Herzprobleme bei den CH Teddys

Diskutiere Herzprobleme bei den CH Teddys im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; Liebe Meerifreunde, ich habe mir lange überlegt, ob und wie ich diesen Thread erstellen möchte. Ich wünsche mir eine Diskussion, aber keine...

  1. Hexle

    Hexle Schweinchenversteher seit 1997

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    Liebe Meerifreunde,
    ich habe mir lange überlegt, ob und wie ich diesen Thread erstellen möchte. Ich wünsche mir eine Diskussion, aber keine Schuldzuweisungen an irgendwen. Euer echtes Erfahrungswissen ist gefragt, kein "ich habe mal gehört".
    Folgendes ist mir passiert:
    Ich holte vor 3 1/2 Jahren ein CH-Teddy-Mädel. Elterntiere und damit Ahnen kamen aus langjähriger und wie ich meine auch guter Zucht. Meine hiesige Züchterin fing neu mit den Schweizern an und wollte ebenso weiter züchten. Die kleine Schweizerin entwickelte sich sehr schnell und prächtig, bis sie 5 Monate alt war. Dann fiel auf, das sie ruhiger wurde, nicht mehr so mitkam und schnell ermüdete. Auch ihr Herzschlag war irgendwie krampfartig, was dann auch vom TA bestätigt wurde. Diagnose Herzprobleme. Sie wurde behandelt mit Herzstärkungsmedikamenten, was ein bisschen half, jedenfalls soviel, dass sie mit dem Handicap weiterleben konnte. Sie war sehr wetterfühlig und letzten Herbst war es dann so, dass nichts mehr half, Ihre Atmung wurde schwerer, sie starb innerhalb von 2 Tagen, eindeutig an Herzversagen mit genau 3 Jahren. Da sie mir ans Herz gewachsen war, und ich niemand die Schuld geben wollte ( auch bei Menschen kommen hin und wieder Menschen mit Herzproblemen vor), entschied ich, mir aus der Ursprungszucht wieder so eine kleine CH-Dame zu holen. Auch sie entwickelte sich prächtig, war lebendiger als die erste und mit 5 Monaten, letzte Woche, fiel auch hier der unregelmäßige Herzschlag zum 1. Mal auf. Es ging ihr schlecht, sie bekam schlecht Luft und musste sogar über Nacht beim TA bleiben. Wurde entwässert, da massig Wasser auf der Lunge und wieder dieses krampfende Herz. Wieder zu Hause erholte sie sich zunehmend, wurde weiterhin mit Herztabl. gestärkt und leicht entwässert. 1 Woche später ein erneuter Anfall, die Entscheidung sie einschläfern zu lassen, wenn Medis nicht anschlagen, war innerlich getroffen. Kein Tier soll so leiden müssen. Sie nahm uns die Entscheidung für den nä. Morgen ab und verstarb in der Nacht zum Freitag. Nach nur 5 Monaten!!!
    Nun denke ich, dass das kein Zufall sein kann und würde mich über Austausch mit CH-Besitzen freuen. Es gab hier schon mal eine solche Diskussion, ich finde sie aber nicht mehr, kann gerne dorthin verschoben werden.
    Ich werde hier niemand anschwärzen, drum werde ich Fragen nach der Zucht nicht beantworten. Habe die Züchterin informiert, das muss bei verantwortungsvoller Zucht genügen.
    Habe ich einfach nur Pech gehabt oder deckt sich das mit anderen Erfahrungen?
    Die meisten meiner Meerschweinchen, die ich in den letzten 20! Jahren hatte, alles Liebhabertiere, keine CH-Teddys, wurden älter als 5 Jahre.

    Traurige Grüße
    Hexle
     
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  3. Quano

    Quano Meersäulioldie

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    Zuerst einmal tut es mir leid um deine verstorbenen Schweinchen.:troest:

    Ich hatte zwei Schweizer Teddy Schweinchen. Das erste bekam mit 3 Monaten Schniefnase, schwere Atmung, hatte KEINE Lungenentzündung und wurde 2 Mte lang intensivst mit allen verfügbaren AB behandelt inkl. medizinische Inhalation, nichts hat geholfen. Er starb dann mit nur 5 Mte. Ob er Herzproblem bekam von den Medis oder die eh gehabt hat, weiss ich nicht. Daran hatte ich schwer zu nagen.

    Der zweite SchTd wuchs sehr schnell und war ein süsser, lustiger Tollpatsch. Schneeweiss.:heart: Mit ca. 8 Mte hatte er verschiedene, z. T.komische "Erkrankungen" und starb dann mit ca. 15 Mte. Diesen liess ich obduzieren. Resultat: Massiv zu grosses Herz mit Klappenfehler.

