Kann das gut gehen? (Hund)

Diskutiere Kann das gut gehen? (Hund) im Andere Tiere (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Heute habe ich Erfahren, dass meine Nachbarin im März ausziehen wird. Das freut mich natürlich, weil erstens verstehen wir uns überhaupt nicht...

  1. JamLu

    JamLu Guest

    Heute habe ich Erfahren, dass meine Nachbarin im März ausziehen wird.

    Das freut mich natürlich, weil erstens verstehen wir uns überhaupt nicht und zweitens wird dann die Wohnung unter mir frei, welche die gleiche ist, die wir schon haben, nur im Erdgeschoss.

    Bevor wir unsere Kater bekommen haben, hatten wir einen Hund und wir haben damals gesagt, wir wollen wieder einen haben, wenn der Platz da ist.

    Jetzt wohnen wir derzeit auf etwa 90m². Das klingt nicht wirklich klein, allerdings haben wir drei Katzen, sechs Meerschweinchen und zwei kleine Kinder.

    Hier ist eigentlich immer Leben in der Bude (was auch gut so ist) :dance:

    Da meine Nachbarin allerdings ja jetzt auszieht, könnten wir die Wohnung im Erdgeschoss haben und dann könnten unsere drei Kater auch endlich Freigang genießen (wir wohnen in einem Wendehammer in verkehrsberuhigter Zone und 50 Meter hinterm Haus fangen Wald und Feld an).



    Da bleibt die Überlegung, uns diesen Sommer einen Hund zuzulegen. Denn ich arbeite momentan nur am Wochenende und ab Februar noch abends. Da wäre aber mein Mann dann zu Hause. Es bliebe also genug Zeit um den kleinen Racker aus dem gröbsten raus zu kriegen und langsam an das stundenweise alleinsein zu gewöhnen, denn nächsten Sommer gehe ich wieder vormittags für 4 Stunden arbeiten.



    Was denkt ihr, kann das gut gehen? Ist der Platz trotz dann Freigängerkatzen zu knapp? Kann man überhaupt einen Hund in einem Haushalt halten in dem Katzen, Meerschweinchen und Kinder leben?
     
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  3. #2 Heissnhof, 02.01.2009
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    Hallo,
    natürlich kann man einen Hund in dieser Vergesellschaftung halten. Ein Hund ist doch immer froh, wenn viel los ist. Und nachdem bei Euch arbeitstechnisch immer jemand zu Hause ist, stünde ja sogar ein Welpe zur Diskussion.
    Wir selber haben auch 3 Katzen und zig sonstiges Getier. Gerade ein WElpe wächst in so etwas sehr gut rein.
    Mußt halt schauen, daß Euere Katzen das aktzeptieren und nicht sauer werden - für sie wird es sicher eine Umstellung, wenn da plötzlich so ein Wusel rumrennt.
    KLar mußt da noch vieles andere bedacht werden, aber ich finde, daß da grundsätzlich nichts dagegen spricht.
     
  4. JamLu

    JamLu Guest

    Wir hatten schon öfter den Hund meines Bruders hier (Rehpinscher) und mit dem hatten sie keine Probleme. Also generell sind die Katzen wohl hundeverträglich. Wie sie sich verhalten, wenn ein Hund hier einzieht, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
     
  5. #4 sandras9, 02.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    Also ich denke es ist egal ob Hund im Haus oder in einer Wohneung. Wenn sich niemand um den Hund kümmert nutzt ein grosses Haus aiuch ni. Desshalb kann es schon klappen. Ich würde mir allerdings einen nich zu grossen hund anschaffen. Wenn ihr mit Rehpinscher Erfahrung habt und mit dem gut klar kommt wäredas doch ne Idee.
     
  6. JamLu

    JamLu Guest

    Ich dachte an einen Golden Retriever. Er hätte ja viel Auslauf (ich muss ja allein vormittags schon zwei Mal raus wegen dem Kindergarten) und wie gesagt hier hinterm Haus fängt auch direkt Feld und Wald an.

