Meerschweinchen als Therapeuten

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  1. #1 reiskeks, 20.10.2005
    reiskeks

    reiskeks Guest

    Folgender Artikel stand heute im Bremer "Weser-Kurier":

    Meerschweinchen als Therapeuten
    Im Alten- und Pflegeheim Arbergen läuft seit September ein Projekt mit Kleintieren

    Die Arbeiterwohlfahrt geht neue Wege: Seit September wird im Alten- und Pflegeheim erprobt, wie sich der Umgang mit Kleintieren auf ältere Menschen auswirkt. Erstmalig wird diese sogenannte "tiergestützte Therapie" wissenschaftlich begleitet. ...... Cornelia Drees .... kommt zwei Mal por Woche mit 5 Meerschweinchen nd 3 Kaninchen in die Einrichtung... "Denen ist antrainiert worden, auf dem Schoß oder dem Bett zu sitzen", so Drees, die vom "Institut für soziales Lernen mit Tieren" ausgebildet wurde. ..... die Heimbewohner sollen von der beruhigenden Wirkung der Tiere profitieren. Durch den Kontakt zu Tieren können auch ältere Menschen einen emotionalen Zugang zur Welt finden....
     
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  3. Ina

    Ina Schweinchen-Guru

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    :einv:
    Hab acuh von Hunden im Altenheim gehört. Fidnd as klasse :hand:
     
  4. Rübe

    Rübe Guest

    Finde ich prinzipiell eine tolle Sache... Ebenso wie integrative Kindergärten!

    Habt ihr mal alte oder sogar demenzkranke Menschen mit Kindern und Tieren gesehen? Leute die sonst nur im Stuhl sitzen und vor sich hin starren tauen plötzlich auf und nehmen Bezug zu ihrer Umwelt auf...

    Ich habe mal einen Zeitungsartikel über ein Modellprojekt gelesen... Da war ein Kindergarten neben einem Altenheim eingerichtet und das Mittagessen wurde gemeinsam eingenommen... und zwar die Kinder zwischen den Alten. Die Kinder fanden es toll, dass Erwachsene auch mal kleckern und die alten Leute sind durch die Kinder richtig aufgeblüht. Außerdem wurden gemeinsam Tiere versorgt... Kaninchen waren es in diesem Fall wenn ich es richtig im Kopf habe... Die Kinder übernahmen die Verantwortung während der Zeit wenn sie da waren, ansonsten die alten Leute- begleitet wohl vom Lokalen Tierheim, die also auch mit Hunden in die Einrichtung kamen... Alte Leute und Hunde sind ja oft auch ein Dreamteam... Gerade ein Hund kann so viel auslösen in Menschen... Er kann lecken, seine Pfoten auf die Hände legen, man kann ihn streicheln... Er ist und bleibt nunmal eines der ältesten Haustiere der Menschheit...
    Meine Güte, Rübe hat heut wieder Schwafeltag :winke:
     
  5. Klara

    Klara Guest

    Das geht mir heute auch so :nut: :nuts:

    Ich finde die Idee superschön und es würde garantiert einige alte Menschen im Altenheim geben, die wieder aufblühen, weil sie eine Aufgabe haben mit einem Tier. Unsere deutschen Hygienegesetze bzw. eher gesagt -vorschriften sind so verdammt streng. Da kann man wirklich nur hoffen, dass es da mal zu einer Lockerung kommt, was die Tierhaltung betrifft.

    Das mit dem Altenheim und dem Kindergarten find ich auch klasse. Es müsste mehr solche Modelle geben!

    Liebe Grüsse
    Ulla
     
  6. Klee

    Klee TA-Empfehlung KI: per PN

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    Hi,
    ich hab mal 2 meiner sehr zutraulichen Kuschelwutzen in der Therapie "angewandt". War mit schwerst-mehrfach behinderten Erwachsenen und super effektiv. Problem ist nur, dass das rel. aufwendig ist und man schon spez. Tiere braucht. Die sollen ja nicht einfach lospullern oder beim Erschrecken unvorhersehbar reagieren u.u.u.
    Klee
     
  7. #6 Gemüsemone, 21.10.2005
    Gemüsemone

    Gemüsemone Guest

    Eine geniale Idee!