    Beide waren aus der gleichen, absolut seriösen Zucht. Habe noch mehrere Schweinchen von dort, das älteste verstorbene Schweinchen von dort, wurde 6 1/2. War immer zufrieden und hatte Altersgeprästen. In dem Sinne keie Erkrankung.( War eine Rosette)

    Ich denke, es war Zufall, dass beide SchTd krank waren/wurden. Tja, oder eben doch nicht??? Ich weiss es nicht.

    Mittlerweilen hatte/habe ich zwei USTd. Der eine verstarb an einer Lungenentzündung mit knapp 15 Mte. Den anderen hab ich noch, macht aber oft knackende Atemgeräusche und Medis und Inhalationen nützen nichts. Er ist aber fidel und jetzt 2 1/2 Jahre alt.

    Soweit meine Erfahrungen ;)
     
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  4. ulrike

    ulrike Schweineliebhaberin

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    Ich hatte bisher nur ein Schweizer Teddy-Mädel, von einer seriösen Züchterin, die diese Rasse neu begann. Elterntiere stammten auch aus einer seriösen Zucht. Das Mädel wuchs unglaublich schnell heran und war auch sehr groß und schwer. Sie schnaufte immer stark, wenn sie sich aufregte. Mit knapp 3 Jahren bekam sie einen Harnwegsinfekt, daraufhin AB und weitere Medikamente. Nach ein paar Tagen kollabierte sie morgens bei Gabe eines harmlosen Darmfloramedikamentes. Ich dachte, sie stirbt in dem Moment und tätschelte und rüttelte sie. Tatsächlich berappelte sie sich, bei der TÄ bekam sie Notfallspritzen, verstarb jedoch innerhalb von ein paar Stunden.

    Ihr Wurfbruder verstarb ein paar Monate später, habe ich dann mitbekommen.

    Das ist meine Erfahrung. :heul:
     
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  5. #4 gummibärchen, 08.04.2017
    gummibärchen

    gummibärchen Herr der Schweinchen
    Administrator

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    Ich hatte vier Schweizer und habe leider mit allen ähnliche Erfahrungen gemacht.
    Keins wurde älter als 4 Jahre, zwei verstarben vor ihrem zweiten Geburtstag an Herzerkrankungen, ein Weibchen bekam ca. ab ihrem 2. Geburtstag ein Herzmedikament und ein Diuretikum, lebte noch zwei weitere Jahre damit, aber musste dann wegen zunehmender Atemnot eingeschläfert werden und hatte auch körperlich keine gute Kondition mehr, sie sah mit 4 Jahren aus, wie ein steinaltes Tier und verlor im Schulterbereich das Fell.
    Das vierte Weibchen hatte schwere Durchblutungsstörungen im Darm, wurde operiert, weil der Darm nicht mehr richtig arbeitete, schaffte die OP auch, aber verstarb dann in der folgenden Nacht.

    Fazit für mich nach diesen Erfahrungen ist, dass Schweizer zwar charakterlich unheimlich tolle, soziale und ausgeglichene Tiere sind, ich aber keine mehr haben möchte.

    Meine Erfahrungen liegen gute 8 Jahre zurück, inzwischen soll es einige wirklich gute und gesunde Linien geben, wie ich von Freunden erfahren habe, dennoch tun mir diese Verluste, die letztlich immer wieder auf das gleiche Krankheitsbild zurück zu führen waren, zu sehr weh, als das ich das Risiko nochmal eingehen würde.
     
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  6. #5 Timubbi, 08.04.2017
    Timubbi

    Timubbi Guest

    Unser Samson ist unser erster und bisher einziger Schweizer Teddy. Im August wird er bereits 8 Jahre. Er plagt sich zwar seit 1,5 Jahren mit seinen Zähnen herum, aber ansonsten ist er ausgesprochen kräftig und hat keinerlei Herzprobleme...die hat nur unsere Crested Dame :aehm: Wobei ich das mit Schweizern und Herzprobleme jetzt auch schon öfters gehört habe
     
