Lauter Knubbel, Behandlung, Urlaub - wie mache ich es richtig?

Diskutiere Lauter Knubbel, Behandlung, Urlaub - wie mache ich es richtig? im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Wir haben seit ca. 3 bis 4 Monaten ein kleines Sorgenschwein. Unsere Rosi, bald 3Jahre, hat über den gesamten Bauch und auch seitlich am Körper...

  1. #1 flitze2000, 06.04.2012
    flitze2000

    flitze2000 Schweinchen-Kenner

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    Wir haben seit ca. 3 bis 4 Monaten ein kleines Sorgenschwein. Unsere Rosi, bald 3Jahre, hat über den gesamten Bauch und auch seitlich am Körper einen Knubbel am anderen (ca. 15 bis 20 Stück!).
    Alle sind vom Umfang her mind. wie ein 5-Cent-Stück, einige etwas größer und zwei sind größer als ein 2-€-Stück!
    Die zwei größten Knubbel sind unter dem Bauch, haben mittlerweile kein Fell mehr und scheuern sich beim Laufen immer wieder auf.

    Natürlich sind wir mit Rosi in tierärztlicher Behandlung. Wir sprühen die zwei größten Knubbel täglich mit einem Zinkspray ein und salben zusätzlich im Wechsel mit Bepanthen. Solange wir das durchziehen, bleiben die Knubbel zu. Einmal ausgelassen, ist der Knubbel sofort wieder wund, d. h. das rohe Fleisch schaut raus. :wein:
    Eine OP kommt laut TA nicht in Frage, da die Knubbel leider zu viele sind. Er sagt, eine solche OP würde das Tier nicht überstehen. Er tippt übrigens auf Tumore.

    Nun ist es so, dass es Rosi eigentlich supergut geht. Sie frisst wie eh und je, hat bisher ihr Gewicht gehalten und flitzt genauso herum wie unsere anderen sechs Schweinchen. Man merkt ihr überhaupt nichts an.

    Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass die Knubbel allesamt wachsen. Vor drei bis vier Monaten waren die jetzigen größten Knubbel "auch nur" 2- bis 5-ct-Stück groß.

    Reell betrachtet sieht es also nicht gut aus für unsere Rosi.

    Wenn unser Sommerurlaub ansteht, habe ich schon einen Platz für sie und ein weiteres Schweinchen in einer Tierpension reserviert, da unsere Urlaubspflege zu Hause (meine Mutter, 70 J.) es nicht schaffen würde, Rosi täglich einzufangen und zu behandeln.

    Was mich nicht in Ruhe lässt, ist die Frage, ob alles richtig ist wie es läuft. :ungl::verw:
    Bekommt sie die richtige Behandlung?
    Könnten wir noch mehr für sie tun?
    Leidet sie tatsächlich nicht?
    Oder lässt sie sich nur nichts anmerken?
    Ist es richtig mit der Urlaubspflege?
    Oder ist das Stress, der nicht sein müsste?
    Wie verkraftet den Zwangsurlaub das Begleitschwein, das ja "nur" wegen Rosi zwei Wochen von seinem eigentlichen Zuahuse weg muss?

    Ach, es ist alles verflixt. Mich beschäftigt die Sache so sehr. Und egal, was wir tun, ich habe immer ein schlechtes Gewissen, weil ich denke, wir machen etwas falsch...

    Sorry für den langen Text, aber ich musste das einfach mal los werden. Helfen kann wahrscheinlich eh keiner ... oder?


    P. S. Unsere Schweine leben übrigens in einem Gartenhaus mit angrenzendem Freigehege.
     
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  3. pfesel

    pfesel Schweinchen-Guru

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    Zur Behandlung kann ich nix sagen, leider :(
    Aber zur Urlaubspflege.
    Kannst du nicht ein Mädel oder einen Jungen, das/den du gut kennst, für ein paar Mark fufzich einlernen, und die Urlaubspflege bei dir machen lassen?
    So brauchen die Beiden nicht rausgerissen zu werden.

