Krebs

Diskutiere Krebs im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Huhu, ich muss mich hier mal eine runde ausheulen. Mein Kastrat Bruno ist jetzt drei Jahre alt und er hat Krebs. Anfang des Jahres bildete sich...

  1. Alanna

    Alanna Schweinchen-Kenner

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    Huhu,
    ich muss mich hier mal eine runde ausheulen.
    Mein Kastrat Bruno ist jetzt drei Jahre alt und er hat Krebs. Anfang des Jahres bildete sich an seiner Schulter ein Knubbel. Der wurde entfernt und eingeschickt. Es war schwierig zu entfernen, da der Knubbel mit allem ziemlich verwachsen war. Beim Fäden ziehen hat die Tä dann gefühlt, dass der Tumor bereits wieder nachwächst. Er geht vom Knochen aus, ist bösartig und man konnte und hätte auch in einer weiteren OP nicht so viel entfernen können, wie es nötig wäre. Dann würde wohl kaum Schweinchen übrig bleiben.
    Jedenfalls blieb die Stelle ein halbes Jahr lang ziemlich klein, bzw. wuchs nur langsam weiter, aber momentan explodiert sie förmlich und ich frage mich, wo das noch hinführt (alleine größenmäßig). Bruno verhält sich, wie ein gesundes Schwein, hat Appetit, macht Männchen am Plexiglas, wenn ich mit dem Futter komme, bebrommselt seine Weibchen. Aber er sieht so schlimm aus. Der Tumor ist mittlerweile so groß wie sein Kopf.
    Ich habe mich dagegen entschieden, ihn noch einmal operieren zu lassen. Ihm ging es nach der ersten OP so schlecht, dass ich dachte, er packt das nicht und Heilung bringt eine weitere OP eh nicht. Höchstens Verzögerung. Oder ein plötzliches Ende.

    Mit wie großen Tumoren konnten eure Schweinchen noch eine zeitlang glücklich leben? Er ist gut drauf, aber mich erschreckt die Größe so sehr.

    Eigentlich ein sinnlos Thread. Helfen könnt ihr uns auch nicht wirklich, aber ich musste einfach mal jammern.
     
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  3. #2 gummibärchen, 18.11.2012
    gummibärchen

    gummibärchen Herr der Schweinchen
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    Oh je, das tut mir sehr leid für deinen Bruno.
    Bei meinen eigenen Schweinchen hatte ich glücklicherweise noch keinen so großen Tumor, "nur" kleinere...
    Ich denke, solange er Lebensqualität hat, sich bewegen kann und gut frisst, ist es vertretbar, es so zu lassen und ihm eine schöne Zeit zu machen. Sollte ihn der Tumor zu sehr einschränken, er vorn Ballenabszesse bekommen (wegen dem Gewicht des Tumors) dann ist es wohl irgendwann leider an der Zeit, ihn gehen zu lassen.

    Ich Drücke die Daumen,dass das noch lange dauert und er noch eine schöne und möglichst unbeschwerte Zeit bei dir haben darf.

    Ist denn sicher, dass es vom Knochen ausgeht? Bekommt er Schmerzmittel?
     
  4. #3 Kyrill_und_Lina, 18.11.2012
    Kyrill_und_Lina

    Kyrill_und_Lina Schweinchen-Senior

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    Erstmal .....fühl dich gedrückt, so eine Situation ist einfach sch***..... :blumen:

    Ich kann dir deine Frage nicht wirklich beantworten - habe mit meinen 5 jährigen Kastraten aber auch einen Krebspattienten hier sitzen. Kyri hat einen Mamma-Tumor der jetzt zumindest operativ entfernt wurde. Wir geben hier 1x die Woche Tarantula, das bei manchen TUmoren das Wachstum verlangsamen soll/kann. Seid der Op vor ...3 Wochen ist zumindest kein neuer Knubbel dazu gekommen.

    Hat dein Wutzi denn nur den 1 Tumor oder auch Metastasen ? Habt ihr das mal geröngt ?

    LG Sandra
     
  5. #4 gummibärchen, 18.11.2012
    gummibärchen

    gummibärchen Herr der Schweinchen
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    Tarantella wollte ich auch schon vorschlagen, aber es wirkt nur bei Weichteiltumoren, bei Knochentumoren nicht, daher meine Frage, ob sicher ist, dass es vom Knochen ausgeht...
     
