Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

Diskutiere Quarantäne -sinnvoll oder nicht? im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Aufgrund der Diskussion im anderen Bereich mache ich hier das Thema mal auf, um ohne "Meinereiner" weiterschreiben zu können. Amy, Tiere aus...

  1. #1 Igelball, 05.01.2017
    Igelball

    Igelball Schweinchen-Guru

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    Aufgrund der Diskussion im anderen Bereich mache ich hier das Thema mal auf, um ohne "Meinereiner" weiterschreiben zu können.


     
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  3. #2 Amy Rose, 05.01.2017
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich bleibe dabei, wie im Meinereiner Tread:

    Ich hatte erst dann Probleme, als ich die schlampige Forenmentalität einmal angewendet habe. Hat mir nur scherereinen verursacht.
    Ich kann nicht nachvollziehen, wie man seinen gesamten Bestand gefährdet, nur weil man nicht bereit ist das Mindestmaß an Quarantäne Vorsorge zu betreiben.

    Wie ich so nett aufgeklärt wurde ist Quarantäne alleine offenbar nicht ausreichend. Aber jeder hier sollte seine Tiere soweit lieben, dass er sich zumindest Mühe gibt. Leider stelle ich vermehrt fest, dass das NICHT der Fall ist. Da wird einfach zum nächsten Vermehrer (oder "Züchter") gelaufen oder ins nächste Tierheim gelaufen und Tiere ohne viel federlesen zu dem Altbestand gesetzt, den man doch sooooo lieb hat.

    Letztendlich geht es glücklicherweise gerade bei solchen unvorsichtigen Menschen gut, aber wenn es schief geht, hat man hier das große Geheule.

    Ja, mir ist es egal ob die Leute hier denken ich bin Paranoid weil ich an ein bisschen Quarantäne glaube, aber in 15 Jahren habe ich nur ein einziges Mal riskiert das mein Schweinchen krank wird durch ein Neues und das war, als ich mich von dieser Mentalität hier ´Quarantäne ist unnötig´ hab anstecken lassen.


    Man kann alle Risiken minimieren, aber wenn man das von vorneherein nicht tut, weil keine Lust, zu faul zum informieren, unwissenheit oder warum auch immer, dann riskiert man das Leben und das finde ich zum Kotzen.

    Warum müssen es die Tiere ausbaden, wenn die Besitzer nicht mal dazu bereit sind eine Kotprobe von 3 Tagen vorher abzugeben?
    Wir dürfen nicht immer davon ausgehen, dass das eh nichts bringt, weil alle Laboranten ja schlampige Arbeiter sind und eh nicht genau Untersuchen. :rolleyes:
    Im Regelfalle machen die ihre Arbeit ordentlich und wenn was drinnen ist, finden sie das.
    Wenn sich manche Krankheiten so "leicht" zeigen, dass man nur ein Schweinchen aus seinen alten Bestand zusetzten muss, warum tut man das nicht?
    Man ist ja offenbar auch bereit das Leben all seiner Tiere zu gefährden, warum nicht dann auch das von einen?

    Wenn man so Krankheiten am besten sichtbar macht, "opfere" ich lieber 1 Schweinchen, wie alle 10. Und noch lieber ist es mir, ich opfere kein Schweinchen, den im besten Falle habe ich vorher schon den Kot untersucht und weiß das keine Kokzidien, Würmer oder Giardien drinnen sind.

    Es wäre so einfach.

    Aber ja, es werden sich nun Leute hier melden, die es seit eeeeewigkeiten ja nie anders machen. Diese Menschen sind damit vielleicht nie aufs Maul gefallen und werden es hoffentlich auch nie, dennoch finde ich diese Menschen unvorsichtig und dieses "Wissen" an Neue weiterzugeben ist echt zum K*tzen. Dann kommt ein netter Neuuser, folgt dem Beispiel und hat dann tatsächlich ein krankes Tier zu den Neuen gesetzt, alle Schweine sterben und das Forum ist ja sooooo unglücklich und mitleidig darüber.
    Ja, dass manche da falsche Vorstellung von immer gesunden und nie gefährlich kranken Neuschweinchen weitergeben, dass wird verschluckt.
     