    Ich hab mir für meinen letzten Urlaub ein Mädel ( 15 oder so ) organisiert, die in der Gegend wohnt, und selbst Tiere hat. Ich hab ihr für die 14 Tage 150 Euro ( das könnte zu viel gewesen sein :D ) gegeben.

    Vielleicht hast du sowas in greifbarer Nähe, die dein Sorgenschwein besprüht? Einfach mal ein paar Tage teilhaben lassen an der täglichen Pflege und du siehst, ob du sie sorglos den Tieren anvertrauen kannst. :-)

    Alles Gute der Rosi :-)

    Anja
     
  4. #3 Sternfloeckchen, 06.04.2012
    Sternfloeckchen

    Sternfloeckchen Guest

    Keine Heilung prognostiziert...

    Hallo!

    Trotz aller Sorgen kannst Du auch ganz ruhig und vernünftig daran gehen. Gehen wir mal Deine Fragen durch:

    1.) Bekommt sie die richtige Behandlung?

    Wenn Du diese Frage klären willst, hole eine 2te TA-Meinung ein. Sage vorher gar nichts sondern höre, was 2ter TA dazu sagt. Um Gewissheit über den Knubbel-Befund, Verdacht auf Tumore, zu bekommen, kann ggf. eine Punktion Auskunft bringen. Jedoch, bei so vielen Knubbeln, wenn sich ein bösartiger Turmorbefund bestätigt, kann wirklich wohl nichts gemacht werden. Man wird sich dann auf eine möglicherweise irgendwann anstehende Einschläferung einstellen müssen.
    (Wäre es nur 1 Knubbel oder solche, die gut liegen, würde im allgemeinen eine chirurgische Entfernung die Lebenszeit verlängern, hier ist aber schon eine OP in Frage gestellt und das sicher auch angemessen...)

    2.) Könnten wir noch mehr für sie tun?

    Das beste, was für die Kleine getan werden kann, ist es, sie so lange wie möglich in der ihr bekannten Gruppe zu lassen. Dabei hast Du als Pflegerin auch die Möglichkeit, am besten einschätzen zu können anhand des Gruppenverhaltens, wie es ihr geht.
    Die äußere Pflege wird schon so gut geleistet wie möglich nach Deinen Beschreibungen.

    3.) Leidet sie tatsächlich nicht?

    Guck auf ihr Verhalten. Kranke Tiere leiden immer. Es ist die Erfahrung des Pflegers, die Anzeichen des Leidens erkennt. Dazu braucht man als Pfleger auch Nüchternheit und Kenntnis dazu, wie sich ein Krankheitsverlauf weiter entwickeln kann. Sprich also nochmals mit dem behandelnden TA, was seiner Einschätzung nach das für (streuende?) Tumore o.ä. sein können und wie die sich weiter auf Herz, Lunge, Nierenfunktion auswirken. Du solltest vorher sachfaktisch wissen, wie es in dem individuellen Krankheitsverlauf zugeht.

    Schmerzen können immer mit Schmerzmitteln erträglicher gemacht werden, um die Lebensqualität zu erhöhen. Auch hier ist die Sachkenntnis des Pflegers erforderlich, zu gucken, wie weit das gehen kann bis zur Euthanasie.

    Wichtige Fragen: Nimmt das Schwein am Gruppenleben teil? Wie ist die Gruppenstimmung? Frisst es von selber?

    4.) Oder lässt sie sich nur nichts anmerken?

