Infotext Übergewicht-Idealgewicht

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  1. Klee

    Klee TA-Empfehlung KI: per PN

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    Huhu,
    brauche Hilfe ;) Bitte lesen und kommentieren:

    Infotext Übergewicht, Diät, Fettleber
    Meerschweinchen darf man nie hungern lassen. Nicht für eine Operation und auch nicht für eine Diät. Die Verdauung muss durch ständig nachfolgendes Futter in Gang gehalten werden, sonst entstehen Verdauungsprobleme, die tödlich enden können. Oder es kommt zu einer lebensbedrohlichen Fettstoffwechselstörung, die meist nicht mehr behandelbar ist.

    Muss ein Meerschweinchen abnehmen, so geschieht dies am besten, indem man dem Tier mehr Bewegung verschafft, es sich sein Futter erarbeiten bzw. suchen usw. muss. Die Umstellung auf eine energieärmere Ernährung, muss unbedingt langsam geschehen. Würde man zu schnell von einer energiereichen Fütterung auf eine energieärmere Fütterung umstellen, kann das Tier unter Umständen schon innerhalb eines Tages an einer Fettstoffwechselstörung sterben.

    Im Detail: Hungerstoffwechsel - Fettmobilisierungssyndrom: Ist ein Meerschweinchen durch die Art der Fütterung gewöhnt, nach jedem Essen schnell benutzbare Energie zur Verfügung zu haben, stellt die Leber ihre Tätigkeit darauf ein. Wird ein stark übergewichtiges Tier, was immer zu energiereiches Futter, wie z.B. Trockenfutter, Getreidekörner, Drops o.ä. bekommen hat, plötzlich auf Heu und Wasser umgestellt, kann es leicht zu einer Fettstoffwechselstörung, dem so genannten „Fettmobilisierungssyndrom“ kommen. Durch die unerwartet schnelle energieärmere Ernährung bekommt die Leber nicht wie gewohnt sofort nach dem Fressen ihren Zucker/Glukose. Sie meldet einen Energiemangel ans Gehirn. Folge ist, dass das betroffene Tier an seine körpereigenen Energiereserven (Fettpolster) geht, um diesen Zustand auszugleichen (Fettmobilisierung). Es wird also Fett (genauer gesagt Fettsäuren), was als Vorrat im Körper gespeichert ist, abgebaut, um es der Leber als Energie zur Verfügung stellen zu können. Bei einer Energiemangelsituation werden aber so viele Fettsäuren auf einmal zur Leber geleitet, dass die „Hilfsstoffe“ (Enzyme), die die Fettsäuren abbauen sollen, das nicht schaffen. Die Fettsäuren sammeln sich in der überlasteten Leber an und es entsteht eine „Fettleber“. Dabei wird die Leber zerstört, sodass sie die Entgiftung des Körpers nicht mehr übernehmen kann. Das führt zu einer Vergiftung (Intoxikation) des Körpers.
    [Enzyme sind kleine Eiweißteilchen (Moleküle), die chemische Veränderungen beschleunigen. Wenn man beim Grillen/Feuermachen Spiritus/Benzin nutzt, um die Kohlen schneller zum Glühen zu bekommen, dann kann man die Funktion des Benzins, mit der eines Enzyms vergleichen. Enzyme beschleunigen also eine Reaktion oder machen eine Veränderung überhaupt erst möglich.]

    Besonders gefährdet sind Tiere, die schon eine geschädigte Leber haben. Z.B. ist bei vorangegangener zu energiereicher Fütterung die Leber oft schon durch Fettablagerungen (an der Leber) vorgeschädigt, sodass sie nur noch eingeschränkt arbeitet. Wird durch die „Hungerszeit“ (Energiemangelversorgung) körpereigenes Fett (Fettsäuren) abgebaut (Fettmobilisation), treffen sie auf eine Leber mit eingeschränkter Leistung. Die Fettsäuren werden nicht abgebaut und lagern sich weiter in der Leber an. Die Leistungsfähigkeit verringert sich weiter (wie oben beschrieben).