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  4. Traudl

    Traudl Gurkentaxi seit 89

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Nur von 2 Züchtern kommen die Tiere direkt zu den anderen, ja und Hanni kam nach etwas über 3 Wochen Tierheimkrankenstation und 3 Jahren Kinderzimmereinzelhaft direkt zu meiner damaligen Kleingruppe.
    Ich habe vor einem Jahr Chlostrien bei meiner Freundin mitbekommen und vor einer halben Ewigkeit habe ich Urlaubsgäste gehabt, die kurz zuvor einen Neuzugang aus der Zoohandlung hatten und kurz nachdem ich sie aufgenommen hatte hieß es, ein Tier habe Meerschweinlähme...
    Zum Glück haben meine nichts bekommen obwohl alle Gäste erkrankten. Sowas braucht keiner!!!
     
  5. #4 B-Tina :-), 05.01.2017
    B-Tina :-)

    B-Tina :-) NotschweinchenHalterin

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ja, natürlich sinnvoll!

    Das würde ich nicht verallgemeinern.

    Nun gibt es viele Halter, die nur 2 oder 3 Schweinchen haben.
    Ehrlich gesagt, unter diesen Umständen würde ich kein Tier 4 Wochen alleine sitzen lassen.
    Kotuntersuchung ja, klar.
     
  6. jackie

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich frage mich ja nach wie vor, warum du "dieses eine Mal" schlampig gewesen bist. Dass (dir) Quarantäne wichtig sei, hast du schon so oft geschrieben. Warum hältst du dich dann selber nicht an deine eigenen Vorstellungen und Ansprüche, wie es korrekt zu handhaben wäre? Faulheit, Bequemlichkeit... oder was war der Grund?
     
  7. Traudl

    Traudl Gurkentaxi seit 89

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    ich glaube, keiner stellt sich diese Frage so oft wie Amy Rose
     
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  8. #7 Amy Rose, 05.01.2017
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ja bohr in der Wunde rum. Herzlichsten Dank auch *sucht einen bösen smilie*
    Ich frage mich das selber oft genug und genau weil es schief ging und immer gehen kann wenn es dünn läuft verstehe ich nicht wie gerade User die schon ewig hier sind darüber so lasch weg sind. Oder wie du auf denen rumhacken denen es eigentlich wichtig ist.
     
  9. Muggel

    Muggel Chef der Muggelbande

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich halte die Quarantäne nicht ein. Allerdings sind meine Tiere auch aus der Zucht meiner Freundin und ich weiß das sie gut gehalten werden. Da meine Freundin oft hier ist und auch die Urlaubsbetreuung macht und dadurch ja auch schon die Gefahr bestehen würde das sie was anschleppt, gibt's hier keine Quarantäne.

    Wenn ich Tiere von einem anderen guten Züchter bekomme, wird ein TA Besuch fällig und das Tier wird untersucht inkl. Kotuntersuchung. Bisher hatte ich nur einmal das Pech das ich ein Jungtiere mit E.C. hatte. Das ging aber gut aus und war zu meiner Anfangszeit.
     
  10. #9 Amy Rose, 05.01.2017
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Also kann der Bestand von 2-3 Tieren ruhig schwer krank werden nur damit 1 Tier nicht zu lange alleine ist?
    Ich finde Einzelhaft auch bescheiden. Aber da geht die Sicherheit meiner älteren Tiere vor das Neue.
     
  11. jackie

    jackie Jedem Meeri mind. 1qm!

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich bohr doch nicht in einer Wunde rum, mich interessiert es ehrlich. Du predigst das mit der Wichtigkeit der Quarantäne nun wirklich schon lange und mit Nachdruck, und auch in diesem Thread hier scheint für dich sonnenklar, wie es zu laufen hat. An denen, die es anders handhaben, lässt du kein gutes Haar. Und dennoch gehst du hin und handelst komplett anders, als du es als richtig bezeichnest. Das passt für mich nicht zusammen, und deshalb hätte mich interessiert, wie es dazu gekommen ist. Irgendeinen Grund muss es doch gehabt haben?
     
  12. #11 Amy Rose, 05.01.2017
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Was heißt ich lasse kein gutes Haar? Wenn ich zu jemanden sage; wie du setzt dein Tier ohne alles zu deinen Altbestand und bekomme als Antwort mehr oder weniger, aber in dem Sinne; geh heulen, Quarantäne ist nicht wichtig. Du vermiest mir alles buhuhu. Dann darf ich mich darüber ärgern. Meine Meinung habe ich in ME kundgetan und mehrere haben zugestimmt, andere nur per PN und einer hat nen neuen Treahd erstellt. Da dort nur dessen Meinung geschrieben wurde, sah ich mich in der Pflicht eben auch meine Meinung zuzusetzten.