    So was kleines wie einen Rehpinscher will ich nicht unbedingt. Nicht weil ich kleine Hunde nicht mag, unser Hund damals war ein Jack Russel, die find ich total toll :heart:

    Aber bei so einem kleinen Hund hätte ich dann doch eher Angst, dass meine Katzen ihn unterbuttern, die sind ziemlich groß :verlegen:
     
  7. #6 Anitram, 02.01.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.01.2009
    Anitram

    Anitram Guest

    Ich würde da auch kein Problem drin sehen, ein Welpe wird mit den Katzen klar kommen und die Katzen kennen ja schon den Hund deines Bruders. Das ist für sie dann nichts ungewohntes mehr. Ausserdem wachsen viele Welpen schon mit Katzen auf.

    Wenn der Hund mit den Katzen was macht was die nicht mögen, werden sie es ihm schon abgewöhnen :rofl:

    Ist alles eine Erziehungssache... :-)

    Ganz wichtig ist allerdings einen Hund zu nehmen, der zu einer Familie passt ! Es gibt sehr viele "Modehunde" die sehr viel Beschäftigung brauchen weil sie Jagd- oder Hütehunde sind !!! Da hilft nur Bücher über die verschiedenen Rassen lesen.... und nicht nur nach dem Aussehen gehen !!!

    Beim Goldie z.B.einen guten Züchter suchen, dessen Tiere HD frei sind !

    Hier mal ein Foto von einer unserer drei Hündinnen (Rasse Lhasa Apso), ein echter Familienhund ohne Jagdambitionen und verrückt nach Kindern & Meeries
    :bussi:
    Na ja, Lhasas sind auch eine kleine Rasse, die kann man sich mal untern Arm klemmen und auch die Kids mit losschicken... :winke:
    [​IMG]

    Edit: Hmm, vorhin gings noch, jetzt geht nix mehr..., krieg es auch nicht mehr hochgeladen, viell. liegt es am myimg-Server ??? Schade.

     
  8. #7 sandras9, 02.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    Naja ein Goldie ist aber schon ein grösserer Hund.......
     
  9. JamLu

    JamLu Guest

    Anitram, ich seh keine Bilder :runzl:

    Und dass der Hund in die Familie passen muss, ist mir klar. Wenn ich nach dem Aussehen aussuchen würde, würde ich einen Australian Shepherd oder einen Sheltie nehmen, das waren immer schon meine Lieblingshunde.


    Aber sie passen eben nicht in unsere Familie.
     
  10. #9 Heissnhof, 02.01.2009
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    Überleg Dir das mit dem großen Hund gut - vor allem, wenn ihr ihn als WElpen holt. Es ist wohl inzischen großes Glück, einen Golden Retriever zu erwischen, der nicht krank ist. Als ich dieses Jahr in der Welpengruppe war, da waren es von 6 gleichaltrigen Welpen 4 Golden Retriever - 2 davon bereits jetzt mit gesundheitlichen problemen.
    Wir haben immer größere Hunde gehabt - so um die 55 cm Stockmaß. Jetzt haben wir einen richtig kleinen (30 cm) und ich frage mich inzwischen, warum ich mir jemals diese Kälber in der Wohnung angetan habe. Ein junger Schäferhund oder Retriever, der in der Wohnung seinen Rennkrampf bekommt, ist ganz was anderes, wie unser kleiner Wirbelwind, der hier jetzt rumfegt.
    Ein richtiger Hund ist sie trotzdem - da hängt viel von der Erziehung ab. Und die Kinder haben von dem kleinen Hund sehr viel mehr,weil sie ihn halten und auch besser zurechtweisen können - anspringen ist lustig und nicht lebensgefährlich (6 und 7 Jahre).
    Besonders zu bedenken ist, daß man für einen größeren Hund richtig Platz im Auto einberechnen muß - schafft man dafür extra einen größeren Kombi an, dann geht das richtig in die Kohle. Ein Retriever oder ähnliches braucht mindestens die Hälfte eines durchschnittlichen Kombis (z.B. Passa) - da muß dann an allen anderen Ecken gestopft werden - gut, wir habens trotzdem auch immer geschafft.
    Das Minihund hockt nun mit Sicherheitsgurt zwischen den Kindern.