    Ich arbeite selber im Seniorenpflegebereich und konnte schon live erleben, wie eine demente Frau, die nie ein verständliches Wort mehr gesprochen hat, deutlich "Katze" und "Mia" (den Namen der Katze) sagen konnte. Selbst als die Katze in ihrem Sessel lag und schlief, ging sie selber hin und streichelte sie und redete mit ihr. Sie hatte kurzfristig eine Mitbewohnerin, die mit 2 Katzen eingezogen ist.
    Wir Schwestern waren sprachlos. Leider ist es nun wieder sehr ruhig geworden, da die Dame wieder ausgezogen ist.
    Generell wäre ich dafür, das die Leutchen auch ihre Haustiere mitbringen dürfen, allerdings müsste es möglich sein von den Angehörigen, die Tiere zu betreuen und zu versorgen, da wir, glaube ich, im Seniorenpflegebereich an der Leistungsgrenze unseres Möglichen angekommen sind - leider.
     
  8. #7 lupolinchen, 21.10.2005
    lupolinchen

    lupolinchen Guest

    also ich find die idee super.
    alte leute die ihr haustier mit ins pflegeheim nehmen und dadurch noch ein lebensgefühl haben.
    wenns hier soetwas gäbe,würde ich sogar freiwillig mit den hunden raus gehen und auch mit den álten leuten wenn möglich.ich denke das sie dadurch nicht ihr leben aufgeben,was leider viel zu viele tun.
    es wäre eine idee die sich sicherlich umsetzen ließe.
    selbst jugendliche würden sicherlich die hunde ausführen,denn ein großteil würde4 gern ein haustier hben und die eltern sind strikt dagegen.umsetzen ließe sich das sicherlich.
    bei katzen denke ich wäre es auch kein problem,das jemand einmal oder zweimal am tag zu den leuten geht und deren tiere füttert,soweit sie das selbst durch eine eventuelle gehbehinderung nicht könnten.
    ich fänd so ein projekt spitze und es gibt den leuten ihre lebenqualität wieder.
    ich weiß hier von einem herrn der bekommt täglich sein essen vom sozialen dienst hat einmal in der woche eine putzfrau bei sich und ab und zu kommt auch die tochter.aber ansonsten ist er den ganzen tag allein im großen haus und liegt im bett.er steht wirklich nur zum essen auf,liest dann seine zeitung und geht wieder ins bett.
    ich denke wenn dieser mann ein haustier hätte,würde er sicherlich mehr aus dem bette raus sein und sich mit dem tier beschäftigen.naja aber man kann niemanden zwingen.
    aber die idee ist grundsätzlich gut.
     
  9. #8 The_queen_of_chaos, 21.10.2005
    The_queen_of_chaos

    The_queen_of_chaos Guest

    Nun ja.

    Seit ich meinen Alberto als völlig verwahrlosten Notbock aus dem Seniorenheim gerettet hab, steh ich dem Thema "Tiere in Heimen" eher etwas misstrauisch gegenüber.

    So, wie reiskeks es beschrieben hat, dass die Therapeutin quasi ihre eigenen Meerlis "von aussen" mitbringt, ist es aber ok.
     
  10. #9 Alexandra T., 21.10.2005
    Alexandra T.

    Alexandra T. Schweinchen-Guru

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    Wären aber Hund und Katze nicht besser als Streicheltier geeignet? Die reklamieren wenn ihnen alles zuviel wird und sind nicht trainiert sitzen zu bleiben und alle gut gemeinten Streicheleinheiten über sich ergehen zu lassen.

    Ich fände es besser wenn die Tiere immer dort wären und die älteren Menschen Zugang zu den Tieren haben können wenn ihnen danach ist und nicht nach Plan.

    Zudem.. wenn stören schon MS oder Kaninchen oder auch mal Vögel... solange sichergestellt ist, dass das Tier richtig verstorgt wird. Für manch älteren Menschen ist das Tier das einzige was bleibt.


    Lieben Gruss
    Alexandra
     
  11. #10 Alexandra T., 21.10.2005
    Alexandra T.

    Alexandra T. Schweinchen-Guru

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    Ich auch... wenn es um MS und Kaninchen geht. Ich musste eine Haltung von MS und Kaninchen auflösen in einem Altenheim. Alle Tiere haben sich kunderbunt vermehrt und ihre Ernährung... :mist: Schimmliges Brot und den Dessert der alten Leute.

    Gruss
    Alexandra
     
  12. #11 Annabelle, 21.10.2005
    Annabelle

    Annabelle Guest

    SOOOOOOOOO neu ist das gar nicht. Tiergestützte Padagogik ist mein Spezialgebiet. Nur da es immer hieß TIere machen Dreck und machen krank wollte da nie einer Tiere haben. Ich abriete jetzt schon lange mit EMrris natürlich in Schulen aber noch lieber in Altenheimen. Ich habe ne Zeitlang Dementzkranke Menschen mit meinen Meeris beglückt.