    Hättest du freundlicher nachgefragt hättest du auch ne Vernünftige Antwort bekommen, so muss ich von ausgehen, dass du einfach gerne in irgendeiner Wunde rumbohrst.

    Also;

    Ja, ich halte und predige es seit Jahren mit der Quarantäne so wie ich es hier sage. Jahrelang war alles gut. War ein Tier krank habe ich es VORHER festgestellt und gesund zu meinen Tieren reingesetzt.
    Warum ich es jetzt nicht gemacht habe? Dummheit, schlichtweg Dummheit.

    Ich habe hier gefühlt 100mal gelesen, ist doch nicht schlimm, Quarantäne mache ich nie blabla blabla....
    Ich habe ein neues Tier bekommen und es mir in aller Ruhe angesehen. Es war fit und machte einen guten Eindruck. Es war ein Cuy, mein allererstes, da ich mit denen keine Erfahrung habe, aber wusste sie sind sehr stressanfällig und scheu, dachte ich mir fatalerweise; Ok... es sieht fit aus und gesund. Du setzt es jetzt mit einem deiner handzahmen Meerschweinchen in den 9qm extra Stall. Da kann es sich einleben, eingewöhnen und zur Ruhe kommen. Das wäre auch der Endstall des Tieres gewesen und da ich dachte, Cuys sind stressanfällig dachte ich dem Tier was gutes zutun, wenn ich es direkt in den Endstall setzte und direkt ein Mädchen zugebe. Wird schon gut gehen dachte ich, immerhin nehmen die Leute im Forum ja auch dauernd Tiere aus der letzten Messistube auf und da ist auch immer alles Tutti.
    Joa. Alles war auch super gut, ich wurde ziemlich krank und kam kaum ohne Erbrechen aus dem Bett und habe Tests und co um 2 Tage geschoben. Am dritten Tag, 5 Tage nachdem das Tierchen Donnerstag ankam (Wochende haben keine Tierärzte auf wie du weißt), hatte es massiv Durchfall, ich bin also zum Tierarzt und habe es dann in Einzelhaft drinnen reingesetzt zur Kontrolle. Eine Kotprobe habe ich sofort nachgeschoben.
    Das Ergebnis kam knapp 5 tage nachdem Zoe 1 Tag nach dem Tierarztbesuch bereits Tod war: Giardien.

    Es ist nicht schön, neben Vorwürfen die man sich selber macht auch noch Todesangst um sein Ferkelchen auszustehen.

    Ich habe Jahrelang die Quarantäne befürwortet und nach dieser Sache, ist es mir NOCH unverständlicher, wie man keine machen kann und im Gegenteil, mich noch als Spaßbremse bezeichnet, wenn ich was dazu sage!
    Gerade eben weil ich weiß was es bedeuett dir von einem gesund aussehenden Tier so etwas einzufangen. Gerade weil ich mir die Augen bereits ausgeheult habe und jeden Tag heulend bei den Tieren sitze, die mit dem Giardien- Tier Kontakt hatte, gerade deswegen werde ich nicht damit aufhören, den anderen Usern zumindest darauf hinzuweisen. Ob sie die Gefahr eingehen, dass ihnen alle Tiere sterben, dass kann ich nicht ändern. Daisy hat meine Hinweise ignoriert, für Kischalie bin ich eine doofe Spaßbremse. Nun, ich weiß wie es ist Angst zu haben und das nur wegen einmal eine Quarantäne nicht durchgeführt zu haben.
    Wenn ihr das ins Lächerliche ziehen wollt macht das Ruhig, ich werde mein Quarantäneprogramm durchziehen, mein Gewissen ist dann wieder rein. Wer damit leben kann, dass mehrere Tiere leiden, weil eines nicht Allein sein sollte oder Quarantöne für Massenhysterie gehalten wird, soll es tun.
     
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  13. #12 Rosettenrot, 05.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.2017
    Rosettenrot

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich kann mich den Quarantäne-Befürwortern nur anschließen. Würde ich mir jetzt ein neues Tier in die Gruppe holen, käme es auch erstmal in eine Quarantäne. Als ich mit der Haltung anfing und die Gruppe langsam aufstockte, wusste ich nicht um die Wichtigkeit der Quarantäne. Aber, mal ganz ehrlich - wenn ich darüber nun informiert bin, ist es in meinen Augen leider nur leichtsinnig, sie nicht einzuhalten.

