiten vielleicht bevorzugt in dem Radius aufstellen, bis wohin sich auch der Neuzugang traut. Und Frischfütterung z. B. zentral anbieten :einv:.

    Ein Neuzugang (meinetwegen Weibchen) könnte dazu führen, dass sie auf andere Gedanken kommt. Aber vielleicht anders, als du das erwartest. Nämlich, dass sie ein junges Neuschweinchen unterdrücken könnte, um sich in ihrem Rang selbst abzusichern. Neuzugänge als "Freunde" für rangniedere Tiere - das hat in den Haltungen, die ich kenne, so nie geklappt.
     
  13. #12 Fränzi, 06.06.2011
    Fränzi

    Fränzi Guest

    Nein, ein Neuzugang wird normalerweise nicht ein "Freund" des Unterdrückten, wie Du richtig sagst, aber die Gruppe entwickelt sich eher Richtung Rudel, d.h. es gibt plötzlich viel mehr Sozialverhalten und Interaktionen, es "verteilt" sich alles besser und die Lage wird etwas entspannter.

    Ich beobachte immer wieder dasselbe wie Du auch ansprichst:
    Wenn ein Neuzugang kommt, muss dieser natürlich ganz unten beginnen, d.h. das bisher rangtiefste Tier ist begeistert, dass da jemand kommt, den man piesacken kann, sozusagen "Hurra, da kommt ein Schwächerer, jetzt bin ich mal am Drücker und kann jemanden herumjagen!"
     
  14. fool

    fool Guest

    Hallo,
    das mit der Trächtigkeit, hm, ist alles etwas blöd gelaufen. Sie war eine Woche in einer Pflegestelle (die hatten sie aus der Kaninchen-WG befreit) und just in der Woche ist ein liebestolles, natürlich unkastriertes Böckchen ausgebüxt. Ich kann mir zwar schwer vorstellen, dass ein Meerchen in dem Zustand aufnimmt, aber unmöglich ist es ja nicht.

    Das mit der Rangfolge konnte ich bei meinem Pferd übrigens auch beobachten, kaum hat sie mich ("Mama" *g*) im Rücken, giftet sie die anderen an. Sie ist eigentlich sehr rangniedrig, aber wenn ein neues Pferd kommt, zeigt sie dem gleich, was eine Harke ist. Oder jagt den zahnlosen alten Opa rum. :rolleyes:
     
  15. Heidi*

    Heidi* LIEBHABER

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    genau, mehrere kleine Unterstände.
    Vorab tun es einfach kleine Kartons, vorne - hinten - Durchgang....bis sich die Lage beruhigt.
     
  16. Danni

    Danni Guest

    Ich habe nun seit Kurzem auch wieder drei Schweinchen. Nach anfänglichen Problemen und nun auch einem neuen Gehegebau hat sich die Situation auch schon deutlich entspannt. Chicca jagt meine ältere Dame (bald 7) aber teilweise immer noch durch den EB. Lucy sitzt oft hinten in einer Ecke und mümmelt dort Heu. Ich habe aber das Gefühl das mein Kastrat Lucy seit Chicca eingezogen ist, auch links liegen lässt.
    Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, noch ein ein viertes Schweinchen zu mir zu holen, natürlich nur, wenn der Platz reicht. Lucy war noch nie sehr dominant, aber kann es dann trotzdem so kommen, dass sie das neue Schweinchen umherjagt? Oder soll ich ihnen einfach noch mehr Zeit lassen? Also Chicca ist nun erst seit vorletzem Freitag bei mir und seit Samstag sind sie in ihrem neuen EB. Meint ihr, das Gejage legt sich noch mit der Zeit?
     
  17. OhLaLa

    OhLaLa Schweinchen-Guru

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    Ich finde tendenziell immer "mehr ist besser".

