Hund buddelt am Schweinchenauslauf

Diskutiere Hund buddelt am Schweinchenauslauf im Andere Tiere (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Unsere Nachbarn haben sich einen Hundewelpen angeschafft. Schon jetzt hat dort wohl niemand große Lust länger mit dem Welpen zu laufen, deshalb...

  1. #1 Elfriede, 03.12.2008
    Elfriede

    Elfriede Angoraknuddler

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    Unsere Nachbarn haben sich einen Hundewelpen angeschafft. Schon jetzt hat dort wohl niemand große Lust länger mit dem Welpen zu laufen, deshalb wird sie immer wieder zum "Spielen" allein vor die Tür gelassen. Dann ist sie häufig auch bei uns im Garten. Bei uns riecht es wohl überall nach Kleintieren und das ist für den Jagdhundmix super interessant. Dann steht sie auch oft an im Moment leeren Schweinchenauslauf und versucht hineinzukommen. Dauernd buddelt sie an der Umzäunung herum.

    Der Zaun geht zwar ca. 40 cm in die Erde, aber wohl ist uns nicht dabei. Ich hatte gerstern nun ein längeres Gespräch mit den Besitzern der Hundin darüber. Wir haben nun abgemacht, daß beide Seiten sich erkundigen wollen, wie man sie am besten vom Auslauf weghält.

    Unsere Katzen finden den überall rumwuselnden Gernegroß auch nicht gerade witzig. Immer wieder jagd er schwanzwedelnd hinter ihnen her und hat schon etliche Kratzer abbekommen.

    Sie planen einen Zaun, um den Hund zu schützen, da der Hund ja weiblich ist und irgendwann mal läufig werden wird. Wann der gebaut werden wird, steht aber in den Sternen. Außerdem ist da ein normaler Gartenzaun in Planung, den ein Labrador-Münsterländer-Mix wohl mit einem Sprung überwinden wird.

    Vielleicht kennt ja jemand hier Möglichkeiten, wie man ihm den Schweinchen-Auslauf verleiden kann.

    VG Elfriede :winke:
     
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  3. #2 Rosalie, 03.12.2008
    Rosalie

    Rosalie Guest

    Tja, mehr als einen Zaun ziehen fällt mir da auch nicht ein. Dann müsst ihr eben um euer Grundstück einen Zaun machen wenn die Nachbarn nicht in die Pötte kommen.
     
  4. #3 ponchini, 03.12.2008
    ponchini

    ponchini Guest

    Hallo,
    wer einen Hund hält, ist verpflichtet, das Grundstück hundesicher einzuzäunen.
    Ansonsten: Lieber selbst einen Zaun ziehen - hoch genug - und es herrscht Frieden!

    Kurzfristig hilft: Vergrämung.
    Jedes Mal, wenn der Hund am Gehege buddelt, sagst du scharf: "Pfui!" Wenn er dann weiter buddelt, gibt es ein deutlicheres Unmutssignal, z.B. ein Pfiff aus der Trillerpfeife oder eine kalte Dusche.

    Bei gut erzogenen Hunden reicht ohnehin das "Pfui!", nur schlecht erzogene Hunde benötigen einen deutlicheren Hinweis.
     
  5. akhuna

    akhuna Guest

    Ähm, nur mal so - ein Zaun ist sauteuer.. also wenn hier jemand Zaun bauen sollte, dann wohl die Nachbarn.

    Es gibt doch diese "Hundeschreck-Pflanzen" die in den Gärtnereien verkauft werden, angeblich riechen die eklig oder so, sollen Hunde verjagen. Ob die was taugen weiß ich aber leider auch nicht.

    Ich finde es für den Hund sehr schade dass die Nachbarn ihn einfach aufs Grundstück setzen und sagen "Tu was du willst"... das ist für den Hund ja auch gefährlich, grad wenn nicht eingezäunt ist.. Was wenn er mal auf die Straße springt oder ähnliches?

    Dass im Winter Zaunbau nicht grad toll ist, ist klar. Aber evtl könnte man was provisorisches regeln (so Weidezaungerät oder ähnliches? Oder Maschendraht?) und dann im Frühjahr/sommer wenn der Boden wieder aufgetaut ist was richtiges aufstellen.

    Lg
    Nina
     
  6. #5 Rosalie, 03.12.2008
    Rosalie

    Rosalie Guest

    Wenn die Nachbarn nicht dafür sorgen dass ihr Hund im eigenen Garten bleibt würd ich halt lieber dafür sorgen dass er nicht in meinen kann.
    Wenn unser Nachbarshund hier im Garten rumspazieren würde wär wohl die Hölle los.
     
  7. #6 SusanneC, 04.12.2008
    SusanneC

    SusanneC Guest

    Hallo!

    Gabs da nicht schon mal Ärger mit den nachbarn?

