HELP - hab Sorge um meine Meeris und ...

Diskutiere HELP - hab Sorge um meine Meeris und ... im Allgemeine Fragen und Talk (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Hallo, ich hoffe auf schnelle Hilfe - bzw. hilfreiche Antworten - bin schon am verzweifeln!!! so schlimm wie dieses Jahr war es mit der Mäuseplage...

  1. #1 nagerzwerg, 15.11.2009
    nagerzwerg

    nagerzwerg Guest

    Hallo, ich hoffe auf schnelle Hilfe - bzw. hilfreiche Antworten - bin schon am verzweifeln!!! so schlimm wie dieses Jahr war es mit der Mäuseplage noch nie! Ich hab bereits mehr als 20 Mäuse mittels Lebendfallen gefangen und "entsorgt", die Fenster vergittert, alle Löcher gestopft, verfolge jede Spur und achte auf alle verdächtigen Geräusche.

    Mittlerweile nagen sie sich schon durch die Hauswände! Leider haben wir das Problem in einem sehr alten Holzhaus zu wohnen, welches direkt am Wald steht! der nächste Bauer ist gleich um die Ecke und das Maisfeld wird jedes Jahr neu bestellt, also immer gute Voraussetzungen für die lästigen Plagegeister.

    Ich kann schon vor Sorge um meine "Mitbewohner", unsere lieben :wusel: Meerschweinchen nicht mehr schlafen, ganz zu schweigen, wenn ich daran denke, dass eine Maus in der Nacht sogar im Gitterbettchen meiner erst 5 Monate alten kleinen Tochter herumsteigt! Auch meine ältere Tochter teilt meine Sorge, nur meinen Mann interessiert das kein Stück! es ist ihm völlig egal, erst garnicht bewusst, welchen Schaden die Mäuse anrichten und was für Krankheiten sie übertragen können! :schimpf:

    Ich habe natürlich daran gedacht, trotz Widerspruch meines Mannes einen Mäusejäger ins Haus zu holen. Katzen streunen schon genug ums Haus und in der näheren Umgebung herum, die sind reichlich vorhanden. Letztens habe ich eine Katze nach ihrer erfolgreichen Jagd mit einer Maus im Maul vorm Fenster vorbei laufen gesehen :D - Katzenclogeruch :ohnmacht: und Katzenhaare auf dem Sofa oder im Bett finde ich nicht wirklich prickelnd; meine Mutter und Schwester haben Katzen, ich mag die flauschigen Vierbeiner schon gern, aber in meinem Haus möchte ich sie lieber nicht haben.

    Wir sind absolute Hundefreaks, leider musste unser letzter Hund vor ca. 14 Monaten eingeschläfert werden, er war schon 11 Jahre alt und litt an einem bösartigen Magengeschwür. Er war der Hund meines Mannes, den er über alles geliebt hat, es hat ihn ziemlich mitgenommen und er denkt sicher nicht daran in nächster Zeit einen neuen Hund ins Haus zu holen.

    Jetzt stelle ich mir die Frage: :verw:

    Wie verhält es sich bei Katz & Hund, wenn die Mäuse doch Krankheiten übertragen können. Wie ich im Forum zuvor nachgelesen habe können sich die Meerschweinchen anstecken und sterben. Warum stecken sich dann Katzen und Hunde nicht an, wenn sie doch in direktem Kontakt, bzw. die Mäuse jagen und sogar verspeisen ???

    In den Jahren, wo unser Hund im Haus/Garten war, liefen die Mäuse nur draussen herum und kamen erst garnicht ins Haus, .... :aehm: - sogesehen ist ein neuer vierbeiniger, schwanzwedelnder Freund die einzige Lösung, oder?! was meint ihr?
    Mit Gift im Haus möchte ich erst garnicht anfangen - nicht nur wegen meiner Kinder - auch verwesende, stinkende Mäusekadaver hinter den Schränken oder wo man die toten Tier nicht liegen sieht - ist für mich keine angenehme Vorstellung, zumal ich es so schon erlebt habe. In der Kammer lag eine tote Maus so versteckt, dass ich es kaum ausgehalten habe, so gestunken hat es mehrer Monate!

    Ich weiss genau, daß mein Mann von sich aus nicht zustimmen wird, nur gehen mir langsam die Argumente aus. Er glaubt nicht, dass die Mäuse so "gefährlich" sind! Habt ihr nicht eine Idee, wie ich ein erneutes Gespräch anfangen kann?