    Meine Meinung bleibt dabei, dass die Haltung von Tieren immer zu dessen Gunsten ausfallen sollte/muss - sprich, artgerecht und eventuelle Risiken im Rahmen des Möglichen unterbinden. Und es liegt im Rahmen des Möglichen, eine Quarantäne-Station für ein paar Wochen aufzubauen und die Gesundheit vor der Vergesellschaftung vom TA abklären zu lassen.
     
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  14. #13 rosinante, 05.01.2017
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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich kann zur Quarantäne-Diskussion nicht wirklich etwas beitragen, Amy Rose. Unsere Schweinchen kamen zeitgleich aus der gleichen Notstation.


    Aber ich möchte trotzdem kurz was sagen: Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.

    Soweit ich das verfolgen konnte, erscheint mir Jackies Frage deutlich sachlicher formuliert, als die Posts von dir zu diesem Thema. Zumindest die der letzten Zeit. Trotzdem kommt es dir so vor, als würde sie "auf dir rumhacken".

    Ich verstehe, dass du sehr aufgewühlt bist, aber deine Beiträge wirken sehr agressiv und genervt auf mich. Wie mögen sich dann die User fühlen, die du mit deinen Beiträgen eigentlich erreichen willst? Ich befürchte, dass die sich ebenso angegriffen fühlen wie du von Jackie und das ist eine denkbar schlechte Grundlage, um jemanden zum Umdenken zu bewegen.



    Ist nur als keiner Denkanstoß gedacht, den du natürlich gerne ignorieren darfst. :)
     
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  15. #14 Amy Rose, 05.01.2017
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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich werde ihn ignorieren. Danke Rosiante. :einv:
     
  16. #15 Pepper Ann, 07.01.2017
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    Pepper Ann Ridgeback-Züchterin

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich habe mir auch schon trotz Quarantäne etwas eingeschleppt. Ich machte strikte Quarantäne immer bei Neuzugängen vom Züchter (da sinnvoll mMn weil der auch regelmäßig selbst Neuzugänge hat. Notstationen und Tierheime hätten bei mir denselben Status) und bei dubioser Herkunft (offensichtlich schlechter Haltung z.B. Kleinanzeigen o.ä.). Aber ich mache dies v.a. da ich immer mind. 10 Tiere hatte und ich mir gleich beim zweiten Tier vom Züchter (vor 14 Jahren) einen tödlich Infekt eingefangen habe. Der Großteil der Tiere war verloren. Bei dieser Herkunft gibt es daher bei mir weiterhin erst getrennte Haltung. Allerdings immer-immer-immer mit Partnertier. Ich wüsste auch nicht wie man ohne Träger identifizieren sollte!? Gibt ja nicht für alles sinnvolle Tests.
    Meiner Erfahrung nach sind aber Milben und Hautpilz am häufigsten. Kotuntersuchungen habe ich nie in Quarantäne gemacht, hatte aber auch trotz Außenhaltung noch nie Durchfallerreger im Stall. In Quarantäne würde Durchfall und Gewichtsverlust aber auffallen. Bei Hautpilz und Grabmilben-Trägern fällt mir kein sinnvoller Schutz ein, das ist bei mir immer erst nach vielen Wochen und nach Quarantäne ausgebrochen. Halt dann im Vergesellschaftungsstress bei den neuen Stallkollegen. Andere Milben erkennt man gut und die behandle ich dann vorher.
    Ich bin aber in all den Jahren nur das einzige Mal mit einer wirklich schlimmen Erkrankung in Kontakt gekommen.

    Gesendet von meinem SHIFT5.1 mit Tapatalk
     
  17. #16 rosinante, 07.01.2017
    rosinante

    rosinante Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Dass du dich darüber austauschen willst, ist ja ok, aber es hätte in dem Fall doch gereicht, zu fragen, ob hier im Forum jemand ein Tier aus einer Notstation holen würde, wenn er sich die Tiere und die Station nicht vorher mal anschauen kann. Detail kann man auf Nachfragen noch bekannt geben, auch ohne Namen oder Telefonnummern zu nennen.