    Also um den Hund abzuschrecken: Fülle eine Blechdose mit ein paar Münzen, so dass sie richtg laut ist und wirf sie bei Grabeversuchen sofort neben den Hund. Nicht auf ihn, daneben reicht. Das Scheppern sollte laut genug sein, um ihm einen geörigen Schrecken einzujagen.

    Sonst höchstens noch Außen ums gehege Gartenplatten auslegen, die sind nciht so teuer...
     
  8. #7 Paula_an, 04.12.2008
    Paula_an

    Paula_an Guest

    ähm also ich würd da ganz klare Worte sagen. Der Hund hat auf dem Grundstück von euch nix zu suchen, fertig aus :ungl: egal wie die das machen, meinetwegen sollen sie ihn anleinen, aber das geht ja mal nun gar nicht.
     
  9. #8 Biensche37, 04.12.2008
    Biensche37

    Biensche37 Herr der Schweinchen

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    So wie ich das schon vor ein paar Jahren verstanden habe, will Elfriede sich nicht einzäunen. Damals ging es um Spaziergänger, die am Garten vorbei gehen.
    Sie mag es offen und hoffte immer auf die Wahrung der Privatsphäre der Menschen. Leider funktioniert das nicht bei allen Menschen und leider - ohne Erziehung - erst recht nicht bei Hunden.
    Das mit der scheppernden Dose ist eine gute Idee. Aber gut zielen! Nicht, das du den Hund triffst...Und wiederholt mit den Besitzern des Hundes reden!

    bine
     
  10. #9 Angie60, 04.12.2008
    Angie60

    Angie60 Guest

    Eine Möglichkeit wäre, das Meerigehege mit einem Elektrozaun zu sichern. So was bekommst Du im Reitsportbedarf/Landbedarf.
    Liebe Grüße
    Angie60
     
  11. #10 Schrottkuh, 04.12.2008
    Schrottkuh

    Schrottkuh Guest

    Huhu
    Hund jedesmal einsammeln und die Besitzer antanzen lasen den Hund zu holen. Wetten das denen das bald zu blöd wird und sie dafür sorgen das ihr Hund nicht bei euch rumspaziert? ;)
    GlG
     
  12. #11 Elfriede, 04.12.2008
    Elfriede

    Elfriede Angoraknuddler

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    Die Krachdose wurde heute schon mit Erfolg eingesetzt ,echt eine gute Idee.

    Wir haben 30 m gemeinsame Grenze, davon sind 28 m bebaut. Die restlichen 2 m liegen gut versteckt hinter der Garage, dort wird jetzt eine 2m hohe Palisade hinkommen. Sie wird von den Nachbarn bezahlt. Dann muß der Hund, um zu uns zu kommen, etwa 25m z.T. durch Brennesseln laufen. Das schreckt hoffentlich ein wenig ab.

    Unser Garten wird auch weiter offen bleiben. Hier haben nur die Leute mit Hund Zäune, ansonsten sind hier die Grundstücke mit Buschhecken abgetrennt und das soll auch so bleiben.

    VG Elfriede :winke:
     
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  14. Pauli

    Pauli Guest

    Wenn du zu meinen Hunden "Pfui" sagst, schauen die dich höchstens mit großen Fragezeichen über den Köpfen an. Genauso bei den Kommandos "Aus" und "Platz".

    Ich habe andere Kommandos. Vielleicht sollte man sich mit den Nachbarn absprechen, welches Kommando sie verwenden, damit es das selbe ist.

    Auf der anderen Seite hätte ich aber auch nicht grade Lust dazu, einen Hund zu erziehen der nicht meiner ist. Sollen sie doch dafür sorgen, dass ihr Hund nicht in deinen Garten kommt.
    Das ist deren Problem und nicht deins. Und am besten sorgen sie dafür, in dem sie einfach bei ihrem Hund sind. Da muss nicht mal ein Zaun gezogen werden, Aufsicht reicht schon.

    LG
     
  15. #13 SusanneC, 05.12.2008
    SusanneC

    SusanneC Guest

    Freut mich,d ass ich mich revanchieren konnte!

    Normal sollte es dann auch besser werden, und er sollte Abstand halten, wenn das Gehege drei-vier mal so einen Lärm macht... nur wenige Hnde sind so kaltschnäuzig, dass sie sich an eine Rappeldose gewöhnen können.

    Übrgens halte ich wenig davon, fremden Hunden Befehle zu geben - Befehle werden in erster Linie befolgt, weil Hund eine Beziehung zu seinem Menschen hat. Aber auf irgendjemand muss er nicht hören. Was wäre sonst der Sinn von Wachhunden, wenn jeder Einbrecher bloß "Aus, Sitz!" sagen müsste?

    Ich denke, die NAchbarn verdienen eher einige Gardinenpredigten... und sollten ihren Hund lieber selber beschäftigen, stat ihn sich beschäftigung suchen zu lassen.
     
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