  6. #5 Schweinchenfan, 18.11.2012
    Schweinchenfan

    Schweinchenfan Schweinchen-Guru

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    Das tut mir so leid :troest:

    Mit so großen von außen sichtbaren Tumoren hab ich noch keine Erfahrungen gemacht.
    Angel hab ich heuer verloren, sie hatte mehrere innere Tumore. Als ich den ersten an ihrer Flanke auch von außen bemerkte, war der ca. so groß wie eine kleine Walnuß. Wir waren am nächsten Tag beim TA u. bekamen einen OP-Termin für den übernächsten Tag.
    Leider stellte sich während der Narkose beim Abtasten schon heraus, daß es kein einzelner Tumor war, sondern darunter in der Tiefe noch weitere da waren. Letztendlich haben wir sie nicht mehr aufwachen lassen.

    Murphy war 6 Jahre alt, litt schon an diversen Alterserscheinungen, hatte schon seit Wochen ziemlich abgebaut u. das Ende war schon zu erwarten, obwohl er noch bis zum letzten Tag mit Appetit alles gefressen hat (Heu, Gemüse allerdings in Streifchen - und dazu brauchte er halt lange). Über Nacht hatte er dann plötzlich einen haselnußgroßen harten Knoten am Kiefer u. der TA sagte, daß es kein Abszeß wäre, sondern ein mit dem Knochen verwachsener Tumor.

    Die letzte war jetzt Sapna mit einem 1-Cent-großen Tumor an der Wange. Sie wurde zwar operiert, aber da dürfte es schon gestreut haben. Es ist zwar die Wunde super schön verheilt, aber richtig erholt hat sie sich nach der OP nie mehr. Die letzte Woche ging es dann sehr schnell bergab u. zuletzt wollte sie auch nicht mehr fressen. Es lag aber anscheinend nicht an den Zähnen, wie ich vermutet habe, sondern die TÄ vermutete eine Neubildung tief im Rachen, die ihr das Schlucken erschwerte. Bei ihr dauerte es vom Bemerken bis zur RBW. ca. 1 1/2 Monate.

    Diese Dinger wachsen wohl erstmal langsam u. unbemerkt u. plötzlich explodieren sie irgendwie im Wachstum. Wenn man's dann merkt, ist es leider oft schon zu spät, hab ich die Erfahrung gemacht. Leider lassen sie sich ja auch so lange nichts anmerken.

    Ich wünsch dir, daß es deinem Bruno noch eine Zeitlang so gut geht. Wenn du merkst, daß sich das zum Schlechten ändert, laß ihn gehen u. warte nicht zu lange.
    Ein Tag zu früh ist besser, als zu lange zuzuwarten.
     
  7. #6 winterspross, 18.11.2012
    winterspross

    winterspross Guest

    Oje... Das tut mir sehr leid mit deinem Bruno!

    Freki hatte anfang des Jahres auch einen Tumor am Gesäuge, den ich beim TÜV lange übersehen hatte. Er war ziemlich groß (so groß wie ein Golfball) und ist sehr schnell gewachsen. Der TA meinte, er würde nicht mehr operieren, weil das Ding schon metastasiert hatte und sie auch schon alt war. Sie war aber noch fit, fraß und spielte, deshalb haben wir uns gegen eine OP entschieden. Als sie dann Schmerzen hatte, ließen wir sie gehen. Zwischen dem Entdecken des Tumors und ihrem Ende lagen knappe drei Monate.

    Liebe Grüße
    Nadja
     
  8. Alanna

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    Ich finde den Ausdruck gerade nicht, aber dort stand meine ich Osteosarkom. Mich hatte es zuerst verwundert, weil der Tumor weich und damals auch mit reichlich Flüssigkeit gefüllt war. Ich hatte deswegen auf ein Zyste oder ähnliches gehofft.
    Auch jetzt ist es nicht die Schulter oder ein Knochen, der heraus steht, sondern etwas weicheres, das von der Schulter ausgeht. Schwierig zu beschreiben.
    Geröngt wurde er vor einem halben Jahr. Da war sonst nichts weiter auffällig. Mittlerweile sind aber auch die Lymphknoten betroffen, von daher wird es wohl auch noch mehr Stellen geben.
    Schmerzmittel bekommt er nicht. So weit möchte ich es auch gar nicht erst kommen lassen. Ich dachte, normale Schmerzmittel helfen bei Krebs eh nicht. ???
     
