Mardereinbruch am Tage

Diskutiere Mardereinbruch am Tage im Haltung und Verhalten (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Hallo, heute vormittag hat uns der Alptraum aller Meerihalter mit Außenhaltungt ereilt: Ein Marder im Meerigehege. Da ich ihn noch hab...

  1. #1 muensterlaender, 14.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo,

    heute vormittag hat uns der Alptraum aller Meerihalter mit Außenhaltungt ereilt: Ein Marder im Meerigehege. Da ich ihn noch hab weglaufen sehen, weiß ich, dass es ein Marder war und weiß auch, wie er es geschafft hat, hineinzukommen.

    Aber Gott sei dank: Alle 5 Meeris wohlauf, keine Verletzungen, auch keine Traumatisierungen.

    Anschließend haben wir unseren Jagdhund drauf gehetzt, der kam gerade mit meiner Frau zurück, aber der Marder hat dann wohl das Weite gesucht.

    Ich frage mich nur, warum Marder auch tagsüber einbrechen? Liegt es an den Frosttemperaturen?

    Inzwischen habe ich für die Nacht eine Lösung gefunden, halt einen kleineren Auslauf über die isolierten Häuser zu stellen. Tagsüber ist der Hund meistens im Garten. Außerdem werde ich auf den Weg des Marders eine Lebendfalle für Ratten stellen. Mal sehen, ob ich ihn fange.

    Eine vernünftige dauerhafte Verhinderung des Einstiegweges des Marders wird mich wohl einen halben Samstag kosten, und die Zeit habe ich heute einfach nicht.

    Ich hätte nicht gedacht, dass sich Marder auch dort aufhalten, wo ein Hund im Garten ist. Leider ist er nachts im Haus, ist halt kein Wachhund.

    Grüße aus dem Münsterland
     
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  3. #2 Fränzi, 14.01.2006
    Fränzi

    Fränzi Guest

    Hallo Münsterländer

    Ooops, da hattet Ihr ja nochmal Glück :cool:
    Ich nehme schon auch an, dass die "reine Verzweiflung" den Marder sogar am Tag zu Deinen Meeries hingetrieben hat. Der leidet natürlich auch an Hunger bei dieser Wahnsinnskälte. Er wird ja wohl kaum Mäuse finden, da diese sich auch verkriechen.
    Gibt es denn ein Schlupfloch im Gitter, wo er reinkonnte oder wie war das möglich?
    Ich musste doch gleich mal meine Gehege überprüfen, ob auch alles dicht ist...
     
  4. #3 muensterlaender, 14.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo Fränzi,

    das Gehege war halt oben offen. Hab tagsüber nicht mit so etwas gerechnet, zumal das Gehege auf der überdachten Terrasse steht. Da geht auch kein Greifvogel hin. Und sonstiges Raubwild wird durch die Hundespuren fern gehalten.

    Aber jetzt wird für die Nacht das Gehege verkleinert, damit ein einbruchsicher ist. Und der einzige Weg für den Marder wird durch die Falle versperrt. Mal sehen, ob das reicht.

    Grüße aus dem Münsterland
     
  5. Franzi

    Franzi Guest

    Hallo,

    das ist ja zum Glück noch gut gegangen! Man mag sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn du nicht zuhause gewesen wärst... :ungl:

    Wirst du das Gehege jetzt oben zumachen? Ich würde es aufjeden Fall schon machen, man weiß ja nie ob der Marder nochmal kommt und dann mehr Glück hat.

    Ich hoffe du findest eine gute Lösung!

    lg
    Franzi
     
  6. #5 kirsten, 14.01.2006
    kirsten

    kirsten Guest

    eine falle für ratten reicht für einen marder nicht.sie ist viel zu klein.du kannst beim forstamt oder im tierheim marderlebendfallen leihen.
    viel erfolg beim fangen
    lg kirsten
     
  7. #6 muensterlaender, 14.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo,

    ich hab den Marder ja gesehen. Er kommt in die Falle rein, da er einen kleineren Durchmessser hat als eine Ratte oder Meeri. Nur mit der Länge passt es nicht, da wird der Schwanz möglicherweise eingequetscht. Durch die Federspannung kommt er aber nicht mehr heraus.

    Mal sehen, ob ich sie überhaupt brauche. Unser Hund hat 20 Minuten den Marder gejagt. Vielleicht hat das geholfen, zumindest für den einen.

    Und für die Nacht und längere Abwesenheiten hab ich jetzt eine Lösung.