    Vielleicht sind das noch ein paar Überlegungsansätze.

    Hier mein absolutes Lieblingsfoto - da war sie aber noch ein Baby mit Speckbäuchlein.
    [​IMG]
     
  11. JamLu

    JamLu Guest

    Heissnhof, ich hab mir auch heute wieder Jackys angesehen, unser Hund damals war ja auch einer.

    Klappt das denn problemlos mit den Katzen? Ich hab zwei Main Coons, die sind ziemlich groß, andererseits machen die dem Pinscher meines Bruders ja auch keine Probleme.

    Was ist dein Hund für eine Rasse?

    Ein großes Auto haben wir bereits, wir fahren einen VW Touran, da dürfte so ziemlich jeder Hund Platz finden.
     
  12. devil

    devil Guest

    Ich finde keinen Grund, warum es ein kleiner Hund sein sollte.
    Und einen Golden Retriever kann man bei einem seriösen Züchter sehr wohl finden, ohne tausend Erbkrankheiten. ;) Da kann man bei jeder Rasse Glück und Pech haben, zumal auch Mixe krank sein könnten. ;

    Wie wäre es denn, einfach mal auf eine größere Hundeausstellung zu gehen, um mal genauer zu gucken?

    Ich habe mit den Kleintieren auch gute Erfahrungen mit erwachsenen Hunden gemacht....würde das nicht Rasseabhängig machen, ist von Hund zu Hund einfach unterschiedlich und sicher auch ein großer Teil Er-, bzw Beziehung.
     
  13. #12 Heissnhof, 02.01.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.01.2009
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    Hi Ihr,
    ich denke, ein wenig Glück muß man bei fast jedem Welpen haben. Ich persönlich halte gerade die Retriever aber für besonders krankheitsbelastet - aber das ist persönliche Meinung.

    @Jamlu: Unser Hund ist ein Mix aus Cocker/Pinscher x Dackel/Schäferhund - oder so ähnlich - die Eltern sahen aber so aus, als ob sie es auch hätten sein können.
    Wir haben sie mit 8 Wochen geholt - ich habe absichtlich einen Welpen geholt und absichtlich keinen aus Südeuropa, weil ich das Risiko der Mittelmeerkrankheiten wegen der Kinder nicht eingehen wollte.
    Mit den Katzen gab es von Anfang an keine Probleme - allerdings waren unsere Katzen einen größeren Hund gewöhnt, der die Katzen aber viel mehr links liegen ließ. Trixie hat von Anfang an viel mit ihnen gespielt - hier und da haben wir sie zurechtgerufen, wenn es zu wild wurde. Aber sie haben eine ausgesprochen gute Beziehung, fressen zusammen, schlafen zusammen, spielen viel und putzen sich gegenseitig.

    Ich will hier nicht für irgendwas WErbung machen - es kann genauso gut anders gehen. Beispielsweise kann man zur Umgehung der Mittelmeerkrankheiten auch Hunde aus tschechischen oder polnischen Tierheimen holen - auch diese werden häufig über Nothilfestationen vermittelt und die haben auch oft Welpen. Und natürlich gibt es auch Argumente für einen älteren Hund.

    Trixie läuft auch zwischen den Meerschweinchen rum, bei uns im Garten laufen Hühner und Laufenten. Ein Welpe kann da weniger Schaden anrichten, wie in bereits älterer Hund und ich selber habe Hunde lieber von klein auf. Die letzten 2 Hunde waren Tierheimhunde und wir wollten jetzt mal wieder einen unbelasteten.

