Meine Wilma hat einen Tumor im Bauch. Hilfe. Was mach ich denn jetzt??

Diskutiere Meine Wilma hat einen Tumor im Bauch. Hilfe. Was mach ich denn jetzt?? im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Meine Wilma ist 4 und hat seit einigen Tagen Schmerzen beim Wasserlassen. Dabei ist sie aber quietschfidel und frisst und macht und tut....

  1. Krissi

    Krissi Diplom-Kelly-Fan

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    Meine Wilma ist 4 und hat seit einigen Tagen Schmerzen beim Wasserlassen. Dabei ist sie aber quietschfidel und frisst und macht und tut. Zusätzlich hat sie in letzter Zeit eine Umfangsvermehrung im Bauch bekommen. Beim Hochheben deutlich zu spüren.

    Gerade komm ich mit ihr vom Tierarzt ... sie hat einen etwa 5x3 cm großen Tumor im Bauch, der sowohl Blase als auch Darm zur Seite drückt! Was die Schmerzen beim Machen erklärt. :mist: Sie sagt, sie fragt sich, wie meine Wilma da dennoch so einen gesegneten Appetit haben kann.

    Sie sagt auch, sie hat schonmal ein Schweinchen in der Praxis gehabt, dem sie einen ähnlich gearteten Tumor rausoperiert hat und das danach noch 2 tolle Jahre erleben durfte. Andererseits ist eine Bauch-OP immer ein großes Risiko bei Schweinchen, und darüber hinaus könnte sie zwar sehen, dass der Tumor sich vom Darm abgrenzt, aber nicht, wie es mit Blase oder Leber aussieht. Und inwieweit der Tumor evtl. gestreut hat, würde sie auch erst während der OP sehen. Und dann müsste sie während der OP entscheiden, ob es überhaupt Sinn macht, ihn zu entfernen oder ob sie sie direkt einschläfert.

    Die Alternative ist, dass ich meine Wilma, die wie gesagt topfit ist (bis auf das Quietschen beim Machen, wogegen sie Schmerzmittel bekommt), einfach beobachte und sie, wenn ich merke, es bringt nichts mehr, einschläfern lasse. Das wäre aber nur noch eine Frage der Zeit. Vielleicht gehts ihr morgen plötzlich schlecht, vielleicht auch erst später. Bei em raschen Wachstum des Tumors ist von früher auszugehen.

    Es ist meine Entscheidung.

    Meine Tierärztin sagt, sie operiert gerne, und würde sich da rantrauen. Nur was die Überlebenschancen angeht, kann sie mir leider nichts versprechen. Selbst wenn meine Wilma die OP ansich verkraftet, heißt das nicht, dass sie nicht kurz darauf trotzdem stirbt.
    Und die OP würde etwa 150, eher 200 Euro (mit allen Medikamenten etc.) kosten. Puh ........

    Was mache ich denn jetzt? :mist:
    Was würdet ihr machen?
    Ich habe gerade vor 2 Wochen erst mein Fräulein Smilla verloren. Ich hab sie beide 2009 zusammen bekommen. Das kann doch nicht wahr sein!!?? Ich kanns echt nicht glauben und stehe völlig neben mir. :wein:
     
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  3. jackie

    jackie Jedem Meeri mind. 1qm!

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    In dieser Situation würde ich ganz eindeutig operieren lassen. Einfach abwarten finde ich da nicht wirklich eine Alternative.

    Ist der Tumor abgegrenzt und hat noch nicht gestreut, stehen die Chancen sehr gut, dass Wilma die OP übersteht und danach völlig unbeeinträchtigt weiter leben kann. Ohne Operation hat sie - bei dieser Tumorgrösse und -lokalisation - wohl kaum mehr viel Zeit. Und wenn sich unter der OP zeigt, dass sich das tumoröse Gewebe nicht entfernen lässt, kann die TÄ sie immer noch gleich einschläfern, ohne dass Wilma nochmals erwachen/Schmerzen leiden muss.
     
  4. #3 Snow-Snow, 16.09.2013
    Snow-Snow

    Snow-Snow Schweinchen-Kenner

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    Wichtig für die Prognose ob das Ganze gut ausgeht wäre ja erstmal zu wissen von welchem Organ der Tumor ausgeht....aber bei 4 Jahre, weiblich, Bauchschmerzen und Tumorbefund ..... steht der Eierstock oder die Gebärmutter ganz oben auf der Liste.