    Ich bin für jeden Beitrag dankbar, das würde mir sehr helfen, mich so zusagen unterstützen, meine ganze Familie steht schon dahinter, aber nur mein Mann stellt sich noch quer und ich möchte keine Ehekriese durch einen Welpen der in der Anfangszeit noch undicht ist :nuts:
     
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  3. #2 regina24455, 15.11.2009
    regina24455

    regina24455 Guest

    Hallo!

    Ich weiß nicht wie es bei Mäusen ist - aber als ich noch klein war hatten wir im Stall auf dem Bauernhof bei meinem Elternhaus viele Ratten und da hatte mein Opa damals gehört das ein quieken von Meerschweinchen und deren Geruch diese Biester vertreibt. Das war der Beginn meiner Liebe zu Meerschweinchen und die Plagegeister waren von dort auch weg.

    Wie das bei Mäusen ist - keine Ahnung! Erkundige dich in einem Geschäft das sich darauf spezialisiert hat. Bei uns in Österreich im Lagerhaus gibt es auch viele Mittel gegen Ungeziefer, Mäuse usw....
    Also bevor du die "Mäusejäger" ins Haus holst würde ich mich in einem Fachgeschäft erkundigen.

    Alles Gute das du diese Plagegeister los wirst ;)
     
  4. #3 kleinerzoo, 15.11.2009
    kleinerzoo

    kleinerzoo Guest

    Meerschweinchen verjagen keine Ratten, zumindest keine Hungrigen.Durfte ich am eigenen Leibe erfahren.

    WIe wäre es denn eher mit einem Umzug?Denke das wäre der beste Schutz.
     
  5. #4 evasschweineparadies, 15.11.2009
    evasschweineparadies

    evasschweineparadies Guest

    Hi! Bei mir haben die Dreckviecher (ratten) sogar schon versucht über das tagsüber gekippte Fenster unserer Einliegerwohnung-wo die schweine leben:eek:-rein zu kommen-bisher haben sie sich immer "erhängt"- in der Ritze des gekippten Fensters:fg:-nun lasse ich Nachts die Rolläden immer! runter...die machen vor nix halt erst recht nicht vor leckeren dicken schweinchen---glaubt mirs!:uhh:

    50m luftlinie ist der Reitstall mit über 40 Pferden-dort stehen auch meine-und wenn ich abends in die Futterkammer gehe-dann kann ich etliche davon sehen...

    Bei Mäusen hab ich kapituliert, wohne hier ebenfalls am Feld mit vielen maisfeldern davor...bisher habe ich in den letzten 5 jahren mit denen noch keine probleme bez. krankheiten und schweine gehabt....
    LG Eva
     
  6. Motte

    Motte Guest

    Hallo,

    Willst du dir den Hund anschaffen damit der die Mäuse jagt?

    Das wir so niemals klappen!
    Wir selbst haben damals in einem alten Bauernhaus gelebt, mit zwei Jagdhunden, und hatten trotzdem Mäuse.

    Wenn du eine so schlimme Mäuseplage hast würde ich da anders rangehen.
    Sämtliche Futterquellen beseitigen (Mülltonnen abdichten, Meerschweinchenkäfig mäusesicher machen, Lebensmittel wegschließen) - aber ein Hund wird dir da nicht weiterhelfen, der fängt vielleicht mal eine oder zwei aber er beseitigt nicht die Quelle des Übels.

    Wenn du auch noch kleine Kinder hast und der Befall echt so schlimm ist würde ich mir ehrlich gesagt sogar überlegen nen kammerjäger zu holen - ich find sowas zwar auch gemein aber Mäuse haben nichts in der Nähe von Kleinkindern zu suchen, wenn ich daran denke, was die für Krankheiten übertragen!!
    Das ist echt gefährlich für so ein Würmchen, die haben ja noch kein so ausgeprägtes Immunsystem...
     
  7. #6 nagerzwerg, 16.11.2009
    nagerzwerg

    nagerzwerg Guest

    vielen dank für eure zahlreichen antworten / beiträge - mir gehts schon etwas besser!

    :pc: ... wir hatten damals einen Bullterrier, der war zwar recht lebhaft, aber nicht so flink und beweglich und jagdte nur ab und zu eine Maus, aber im Haus hatten wir wirklich keine Mäuse.

