In Sachsen lebt offenbar viertes Wolfsrudel

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  1. #1 Nicky774, 01.08.2008
    Nicky774

    Nicky774 Guest

    In Sachsen lebt offenbar viertes Wolfsrudel

    Die ersten Wölfe kamen etwa um 1997 aus Polen in die Lausitz

    Rietschen (ddp-lsc). Im sächsischen Teil der Lausitz lebt seit
    einigen Wochen offenbar ein viertes Wolfsrudel. Mitte Juni sei ein
    höchstens fünf Wochen alter Welpe fotografiert worden, teilte das
    Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" am Donnerstag in Rietschen mit. Da
    sich die drei bekannten Rudel zum damaligen Zeitpunkt in ihren
    Territorien aufhielten, könne nunmehr von einem vierten Rudel
    ausgegangen werden.

    Den Angaben zufolge werde dieses fortan als "Milkeler Rudel"
    bezeichnet. Das Rudel lebe offenbar im Bereich des Biosphärenreservats
    "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" . Wie viele Wölfe derzeit
    in Sachsen leben, kann laut Kontaktbüro nicht mit Gewissheit gesagt
    werden, da es auch in den anderen drei Rudeln Nachwuchs gegeben habe.



    Seit Januar hat es den Angaben zufolge bislang rund 30 sogenannte
    Nutztierschäden gegeben, darunter überwiegend Schafe. In mehr als der
    Hälfte der Fälle seien die Bissverletzungen der Tiere jedoch nicht
    eindeutig einem Wolf zuzuordnen gewesen.

    Die ersten Wölfe kamen etwa um 1997 aus Polen in die Lausitz. Im
    Frühjahr 2000 brachten die Wölfe erstmals Nachwuchs in der Muskauer
    Heide zur Welt. Jedes Rudel nutzt etwa eine Fläche von etwa 30 000
    Hektar als Streifgebiet.





    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1333312.html
     
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  3. #2 Knuddel, 01.08.2008
    Knuddel

    Knuddel Guest

    Hallo!

    Schön zu hören das diese scheuen Tiere wieder in Sachsen sind! Menschen haben sie damals völlig Ausgerottet in Sachsen! Ich hoffe das Menschen sie nun schützen! Und, normalerweise trauen sich Wölfe nicht in Menschennähe.


    LG Jens mit TRIXIE, KIRA und FELIX
     
  4. Isa

    Isa Guest

    Also ich krieg irgendwie immer Gänsehaut bei dem Thema, denn ich habe panische Angst und wir haben überall Wiesen und Wälder.
    Ich weiß das ich mir das nur ein Rede aber ...
     
  5. #4 Knuddel, 01.08.2008
    Knuddel

    Knuddel Guest

    Hi! Brauchst keine Angst vor Wölfen haben. Ist wirklich so das sie mehr schiß haben(ja, haben leider Jahrelang schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht!).
    Übrigens ist die Wahrscheinlichkeit das du einem "lebenden" Wolf (außer im Zoo) begegnest eher gering!

    LG Jens mit TRIXIE, KIRA und FELIX
     
  6. #5 DiePilzin, 01.08.2008
    DiePilzin

    DiePilzin Guest

    Ich hab trotzdem auch Angst. Das sind die vielen Märchen, die man als Kind gehört und gelesen hat! :mist: :rofl:
     
  7. #6 Knuddel, 01.08.2008
    Knuddel

    Knuddel Guest

    @DiePilzin

    Ja, und das hat wiederum auch zur Ausrottung geführt!
    Wer kennt denn eigentlich hie noch den "PROBLEMBÄR" Bruno? Was hat die Menschen dazu bewegt ihn zu erschießen? Angst, weil er sich in die Nähe der Menschen wagte. Wie gesagt, Mensch ist leider selbts schuld an solchem verhalten der Tiere. Natur, Natur sein lassen und sich nich zuviel darin einmischen!

    LG Jens mit TRIXIE, KIRA und FELIX
     
  8. maizy

    maizy Schweinchen-Kenner

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    oh cool und auch noch in sachsen....also ich finde das richtig gut, hab jetzt aber mehr angst in den wald zu gehen :uhh:

    ha doch schon angst, dass mir beim pilze sammeln ein wildschwein begegnet...
     