    Dann ist die Prognose eigentlich gut wenn es dem Tier soweit noch gut geht und ein ordentlicher Operateur am Werke ist.

    Meist kann man das erst wirklich sehen wenn man das Tier offen hat.....ich würde reingucken lassen. Wenn es dann ganz übel aussieht weil der Tumor eben nicht an einem "herausnehmbaren" Organ sitzt dann kann man sie immernoch in der Narkose lassen...aber einfach einschläfern ohne eine Chance zu geben würde ich nicht machen. Zumal deine TA ja operieren will.
     
  5. Krissi

    Krissi Diplom-Kelly-Fan

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    Ach so, ja, es handelt sich vermutlich um einen Tumor an der Gebärmutter. Kann man aufgrund der Größe nicht genau sagen. Die TÄ sagt, der Milbenbefall, der seit Monaten nicht richtig weggeht, könnte damit zusammenhängen.

    Ich weiß nicht, ob ich dem Schweinchen das wirklich antun soll. So eine große OP und alle evtl. darauffolgenden Konsequenzen. :mist:
    Ich tendiere zu ja ..... aber andererseits auch wieder nicht. Meine arme kleine Wilma.
     
  6. Fufro

    Fufro Schweinchen-Guru

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    Hm, also ich habe 2 x Menschen mit Tumorschmerzen erlebt und ich würde auf keinen Fall abwarten, bis es dem Tier so geht. Entweder gleich einschläfern oder operieren.

    Wegen der Bauch-OP brauchst du wahrscheinlich keine Angst zu haben. Meine Melody ist im Januar kastriert worden und hat das locker weggesteckt. Wichtig sind nur ausreichend Schmerzmittel.

    Ich kann es aber auch verstehen, wenn jemand keine 200 Euro für eine OP mit so ungewissen Ausgang ausgeben will.
     
  7. #6 hovie84, 17.09.2013
    hovie84

    hovie84 Schweinchen-Guru

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    Hallo,

    bei einem guten Operateur sollte sie eine OP gut wegstecken.

    Wenn du sie nicht operieren lassen willst, dann würde ich dir auch zum sofortigen Einschläfern raten.

    Meine Susi hatte damals auch einen großen Tumor im Bauchraum. Ich wollte sie operieren lassen, aber die TÄ hat das verweigert, da Susi über viele Wochen eine Lungenentzündung hatte (die man ihr nicht angesehen hat). Letztendlich haben wir den Tumor wachsen lassen bis es nicht mehr ging, eine OP war am Ende nicht mehr möglich, da er dann mit den Organen verwachsen war. Sie war am Ende in einem jämmerlichen Zustand. Ich hab viel zu lange mit dem Erlösen gewartet. Würde ich heute auf keinen Fall mehr machen.

    Wenn du dich zur OP entscheidest, würde ich dir raten den Tumor in die Pathologie schicken zu lassen um zu schauen ob er bösartig ist.
    Wenn ich das damals bei Leonie gemacht hätte, hätte ich ihr 6 Monate später sehr viel Leid und noch eine OP (an anderer Stelle) ersparen können.

    Ich würde ihr die Chance geben. Eine OP bei gutem Allgemeinbefinden ist ja keine sooo riesen Sache. Und sie ist ja auch noch jung.

    lG Julia
     
  8. #7 Snow-Snow, 17.09.2013
    Snow-Snow

    Snow-Snow Schweinchen-Kenner

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    Also wenns die Gebärmutter ist dann solltest dus auf jeden Fall machen lassen und zwar solange es ihr noch gut geht.

    Auch bösartige Gebärmuttertumore streuen in der Regel erst sehr spät. Wenn du sicher gehen willst dann lass vorher die Lunge röntgen....sind dort schon Metastasen dann brauchst du ihr die OP natürlich nicht mehr antun aber wenn nicht dann raus das Ding:top:
     
  9. Krissi

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    Vielen Dank für eure Meinungen.
    Der Tumor ist laut meiner TÄ sehr sicher bösartig. Sie meinte, sie hat es bisher fast nie anders erlebt und aufgrund des extrem scnellen Wachstums ist sehr davon auszugehen.

    Ich hab gestern auch noch lange gegoogelt und da einige Posts zu derartigen OPs gefunden. Viele Halter sagen, sie bereuen es, die OP gemacht zu haben, weil die Schweinchen letztlich an den Folgen gestorben sind. Entzündete Wunde etc. pp.

    Bei ein paar ist sie wiederum auch gutgegangen.

    Ach mann ..........
     