    Grüße aus dem Münsterland
     
  8. #7 muensterlaender, 16.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo,

    mal ein kleines Update zu unserem ungewollten Haustier:

    Es ist kein Marder, sondern laut Bestimmungsbuch ein Mauswiesel. Und leider recht anhänglich, da es gestern schon wieder da war, aber nur im Garten. Leider sind sie halt wieselflink, und unser Jagdhung hatte mal wieder das Nachsehen, als das Wiesel im Mauseloch verschwand. Alle Mauselöcher haben wir erst mal mit Pflastersteinen verschlossen. Mal sehen, wo jetzt neue Löcher entstehen, wenn der Dauerfrost vorbei ist.

    Aufgrund der Größe passt es in eine Rattenfalle, die in der Ritze steht, die er als Zugang zu den Meeris genommen hat, aber leider ist sie bisher leer geblieben.

    Mal eine Frage in die Runde: Wie anhänglich sind Wiesel? Da wir recht viele Mäuse haben, hat er genug Lebendfutter. Die andere Möglichkeit wäre, mit Gift zu arbeiten, auch wenn Wiesel nicht bejagt werden dürfen.
     
  9. #8 Fränzi, 16.01.2006
    Fränzi

    Fränzi Guest

    Hallo Münsterländer

    Mauswiesel sind geschützte Tiere, zumindest hier in der Schweiz. Ob in Deutschland auch, weiss ich nicht. Sie sind auch extrem selten geworden.
    Tja, das ist schwierig, weil sie ja wirklich winzigklein sind.
    Da musst Du wohl alles sehr gut abdichten und sichern, dass es sicher nicht mehr reinkann.
    Am besten wäre es eben schon, wenn Du es fangen und irgendwo weit weg von Dir wieder freisetzen kannst.
    Frag doch mal in einem Vogelschutz-Verein, dem Tierschutz-Verein oder ähnlichen Institutionen nach. Die hätten vielleicht auch einen Rat.
     
  10. Iris

    Iris Guest

    Hi,

    das ist bei uns nicht anders als in der Schweiz. Wenn ich schon lese, daß über Gift nachgedacht wird, werde ich schon etwas säuerlich.
    Die einzig richtige Lösung ist, den Stall dicht zu machen. War da nicht vor einiger Zeit die Rede davon, daß das Gehege mäusesicher gemacht werden soll? Ist nichts draus geworden, ne. Schon gar nicht, wenn es oben offen ist...
    Wenn weder Zeit noch Möglickeit bestehen das Gehege zu sichern, dann müssen die Schweine eben ins Haus. Wiesel fangen etc. hat keinen Sinn. Entweder es kommt zurück oder es rutscht das nächste nach. Man kann nicht ´nen ganzen Landstrich meerschweinsicher machen...
    Achja. Noch was dazu, daß Hundespuren das Raubzeug fern hält.... Ich würde sagen, bisher Glück gehabt. Weder Marder noch Katzen lassen sich ernsthaft durch sowas abhalten.
     
  11. #10 muensterlaender, 17.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo,

    also, die Sache m it dem Gift scheitert eh am Hund, da der buddelt. Aber meine Meeris sind mir halt wichtiger als ein Wiesel, verständlich, oder. Und wenn mein Hund ihn im Garten fängt, kann ich eh nichts dagegen machen. Aber das wird er kaum schaffen, ist halt ein Münsterländer und deutlich langsamer als das Wiesel. Zwei Jagdversuche sind bisher gescheitert. Mäuse hat er aber schon öfters gefangen.

    Die Lebendfalle steht genau in dem Spalt, wo er durchkam, als er ins Gehege gestiegen ist. Daher hoffe ich immer noch, ihn zu fangen und woanders auszusetzen.

    Am Wochenende wird der Stall abgedichtet, den Zaun habe ich schon. Mäuse hab ich schon länger nicht mehr gesehen, die Maßnahmen scheinen gegriffen zu haben.

    Außenhaltung ist halt aufwändiger als Innenhaltung. Letztere kommt für uns aber nicht mehr in Frage, da sich unsere Meeris draußen so wohl fühlen und auch bei den letzten Frostnächten noch häufiger draußen, d. h. außerhalt der isolierten Wärmehäuser anzutreffen waren, das eine mehr, das andere weniger. Im letzten Winter hatten wir Kellerhaltung auf einem Drittel der jetzigen Fläche. Größer ist halt der Eigenbau nicht. Dann doch lieber im Gehege.
     
  12. Iris

    Iris Guest

    Was nat. am Mauswiesel liegen kann. Sind eben gute Mause-Jäger. ;) Und wo ein Mauswiesel reinkommt, schaffte es eine Maus sowieso. Zumal das Gehege oben eh offen ist.
     
  13. #12 chinsteffi, 17.01.2006
    chinsteffi

    chinsteffi Guest

    Hi ihr,

    also mir wären meine Schweinchen auch lieber als alles Kleinzeug was bei uns im Garten rumwuselt.