    Ein Zwischenprodukt der Fettverbrennung sind die Ketonkörper. Sie werden aus den freien Fettsäuren gebildet, die der Körper aus den Fettpolstern aufspalten kann. Ketonkörper können vom Körper als Energie genutzt werden. Sammeln sich aber zu viele Ketonkörper im Blut an, so verändern sie das Säure-Basengleichgewicht, so dass der pH-Wert des Blutes absinkt. Das bedeutet, dass das Blut angesäuert wird, weil sich mehr Ketonkörper als Zucker im Blut befinden. Dieser Zustand wird auch Ketose oder Ketoazidose genannt und ist für Meerschweinchen lebensgefährlich. Das Gehirn wird normalerweise mit Zucker in verschiedener Form als Energiequelle versorgt. In Hungerzeiten kann es sich auf die Nutzung von Ketonkörpern als Energiequelle umstellen. Diese Umstellung braucht aber ein paar Tage. Zu viele Ketonkörper oder eine zu schnelle Umstellung kann zu einer Schädigung des Gehirns und Krampfanfällen führen.
    Die Entwicklung einer „akuten“ Fettleber dauert oft einige Wochen, im Extremfall nur einen Tag. Die Tiere sterben daran fast immer. Eine Fettleber, die durch einen plötzlichen Energiemangel entstanden ist, ist leider nicht heilbar, denn zerstört ist zerstört. Eine Fettleber, die sich langsam entwickelt hat, kann sich durch kontrollierte Fütterung zurück bilden, da das Lebergewebe sehr regenerationsfähig (rückbildungsfähig) ist. Allerdings ist dies nicht bei allen verfetteten Organen der Fall, daher sollte eine Verfettung möglichst vermieden werden.


    Zu Kohlenhydratreiche Ernährung und Übergewicht können zu Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) führen. Das ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels und führt unbehandelt zum Tod der Tiere. Mehr dazu, siehe Infotext „Diabetes mellitus“. Übergewicht begünstigt aber noch einige andere Erkrankungen, z.B. Gelenkverschleiß, Fußprobleme (Ballengeschwüre/wunde Füßchen), aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Übergewicht, Idealgewicht?
    Oft liest man dass weibliche Meerschweine so zwischen 800-1100g wiegen sollen und Männchen etwas mehr (bis ca. 1300g). Das sind zwar gute Richtgrößen aber eigentlich sagen sie gar nichts aus. Denn alle Tiere sind so unterschiedlich. Mit 800g ist ein Schwein vielleicht schon übergewichtig und hat seine Fettleber entwickelt, während ein anderes Tier mit 800g völlig abgemagert, knochig und kraftlos ist. Wie soll man da als Halter wissen wie ein gesundes Schwein aussehen soll?

    Meerschweinchen haben einen etwas gedrungenen (kräftigen, kurzen) Körperbau. Und sie sollen einen „Bauch“ haben. Das Schönheitsideal der Meerschweinchen ist nun einmal etwas rundlicher. Da sie, wenn sie denn erkranken, oft ernsthaft krank sind, ist es gut, wenn sie dann nicht schon untergewichtig sind. Aber, Organverfettung ist genauso ungesund, daher sollte durchaus ein wenig Maß gehalten werden ;-) [Weitere nützliche Infotexte sind: Ernährung, Fütterung und Verdauung.]

    Normalgewicht:
    Bei einem jüngeren, normalgewichtigen und gesunden Tier, spürt man die Wirbelsäule beim Drüberstreichen kaum. Bei vorsichtigem Abtasten kann man die Dornfortsätze der Wirbelsäule (mittig der Wirbelsäule vorstehende Knubbel) zwar fühlen aber sie stechen nicht deutlich knochig hervor. Über ihnen ist eine dünne Fettschicht zu spüren. Der Bauch ist rund und weich, im Nacken und Kinn kann ein leichter Fettansatz tastbar sein. Das Tier hat eine gute Ausdauer beim Toben und Klettern, es bewegt sich viel und gerne. Sie sind kräftig und muskulös, beim Anheben erkennt man ihre Körperspannung, sie „machen sich fest“ und liegen nicht wie eine Qualle schlaff und weich in der Hand.

    Übergewicht: Ein erkennbar übergewichtiges Tier hat oft ein deutliches Doppelkinn. Dieses kann beim Laufen sogar zu den Seiten wackeln. Im schlimmsten Fall tritt das Tier beim Vorwärtsgehen auf sein eigenes Doppelkinn, wenn es den Kopf nicht hoch genug hält. Das kommt beim schnellen Laufen über eine längere Strecke besonders vor. Zu dicke Meerschweinchen fühlen sich weich und wabbelig an. Legt man seine Hand unter ihren Bauch, so fühlt man die weiche, formlose Fettschicht.
    Im Nacken und seitlich des Halses kann man oft ein Fettpolster mit den Fingern ertasten, die Wirbelsäule und Rippen sind gut von Fett umgeben und daher je nach Übergewicht kaum noch bis gar nicht mehr fühlbar. Der Bauch ist deutlich rund, das ganze Tier fühlt sich weich und widerstandslos an. Da, wo die Beine vom Rumpf abgehen, sind oft Fettpolster zu fühlen (eher zur Bauchinnenseite hin gelegen).