  10. Krissi

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    @ Snow Snow:
    Sie wurde geröntgt, und bisher war nichts von Metastasen zu sehen, was aber wohl nicht bedeutet, dass deswegen auch keine da sind. Und es schließt auch nicht aus, dass nicht auch in anderen Organen welche sind.
    Meine TÄ meint, das kann sie definitiv erst während der OP sehen. Und dass sie da was nicht sieht, was hinterher wiederum zu nem neuen Tumor führt, kann sie natürlich leider auch nicht ausschließen.
     
  11. #10 TommiLucy, 17.09.2013
    TommiLucy

    TommiLucy Guest

    Mit OP hat sie eine Chance, ohne nicht.
     
  12. #11 luckybeaker, 17.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2013
    luckybeaker

    luckybeaker Schweinchen-Guru
    Moderator

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    Hi, die Entscheidung kann Dir natürlich niemand abnehmen.

    Mein Puschel hat selber gerade erst einen Riesen-Bauch-OP hinter sich - und ich bin begeistert.
    Der Tumor (Fibrosarkom) war sogar noch von einem Abszess umschlossen, deshalb ist das Ding auch innerhalb von 3 Wochen zu einem Ding angewachsen, was komplett in meine Hand passte (laut Zentimetermaß 17x6 cm).
    Eigentlich hatte ich im Vorfeld mit dem TA beschlossen, ihm solange wie es geht eine schöne Zeit zu machen und fertig.
    Nachdem der "Knubbel" so gewachsen war bin ich also zum TA mit dem Wissen, dass er wohl eingeschläfert werden müsste. Puschel war so gut wie nicht mehr gelaufen und hatte jeden Tag Metacam bekommen.
    Das Teil kam dem TA aber nun doch seltsam vor und er wollte es probieren, ansonsten den kleinen Mann in der Narkose lassen.

    Was soll ich sagen: Puschel hat seinen Tumor weg, einen gestrafften Bauch, eine Brustwarze weniger und das Ganze super verpackt. Bereits am zweiten Tag nach der OP hat er schon Männchen gemacht und um Futter gebettelt.
    Das Kerlchen flitzt durch den EB wie ein Jungspund, die Narbe sieht super aus und ich bin froh, dass ich ihn noch ein wenig bei mir haben kann.
    Kosten: 120 Euro - mein Glücksgefühl: unbezahlbar

    Was hast Du für Alternativen? Entweder sie stirbt am Tumor, oder sie stirbt in der OP bzw. nach der OP. Der einzige Unterschied ist das Finanzielle...

    :daumen:
     
  13. #12 rumkugel, 17.09.2013
    rumkugel

    rumkugel Gemüseschnippler

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    Ich persönlich würde operieren lassen. Deine Ta traut sich das zu und so hat sie eine Chance.
    Vier Jahre ist noch ein gutes Alter und wenn es nun schon so ist das sie quitscht beim Wasser lassen , dauert es bestimmt nicht mehr lange bis es schlimmer wird.
    Falls es sich dann doch raustellt das er mit wichtigen Organen verwachsen ist, sollte sie gleich erlöst werden.
    Diesen Fall hatte ich leider lerztes Jahr auch. In der Op zeigte sich das der Tumor mit dem Darm verwachsen war und nicht zu trennen. Laut meiner Ta ist das aber meistens nicht so und die Tiere haben mit Op eine gute Chance.
     
  14. Krissi

    Krissi Diplom-Kelly-Fan

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    Ich habe gestern noch einmal mit meiner TA-Praxis telefoniert, und wir haben uns dazu entschieden, nicht zu operieren. Eine Verwachsung mit anderen Organen ist aufgrund der Größe des Tumors sehr wahrscheinlich. Zudem waren auf den Röntgen- und Ultraschallbildern nur Blase und Darm deutlich abgegrenzt zu sehen.
    Die TÄ sagte, dass es erstaunlich ist, dass es meiner Wilma noch so gut geht und sie nur die Schmerzen beim Machen hat (vermutlich wegen der Verdrängung), wogegen sie, wie gesagt, Metacam bekommt, bei dem sie mir vor lauter Gier fast die Spritze mit auffuttert. Sie frisst nach wie vor normal und läuft fröhlich durch die Gegend.

    Eine OP wäre mit großer Wahrscheinlichkeit ihr Todesurteil, und ich habe sie nun lieber noch eine Weile hier bei mir und lasse sie gehen, wenn ich merke, dass es ihr schlechter geht. :mist:
     
  15. #14 Queen-Nobbi, 18.09.2013
    Queen-Nobbi

    Queen-Nobbi Problemschwein-Besitzer

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    Ich habe sowas schonmal erfolgreich operieren lassen und würde es jederzeit wieder tun.