    Erst seit diesem Herbst ist es eine richtige Mäuseplage! nicht nur deswegen wollte ich mir wieder einen Hund ins Haus holen, diesmal einen Jack Russell oder Norwich Terrier, diese Rassen sollen sehr gute Mäusejäger sein, wurden ursprüngl. extra dafür gezüchtet und vom Jacky habe ich bis jetzt nur gehört, dass sie leidenschaftl. Mäuse jagen. Auch geht mir der mehrmals tägl. Gassi-/Spaziergang ab und dass kein Hund mehr bellt, wie wild durch unseren Garten rennt und mit uns tobt/spielt, Blödsinn/Spaß macht.

    ... für die Meeris werde ich jetzt wohl alles ganz ganz mäusesicher vergittern müssen, hab schon wieder ein Mäuse-Schlafnest im Meerschweinchen-Stall gesehen - iiiiiigitt - die Meeris scheint das garnicht zu interessieren, ob da ein Mitesser mehr oder weniger ist. Als ich beim letzten Ausmisten die Meeris und Häuser heraus nahm, flitzte plötzlich eine Maus aus dem Schlafhäuschen wo kurz zuvor noch die Meeris drinn saßen :autsch:

    - mein Onkel hat früher Schlachtkaninchen gezüchtet und da er der festen Überzeugung war, dass das Quieken der Meerschweinchen die Mäuse fern hält, setzte er immer welche mit zu den Kaninchen. Daher habe ich das auch geglaubt, aber das dem nicht so ist, musste ich jetzt selbst heraus finden :runzl:

    Da wir in einem Naturschutz-/Sumpfgebiet wohnen, kann ich draußen wohl schlecht Mäusegift streuen, noch dazu wo die Katzen, Füchse, Marder, Igel & Co. so aktiv sind und die Raubvögel über unserem Haus ihre Kreise ziehen. Da steht nacher der Jäger vor meiner Tür und fragt, wer hier die Tiere "vergiftet"... das ist ein ganz natürl. Kreislauf; nur dieses war wohl ein ganz besonders gutes Mäusejahr! :hmm: und die Mäusefresser wohl schon zu faul und satt.
     
  8. #7 Sumpfdrache, 16.11.2009
    Sumpfdrache

    Sumpfdrache Guest

    Hi,

    ich befürchte auch mit einem Jack Russel kommt ihr um den Kammerjäger nicht rum. Vorallem dann nicht, wenn sie sich schon im Haus befinden. Wir hatten im Frühjahr im Keller/Garage eine Mäuseplage. Wohnen auch recht ländlich. Da wir aber im Keller keine Lebensmittel lagern haben wir uns erstmal nicht so intensiv darum gekümmert, bis die ersten ins Haus eingedrungen sind. Weiss der Geier wie, denn in unseren Keller kommt man nur von aussen, es gibt keine Verbindung zum Haus. Warscheinlich über die Hauswände durch das Dach. Denn wo der Mäusekopf durchpasst, passt auch die Maus durch. Als dann die vierte Maus im Haus war, habe ich die Segel gestrichen und eingesehen, das wir mit unseren Lebendfallen nicht weiterkommen. Auch die Katzen, die hier rumstreunen und gerade im Sommer, wenn die Tür zur Garage viel offen steht, gerne mal da nach dem Rechten schauen konnten das nicht eindämmen.

    Übrigens, gute Argumente um deinem Mann den Ernst der Situation klar zu machen:

    Man muss ja auch bedenken, das sie sich Zeit ihres Lebens vermehren und das nicht zu knapp. Denn genau wie Schweine sind sie nach der Geburt wieder Deckbereit. Und jetzt überleg dir mal, wie schnell ihr den Boden nicht mehr seht.
    Auf dieser Seite steht etwas von 2000 Tieren pro Jahr von einem einzigen Paar (natürlich dann wenn auch die Jungen werfen): http://www.schaedlingsbekaempfung-brummer.de/docs/schaedlinge.htm
    Und hier auch noch eine Seite, die unten auf die Krankheitsübertragung eingeht: http://www.baytool.de/de/baytool/de/maeuse/biologie/
    Und dann hätte ich auch noch das hier für euch: http://www.abendblatt.de/region/harburg/article805309/Maeuse-verursachten-Hausbrand.html

    Wenn das für deinen Mann keine Argumente sind, dann weiss ich es auch nicht.