  9. #8 CorvusCorax, 22.08.2008
    CorvusCorax

    CorvusCorax caviaphiles pegaeselchen

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    so, muss ma hier kurz ein riesen OT zum thema bruno einwerfen, weil da die medien eine ganze menge verschwiegen haben bzw. die tatsachen falsch dargelegt haben (und das nur weil ein paar blöde wildbiologen zu stolz sind ihre fehler einzugestehen >.<)

    Zu dem thema „bruno“ habe ich vor ein paar tagen, einen sehr interessanten bericht in einem magazin gelesen. Ich will das mal versuchen hier kurz wieder zu geben, denn ich denke, dass die darin enthaltene information wichtig ist, zu einer gut begründeten meinung über den abschuss von bruno (nur so am rande, meines erachtens war der abschuss richtig, weil er eben keine menschenscheu gezeigt hat. Der bär ist keine kleines, süßes kuscheltier, sondern eines der größten landraubtiere der erde und das sollte man immer beachten. Und es ist egal wo auf der welt, ein nicht menschenscheuer bär wird so schnell wie möglich eliminiert, einfach zum schutze der menschen. Das ist in rumänien so, in kanada/ USA, skandinavien etc.)
    Bevor ich nun auf bruno zu sprechen komme, will ich noch ein wenig ausschweifen zum thema bären allgemein. Der normale bär ist scheu und zeigt sich nicht in der nähe von menschen (das heißt nicht, dass er nicht da ist). Er lässt sich leicht vertreiben (z.b. durch lärm) und ich habe selbst in rumänien erlebt wie ein wilder bär bei der geringsten witterung von mensch geflüchtet ist.
    Nicht umsonst haben die bauern dort oft große hunde, die den hof vor bären bewachen, einfach aus dem grund, weil sie sich meistens schon allein durch den lärm des gebelles vertreiben lassen.
    So, nun zu bruno. Als erstes betrachten wir seine genealogie. Bruno alias JJ1 war der sohn von mutter jurka und vater joze. Er hatte zwei brüder, JJ3 (der im frühjahr dieses jahres erschossene bär in der schweiz) und JJ2 alias lumpaz. Bruno wurde 2007 im österreich-bayrischen grenzgebiet erschossen (wenn ich wüsste, dass ein nichtscheuer bär vor meiner haustür rumläuft, würde ich mich nicht mehr raustrauen) und lumpaz gilt als verschollen (wahrscheinlich opfer von wilderern).
    Ein dritter bruder (JJ5) steht vor der schweizerischen haustür und ist, ebenfalls wie mutter und brüder, ein problembär
    Zu all diesen JJ’s gibt es einen halbbruder (MJ4 -->sohn einer anderen mutter und vater joze), der unauffälig ist… daraus schließen wir, dass das problematische verhalten über die mutter jurka weitergegeben wurde.
    Nun, sicher hat sie ihren söhnen dieses verhalten weitergegeben, aber grund für all dieses schlamassel sind nicht die bären sondern eine hand voll wildbiologen, die zu schnell zu viele bären ausgewildert haben (unter anderem auch jurka)
    Die gründer der „schweizer arbeitsgruppe braunbär“ (wollen die restlichen braunbärbestände in den alpen stabilisieren und erholen) rieten den wildbiologen zu einer „sanften renovation.. d.h. punktuelle, zeitlich gestaffelte und gut vorabgeklärte wiederansiedlung mit menschenscheuen wildfängen. Doch diese wildbiologen gingen zu rasch ihr werk an. Zwischen 1999 und 2002 wurden 10 bären ausgewildert, was das nahezu doppelte der derzeit bestehenden wildpopulation war. Damit haben sie die natur überfordert. Dazu haben sie auch wildfänge aus solwenien genommen, die an luderplätze (=plätze mit alten fleischresten und kadavern zum anlocken von wild) gewöhnt waren und somit nicht scheu genug. Und dieses verhalten übertragen die bärenmütter eben auf ihre kinder.
    Die folge von solch einer überzahl an fremdtieren in kürzester zeit in eine bestehende population ausgesetzt, führt zudem zu einer unruhe in der bestehenden population und es kommt unter anderem zu dem obengenannten fehlverhalten (keine natürliche scheu). Die folge, angepasstes verhalten geht verloren -->schäden nehmen zu --> angst, die früher kein thema war nimmt zu --> schadet der akzeptanz der bären

    Geschrieben wurde dieser artikel übrigens von einem der gründungsmitglieder besagter arbeitsgruppe.


    so, und damit ich nicht ganz ot bleibe, noch ein kommentar zu den wolfsrudeln ^^ es ist schön, zu sehen, dass sich der wolf wiederansiedelt, auch wenn ich keine große hoffnung für eine zahlreiche population sehe... dazu ist unser land einfach zu dicht besiedelt und die waldgebiete sind nicht groß genug (zumal die wölfe ja in einigen teilen ihr gebiet auch mit dem luchs teilen müssen)
    angst haben muss man vor den tieren nicht ^^ wölfe sind überaus scheue tiere, die flüchten wohl eher schon, bevor ihr sie überhaupt bemerkt habt ^^ ansonsten einfach etwas lauter durch den wald laufen ^^ da flüchten auch schon meistens die wildschweine (die im allgemeinen auch nicht gefährlich sind... wenn ihr mal welchen begegnet, ruhig verhalten und sich langsam von ihnen entfernen... keines falls laut schreiend oder so auf sie zugehen um sie zu vertreiben... das kann ganz schön ins auge gehen ^^)
     