    Das Internet ist nicht so klein und anonym, wie viele meinen. ;)


    Ich habe den Beitrag jetzt einfach mal gemeldet, dann können die Zuständigen entscheiden, ob er stehen bleiben kann.
    Das kannst du auch selber machen, in dem du links unten in deinem Beitrag auf das Meerschweinchen mit dem Warnschild klickst, gleich neben dem Meeri mit der "online/offline"-Anzeige.


    LG
    Rosi
     
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  18. Anschi

    Anschi Guest

    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich war lange Jahre in einer Meerischutz-Organisation. Neuzugänge wurden tierärztlich kontrolliert. Wenn Trächtigkeiten nicht auszuschließen waren oder Kastrationen durchgeführt wurden, blieben die Tiere im Verein, bis eine Abgabe möglich war. Wir haben auch keine Tiere über Mitfahrgelegenheit oder Tiertransport durchgeführt. Die Vergesellschaftungen wurden und werden bei der Pflegestelle durchgeführt. Dies alles ist sehr teuer und bringt die Vereine oftmals bis an die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten. Schutzgebühren bringen die Kosten bei weitem nicht wieder rein.

    Von meinem ehemaligen Verein habe ich Neuzugänge immer gleich zu meinen Tieren gelassen - immer problemfrei. Ich habe auch schon Tiere von Züchtern bei mir aufgenommen. Die habe ich zuerst meiner Tierärztin vorgestellt, danach konnten sie zu den Kollegen - auch problemfrei. Pech kann man immer mal haben. Mein letzter Neuzugang ist Anfang November 2016 geboren und wurde total vermilbt aus einer Zoohandlung gerettet. Ich hab das Baby einem Mädel zugesetzt, weil sie dringend eine Erzieherin brauchte. Sie war gerade eine Woche alt, als sie in einer Zoohandlung als Schlangenfutter abgegeben wurde und dann bei mir landete. Auch hier hat sich die Große nichts eingefangen - Glück gehabt. War aber auch eine Ausnahme und beide Mädels wurden und werden engmaschig fachtierärztlich überwacht.

    Allerdings musste ich auch bei einer Freundin erleben, dass in einer langjährigen Gruppe unerklärlicher Weise eine Erkrankung des Bestandes ausbrach und 5 Tiere es nicht schafften.
     
  19. #18 Amy Rose, 14.01.2017
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Jeder muss selber entscheiden ob er sich auf sein Glück verlässt und riskiert das eben das ein oder andere Tier verstirbt oder krank wird und darunter leidet, oder ob er kontrolliert und ordentlich ein paar kleine Maßnahmen ergreift um das Risiko zu minimieren.
    Ich entscheide mich für letzteres. Kostet Geld und Platz und was mehr Zeit wie einfach ´Augen zu und durch, ihr werdet schon überleben´, aber bin damit immer gut gefahren. :popcorn:
     
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  21. OhLaLa

    OhLaLa Schweinchen-Guru

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich halte immer Quarantäne ein mit einem "Opfertier". Während der Quarantäne lasse ich routinemässig mind. eine Sammelkotprobe untersuchen.

    Als Züchterin hat man ja immer mal wieder neue Tiere. Zudem nehme ich auch Tiere aus privaten Händen auf. Alle neuen Tiere durchlaufen die Quarantäne. Unterdessen habe ich also einen guten Erfahrungwert, wieviele Tiere etwas mitbringen und wieviele gesund sind. Mein Fazit: erschreckend viele der Tiere bringen zumindest Parasiten mit, häufig Darmparasiten. Diese waren bei Übernahme noch nicht auffällig (normale Verdauung), konnten aber mittels Kotprobenuntersuch aufgedeckt werden. Und das alleine bestärkt mich schon bei der Quarantäne. Optisch waren diese Tiere völlig gesund, normale Verdauung usw. Sie hätten aber ohne Quarantäne und Kotprobenuntersuch meine Tiere angesteckt und die Darmparasiten wären vermutlich erst bei Stress klinisch auffällig geworden.

    Wenn ein Liebhaber bei einer kleinen Gruppengrösse keine Quarantäne einhält, kann ich noch nachvollziehen. Ob man zwei oder vier Tiere behandelt, macht dann auch keinen grossen Unterschied. Bei grösseren Gruppen hingegen finde ich es riskant, neue Tiere einfach dazu zu setzen. Auch der Aufwand... Man stelle sich vor, man hat in einem Aussengehege oder einem grossen Bodengehege Kokzidien drin und muss 8 Tiere behandeln mit tägl. Desinfektion. :uhh: Zumindest Darmparasiten auszuschliessen ist weder aufwändig, noch teuer und man hat das Resultat auch sehr schnell. Ein minimaler Aufwand zum Schutz der eigenen Tiere.
     