    Die Tiere haben oft wenig Lust und Ausdauer sich zu bewegen, sie liegen viel, fressen im Liegen, laufen nur kurze Strecken, atmen dann deutlich, klettern nicht gerne...

    Die Lymphknoten können von Fett umgeben sein und sich dadurch vergrößert anfühlen. Das Tier hat Fettansammlungen an vielen Organen, was die Funktion der betroffenen Organe einschränkt. Das Tier kann daran sterben!

    Leichtes Übergewicht ist meistens gesund. Es ist für Meerschweinchen bei ernsthaften Erkrankungen ggf. seine Lebensversicherung. Solange ein kräftiges, leicht übergewichtiges Tier noch munter ist, sich viel bewegt, eine gute Kondition (Ausdauer) hat, viel klettert, tobt, neugierig seine Umgebung erkundet, usw. ist meist kein Problem zu befürchten. Aber sollten erste Anzeichen für eine vermehrte Trägheit o.ä. auftreten, sollte das Tier gesund abnehmen, wenn es denn dick ist. Ansonsten sollte ein Tierarzt zügig die Ursache für die Verhaltensänderung finden! Übergewicht kann auf Krankheiten beruhen, z.B. Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus.

    Untergewicht: Ein untergewichtiges Tier ist sehr knochig. Man spürt deutlich die Rippen und Wirbelsäule. Beim Hochheben kommt es einem ggf. sehr leicht vor. Es wirkt als würde das Tier „hochbeiniger“ laufen, im Extremfall sind die Flanken eingefallen. Oft ist der Allgemeinzustand des Tieres schlecht (stumpfes, strohiges oder fettiges Fell, Mattigkeit, es schläft viel, legt den Kopf ab, möchte sich nicht bewegen, alles ist anstrengend usw.) Meistens sind ernsthafte Erkrankungen Ursache für den Gewichtsverlust. Handelt es sich nicht um eine bekannte Erkrankung, die mit langsamem Gewichtsverlust einhergeht, so muss das Tier sofort einem Tierarzt vorgestellt werden.

    Stark untergewichtige Meerschweinchen sind immer in Lebensgefahr! Ein gesundes Tier ist nicht grundlos so abgemagert und ausgezehrt. Wird die Ursache nicht schnell gefunden, stirbt das Tier. Sterben ist nicht immer schmerzfrei, auch wenn es das betroffene Meerschweinchen vielleicht nicht so deutlich zeigt. Daher das Tier nicht einfach zu Hause sterben lassen, weil der Tierarzt vermutlich auch nur einschläfern würde, sondern es erlösen lassen. (Mehr dazu siehe Infotext „Sterben und Tod“)

    Plötzlicher, starker Gewichtsverlust muss immer dem Tierarzt vorgestellt werden. Unabhängig ob es sich um eine bekannte Erkrankung, die schon lange behandelt wird handelt oder nicht. Um plötzlichen oder schleichenden Gewichtsverlust zuverlässig zu bemerken, sollten die Tiere einmal wöchentlich auf der Küchenwaage oder ähnlich exakter Waage gewogen und die Gewichte notiert werden. Das Buchführen der Gewichte hilft, frühzeitig Änderungen des Körpergewichtes zu erkennen.


    Gesund abnehmen – so geht’s:

    - Viel, viel Bewegung:
    o Hindernisse und Klettermöglichkeiten anbieten
    o Futter erarbeiten lassen:
     verstecken
     aufhängen an einer Schnur, Gemüsespieß, Futterball (siehe unten!)
     im Stall verteilen: auf Häusern, Unterständen, Weidenbrücken, im Kuschelbett, Heuhaufen, Hängematte, im Futterball/Foodball usw.
     Futter in kleinere Stücke oder Streifen schneiden und im ganzen Stall verteilen, damit die Tiere länger damit beschäftigt sind.
    o Heugabe:
     in der Hängematte
     in Futterball (siehe unten!)
     In Heusocke/Heunetz servieren
    - Futter langsam umstellen auf Heu, Gemüse, wenig Obst und Kräuter, evtl. etwas Trockengemüse.
    - Kein übliches Trockenfutter (Kraftfutter, Pelletfutter, Joghurtdrops, Gemüse/Körnerstangen, kein Getreide, keine Melasse oder Zucker, keine Bäckereinebenerzeugnisse o.ä.). Nicht vergessen: Trockenfutter langsam reduzieren. Mehr dazu siehe Infotexte: Ernährung, Fütterung und Verdauung.