  10. #9 Meerifan, 23.08.2008
    Meerifan

    Meerifan Schweinchen-Kenner

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    Das ist eine großartige Nachricht! Jetzt muss nur noch die Jagd komplett abgeschafft werden, dann könnte sich das natürliche Gleichgewicht zumindest einigermaßen wiederherstellen und es könnten sich noch mehr Wolfsrudel bilden.
    Hier in M-V gab es eine Zeit lang übrigens auch einen (leider) einsamen Wolf, der anscheinend polnischer Herkunft und über die Grenze gekommen ist. Ich weiß gar nicht, was aus ihm geworden ist bzw. ob er noch lebt.

    Der Mensch ist eben feige und fühlt sich nur dann wohl, wenn er mit einer Metallwaffe in der Hosentasche herumlatschen und auf nichtmenschliche Tiere ballern kann. Mit den bloßen Händen ist er zu nix fähig und allein völlig wehrlos.

    Und das rechtfertigt eine Tötung? Weil ein Tier ausnahmsweise mal nicht den Schwanz einzieht, sondern seine Freiheit nutzt, wie es ihm gefällt und was auch sein gutes Recht ist?
     
  11. #10 Heissnhof, 23.08.2008
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    Danke Corvux Corax für Deinen recht ausführlichen Bericht.

    Ich persönlich begrüße die Wiedereinbürgerung des Wolfes auch sehr. Allerdings finde ich es nicht fair, auf die Tendenz des Menschen, ihn zu eliminieren so herumzureiten. In Zeiten, in denen man für die eigene Ernährung auf hofeigene Tiere angewiesen war, ist es nur verständlich, daß der Wolf nicht gerne gesehen war. Es ist auch keineswegs nur eine Eigenschaft des Menschen, seine Lebensgrundlagen notfalls durch Tötung von Nahrungskonkurrenten zu verteidigen. Das machen alle Tiere, die dazu in der Lage sind. Daß es beim Menschen dabei zu Entartungen kommt, ist dabei nicht gerechtfertigt - die gibt es im Tierreich aber auch.
    Daß der Mensch feige, mit bloßen Händen zu nix fähig und wehrlos sei, geht an den Wirklcihkeiten vorbei. Biologisch betrachtet ist der Mensch ein wenig spezialisierter Vierfüßler - seine Stärke besteht nicht in der Spezialisierung, sondern in seiner Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit, die nicht zuletzt auf dem Einsatz des Hirnes basiert. Das hat ihn dauzu befähigt, weite Lebensräume der Erde zu bevölkern und zu dominieren. Jede Art tut das, wenn sie es denn kann.

    Ich denke, daß für die Wiedereinbürgerung der Wölfe ganz gute Chancen bestehen, zumal die Winter nicht mehr so hart und die Menschen nicht mehr so von den eigenen Nutztieren abhängig sind, wie in den vergangenen Jahrhunderten. Schäden durch Wildraubtiere stellen heute mehr einen materiellen Verlust dar, als eine Bedrohung der Existenz.
    Die Gefahr, die von Wölfen für den Menschen selber ausgeht ist sehr gering, anders als bei den ausgewilderten Bären.
    Der Gedanke, hier beim Bergwandern einem ausgewachsenen nicht menschenscheuen Bären zu begegnen fühlt sich für mich anders an, als das Wissen, daß dort scheue Wölfe herumhuschen. Der Abschuß von Bruno war aus meiner Sicht gerechtfertigt - unangenehm anzuschauen war, wie der Jagd- und Tötungstrieb mancher Hobbyjäger durchbrach. Aber auch der Mensch ist eben nur ein Tier mit Trieben.

    Hoffen wir das Beste für die Wölfe.
     
  12. patch

    patch Guest

    hi,

    also einem wildschwein zu begenen ist mit sicherheit auch ungemütlicher als einem wolf zu begegnen!! bin mal so ner wutz begegnet, hab´s zum glück vor meinem hund gesehen, der ist zwar immer an der leine, hat aber leider ne große klappe!!
    ich hab mich dann einfach umgedreht und bin ganz ruhig weg gegangen, was nicht heißt das ich die coolnis in person war...
    also vor wölfen hab ich gar keine angst, da sie von haus aus keine angreifer sind, und wir auch nicht auf ihrem speiseplan stehen...
    klar, mit hund im wald laufen könnte unter umständen wirklich ein kleines problem geben, die andere seite ist das es genug wiesen und felder gibt, wir müssen uns ja nicht überall rumtreiben!
    nur die männerwelt sollte mit dem "wildpinkeln" vielleicht etwas vorsichtiger sein... :rofl:

    lg
     
  13. #12 twokids, 24.08.2008
    twokids

    twokids Guest

    Das geht nur so lange gut, bis sich der Mensch in "seinem Lebensraum" davon gestört fühlt.