  9. Alanna

    Alanna Schweinchen-Kenner

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    Gefunden, aber ich schreibe mal nur die letzten zwei Abschnitte ab.

    Beurteilung: walnußgroßes Osteosarkom aus der Unterhaut der rechten Brustwand.
    Zentrale Kolliquationsnekrose
    Attackierung der lokalen Muskulatur

    Kritischer Bericht: es handelt sich um einen sehr bösartigen, vom knochenbildenden Gewebe ausgehenden Tumor, der sowohl rezidivieren, als auch metastasieren kann. Auch eine Invasion und Destruktion benachbarter Strukturen ist möglich.
     
  10. #9 Perlmuttschweinchen, 18.11.2012
    Perlmuttschweinchen

    Perlmuttschweinchen ehem. hoffix

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    Lass ihn einfach solange wie es ihm noch gut geht. Du merkst wenns schlechter wird, auch das Gewicht kann was aussagen. Evtl kann man ne Weile noch was mit Schmerzmedis machen... Aber ansonsten: lassen solang es gut geht und dann Abschied nehmen.

    Mir gehts mit unserer Katze so. Sie hat einen Tumor auf der Brustwand, vermutlich ein Liposarkom. Da es nur sehr langsam wächst haben wir abgesprochen nichts zu tun bis es problematisch wird und sie dann gehen zu lassen.
     
  11. #10 Tasha_01, 18.11.2012
    Tasha_01

    Tasha_01 Chaos-Tante

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    Ich halte es so wie Hoffix.

    Meine Krebspatienten sind bisher immer bis zum bitteren Ende gepflegt und verwöhnt worden. Bisher haben meine Schweine mir allerdings die Entscheidung der Erlösung abgenommen und haben den Zeitpunkt selber bestimmt.
     
  12. #11 Angelika, 18.11.2012
    Angelika

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    Ich habe hier ein Tier, bei dem im September ein relativ schnell wachsender, mit der Bauchwand verwachsener (und daher inoperabler) Tumor festgestellt wurde. Ich habe Tarantula gegeben, aber nicht den Eindruck, dass es groß was aufhält. Das Teil ist inzwischen schon ziemlich riesig, aber er verhält sich völlig normal, futtert, passt auf, dass die beiden jungen nicht über die Stränge schlagen, kuschelt mit seinem Lieblingspartner ... solange es so geht, macht ich nix, außer lecker Futter geben (und ihn nicht mehr raus nehmen, denn Anfassen tut offensichtlich weh, die Haut ist ja auch schon sehr gespannt - er liegt aber noch auch auf der betroffenen Seite).
     
  13. Alanna

    Alanna Schweinchen-Kenner

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    Wie lieb, dass so viele schreiben. :bussi:
    @Angelika: Wie groß ist der Tumor denn jetzt bei deinem Schweinchen? Ich habe einfach keine Vorstellung davon, wo das noch hin wachsen könnte. Ich finde die Größe jetzt schon unglaublich und hätte mir das vorher nicht vorstellen können.

    Kann mir einer per PN näheres zu Tarantula schreiben? Wie ich das dosiere...

    Mein voriger Kastrat hatte auch Krebs, aber bevor es ihm richtig schlecht ging, kamen noch Blasensteine dazu, wegen denen er dann eingeschläfert wurde. Operieren ging nicht mehr.
    Von daher ist das jetzt doch alles neu für mich.
     
  14. #13 Kyrill_und_Lina, 18.11.2012
    Kyrill_und_Lina

    Kyrill_und_Lina Schweinchen-Senior

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    Nur kurz zum Tarantula - das spritzt der Ta. Hier wirds einmal die Woche gespritzt und hat (deswegen mach ich das) im schlimmsten Fall keine Wirkung auf den Tumor, aber auch keine Nebenwirkungen.

    Lg Sandra
     
  15. #14 Angelika, 18.11.2012
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    Es gibt die Möglichkeit, Tarantula direkt in den Tumor zu injizieren - ich hatte eine Lösung, die ich oral eingab.
    Der Tumor bei Elrond ist jetzt etwa so groß wie ein kleines Hühnerei.
     