    Das MS-Gruppenverhalten ist so programmiert, dass sich ein Schwein so lange es das schafft, sich nichts anmerken lässt. Wird das Schwein "auffällig", reagiert die Gruppe darauf. Das ist, was Du als Pfleger erkennst.
    Dann muss eingeschätzt werden, in welcher Prozessphase der Zustand jetzt ist und wie lange der Zustand tragbar ist. Hat eine Erkrankung, wie z. B. eine Blasenentzündung, in der jedes MS eine "Rückzugsphase" von der Gruppe hat wegen beeinträchtigten Befindens, eine Heilungschance, geht man als Pfleger durch diese Phase mit und kämpft um das Leben des Tieres.
    Handelt es sich aber gesichert um eine unheilbare Erkrankung (Gewichtskontrolle!!!Ständiger Gewichtsverlust trotz Päppeln etc.) und ist das Gewicht unter einen bestimmten Pegel gefallen, sollte Euthanasie nach Rücksprache mit TA erwogen werden.

    5.) Ist es richtig mit der Urlaubspflege?

    Grundsätzlich meiner Einschätzung nach ja, denn das Tier muss versorgt werden.
    Das Partnertier ist unerlässlich und muss jetzt "geopfert" werden, weil einer aus der MS Gruppe muss und soll und wird auch meerschweinischen Beistand geben. Ein Zweittier ist auch deshalb wichtig, damit der Fremdpfleger (der nicht unerfahren in MS-Pflege sein sollte) etwas zum Verhalten/Befinden sehen und verstehen kann.
    Möglich, das dem Fremdpfleger dann die Euthanasieentscheidung zufällt.

    6.) Oder ist es Stress, der nicht sein müsste?

    Natürlich ist das Stress, der nicht sein müsste.
    Alternativen:
    1.) Nicht zu diesem Zeitpunkt in Urlaub in Urlaub fahren
    2.) Vorschlag von Pfesel umsetzen
    3.) Zustand weiter beobachten und nach TA Rücksprache sehen, wie lange es noch gut geht

    7.) Wie verkraftet das Begleitschwein den Zwangsurlaub?

    Die Frage ist nebensächlich, da das Begleitschwein nicht der Patient ist. Der Patient geht vor.
    Wichtig ist die Frage, wer wird Begleitschwein?
    Das sollte ein gut befreundetes Schwein sein. Es wird sich nach dem Zwangsurlaub ohne weiteres wieder in der Gruppe zurechtfinden.

    Ich weiss aus Erfahrung, dass Schweinchen mit keinen Heilungsaussichten lieber früher als mit viel Qual ihre letzten Tage bequem, geborgen und mit Qualität verbringen sollten.

    Bedenke auch, mit was für Wetter (große Hitze?) während eures Urlaubs zu rechnen ist und wie sich das auf das Schwein und den Wundenzustand am Bauch auswirken könnte (Thema für TA-Gespräch und ggf. besonderer Pflegeaufwand).

    Alles Gute!

    LG von
     
  5. #4 Angelika, 06.04.2012
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    Bepanthen und Zinkspray sind ja nur äußerlich - wie sieht die sonstige Behandlung (ich nehme mal an, es handelt sich um eine Leukose - also Lymphdrüsentumoren?) aus? Wenn der TA "tippt" ist wohl keine Diagnose erfolgt, und keine entsprechende Behandlung, da wäre möglicherweise das eine oder andere zu machen gewesen, um das Fortschreiten zu verlangsamen. Es gibt verschiedene Halter hier im Forum, die Leukose-Schweinchen hatten oder haben, Allerdings setzt die Behandlung in der Regel früh ein.
    Offene Wunden, auch wenn sie behandelt werden, sind schmerzhaft. Wunden am Bauch, die nicht abgedeckt werden (und sei es durch Silberspray) sind hochinfektionsgefährdet, das kommt zu den wachsenden Tumoren hinzu.
    Das klingt jetzt wahrscheinlich brutal, aber so, wie sich das liest, ist die Frage, ob das Schwein den Zeitpunkt des Sommerurlaubs noch erleben wird.
     
  6. #5 flitze2000, 06.04.2012
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    flitze2000 Schweinchen-Kenner

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    Danke für die guten Wünsche!