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  7. Hexle

    Hexle Schweinchenversteher seit 1997

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    Vielen Dank, Quano, Gummibärchen, Ulrike und Timubbi für Eure ersten Einschätzungen. Ich höre da schon eine Tendenz heraus, wenngleich ich bisher niemand gemeldet hat, der sagen kann "habe schon viele Generationen der Schweizer und es war nichts Auffälliges." Gern würde ich auch mal sowas hören, denn irgendwo müssen diese vielen netten Schweizerlein ja landen, die jetzt in so vielen Zuchten zum Kauf angeboten werden. Ich muss sagen, dass ich ob der 2 Todesfälle binnen eines halben Jahres mit gleicher Todesursache immer noch schockiert bin und das Internet hoch- und runter gelesen habe bzgl. meines Verdachts.
    Danke Quano für Deine Einschätzung, die sich mit meinem Fall zu decken scheint. Meine kleine Maus hat auch die 4 Wochen vor ihren Tod immer wieder geniest, ohne, dass eine Erkältung diagnostiziert wurde. Sie war beim TA deswegen, Atemwege waren frei. Das war das einzig Auffällige. Normal war es nicht.
    Ich bin auf 2 interessante Thesen gestoßen:
    1. In die Schweizer wurden viele CUYS reingezüchtet, was sich negativ auf die Lebenserwartung auswirkte.
    2. Es nutzt nicht viel die Züchter von diesen Herzauffälligkeiten beim Todesfall zu unterrichten, da zu diesem Zeitpunkt schon etliche weitere Generationen weiter gegeben wurden, die unkontrolliert verpaart werden. Der Züchter selbst hat seine Tiere oft gar nicht so lange bei sich, um sich ein Bild zu machen wer was in sich trägt und wie alt seine Tiere letztendlich werden. Und selbst wenn, wie sollte man das stoppen können?

    Ich weiß nicht, ob ich die Finger von den CH-Teddys lassen kann. Sie sind so toll, aber was ich erlebt habe, sitzt tief. Da geht es mir wie Gummibärchen und bringt mich wieder zu meiner Fragestellung, ob ich es auf Dauer ertrage oder doch irgendwann/zeitnah ganz aufhöre mit der Haltung. Ich war zuletzt wieder so optimistisch, Leben im Stall, eine quirlige kleine Gruppe mit jüngeren Tieren.

    Wenn These 1 stimmt, dann müssten ja auch die beliebten Californias nicht so alt werden, da stecken ja echte CUYS drin und es gibt noch überschaubare Generationen.
    Hier im Forum müssen doch sicher noch viele CH-Besitzer sein. Was habt ihr bisher erlebt ?
    LG
    Hexle
     
  8. ulrike

    ulrike Schweineliebhaberin

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    Dieser Gedanke bewegt mich auch. Ich habe inzwischen 2 Rosetten, bei denen Elternteile Californias waren. Meine Schweinchen selbst sind keine Californias (also auch keine Träger), tragen aber natürlich die Cuy-Ursprungsgenetik in sich. Ich werde beide kritisch beobachten. Mädel 1 ist sehr schnell gewachsen und hat nun mit gut einem Jahr 1328 g. Die Gewichtsentwicklung ist ähnlich wie bei meiner Schweizerin. Mädel 2 hat nun mit einem halben Jahr 970g, und das bei einem sehr niedrigen Geburtsgewicht und langsamer Entwicklung in den ersten Wochen. Wir werden sehen.
     
  9. #8 Tasha_01, 10.04.2017
    Tasha_01

    Tasha_01 Chaos-Tante

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    Meine aktuelle reinrassige CHer Dame wird am 10.07.2017 5 Jahre alt, Moira war bisher *toitoitoi* nicht ernsthaft krank.

    Sie ist auch bisher fit, aber nicht sooo massig wie manch anderes CHer. Vielleicht liegt es daran, das wir bisher vor Herzproblemen verschont wurden. Nur mein CHer/Lunky-Mix ist richtig groß. Das reinrassiger CHer Weibchen aus dieser "Zucht" ist uns leider mit knapp 3 Jahren überraschend gestorben. Sie bekam Durchfall und gefiel mir nicht soo sehr, am nächsten Tag fand ich sie tot im Gehege ...
     
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  10. Mira

    Mira Schweinchen-Guru

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    Seit vielen Jahren leben Meerschweinchen bei uns. Ende Mai 2016 zog Lotti bei uns ein, unser erstes CH-Teddy. Sie kam zusammen mit Lisa hier an, einem Rosettenmixchen.

    Lisa hat Lotti gewichtsmässig bald überholt, obwohl sie einen Monat jünger ist. Na ja, dachte ich mir, sind eben nicht alle gleich. Lotti ist, mit nun 13 Monaten, weder gross noch schwer. Mit nicht mal einem Kilo ist sie das leichteste junge erwachsene Tier, das wir je hatten, also von Cuy-mässiger Grösse ist nichts zu sehen.

    Lotti hatte schon drei Atemwegsinfekte. Nie so schlimm, dass sie nach Atem rang und auch keine Lungenentzündung, aber eben auch nicht gesund. Es gab AB, Inhalationen, Aufbaupräparate, Schleimlöser ... Die meiste Zeit wirkt Lotti munter, frisst gut, legt aber nicht an Gewicht zu. Sie erhält besonders viele Leckereien, bei Wiese haut sie richtig rein.