    Grüße
     
  16. TineG

    TineG Schweinchen-Junior

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    Das tut mir leid. Ich würde auch operieren lassen. Ich hatte vor einigen Jahren auch ein Schweinchen mit großen Tumor. Die OP ist gut verlaufen und sie hat noch über 5 schöne Jahre gehabt.
     
  17. #16 Mr. S & Mr. G, 18.09.2013
    Mr. S & Mr. G

    Mr. S & Mr. G Vielleicht mal Züchterin?

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    Ich würde auch nicht operieren.

    Habe es bei einem Mädel gemacht, wo nur die Gebärmutter betroffen war. Seit dem hat das Schwein Verdauungsprobleme und mittlerweile sage ich, dass ich es besser nicht gemacht hätte. War rausgeschmissenes Geld und ich muss meine Maus jetzt wohl trotzdem einschläfern lassen.
     
  18. #17 Snow-Snow, 18.09.2013
    Snow-Snow

    Snow-Snow Schweinchen-Kenner

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    Schade das sie die Chance nicht bekommt.

    Ich habe schon zig Gebärmuttertumor-OPs von Kaninchen bis Zwerghamster mitgemacht und zu operieren gingen sie alle. Da meist die Gebärmutterschleimhaut entartet ist die Wahrscheinlichkeit der Verklebung mit anderen Organen eher gering. Hab ich auch noch nie gesehen, auch nicht bei einem orangen-großen Tumor in einer 2kg Häsin.

    Ich würde sie zumindest aufmachen lassen um nachzuschauen, dann kann man immernoch entscheiden aber nichts zu tun damit man das Tier noch um sich hat...ich weis nicht. Ich finde das egoistisch denn Gebärmutterentartungen sind mehr als schmerzhaft auch wenn die Tiere es erstmal nicht so zeigen.

    Wie man im Zusammenhang mit einem Tier von rausgeschmissenem Geld sprechen kann verstehe ich nicht so recht....schon hart.
    Verdauungsprobleme kommen doch nicht von einer Gebärmutter-OP, da muss schon großer Fusch gemacht werden und der Darm verletzt oder sonst was....hab ich auch noch nie erlebt.
     
  19. Krissi

    Krissi Diplom-Kelly-Fan

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    Das Ding ist einfach: Hier raten viele zu einer OP, und an anderen Stellen raten einem viele davon ab. Viele raten sogar gänzlich von Bauch-OPs bei Meerschweinchen ab.

    Einfach so um mal nachzugucken lasse ich sie auf keinen Fall aufmachen. Was hätte das für einen Sinn? Dann könnte ich sie auch direkt richtig operieren lassen und das Risiko wäre letztlich dasselbe.
     
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  21. #19 hovie84, 18.09.2013
    hovie84

    hovie84 Schweinchen-Guru

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    Na das würde man ja in dem Fall auch machen oder man lässt sie dann halt gleich erlösen, wenn es wirklich so schlimm aussieht.

    Ich hab schon bei Meerschweinchen und Hamster Bauch-OPs machen lassen, und die haben die OP alle super weggesteckt. Selbst bei Hamstern ist es kein Problem, obwohl die ja noch viel kleiner sind und die OP für den TA komplizierter. Was denkst du wie oft weiblichen Mittelhamstern die Gebärmutter entfernt werden muss...

    Finde es auch schade, dass sie die Chance nicht bekommt.

    lG Julia
     
  22. #20 Mr. S & Mr. G, 18.09.2013
    Mr. S & Mr. G

    Mr. S & Mr. G Vielleicht mal Züchterin?

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    hovie, meine Maus wäre besser drangewesen, wenn ich es nicht gemacht hätte und sie jetzt so leben könnte/ich sie gleich eingeschläfert hätte. Und es hat noch andere Gründe, waum es "rausgeschmissenes Geld" war.
    Und die Verdauungsprobleme kommen daher, weil sie die Narkose nicht so gut überstanden hat, wie es aussah. Ist aber hier OT.

    @TE: Ich finde es immer noch gut, dass du dich dagegen enschieden hast. Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, würde ich es auch so machen. Du kennst halt dein Tier besser als wir alle zusammen.
     
Thema:

Meine Wilma hat einen Tumor im Bauch. Hilfe. Was mach ich denn jetzt??

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