    Ich hab leider auch keinerlei möglichkeit das Gehege Madersicher zu machen da es sich über 10 qm oder mehr erstreckt und total verwinkelt ist.

    Letzt endlich hab ich zwar ein Teichnetz drüber gestülpt aber da kommt der auch durch wenn er will.

    Mader greifen zu dem auch Hunde an. Unser Hund hatte letzten Sommer eine Begegung mit einem. Seit dem sieht man hier zwar keine mehr aber unser Hund hat eine Bisspur davon getragen.

    An mein Gehege hab ich an den Stall Katzenklappen angebracht die ich dann über Nacht schließe.

    LG Steffi
     
  14. #13 muensterlaender, 18.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo,

    dass ich keine Mäuse mehr gesehen habe, bezog sich auf Mäuse im Gehege und nicht Mäuse draußen. Die sehen wir nicht , aber wir hören sie immer noch.

    Fürs Wochenende ist geplant, das gehege komplett abzudichten, damit die Meeris für die Nacht, wenn der Hund im Haus ist, nicht auf für ihre Verhältnisse kleinen Raum zusammenzusetzen. Wird zwar aufwändig, aber was tut man nicht alles für die Kleinen. Hoffentlich ist das gehege dann noch transportabel, da es ab Frühjahr in Kombination mit einem wetterfesten Eigenbau auf die Wiese soll. Und das ganze muss verschiebbar sein, da die Meeris den Rasen im Gehege nach 3 bis 4 Tagen kurz haben (1 qm pro Meeri). Glücklicherweise sorgen sie aber auch für die Düngung, damit das Gras schnell nachwächst.
     
  15. #14 Neoba, 18.01.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18.01.2006
    Neoba

    Neoba Guest

    Hallo,

    ja das ist eine schreckliche Sache. Ich habe das auch im Oktober bei gutem Wetter miterleben müssen. (morgens im hellen) - es war ein wahnsinns geschrei aus meinem Außenstall zu hören, leider kam mein Vater etwas zu spät und der Marder konnte ein Meerlie töten und halb auffpressen und eines schwer verletzten. Den anderen 12 ging es gut. Mein Vater hat ihn noch weg laufen sehen.

    Ich habe dann zwei Wochen bis tief in die Nacht meinen Außenstall "Mardersicher" umgebaut. Das hat viel Zeit ung Euros gekostet. Danach habe ich den Stall durch einen Schädlingsbekämpfer der auch auf Marder spezialisert ist abnehmen lassen. Jetzt gibt es keinen cm-Spalt mehr im Stall. Nicht von oben, nicht von den Seiten und auch nicht von unten. Die Eingangstüren sind verstärkt.

    Bilder kannst Du auf http://www.nagernetz.de Dir anschauen.

    Tipp: Marder gehen in keine Lebendfalle und wenn sie einmal wissen wo es was Leckeres gibt, kommt er wieder. Sie sind Einzelgänger.

    Wir haben auch einen großen Hund tagsüber im Garten, das macht denen gar nichts aus.

    Hoffe Dein Glück bleibt Dir treu und es werden auch in Zukunft bei Dir keine Tiere durch einen Mardereinbruch sterben. Das ist wirklich GLÜCK.

    Viele Grüße
    Diana

    PS: Mauswiesel ist eine Marderart. Bei uns war es auch so eins. Die passen durch jeden Schlitz, der größer als 2 cm ist.
    Ich schließe meine Tiere alle Nachts immer ins Innengehege ein. Dort kann er sie nicht sehen und rein kommt er nicht, da muss er duch Beton durch.
     
  16. #15 muensterlaender, 23.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo Neoba,

    Deine Ställe sind super, dagegen ist mein Gehege recht bescheiden. Der neue Deckel ist seit Samstag drauf. Ich muss heute noch ein bißchen mit dem Dremel nachschleifen, dann schließt er durch sein Eigengewicht und die Tür lässt sich dann problemlos öffnen.

    Leider habe ich derzeit nur das Gehege, werde aber im Frühjahr einen vorhandenen Eigenbau zu einem wetterfesten Stall umbauen, denn das Gehege soll dann auf die Wiese. Abends sollen die Meeris dann in den Stall, damit kein Tier sich in das Gehege graben kann. Tagsüber ist das kaum möglich, da sich das Leben eh dort abspielt, und bei Regen geht eh kein Meeri auf die Wiese.

    Noch mal ne Frage zu Deinem Mardereinbruch: Wie konnte der Marder eindringen? War es die Tür, die er aufdrücken konnte oder ein Spalt?
     