    Es gibt nicht besseres. Jetzt haben die da so eine Initative Menschen brauchen Tiere oder so da machen Privatleute mit die eben einmal die Woche mit ihrem Tiere ins Altenheim kommen.

    Die Tiere werden vorher auf ihre Eignung getestet von dem Verein der das Anbiete.

    Leider halte ich davon nicht viel, den viele der TIere von Hund, Katz, bis Hase und Meeris und Co. werden zu meinem erschrecken nicht artgerecht gehalten. Natürlich hauptsächlich zu finden bei den Kleintieren abe ruach bei den anderen. Viele sind nur Zahm weil sie verblödet sind wie das halt so ist oder einsam oder Aufmerksamkeit wollen. Und bei den Großeren weil sie gezwungen werden das mit zu machen.

    Ich denke auf so was sollten Vereine schon achten.

    Was nützt der alten Dame ein Hund der mit einem Stachelwürger sein leben lang so maltretiert wurde das er verlernt hat andere Meinung zu sein und seinen Willen zu zeigen z.B.? Oder was nützt ihnen der überfettete Stallhase aus einem 80 Käfig der nach dem 5 Besuch vor zu viel Bewegung nen Herzinfarkt bekommt. Gerade als sie die alten Leutz ihn mochten?

    Ich finde sowas geht nur mit glücklichen Tieren. Tiere werden ja schließlich genommen weil sie der Seele gut tun da sie in die Seel vordringen können mit ihrem echten Wesen. Aber das Unglück der Tiere wirkt sich auch auf die Leute aus gerade weil sie ja den menschen in die Seele eindrigne können.

    Auch von dem Verein Soziales lernen mit TIeren halte ich nicht viel. Das einzig gute an denen ist das sie viele Tierarten haben und das Material haben und die Logostik möglichkeiten überall mit jeder TIerart hin zu kommen und es da aus zu stellen. DIe Leute die ich kenne gelernt habe und die Arbeit die ich beobachten konnte fand ich aber mieß.

    DIe TIere die ich bisher kenne gelernt habe scheinen nur das nötigeste an artgerechter Haltung zu bekommen, sind nicht ausgebildet für so was und wurden auch nciht gerade danach ausgesucht ob sie Menschen mögen.

    DIe Leute die mit ihnen arbeiten sind echte Tierpflege. Die Tiere werden von den Meisten eben wie arbeit beahndelt, nicht mit Liebe. Sie werden gezwungen und ausgestellt. DIe TIerpfleger sind nciht selten grob und unfreundlich den TIeren gegenüber. SIe kümmern sich auch kaum um die TIere wären sie in bebrauch sind. SIe händeln sie halt nur.

    Man kann auch quasi machen mit den Tieren was man will. Die Pfleger schreiten nur ein wenn zu arg wird. (Weil sie ja Kontakt zu Menschen haben sollen)
    Da werden Esel und Ponys an nem 2 Meter stick an nen Baum geschnallt. Wären die die Pfleger unterhalten kann man an den TIeren rumtatschen sie um den Baum scheuchen und so. Man kann schreien und tanzen vor den Tieren stundenlang. Erst wenn die Ponys sich nciht mehr bewegen können weil ihr Strick zu verwickelt ist oder es ausschaut das eins der Tiere gleich ausrastet erst dann geht irgenwann mal wer hin und kümmert sich kurz drum. Meeris und Hasen werden in einen Auslauf ohne Rückzugsmöglcihkeiten gesetzt. Man darf die Tiere die anscheinen ausserhalb solcher Aktionen keinerlei Menschenbezug haben zwar nciht anfassen, aber sonst draf man alles. Füttern, schreien kreischen, grabbeln und wenn wie so oft keiner guckt kann man da auch rein gehen und die TIere scheuchen.
    Selten kümmert sich aml einer der Pfleger um eins der anderen ihm nicht angetrauten Tiere.

    An sich steckt da kein Pädagogischen Konzept hinter die wollen nur irre viel Geld für das austellen von TIeren. Erinnert an nen Viemarkt.

    Tja und den Umgang mit Menschen alltes Alterstufe haben sie auch nicht drauf. Sind nicht selten genervt, unfreundlich und total unpädagisch eben.

    Das sind meine erfahrungen mit den Verein und ih habe inzwischen schon ne Menge Einsetze von denen erlebt.

    Um nciht alle über einen Kamm zu scheren dann und wann sind auch wirklich nette tierliebe und tierversändige Pfleger dabei. Und mache könne auch mit den Menschen umgehen die sie damit bedienen. Aber es sagt ja schon alles das mit so was auffällt.

    An sich find eich so was klasse und es gibt eineige privat Initativen und Menschen die das wiklich gut und sowohl Tier als auch pädagogisch Sachverständig machen.