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  22. #20 Kischali, 14.01.2017
    Kischali

    Kischali Glatthaarfanatikerrin

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    AW: Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

    Ich muss gestehen dass ich ein Quarantäne Muffel bin, bzw mich auf vielen Gründen einfach schwer tue damit.
    Klar geht Sicherheit und Gesundheit der Schweinchen immer vor, aber ich bring es einfach nicht übers Herz nen
    Schweinchen alleine zu halten wo ich selber erlebt hab wie sehr ein Schweinchen drunter leidet.
    Mit nem Opferschwein tu ich mich auch extrem schwer, klar rational gesehen logisch aber auf Gefühlsebene nicht machbar.
    Zum einen weil ich meine kleinen Kenne und weiß dass sie mit nur einem Partner nicht so glücklich sind wie in der großen Gruppe
    zum anderen bring ich es einfach nicht übers Herz eins zu "opfer" mit dem Gedanken "Besser du wirst krank (stibrst im schlimmsten fall),
    als die ganze Gruppe". Dass ein Schweinchen paar Wochen nicht bei seinen geliebten Gruppenmitgliedern ist die es kennt und mag und halt
    nur ein fremdes Partner Tier hat könnt ich vll noch übers Herz bringen aber nicht eins gezielt zu opfern und somit die anderen bevorzugen.
    Da könnt ich nicht mehr in Spiegel schauen, wenn ich sowas mache.
    Klar halte ich Quarantäe für sinnvoll, und deutlich besser für die Gruppe aber es scheitert bei mir halt an der einhaltung weil ich es nicht
    ertrage nen Schweinchen einzeln zu setzen oder eins meiner lieblinge zu opfern....
    Das heißt nicht dass ich die verurteile die es machen, rational und logisch betrachtet ist es ja auch richtig aber ich brings ne übers Herz.
    Soll auch keinem sagen man soll deswegen Quarantäne nicht machen, ich wollt nur mal ehrlich berichten warum ich es nicht mache.