  17. Neoba

    Neoba Guest

    Hallo,

    er hat ein Loch gegraben und ist durch den Draht-Stallboden, wo ein kleines Loch war, durchgekommen. Dort hat er auch mein Lieblingsschwein rausgezogen und es auf den Rasen geschleppt um es dort zu verspeisen. Ich hätte nie gedacht, das mein dickes Schweinchen durch so ein Loch passt. Aber er hat es sich passend zurecht gebissen. :-(

    Kleine Anmerkung: meine Schweine gehen bei Wind und Wetter raus. Sogar bei diesen Minustemperaturen laufen sie im Schnee rum. Das eine mehr das eine weniger. Da sie selbst entscheiden können ob sie tagsüber draußen oder drinnen sein wollen. Nachts werden alle eingesperrt. Aber der Marderbesuch kam tagsüber trotz Hund.

    Gruß
    Diana
     
  18. #17 muensterlaender, 24.01.2006
    muensterlaender

    muensterlaender Guest

    Hallo Diana,

    danke für die Antwort. Unser Gehege steht derzeit auf unserer gefliesten Terrasse, also keine Chance zum Buddeln.

    Im Sommer bestünde zwar die Gefahr, wenn das Gehege auf der Wiese steht. Aber nachts kommen die Meeris dann in den Stall, und tagsüber würde es uns schon auffallen, wenn ein Marder graben würde, wenn nicht uns, dann aber unserer Münsterländerhündin. Ich halte es für nicht sinnvoll, wenn die Meeris auf einem Drahtgeflecht laufen würden, da wir das Gehege verschieben müssen, wenn der Rasen kurz geworden ist.

    Die würde auch feststellen, wenn eine neue Spur auftauchen würde. Dann wird gegraben.
     
  19. Neoba

    Neoba Guest

    Moin Moin,

    das mit dem Umstellen ist natürlich eine Sache. Meine Nager haben auch ein 30 qm² großen Rasengehege, da sind sie aber nur drinnen, wenn einer von uns im Garten ist.

    Beim festen Außenstall laufen sie auch nicht auf Draht. Denn der ist ca. 40 cm im Boden und ist eine sozusagene Drahtwanne. Darauf ist Erde und Rindenmulch, d.h. die Zwerge können schön buddeln und man kann noch gute Baumstämme fest im Boden verankern um ein Spielplatz zu bauen.

    Tja, wir im Münsterland müssen schon ganz schön drunter leiden unter der Marderfamilie. Aber wo anderes hört man es auch schon vermehrt, das eine Art von denen auftritt und Schaden anrichtet.

    Ich drück Euch die Daumen, das Eure Hündin ihn mal aufspürt und ihn verjagen kann. Wenn das öfters passiert, bleibt er vielleicht weg.

    Ach ja, ich hab noch eine Marderpaste eingesetzt. Die stinkt fürchterlich und gibt es in der Apotheke. Ein Schälchen kommt Abends immer vor die verschlossene Schuppentür, damit er erst gar keine Lust bekommt sich dort lange aufzuhalten. Die Paste hält in dem Schälchen ein paar Monate und wird vom Ungeziefervernichter sehr erfolgreich eingesetzt. Sie hat ein Orangefarbenes Etikett.

    Viele Grüße
    Diana
     
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  21. #19 Haploplo, 25.01.2006
    Haploplo

    Haploplo Guest

    Seid ihr denn sicher, dass sich ein Mauswiesel an Meerschweinchen vergreift? Kann ich eigentlich gar nicht glauben. Die duerften eine ganze Nummer zu gross fuer das Mauswiesel sein.
    Da scheitert ein Toetungsversuch allein an der geringen Groesse des Gebisses. Bei uns rennt auch immer mal wieder ein Mauswiesel durch den Garten (Mauswiesel sind - soweit ich weiss - tagaktiv). Meine Huehner und Meerschweinchen sind tagsueber immer draussen (ohne Gitter, Netze, Zaeune). Da mache ich mir keine Sorgen.

    Um ganz sicher zu gehen, koenntet ihr ja mal einen Jaeger/Foerster o.ae. fragen.
    Aber ich habe absolut noch nie von Verlusten durch Mauswiesel gehoert und bei uns gibt es sehr viele Kleintierhalter UND Mauswiesel.
    Vergiften faende ich wirklich das Letzte. Bei Mauswiesel muesste ein Miteinander-Leben auf jeden Fall moeglich sein.
     
  22. lil

    lil Guest

    hallo



    nein wie schreklich.

    wir hatten damals unsere zwerghüher imgewächshaus, nachts kam da auch einmal dermader durch das obrige klappfenster und das war ein schlimmer anblick am nächsten morgen.alle waren zrfetzt und nur noch stückchen lagen rum. in den meerie stall hat er es damals nicht geschafft. gott sei dank.
     
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Mardereinbruch am Tage

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