    Aber das schafft auch der beste Jack Russel nicht. Und haben die sich einmal bei euch gemütlich eingenistet, wird auch ein Jacki die Mäuse nicht mehr vertreiben.

    Unsere Mäusepopulation war nicht gar so hoch, wir konnten mit Gift Abhilfe schaffen, da der Keller und Garage natürlich auch nicht von Igel und co genutzt werden. Gefundene Mäuseleichen: 25. Dunkelziffer höher, weil sie sich zum Sterben sicherlich auch verkrochen haben.
    Wir achten jetzt darauf, das die Türen immer zu sind, wg der streunden Nachbarskatzen und ich natürlich nicht möchte, das sie qualvoll verenden, weil sie eine von uns vergiftete Maus gefressen haben. Wir haben jetzt seit 5 Monaten Ruhe, zumindest keine Maus mehr gefunden, das Gift steht aber dennoch da, auch wenn es mir so gar nicht behagt.

    Ich kann mir vorstellen, das ein Kammerjäger auch beraten kann, wie man in Zukunft das Eindringen der Mäuse ins Haus effektiv vermeidet.

    Fakt ist, ihr solltet schnellstens etwas tun, aber Argumente für einen Jacki gibt es aufgrund der Mäuseplage keine. Da müsst ihr schwerere Geschütze auffahren, fürchte ich.

    Gruss Sumpfdrache
     
  9. #8 tatjana.brausch, 16.11.2009
    tatjana.brausch

    tatjana.brausch Schweinchen-Guru

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    wir hatten auch vor 2 jahren ne echte mäuseplage im haus und auf dem dachboden . . .unser hund hat da rein gar nix gemacht. im gegenteil- er lag unterm küchentisch beim frühstück und hat die mäuse beobachtet, wenn sie unterm küchenschrank rauskamen und sich dem tisch näherten, um nach brötchenkrümels zu suchen . . . und es war ein grosser hund. . . ich habe dann lebendfallen aufgestellt. habe die mäuse dann in den benachbarten wald oder ins biotop hinter unseren grundstücken gesetzt. die waren glaub ich schneller wieder im haus als ich :schimpf:
    dann blieb uns nur noch der kammerjäger. . . und seitdem ist endlich ruhe.
    ich kann dir nur dringend zu nem kammerjäger raten, auch schon zum schutz deines kindes.
     
  10. #9 Biensche37, 16.11.2009
    Biensche37

    Biensche37 Herr der Schweinchen

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    Auch wenn es deinem Mann nichts ausmacht und er denkt, das die Mäuse nicht schädlich sind, so hat er Unrecht.
    Mäuse gehören zwar seit Jahrhunderten zum Leben der Menschen dazu. Aber sie gehören heutzutage nicht wirklich ins Haus und in Kinderbetten.
    Mäusekot im Bett, damit schnell am Fingerchen und dann landet er schnell im Mund. Das ist nicht übertrieben, sondern schnell Realität!
    Sie gehören auch heutzutage nicht mehr in die Umgebung der Lebensmittel, die ihr ja essen wollt.
    Das ist ein NO GO!
    Ja, Mäuse können Flöhe und Darmparasiten einschleppen.
    Auch viele andere Krankheitskeime auf Arbeitsflächen und Lebensmitteln hinterlassen.

    Dein Mann spielt das wahrscheinlich runter, weil er keine Lösung parat hat. Vielleicht resigniert er, weil er denkt, ihr kommt den Mäusen eh nicht bei.

    Jetzt mal im Ernst. Mäuse finden bei Euch ein Eldorado vor. Sie nisten sich in Schränke ein und zerfressen Kleidung um daraus ihr Nest zu bauen. Sie nagen Teppiche und Möbel an. Sie fressen Tapeten kaputt und behausen sämtl. Nischen. Sie können auch Stromkabel zerkauen. Aus einer kleinen Schar Mäuse werden schnell hunderte! Das ist Fakt! Wenn ihr nicht handelt und irgendwer verpfeift Euch mal beim Jugendamt, dann bekommt ihr u.U. Ärger. Und das will man ja auf keinen Fall, oder?