  16. #15 Belinda, 18.11.2012
    Belinda

    Belinda Guest

    Übrigens, natürlich helfen normale Schmerzemittel bei Krebs, evtl. etwas höherdosiert.
     
  17. #16 gummibärchen, 18.11.2012
    gummibärchen

    gummibärchen Herr der Schweinchen
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    Bezgl. der Schmerzmittel, so kommt es immer auf die Art des Tumors an, ob es hilft, oder nicht, ich denke aber, dass man es hier mit Metacam, oder ähnlichem, was gut auf die Knochen wirkt, versuchen kann.

    Das stärkste Schmerzmittel, was man Schweinchen auch geben kann wäre Buprenorphin.

    Solange er sich normal verhält, würde ich mit dem TA besprechen, ob er Schmerzmittel braucht, oder nicht, damit du da auf der sicheren Seite bist.

    Tarantula wirkt meines Wissens nach, wie oben geschrieben nur bei Weichteiltumoren, wir haben es immer selber gespritzt. Da du ja schreibst, dass der Tumor laut bericht vom knochenbildenen Gewebe ausgeht, könnte man es versuchen, bitte lass aber einen Tierarzt, der sich mit homöopathie auskennt, oder eine THP beurteilen, ob es in dem Fall Sinn macht, oder nicht, denn alles was eine Wirkung hat, kann auch Nebenwirkungen haben.
     
  18. Karima

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    Lotti hatte einen Knochentumor. Sie bekam Hekla Lava(Tip von Fr. Meier). Ob es etwas geholfen hat ist schwer zu sagen.

    Tut mir sehr leid für Deinen Kleinen!
     
  19. Alanna

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    Seit gestern humpelt Bruno und frisst etwas weniger. Ich war gerade beim TA. Er bekommt jetzt Metacam, wobei sie meinte, dass ihn die Stelle selber wahrscheinlich nicht schmerzt. Sie ist halt nur riesig und schwer, als würde er ein zweites Schweinchen mitschleppen und behindert ihn beim Laufen, weil das Beinchen da mit drin hängt.
    Ich soll jetzt die Verdauung ganz genau beobachten, etwas zufüttern, um ihm über einen etwas schlechteren Tag zu helfen (nicht dauerhaft) und mich verabschieden. :ungl:
    An sich ist er noch ganz munter und agil und schon noch am Fressen interessiert, aber es wird sich wohl jetzt eher um Tage als um Wochen handeln. :ungl:
     
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  21. #19 Esmeralda, 28.11.2012
    Esmeralda

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    Liebe Alanna,

    da hab ich gerade mit meinem Diego-Mops hinter mir :heulen:

    Ende April hab ich den Tumor am linken Hinterbeinchen (in Fahrtrichtung) gespürt. Er war walnussgroß. Mein "Haus"-TA meinte, nix machen. Alternative wäre Amputation gewesen.

    Diego kam gut klar damit. Fraß, sprang, beglückte seine Mädels. Ab Anfang Nov. dann die Veränderung.....das Ding war mittlerweile mandarinengroß, er mäkelte beim Essen, schlief viel und sprang auch nicht mehr auf die Dächer.

    Letzten Freitag war ich mit ihm in der Tierklinik. Da wurde auch geröngt....Seine Lunge sah aus, wie ein Fliegenpilz ----> Metastasen. Damit war die ohnehin riesige OP sinnlos.

    Ich habe ihn noch am selben Abend über die RBB begleitet, denn es wäre mit jedem Tag schlechter geworden.

    Ich weiss, dass Du das nicht hören willst und wünsche Euch ganz viel Kraft und die richtige Entscheidung.
     
  22. Alanna

    Alanna Schweinchen-Kenner

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    Ach Mist, wann ist denn der richtige Moment? Ich bin so hin und her gerissen. Als mein Freund ihn gestern zufüttern wollte, hat der Kleine Panik bekommen und ist beim Flüchten mit der Stelle an einem Häuschen hängengeblieben. Jetzt ist die Stelle auch noch wund, zwar nicht mehr offen, aber krustig. Die meiste Zeit bleibt er liegen, aber als ich vorhin Gurke gebracht habe, kam er mir entgegen.
    Was mache ich denn jetzt? Dass er ganz bald eingeschläfert wird, steht fest, aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Lieber jetzt, auch wenn es noch ein paar Tage gehen würde oder erst, wenn er wirklich keinen Spaß mehr am Fressen hat?
     
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