    So long - hier ein Duo beim allabendlichen Ohrputz.
    [​IMG]
    und beim Spiel:
    [​IMG]

    Ich denke, der kritische Punkt wird am ehesten bei Eueren Katzen liegen, denn die werden sich daran erst gewöhnen müssen. Vielleicht gewöhnt ihr sie erst an den Freilauf und holt mit etwas zeitlichem Abstand erst den Hund. Allerdings habe ich früher auch schon hundeunekannte Katzen erfolgreich mit Hunden vergesellschaftet und wenn Euere Katzen Hund immerhin schon kennen, ist das ja schon viel wert.

    Mit dem Touran seid Ihr ja platzmäßig gut dran - wir hatten damals mit 2 großen Hunden und Doppelkinderwagen den Ford Galaxy - anders wäre das kaum möglich gewesen. Der ist jetzt Zweitwagen - vorgestern hat mein Mann als neuen Dienstwagen einen 3er-BMW bekommen - das Ding ist aber eher ein Spielzeug, als ein GEbrauchsgegenstand -mit großem Hund hätte das Teil nicht mal zum Einkaufen getaugt :verw:

    @devil: Hast Du Kinder? Ich würde mit Kindern nur noch kleiner Hunde anschaffen, denn meine waren immer sehr enttäuscht, wenn sie die großen nicht halten konnten. Toben mit großem Hund, da wird einem schon mal mulmig - einfach wegen dem Schwung beim Rennen. Mit dem Kleinen können sie richtig was machen, Fuß gehen üben, Sitzen lassen. Mein Sohn läuft immer vierfüßig durch den Flur und Hund ins T-shirt beißend hinterher. DAnke erworbener Beißhemmung weiß sie genau wie stark sie zufassen darf. Mit 35 kg Hund würde ich mich das nicht trauen.
    Aber natürlich gibts auch Argumente für die andere Seite. Ich will auch nicht überzeugen, sondern nur meine Beweggründe aufführen, weil ja die Situation ähnlich ist und wir nun beides hatten.
     
  14. #13 sandras9, 02.01.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    Ich denke in einer Wohnung von 90 m2 mit 4 Leuten und Katzen und Meerlies ist ein grosser hund zuviel.
    Manchmal sind mir die beiden Dobis schon überall im Weg. Das sollte man schon überlegen.
    Der Jack Russel ist ein recht nervöser Hund. Shepard ist ein Hütehund und muss unbedingt andeweil noch beschäftigt werden mit Agility oder so.
    Es ist schwer dir zu sagen es geht oder es geht nicht. Du alleine musst wissen wie tollerant deine Katzen sind mit Hunden, resp. wie ihr euch das aufteilen wollt/könnt etc. Ob ihr mehr als 1000 Euro für einen Rassenhund ausgeben wollt/könnt. Es gibt da viele Punkte die zu bedeenken sind. Wie alt sind denn deine Kinder ?
    Ich kann dir ein ganz gutes Buch vorschlagen, wo uch sehr viel über die Charktereigenschaften der verschiedenen Rassen steht. Da findet ihr vielleicht den passenden Hund drin und könnt dann über den VDH einen geeigneten Züchter finden.
    http://www.amazon.de/neue-Kosmos-Hu...=sr_1_7?ie=UTF8&s=books&qid=1230927770&sr=1-7
     
  15. #14 Meerifan, 02.01.2009
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    Warum soll es überhaupt ein Tier vom Züchter sein? Die Tierheime sind voll und das nicht nur mit älteren Hunden.
     
  16. #15 Heissnhof, 02.01.2009
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    Vielleicht da auch noch eine Überlegung von uns: Wir wollten definitiv mal einen kleinen Hund - aber man sage mir mal eine Rasse, die nicht so verpimpelt und mit Löckchen oder sowas ist. Eine kleinwüchsige Rasse mit Stockfell, nicht so leichtknochig, von robuster Konstitution und solidem Charakter. Außer div. Terrierrassen gibt es da nicht viel. Weiterer Nachteil: Die meisten Rassehunde sind doch in irgendeiner Weise spezialisiert - die meisten Terrier haben Jagdinstinkt, auch wenn viele Rassen inzwischen eher den Status von Gesellschaftshunden haben. Mischlinge sind oft weniger spezialisiert und da kann man auch die ursprünglicheren weniger hochgezüchteten Typen finden.
    Daher haben wir gezielt nach Mix gesucht.
    In Frage gekommen wäre für uns ein Border-Terrier, aber da hätten wir lange auf einen passenden Welpen warten müssen.
     