    A) Mausefallen weiterhin aufstellen, wo die Kinder nicht dran kommen.
    B) Giftköder vielleicht auf dem Speicher auf Balken anbringen. Oder im Keller für Kinder gut versteckt. Vielleicht hinter der Kühltruhe. Es gibt Gift, da trocknen die Kadaver so aus, das sie nicht stinken wenn sie tot sind. Du musst nur mehr gucken und im Keller dann Sachen abrücken und dir halt regelm. Zeit nehmen und einmal durchgehen und nachschauen. Kellertür immer abgeschlossen halten. Schlüssel für die Kinder unzugänglich deponieren.
    C) Ja- ein oder zwei Katzen anschaffen. Ihr müsst sie halt als sinnvolle Plagevernichter ansehen. Katzen allerdings vernaschen die Mäuse und hinterlassen oft unschöne Reste und Flecken. Aber ich denke, das man auch damit umgehen kann. Meine Katze ist auch eine gute Mäusefängerin gewesen. Und sie hat uns ganz stolz die Mäuse auf die Fußmatte gelegt. Sowie halb verdaute Kaninchenreste. Das kann nicht jeder sehen und wegmachen. Aber welche Wahl habt ihr noch? Oder besser: Welche Alternativen?
    Lasst Euch doch mal von so einem Schädlingsbekämpfer beraten. Ruf da doch mal bei so einer Firma an und frag mal, was eine Beratung kostet. Ohne das sie jetzt aktiv was machen. Nur beraten!
    Dann hast du auf jeden Fall schon mal was unternommen.
    Übrigens sind Jack Russel oder Rateros ganz wunderbare Hunderassen, die für die Mäusejagd auch taugen. Allerdings finde ich die Hunde-Mäusejagd in der Wohnung weniger effektiv. Die Katzen sind da einfach geschickter. Der Hund kann das besser im Stall und auf dem Feld. Meine Meinung!
    Deinen Mann finde ich sehr verantwortungslos, wenn er nichts unternimmt und dich und die Kinder mit diesem großen Problem im Stich lässt!

    bine
     
  11. Tanja

    Tanja Guest

    Hallo,
    du schriebst im ersten Post etwas von Lebendfallen. Ich fürchte, bei aller Tierliebe, wirst du um richtige Fallen nicht drum herum kommen, da Mäuse auch weite Strecken laufen können, besonders wenn sie wissen, dass es ihnen an ihrem Ziel gut geht.

    Beim Kammerjäger gibt es mittlerweile auch Gifte, die über Vitaminmangel wirken, d. h. andere Tiere werden davon nicht betroffen, sondern nur die Mäuse (gibt es auch für Ratten). Da würde ich mal nachfragen. Kann sogar sein, dass du dafür nicht einmal was bezahlen musst, kommt auf die Gemeinde an, ob die aktiv etwas gegen Schädlinge unternimmt (war bei uns so mit Ratten).
     
  12. jule01

    jule01 Guest

    Also wenn du über die Anschaffung eines Hundes nachdenkst, dich dazu durchringst, würde ich mir einen Yorkshire Terrier zulegen, die sind "von Anfang an" dazu gezüchtet um Mäuse und Ratten vom Essen der Bergarbeiter damals fernzuhalten. Im Internet findest du dazu viele Informationen, sie sind dafür "wie gemacht"..........

    sonst denke ich helfen dir wirklich nur Fallen, Gift direkt am Haus...... da würde ich die Radikale Schiene fahren, ich hatte bisher nie das Problem, aber du musst natürlich vor allem deine Kinder schützen!
    Sonst denke ich mir dass es vielleicht auch schon auf die Mäuse abschreckend wirken würde wenn du die Katzenhaare um Haus herum verteilst?
    (Du kannst sie dir ja von der Familie besorgen)
    Also bei Mardern haben allein schon Hundehaare Wunder gewirkt.

    Noch was, ich kenne viele Fälle wo Ratten oder Mäuse sich die Meerschweinchenjungtiere geholt haben....... also das gequieke schreckt leider nicht ab......
     
  13. #12 nagerzwerg, 16.11.2009
    nagerzwerg

    nagerzwerg Guest

    super - das werde ich machen ...

    ... dass es Gift gibt wo die Mäusekadaver geruchlos eintrocknen, andere Tiere aber nicht davon sterben, wusste ich nicht - da werde ich gleich mal bei der zuständigen Stelle (Kammerjäger) oder im Baumarkt, Lagerhaus nachschaun/-fragen.