    Wir haben sowas nämlich derzeit bei uns im Ort.
    Vor Jahren wurden drei Biber ausgesiedelt/angesiedelt an einen kleinen Teich mit Bachzulauf. "Ja, ein Biotop! Toll! Wir brauchen Tiere! Ein Biber muß her! Das wäre doch klasse......" Vorher wurde noch ein Hochhaus am Biotop gebaut, damit alle Bewohner einen naturnahen Blick haben..... ach, wir romantisch!
    Mittlerweile haben sich auch noch Schwäne und Enten von alleine angesiedelt.

    FAKT MITTLERWEILE IST: "Ääääääh, der Biber macht die ganze Bäume kaputt! Das sieht nicht schön aus! Ich erschrecke immer, wenn ein Baum fällt. Die Schwäne kommen ans Haus und gehen auf meine Terasse! Wir haben ein Haufen Stechmücken! Das Geschnattere geht mir auf die Nerven.... etc....etc."

    FAKT IST AUCH, daß man ERNSTHAFT überlegt, die Biber wieder zu entfernen.... :sauwütend

    Und so was ist TYPISCH Mensch! :schreien:
    Erst werden die Tiere vertrieben, dann holt man sie sich wieder her und dann müssen sie wieder weg.
     
  14. #13 Heissnhof, 24.08.2008
    Heissnhof

    Heissnhof Guest

    Gut geschrieben twokids! Genau so ist es.
    Im Umkehrschluß heißt das aber auch, daß es eben auch früher schon Gründe gab, weshalb man Bär, Wolf und Biber lieber nicht in der direkten Umwelt wollte. Die naturentfremdeten Menschen heute wollen dann wieder die Natur, aber wenn sich die Konsequenzen abzeichnen - dann vielleicht lieber doch nicht?
    Haben gar die Menschen vor mehreren hundert Jahren ebenso empfunden? :rolleyes:
     
  15. #14 kneifzange, 24.08.2008
    kneifzange

    kneifzange Guest

    Welcher Biber wurde denn angesiedelt?
     
  16. #15 twokids, 24.08.2008
    twokids

    twokids Guest

    Ich nehme an, daß es sich dabei um die europäische Art handelt.
    Verstehe aber Deine Frage nicht...? :aehm:
     
  17. #16 kneifzange, 24.08.2008
    kneifzange

    kneifzange Guest

    Wurde Castor fiber oder Castor canadensis angesiedelt?
     
  18. #17 twokids, 24.08.2008
    twokids

    twokids Guest

    Wie bereits gesagt, ich nehme an, daß es die europäische Art war, demnach also Castor fiber, oder?
     
  19. #18 SüßeSusi, 25.08.2008
    SüßeSusi

    SüßeSusi Guest

    Da die Lausitz bei mir fast um die Ecke liegt, möchte ich nun auch meinen senf dazu geben.
    Zur einen Seite finde ich es schön, wieder Wölfe in den wäldern zu haben,
    ABER: die Tiere zeigen kaum noch Scheue vor den menschen, jeden tag werden zig Schafe der Bauern gerissen und die Tiere wagen sich immer weiter in die Dörfer/Städte vor...
    Wie soll man den verhindern, dass die Wölfe die Tiere fressen?Ich meine das ist ja natürlich. Aber für die Bauern bedeutet das ein enormer Verlust Und sie können die Tiere ja nicht die ganze zeit im Stall lassen.
     
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  21. #19 Nicky774, 25.08.2008
    Nicky774

    Nicky774 Guest

    :rolleyes: In Afrika etc. schafft man es gegen weitaus größere und gefährlichere Tiere einen Schutzzaun für Farmen zu ziehen und in Deutschland soll selbiges bei viel kleineren Wildtieren nicht möglich sein?

    Hm.....
     
  22. #20 SüßeSusi, 25.08.2008
    SüßeSusi

    SüßeSusi Guest

    Ich mein ich bin kein Bauer, aber weiß, dass sie auch am Existenzminimum leben.
    Sicher gibt es Varianten, ich weiß auch nicht was schon alles probiert wurde, ich wollte nur mal die andere Seite aufzeigen.
     
Thema:

In Sachsen lebt offenbar viertes Wolfsrudel

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