    Ach ja und nur in den seltensten Fällen halte ich es für gut, das Senioren/Behinderte ihre Tiere mit ins Heim nehmen dürfen noch schlimmer finde ich aber wenn sich ein Heim an sich TIere anschafft für den Freizeitbereich.

    An sich finde ich es toll das Senioren/Behinderte wenigsten ihre Tiere mit nehmen dürfen nur bieten die wenigsten Heime eine Möglichkeit zur artgerechten Haltung an. Und nicht selten sind die Pfleger und Personal abgeneigt bis unverantwortlich den Tieren gegenüber.

    Sie sehen sie nur als Dreck und Arbeitsmacher die die Senioren/Behinderten da zu verleiten einen eigenen Willen zu haben und mehr arbeit zu machen. Und was ist mit den Tieren wenn Herrchen Frauchen stirbt?
    Und wenn sich ein Heim an sich Tiere für den Freizeitbereich anschafft wer kümmert isch dann drum? Personal denkt wie schon erwähnt und Senioren sterben und oft dürfen sie auch nichts machen.

    Nur wenn ein Heim Geld hat und Tierpfleger oder es echt ein tolles Heim ist, wo die Senioren/Behinderten eigenständige Menschen sein dürfen und das Personal auch gerne angagiert da halte ich so was für die beste Erfindung seid dem Sozial Staat.


    Gruß Annabelle
     
  13. silvi

    silvi Guest

    Also, ich finde auch, dass Meerlis und Kaninchen NICHT geeignet sind als Therapietiere im Alterheim/Pflegeheim. Sie können sich doch nicht wirklich bemerkbar machen, wenn es ihnen zu viel wird - besonders die Meerlis. Aber Hunde sind doch klasse dafür. Meine arme Oma ist leider im Pflegeheim und mein Papa geht sie jeden Tag besuchen und nimmt den Max, seinen Boston-Terrier, mit. Und das müsstet ihr mal sehen, wie die alten Leute dann aufleben. Jeder will Max streicheln und ihm LEckerchen geben und auf den Schoß nehmen. Die alten Herrschaften freuen sich richtig auf den Hund. Und Max genießt es - er findet das toll, dass alle ihn lieben. Auch das Pflegepersonal hats bestätigt. Also Hund für sowas finde ich besser als Meerschweinchen. (Meine Oma küsst den Hund sogar auf die Wange vor lauter Freude).
    Silvia
     
  14. #13 Annabelle, 21.10.2005
    Annabelle

    Annabelle Guest

    Nee also meine Meeris haben damit keine Probleme und viele alte Leute wollen keine Tier anfassen und bei Meeris und Ninchen kann man gut gucken. Viele haben auf Grund von Kriegzeiten angst vor Hunden. Oder die Hasen erinnern sie an ihre Hasen von Bauernhof.

    Also sind nciht umbedingt immer Hude geeignen. Auch bei Demetzkranken die haben oft mals Angst wenn hunde so ungestühm sind. Gruß Annabelle
     
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  16. Chico

    Chico Guest

    Meine Mutter ist im Pflegeheim und dort gibt es auf einzelnen Stationen Wellensittiche und auf einer zwei Meeries. Abhängig ist die Tierhaltung vom dort eingesetzten Personal, da die Tiere ja versorgt werden müssen. Wir "rollen" einmal die Woche hin und bringen Möhren zum Abendessen. Dazwischen kommt auch mal eine demente Dame mit einem riesigen Löwenzahn-Strauß oder einfach ältere Damen und Herren zum Schauen, wie es den beiden Böckchen geht. Einmal habe ich dabei erlebt, dass eine der Damen ihre Finger ganz hineingestreckt hatte, die Meeries natürlich nicht kamen und sie enttäuscht meinte, "sehr freundlich seien die nicht".

    Grundsätzlich, meine Mutter ist seit 7 Jahren im Pflegeheim, denke ich, dass Tiere im Pflegeheim bei entsprechender Betreuung eine Bereicherung für alle Beteiligten sein können, weil dies dem Jetzt einen Hauch von Früher gibt.
     
  17. #15 annette, 22.10.2005
    annette

    annette Guest

    meine meerschweinchen sind MEINE therapeuten...

    wenn cih traurig bin und die anschaue - dann muss ich schon wieder grinsen...

    soviel liebe können die einfach nur ausstrahlen...

    ...bei alten menschen können sie sicher auch wunder wirken - aber nur solange das tier als tier gesehen wird und nicht als plüschdingens...was man drücken und knfufeln kann wie man will
     
Thema: Meerschweinchen als Therapeuten
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