    Was Parasiten angeht hatte ich zum Glück nie was schlimmeres als Haarlinge. Die aber über 2 Jahre andauernd, wie sich rausgestellt
    hat lag es wohl am Heu das ich von nem Bauern bezogen hab. Seit 3 oder 4 Jahren hab ich das aber auch nicht mehr.
    Pilz hatte ich die ersten ca 2 Jahre meiner Haltung sehr oft, lies sich zwar gut behandeln aber wenn es bei einem Schweinchen weg
    war hatte das nächste schon kleine weiße Stellen. Die letzen 2 Jahre hatte ich 1 kleinen Pilzvorfall bei Simba und sonst keinen (da war
    die haut aber nicht so typisch weiß und schorfig, es fehlte lediglich das Fell an der Stelle).
    Ich erwähn das jetzt einfach mal weil ichs im Zusammenhang mit Quarantäne gelesen habe aber ist es nicht so dass Schweinchen die
    Bakterien die den Pils auslösen permanent auf dem Körper haben und er nur dann ausbricht wenn das Immunsystem zum Beispiel
    durch Stress geschwächt ist? Hab das so in Erinnerung das meine TÄ das damals so gesagt hat, ist aber auch schon Jahre her musste mich
    ja zum Glück Jahre nicht mehr damit befassen :P.
    In dem Fall versteh ich aber nicht wie Quarantäne da helfen soll. Stress ist ja oft nen Auslöser vom Pilz (bzw hab ich sehr oft gelesen und
    wurde mir so gesagt) und den riskiert man ja in jedem Fall bei ner VG und das ändert sich auch nicht wenn das Schweinchen vorher alleine saß.
    Das Argument dass der Schaden im Fall der Fälle für Züchter einfach viel dramatischer ist als für jemanden der 2-4 Tiere hält kann ich so nahvollziehen und stimme dem zu. Das hat nix damit zu tun das irgendwer seine Schweinchen mehr lieben würde als wer anders.
    Ein seriöser Züchter ist genau so Schweinchen vernarrt und verrückt wie jemand mit 2-4 Schweinchen.
    Aber ich hatte selber mal ne etwas größere Gruppe. Zu dem Zeitpunkt als der Vorfall passierte waren es ca 25-28 Schweinchen. Es lag damals
    übrigens nicht an nem neuen Tier das was eingeschleppt hat oder so das kann ich sicher ausschließen.
    Hatte jedenfalls was ansteckendes in der Gruppe das es zwingend nötigt machte alle Schweinchen mit Ab zu behandeln. Das hieß 25-28 jeden Tag für 10 Tage einfangen und AB verabreichen. Das war der Horror. Alleine das einfangen war ein Akt für sich, da ich für die vielen Schweinchen nen dementsprechend großes Gehege hatte und das unter ner Dachschräge war. Manche Ecken waren außerdem nur mit großen Verrenkungen zu erreichen. Und durch die niedrige Dachschräge musste ich zum einfangen knien oder hocken. Bei nem Fehlversuch war das Schweinchen dann im rasanten Tempo auf der anderen Seite des Geheges und ich war am knien und brauchte dementsprechend lange .... Hätte bei der Planung vll mehr an Komfort für mich denken sollen, aber dacht mir scheiß drauf und dafür haben sie mehr Platz. 1 mal die Woche Tüv war nicht das Problem, da ich Uhrzeit und Tag variiert hab und mit der Zeit meine Tricks hatte ging das relativ gut.
    Aber spätestens am 3. Tag hatte auch das dümmste Schweinchen kapiert dass wenn ich Abends ankam und irgendwas versuchte es nur darum ging sie zu fangen.
    (AB soll man ja auch immer um die gleiche Uhrzeit geben und max ne Stunde verschieben, hat mir meine TÄ immer gesagt)
    Am 3. Tag brachte dann auch Notfalltechnik FriFru/Trofu oder beides anbieten nix mehr, die haben nicht mal gezuckt und mich nur blöd angeschaut.
    Und wenn man dann mal eins gefangen hat geht ja noch der Kampf ums verabreichen los. Manche haben das brav mit sich machen lassen aber die meisten waren doch extrem wehrhaft. Klar mit nem Partner wäre das ganze um vieles leichter gewesen, aber nicht jeder hat jemanden der 100% helfen kann und das dann auch macht. Besonders wenns 10 Tage oder länger sein muss. (Mein damaliger Ex Freund hatte zum Beispiel einfach keine Lust mir beim fangen zu helfen. Mein aktueller Freund ist da zum Glück ganz anders und hilft freiwillig bei jedem Tüv weil es zu 2. einfach schneller geht,einfacher ist und auch weniger Stress für die kleinen bedeutet, das ist aber keine Selbstverständlichkeit).
    Nach den 10 Tagen war ich dann fix und fertig mit den Nerven und glücklich das damit alles überstanden war. Das war noch Glück im Unglück da ich keine schlimmen Fälle hatte die intensiv Betreuung oder so gebraucht hätten. Auch gabs keine Verdauungsprobleme, was bei AB vorkommen kann(hatte ich in 10 Jahren nie so wirklich bzw nur mal in sehr harmloser Form aber lese oft dass andere damit Probleme haben), hab allerdings auch in der Zeit angeboten was der Verdauung gut tut. (Fenchel, Tee e.t.c) und Benebac in pulver Form(ist auch als Pulver Form noch recht teuer gibts aber von anderen Anbietern mit den gleichen inhaltsstoffen wie das Gel nur halt als Pulver und hat damals 14€ oder so gekostet.Das ist aber so viel das ich in 5 Jahren nicht mal die Hälfte hätte aufbrauchen können und ich hatte viele kranke Schweinchen und daher oft angewendet) hab ich ihnen auch untergejubelt um Magenproblemen vorzubeugen.
    Das Pulver ist seit dem ich es kenne aber auch mein Retter und MustHaveProdukt geworden. Kostet nicht mal nen zehntel von Benebac und das Pulver lässt sich viel einfacher verabreichen bzw unterjubeln. Man braucht auch wirklich nur ne Messerspitze pro ausgewachsenem Schweinchen was die Handhabung sehr angenehm macht. (Im Kühlschrank aufbewahrt wird es auch nicht schlecht)
    Soviel nur mal zu meiner traumatischen Erfahrung wenn ne Großgruppe krank wird und ich gebe zu bedenken dass viele Züchter deutlich mehr als 28 Schweinchen haben. Der andere relevante Punkt sind natürlich die Kosten. Damit mein ich nicht mal die Tierarztbesuche und Untersuchungen/tests bis man überhaupt weiß womit man es zu tun hat je nachdem was man dann Behandeln muss kosten nur die Medikamente nen Vermögen. Meine Ärztin war schon so lieb und hat sie mir zum Einkaufspreis ohne Aufschlag weitergegeben aber selbst dann bezahlt man sich an manchen Mitteln dumm und dämlich.
    Grad manche Parasitenmittel kosten nen Vermögen wenn man sie für 30 und mehr kaufen muss. (war vor paar Jahren zumindestens so).
    Und in meinem geschilderten Fall hatte ich ja noch großes Glück, keine akut kranken Schweinchen die besondere pflege gebraucht hätten e.t.c.
    Jeder der schon mal nen akuten Pflegefall hatte mit Zwangspäppeln und allem was dazu gehört weiß wie anstrengend 1 Patient sein kann. Sind aber 50 Schweinchen krank hat man je nach Befall schon Glück wenn es zum Beispiel "nur" 3 Akutfälle sind.
    Wenn man dann noch Arbeit und/oder Familie hat kann das schnell zu einer nicht stemmbaren Aufgabe werden für eine Person.
    Davon abgesehen ist der schlimmste Fall wenn eines stirbt bei jedem einzelnen ne Katastrophe und tut sehr weh.