    Bevor Lotti zu uns kam, habe ich über gesundheitliche Probleme bei CH-Teddys gelesen. Als ich Lotti auf einem Foto sah, habe ich mich in dieses hübsche Tierchen mit dem lieben Blick verliebt. Es gibt ja auch Schweizerchen, die doch offenbar ein stolzes Alter erreichen (s. u.a. Timubbis Samson). Ich hoffe deshalb immer noch, dass sich das gibt mit Lottis offensichtlicher Anfälligkeit für Infekte.

    Lotti ist, wie erwähnt, unser erstes CH-Teddy, ihre schwache Gesundheit kann also auch ein Zufall sein, weitere eigene Erfahrungen mit CH-Teddys habe ich nicht.

    @Isa: US-Teddys haben schon einige hier gelebt. Abgesehen von der Neigung zu trockener Haut konnte ich keine gesundheitlichen Auffälligkeiten feststellen.
     
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  11. Dobbit

    Dobbit Schweinchen-Guru

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    Gibt es diese Erfahrung auch mit Rex-Schweinchen? Mein Robin ist damals, mit ca. vier Jahren, urplötzlich ohne Vorzeichen verstorben. Keine Ahnung, hört sich wie ein Herzinfarkt an. Aber das kann natürlich einfach nur Pech gewesen sein.
     
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  13. Silvia

    Silvia Glücksschweinchen

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    Ich halte schon seit ein paar Jahren auch immer wieder mal Ch-Tedddy und liebe diese Flumis einfach.
    Das erste wurde +5, das zweite +6, das dritte leider nur 3jährig und das vierte wieder +6.
    im Moment habe ich einen zweijährigen Kastraten und ein 1 jähriges Weibchen.
    Ich könnte nicht sagen das Ch-Teddys mehr Probleme haben als andere Meerschweinchen
    ich denke es ist einfach Glücksache.
     
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  14. #12 Mrs. Meeri, 11.04.2017
    Mrs. Meeri

    Mrs. Meeri Meerschweinchen sind Gruppentiere!!!

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    Ich bin erst seit kurzem stolze Besitzerin zweier CH Teddy Damen. Adele wurde im Februar 4 Jahre und Wendy ist halbjährig. Beide sind qitschvergnügt und bester Gesundheit.
    Ich liebe ihren ruhigen und gutmütigen Charakter und die Flumis sind einfach toll!

    Von den Problemen bei CH Teddys hab ich auch schon gehört, allerdings nur von Deutscher Seite her. Bei uns in der Schweiz hab ich von solchen Problemen nicht gehört, es kann allerdings auch sein, das ich es einfach nicht mitbekommen habe.;)

    Ich hatte hier erst ein Schweinchen, was eine Herzerkrankung hatte. Sina, ein Glatthaar in SPW, ich musste sie leider deswegen über die RBB wuseln lassen, mit gerade mal eineinhalb Jährig. :angel:

    Ich könnte mir vorstellen, das es einerseits auf die Zucht zurück zuführen ist, andererseits aber auch Zufall sein kann.
    Wenn ein sogenannter Hype entsteht, wie im Moment bei den Calis, und auf Teufel komm raus gezüchtet wird, nur umso schnell wie möglich, so viele Tiere wie möglich zu verkaufen, dann müssen die Tiere dafür büssen. Das kann nichts gutes heissen, davon bin ich überzeugt.
    Eine Zucht auf einen bestimmten Rassenstandard aufzubauen, beaucht sehr viel Zeit, Jahre, und viel Geduld.
    Die CHer waren ja auch so ein Hype und ich könnte mir vorstellen, dass es genau aus diesem Grund für solche Probleme sorgt/gesorgt hat.

    OT
    @Mira
    Hatte Lotti denn immer einen richtigen Atemwegsinfekt, oder könnte sie einfach Probleme mit ihren Schleimhäuten haben?
    Feel hatte ja Ende Jahr eine starke Erkältung in den oberen Atemwegen und Fieber. Sie hatte jetzt den ganzen Winter hindurch immer wieder Probleme mit zu trockener Schleimhaut, aufgrund der zu trockenen Heizungsluft. Ich habe ihr Kurweise das Musosa Compositum ad us vet verabreicht in Rücksprache mit meiner TÄ. Das tat ihr jeweils sehr gut und seit die Heizungen abgeschaltet sind, hatte sie das Problem bisher nicht mehr.
    Vielleicht wäre das auch ein Versuch Wert mit Lotti.
    Ich wünsche weiterhin alles Gute für Lotti.
     
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Thema: Herzprobleme bei den CH Teddys
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