  17. #16 sandras9, 02.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    @Merifan da hast du recht. Nur leider muss ich aus Erfahrung sagen dass es mit Kindern nicht immer so einfach ist ein Tier aus dem Tierheim zu nehmen. Ich habe 3 Jahre in einem Tierheim geholfen und viele dieser armen Hunde haben leider grosse Probleme. Die schwer oder teilweise garnicht in den Griff zu bekommen sind. Ich selber habe auch einen Problemhund. Da wir keine Kinder haben war es nicht so schlimm. Wir müssen mit dem was wir nicht wegbekommen haben leben. Bei uns Erwchsenen geht das auch sehr gut. Aber erklär mal einem kleinen Kind dass es seinen hund nicht Knuddeln oder in den Arm nehmen darf. Und in einer Wohnung weisst du auch nicht wie der Hund reagiert wenn er mal alleine ist etc. In diesem Fall würde ich 100 Prozent einen Welpen nehmen. Aber keinen erwachsenen Hund. Der WElpe kann ja aus dem Tierheim sein. Da ist ja nix gegen einzuwenden.
    Aber keinen ausgewchsenen Hund.
     
  18. #17 Meerifan, 02.01.2009
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    @sandras9

    Das meine ich ja, einen Welpen aus dem Tierheim. Obwohl ich persönlich immer älteren Tieren den Vorzug geben würde, aber das ist ja eine ganz persönliche Entscheidung. Jedenfalls wird jeder, der einen Welpen möchte, auch in Heimen, Auffang- und Notstationen fündig werden.
     
  19. #18 sandras9, 02.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    @Sybille wenn du Pesch hast und in dem Mischling ist ein Terrier oder Jagdhund drin kann der Welpe das auch haben. So gesehn hast du nie eine 100 % Sicherheit. Desshalb finde ich es wichtig sich zu informieren. Es gibt ja jede Menge Bücher wo die Rassen beschrieben sind mit Charktereigenschaften etc. Da findet man bestimmt was man sucht.
     
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  21. #19 sandras9, 02.01.2009
    sandras9

    sandras9 Guest

    @Meerifan ja aber dann wirklich 8 Wochen und keine 3-4-5- Monate. Da ist die Brägungsphase schon teilweise im Eimer.
     
  22. #20 Heissnhof, 02.01.2009
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    @sandras: eine 100%ige Sicherheit hast Du nie, aber wenn der Mix von allen Seiten etwas anderes hat, dann ist zumindest die Wahrscheinlichkeit hoch, daß er nicht so hochspezialisiert im Hinblick auf eine Charaktereigenschaft ist. Beispielsweise Beagle sind oft extreme Nasenhunde, die einfach einer Spur nachrennen. Obwohl sonst nette Familienhunde, kenne ich einige, die mit ihren gar nicht glücklich sind.

    Den anderen Punkt kann ich nur unterstreichen: Wenn Welpe - dann mit 7-9 Wochen und nicht älter, denn dann hat man wirklich noch Einfluß.

    Wir hatten einen erwachsenen Tierheimhund - den wir wegen der Kinder fast hätten einschläfern lassen, denn vermittelbar wäre sie nicht mehr gewesen. 30 kg Hund - futterneidisch bis aufs Letzte und dann mit kleinen Kindern - ohne mich. Bei erwachsenen Tierheimhunden mit Kindern wäre ich äußerst zurückhaltend - einen Hund hat man nicht 2 Jahre, sondern schnell 12 und wenn er sich nicht gut einpasst, kann das auch 12 Jahre STress bedeuten oder eine erneute Weitergabe erfordern.
     
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Kann das gut gehen? (Hund)

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