    In sehr kleinen Gruppen sind Vergesellschaftungen oftmals schwieriger als in grösseren, da die Zickereien sich natürlich nicht über viele Schweinchen verteilen kann. Hat man also dominante Schweinchen, wird der Neuzugang gerne mal auch längere Zeit verjagt. Das habe ich sebst mal miterlebt bei meinen früheren Schweinchen. Zu einem eingespielten 2er Gespann kam ein Babymädel dazu - also eigentlich die einfachste aller denkbaren Möglichkeiten. Das Baby wurde von dem vorhandenen Weibchen über Tage hinweg verjagt. Der Kastrat, der eigentlich ein richtiger "Macho-Typ" war, hat sich kaum eingemischt. Irgendwann haben sich die Drei dann aber eingespielt und waren ihr Leben lang ein Herz und eine Seele.
    Auch meine jetzige Gruppe fing mit einer 3er Konstellation an. Der Kastrat bevorzugte das dominante Weibchen, welches wiederum gerne biestig zu dem rangniedrigen Weibchen war. Das rangniedrige Weibchen war zudem ein richtiges Panikschweinchen und sehr scheu. Ich entschied mich dann dazu, das Rudel aufzustocken. Das rangniedrige Weibchen wurde mit zunehmender Rudelgrösse selbstsicherer und fühlte sich sichtlich wohler. Für sie war es die beste Entscheidung, mehr Schweinchen zu integrieren. Auch der Kastrat ist heute übrigens ein toller Haremsführer, was anfangs überhaupt nicht absehbar war. Heute scheint er eine Aufgabe zu haben, die hatte er früher scheinbar nicht (oder hielt es nicht für nötig).
     
  18. fool

    fool Guest

    @Danni:
    Ich denke, da musst du noch ein bisschen Geduld haben. Ist ja erst eine verhältnismäßig kurze Zeit.

    Die letzten Tage hatte ich übrigens den Eindruck, dass Lilly ein bisschen "selbstsicherer" geworden ist, falls man das bei Meeris so sagen kann.

    Rollen und Unterstände habe ich übrigens viele, ich denke, das sollte so passen.

    Wahrscheinlich muss ich wirklich abwarten und dann evt. nach dem Umzug nochmal über eine Vierergruppe nachdenken.
     
  19. Danni

    Danni Guest

    Ich will mal schauen, wie sich das noch weiter verändert. Momentan ist es so, egal, wann ich in mein Zimmer komme, Lucy sitzt in dem Kuschelbett. Sobald sie rauskommt und ein bisschen anfängt rumzuwuseln, geht Chicca gleich auf sie los und jagt sie wieder weg. Dann sitzt sie wieder in dem Bett. Nun habe ich das Bett umgestellt, jetzt sitzt sie die gaze Zeit im Eckhäuschen.
    Ich hoffe, das wird alles noch besser. Sonst muss ich wirklich zusehen noch ein Schwein dazu zu setzen. Aber dann muss ich gucken, wie ich mein Gehege ausbauen kann. Dies würde nur durch eine weitere Etage gehen, und ob das so gut ist, weiß ich nich :ohnmacht:
     
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  21. fool

    fool Guest

    Ich wollte hier nochmal berichten.
    Seit kurzem nutzt Lilly die Schlafecke der anderen beiden mit und wird auch nicht verjagt. Heute morgen habe ich sie dabei ertappt, wie sie Winzent das Futter quasi direkt aus dem Mäulchen klaute :rofl:

    Ich würde also sagen, es normalisiert sich.

    Freue mich sehr!
     
  22. #20 Fragaria, 29.06.2011
    Fragaria

    Fragaria Guest

    Supi! Aber eine Aufstockung der Gruppe z.B. mit einem älteren, gut sozialisierten und gruppenerfahrenen Mädel könnte trotzdem nicht schaden finde ich. Ich seh ja auch grad den Unterschied und kann bestätigen: mehr Schwein = mehr Freude für Schweine und Besitzer! Mehr los, Spannungen verteilen sich besser usw.

    Ich finds toll, dass du dir um die Böcke Gedanken machst und deshalb lieber keine Mädels holen willst. Aber: um da wirklich gut zu helfen, müsstest du eine Boygroup aufmachen, dafür isses nun zu spät. Und es sind durchaus genügend Mädels "auf dem Markt", da würde ich mir an deiner Stelle also keine zu großen Gedanken machen.

    *wink*
    Gabi
     
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