    Futterball: Auch Foodball genannt, ist ein „Drahtball“, erhältlich in 3 verschiedenen Größen. Er ist zum Aufhängen und kann mit Heu, Frischfutter, Gemüse, Obst… befüllt werden. Es gibt die großen mit und ohne Klappe, die die Öffnung verschließt an der der Ball befüllt wird.
    WICHTIG: Nie die großen Futterbälle ohne Klappe vor der Befüllungsöffnung verwenden! Die Tiere können ihren Kopf dort hineinstecken und hängen bleiben. Das führt leicht zu Panik. Dabei kann das Tier sich ganz übel aufhängen und ersticken.

    Wichtig ist also, die Fütterung langsam an das übergewichtige Meerschwein anzupassen. In Wurzelgemüsesorten, wie z.B. Möhren, Rote Beete, Fenchel, Sellerie, Steckrüben, Pastinaken usw. ist viel Energie. Daher sollten sie weniger gefüttert werden.

    Obst ist auch sehr Kalorienreich, daher nur wenig anbieten.
    Mais, Erbsenflocken, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw. sind sehr energiereich. Auch hier wenig, bis gar nichts von geben.

    Generell enthält Trockengemüse vergleichsweise viele Kalorien. Alle Energie liegt konzentriert vor, da ja alle Feuchtigkeit entzogen worden ist. Das Tier futtert also etwas Zellulose und viel Energie.

    In Kraftfutter, Alleinfuttermitteln, Pellets o.ä. sind oft viel zu viele Energieträger enthalten. Oft versteckt, sodass der Käufer dies nicht gleich erkennt. Z.B. kann statt Zucker (Glucose) von Melasse, Fruktose (Fruchtzucker), gesprochen werden.


    Ein paar Worte zum Thema „Getreidefrei“:

    Vorsicht mit diesem Ausdruck! Mitunter steht Getreidefrei auf der Packung, guckt man aber genauer in den Inhalten, so sieht man z.B. Getreidekeimlinge, Getreideextrudate (http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1175704_l1/index.html), Bäckereinebenerzeugnisse usw. Das sind meist Reste aus der Mehlherstellung und sind nicht für Meerschweinchen und Kaninchenmägen geeignet.

    Energie brauchen die Tiere, aber gerne in einer Form, die nicht so schnell wie Zucker, Stärke o.ä. verwertet werden kann. Geeigneter sind Energieformen, die erst verdaut werden müssen, bis sie dem Körper zur Verfügung stehen. Das ist z.B. bei Heu und Gemüse der Fall.
    Energiearmes Gemüse ist z.B. Salat, Tomate, Gurke… Davon sollte ggf. etwas mehr gefüttert werden aber nicht ausschließlich. Denn das Tier muss trotzdem weiterhin ausgewogen mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt werden.

    Mehr Wissenswertes zum Thema Fütterung und Ernährung unter den Infotexten:

    Ernährung und Fütterung:

    http://www.ostseeschnuten.de/info/ernaehrung.htm

    Allg. zu Verdauung und Ernährung:
    http://www.ostseeschnuten.de/info/verdauung.htm


    Quelle: http://www.patho.vetmed.uni-muenchen.de/Leber 07 Stoffwechselst 3.pdf http://www.covitech.de/medical/BCScript/k04.html Leitsymptome bei Meerschweinchen, Chinchilla und Degu: Diagnostischer Leitfaden und Therapie von Anja Ewringmann und Barbara Glöckner Ilse Hamel: „Das Meerschweinchen als Patient“
     
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  3. Klee

    Klee TA-Empfehlung KI: per PN

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    Hallo,
    na, nix zu bemängeln oder warum höre ich nichts? :p Leute, das ist hier wie immer, wenn keiner etwas verbessert, geht der Text so online. Also, noch können Änderungen ganz fix eingebaut werden, später muss das bis zum nächsten Update warten *ganz dolle stressen will* :D
    Klee
     
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