    Leider weiß ich niemanden, der sich um die Schweinchen kümmern könnte. Hier in der Straße wohnen nur jüngere Kids und leider ist keine Familie so tierlieb wie wir. Die meisten haben nicht mal ein Tier.
    Größere Kids im Dorf kenne ich nicht, möchte auch nicht unbedingt fremde Kids ansprechen. Das ist mir zu unsicher...

    Wegen der Pflegestelle während unseres Urlaubs habe ich ja auch wirklich ein schlechtes Gewissen. Ich denke halt auch ständig daran, was ist, wenn es Rosi dort schlechter geht und sie dort sterben muss - ohne ihr eigentliches Zuhause, ohne all die anderen MS-Freunde.
     
  7. #6 flitze2000, 06.04.2012
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    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

    Das habe ich bereits getan. Die Tierärztin sagt dasselbe. Sie war sehr erschrocken. In einem solchen Ausmaß hat sie solche Knubbel noch nie gesehen. Ach ja, sie hat außerdem noch eine Züchterin hinzugezogen, die ebenfalls diese Meinung hatte.


    Das meinte der TA und die TÄ auch. Die Menge an Knubbeln ist so immens, dass durch eine OP mit Sicherheit keine absolute Linderung eintreten würde. Man könnte eh nicht alle Knubbel auf einmal operieren. Das wären ca. 15 bis 20 Mal OP's. Das würde Rosi eh nicht überleben.
    Sie meinten, es wäre besser, ihr noch so lange es geht, ein schönes Leben zu schenken. Und wenn man merkt, dass sie leidet, sie besser gehen zu lassen.

    Genau deswegen habe ich das schlechte Gewissen mit der Urlaubspflege...

    Hier werde ich wohl noch mal ausführlicher mit dem TA sprechen, damit ich evtl. aufkommende Schwierigkeiten besser erkennen kann. Leiden soll sie auf keinen Fall!

    Sie nimmt nach wie vor unverändert am Gruppenleben teil. Es ist auch eine recht harmonische Gruppe. Sie hocken meist alle beisammen. Nur selten, dass jemand allein ist - höchstens Mal, wenn ein Schweinchen eher Hunger hat als die anderen und deswegen früher raus ins Gehege geht.
    Die Stimmung ist ebenfalls unverändert und fressen tut Rosi wirklich wie eh und je. Sie ist fast immer die erste an der Grasstelle bzw. am Gemüsenapf.

    ...

    Das möchte ich auch. Sterben in ihrem Zuhause und bei ihren Freunden. Genau das ist es, was mich zermürbt. Die Angst, dass es genau dann passiert, wenn wir nicht da sind ...
     
  8. #7 Sternfloeckchen, 06.04.2012
    Sternfloeckchen

    Sternfloeckchen Guest

    Das sie am Gruppenleben schön teil nimmt, ist gut. Dann macht ihr das Leben auch Freude. Es kann plötzlich kommen, das sie nur noch ggf. aufgeplustert oder mit den Zähnen knirschend oder auffällig matt dasitzt und das wirst Du erkennen.

    TA- Einschätzungen sind klar, dann ist für Rosi wirklich nur noch eine schöne Zeit zu machen und sich mit ihr an jedem Tag zu erfreuen. :heart:

    Liebe Grüße von
     
  9. #8 flitze2000, 06.04.2012
    flitze2000

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    Ja, wir werden es ihr noch so gut es geht, ein schönes Leben hier bereiten. Und das soll noch so lange wie möglich sein.
    Ich hoffe, ich erkenne die Anzeichen, wenn es ihr schlechter ergehen sollte. Ich möchte wirklich nicht, dass Rosi leidet und ihr das ersparen.
     
  10. #9 MeerieMaid, 06.04.2012
    MeerieMaid

    MeerieMaid Guest

    Also so wie du es beschreibst klingt es eher nicht nach Leukose! Es

    Hast du ein Bild von deinem Schweinhcne?
    Haben deine 2 Tierärzte jemals in die Knubbel reingestochen?
    Sind diese eher weich oder hart?
    Wenn die aufgehen also so wie du beschreibst wund werden, was tritt da für flüssigkeit aus? Riecht es?
     