    Quarantäne ist zwar theoretisch sinnvoll und senkt das Risiko, schütz aber nicht komplett vor Erkrankungen von einzelnen oder allen. Man kann sich auch etwas über das Futter einschleppen oder sogar selbst ins Gehege getragen haben.
    Man muss sich ja nur mal vor Augen halten mit wie vielen Keimen jeder von uns im Alltag konfrontiert wird und so in die Wohnung schleppt.
    Ich hab echt keinen Hygienefimmel (wie heut zu Tage irgendwie viele, empfinde ich zumindestens so) aber sogar ich hab neben dem Gehege was stehen zum Hände desinfizieren.(und ich schlepp in meiner Handtasche nicht mal wie viele Frauen was zum desinfizieren mit :P)
    Bevor man zu den Schweinchen geht/Frifru oder so vorbereitet reicht natürlich auch wenn man gründlich seine Hände wäscht aber ich persöhnlich bin etwas schusselig und hab das Mittel lieber direkt neben dem Gehege stehen , so kann ich es nicht vergessen.
    Auch wenn man grad nicht Erkältet ist halte ich sowas für sinnvoll und kann nur dazu raten, und jetzt wo Grippe rum geht erst recht.
    Aber auch dran denken dass die Schweinchen auch euch mit diversen Sachen anstecken können.
    Nicht nur 1 mal passiert dass ich nen krankes Schweinchen versorgt hab und dann mit ner üblen Grippe,Kehlkopf entzündung und anderem Vergnügen flach lag.
    Wovor ich tierisch Angst im Sommer habe sind die Zecken bzw schlimme Erkrankungen die diese übertragen können.
    Frisches Gras kriegen sie trotzdem(nicht auszumahlen was für nen Aufstand losbrechen würde wenn ich dieses verweigern würde) aber ich mach es vorher sehr penibel sauber und kontrolliere es gründlich.
    Das man FriFru vorher immer waschen sollte, dürfte ja jedem klar sein. Nicht nur wegen irgendwelchen Rückständen, alleine schon weil andere dass vll in den
    Händen hatten und man nie weiß was die übertragen.
    Auch dass man nur das verfüttern sollte was man auch selber von der frische her noch Essen würde, da bin ich allerdings bei den Sachen für Schweinchen noch etwas strenger. Wurde aber auch so erzogen dass man Lebensmittel nicht so schnell und einfach wegwirft und im Zweifelsfall halt probiert.
    Dieser Erziehung hab ich es aber auch zu verdanken dass ich mir schon des öfteren den Magen verdorben hab weil ich sicher war dass man das noch essen kann.
    Und weil Schweinchen ne empfindlichere Verdauung haben als zumindestens meine Wenigkeit bin ich bei ihrem Futter viel kritischer und leg es bei kleinstem Zweifel oder Unsicherheiten beiseite. Wird halt dann weggeschmissen oder ich esse es XD

    Da schweif ich auch schon wieder vom Thema ab und sag mal LG bevor der Roman noch länger wird X)
     
Thema:

Quarantäne -sinnvoll oder nicht?

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