  11. #10 Angie-Tom, 06.04.2012
    Angie-Tom

    Angie-Tom Guest

    Blutbild machen lassen.
    Bei Leukose sind die Leukozyten erhöht und die Zellen ggf. auch deformiert.
    Dann weißt Du Bescheid.
     
  12. #11 flitze2000, 07.04.2012
    flitze2000

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    Ein Bild habe ich nicht. Ich will sie nicht auch noch zusätzlich stressen. Es ist schon blöd genug für Rosi, sie täglich einzusprühen und zu salben.
    In die Knubbel wurde nicht reingestochen. Die TÄ haben sie abgetastet. Die Knubbel sind fest und nicht verschiebbar.
    Wenn sie aufgehen, schaut das rohe Fleisch raus (blutig). Es tritt keine Flüssigkeit aus und es riecht auch nicht.
     
  13. #12 MeerieMaid, 07.04.2012
    MeerieMaid

    MeerieMaid Guest

    Dann scheint es sich um multiple Hauttumore zu handeln.. so auf die ferne hin.
    würde die vielleicht mal punktieren lassen, dann bist du auf nummer sicher...:daumen:
     
  14. #13 renawitch, 07.04.2012
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    renawitch Schweinchen-Guru

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    Warum hört es sich denn nicht nach Leukose an???
    Für mich sieht es schon danach aus, wenn ich ehrlich bin.

    Bei der chronischen Verlaufsform verhalten sich die erkrankten Schweinchen durchaus jahrelang völlig normal. Sie fressen normale Mengen und leben ihr Sozialverhalten so wie sonst auch.
    Selbst mein Schweinchen war nach der Erstverschlimmerung nach begonnener Therapie völlig normal, hat gefressen wie ein Scheunendrescher und gein Gramm abgenommen.
    Das ganze bei einer hochakuten Verlaufsvorm bei der von der Diagnose bis zum Tod nicht mal 6 Wochen vergingen.

    Magst Du uns nicht verraten, wo in Deutschland Du wohnst?
    Die TÄ bei denen Du warst, erscheinen mir beide nicht sehr Kompetent und Zinkspray und Bepanthensalbe auf offene Wunden? - Find ich eher eine etwas gruselige Verordnung als einzige Maßnahme.
    Vielleicht kann Dir hier ja jemand nennen, der sich mit diesen Geschichten etwas besser auskennt. Leider sind viele TÄs mit Meeris überfordert weil sie das im Studium lediglich anschneiden.
     
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  16. #14 flitze2000, 08.04.2012
    flitze2000

    flitze2000 Schweinchen-Kenner

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    Wir wohnen in Hessen, Schwalm-Eder-Kreis.
    Ich bin mit meinem TA eigentlich sehr zufrieden. Es kam mir bisher nie vor, als hätte er keine Ahnung. Okay, perfekt einschätzen kann ich es natürlich nicht. Aber ich vertraue ihm.

    Als Rosi die offene Wunde hatte, bekamen wir nicht nur das Zinkspray und Bepanthen. Sie bekam auch eine Spritze, damit sich nichts entzündet. Seither behandeln wir ja und es war nur ein Mal noch offen als wir das Spray absetzen wollten. Dies hat uns halt gezeigt, dass wir das Spray täglich als Schutz drauf geben müssen.
     
  17. #15 MeerieMaid, 08.04.2012
    MeerieMaid

    MeerieMaid Guest

    Also Leukose betrifft die Lymphknoten... also werden die Lnn. dick. Diese bleiben dann auch verschieblich. Deshalb würde ich nach der Beschreibung eben nicht auf leukose tippen, deshalb hatte ich aber auch nach einem Foto gefragt...
     
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Lauter Knubbel, Behandlung, Urlaub - wie mache ich es richtig?

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