    Ja - habe schon einige Lebendfallen aufgestellt - sie gehen immer wieder auf den selben Köder "Schokokekse", da können sie wohl nicht widerstehen - bestücke ich die Fallen am Abend neu, sitzt auch in der Früh gleich wieder die ein oder andere Maus in der Falle! Das komische ist, die Mäuse gehen nur in die Lebendfallen, alle anderen Fallen lassen sie stehen und die kl. Plastik-Klapp-Fallen mit Kustköder ist auf die Dauer ziemlich teuer gewesen. Ich lasse die Mäuse jetzt nicht mehr am leben, das war mir schon bewusst, dass die kl. Nager dann sicher wieder an den Ort des Geschehens schnell zurück kehren.

    Wir hatten mal eine super Mäusefängerin (Katze), aber leider hat sie die Mäuse nie getötet, nur damit gespielt oder sie lebend ins Haus getragen, und irgendwann ist sie nicht mehr nach Hause gekommen, das war auch nicht die richtige Lösung. Noch zu allem Unglück war unsere "Cleo" leider auch nicht stubenrein, obwohl das Katzenclo immer gesäubert parat stand.

    Ein Hund ist wohl auch nicht die Lösung ... bin vom Pech (Mäuse) verfolgt ... , muss die Sache jetzt richtig angehen und dank euer Tips/Beiträge kann ja nichts mehr schief gehen, danke!!! :winke:
     
  14. Gefjon

    Gefjon Guest

    Boah, bei euch geht die Tierliebe ja echt weit, wenn ich teilweise die "schönen" Formulierungen für Wanderratten lese. :dage: Klar, sind sie nervig und mitunter auch gefährlich für die Meerschweinchen. Aber wenn ich hier was von Mistviechern etc pp lese... muss ja echt nicht sein. Es ist eben die Natur der Wanderratte auch tierisches Eiweiß zu sich zu nehmen.

    Wir hatten hier Anfangs auch Probleme mit Feldmäusen. Danach mit Wanderratten (wo Wanderratten sind, gibts keine Mäuse mehr ;) ) und sind letztendlich darauf gekommen, dass sie Angst vor Frettchen haben ^^
    Also die Frettchentoiletten geleert und die Inhalte dort ausgelegt, wo sich die Tierchen am liebsten aufgehalten haben.
     
  15. #14 Nicky774, 16.11.2009
    Nicky774

    Nicky774 Guest


    Es gibt von Rattolin ein "Gif" das ist auf natürlicher Basis, sprich vereinfacht ausgedrückt ist es das Innere von Maiskolben, die Tiere fressen es und dehydrieren.



    Die kann man doch "ewig" verwenden? Nun sag ned, das du die jedesmal mit Maus drin wegwirfst? :verw:
     
  16. #15 Amy Rose, 16.11.2009
    Amy Rose

    Amy Rose Schweinchen-Guru

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    Unsere Jack Russel Terrier hat schon in ihren 13 Jahren 4 Mäuse erlegt, wahrscheinlich noch mehr wenn wir sie gelassen hätte und sie nicht sonm dussel wäre. Ein fester Biss und tut waren sie....die armen....:runzl:

    (z.B: Jessy buddel im Mäuseloch u. buddelt Mäuse aus ohne es zu merken buddelt sie sie mit aus de, Loch und merkt nix, das ganze Feld war voll Mäuser die in alle richtungen davon zischten. :fg: )



    p.S: Ich finde diese Freude das sich die Tiere aufgehängt, vergiftet haben usw, auch nicht toll. Die Tiere können nix dafür das sie nach ihrer Natur gehen. -.-

    Ne Katze sehe ich als Humanste und natürlichste Ratten/ Mäuse entsorgung.
     
  17. Hexe86

    Hexe86 Meerschweinchenmama

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    Hi.
    Wir hatten vor kurzem auch Mäuse und von denen haben sich meine Schweine Haarlinge geholt, war nicht so prickelnd.


    Fallen haben bei uns keine Wirkung gezeigt, es wurden immer mehr. Dann haben wir den Kammerjäger der Gemeinde angerufen und von dem haben wir selektives Mäusegift bekommen (tötet nur Mäuse).
    Seitdem ist Ruhe.

    Wir wohnen in der tiefsten Pampa und hatten nie Probleme mit Mäuse. Bis der neue Jäger kam. Der knallt mit Vorliebe Katzen und Krähen ab. Von den 30 Katzen der Nachbarschaft gibt es nur noch eine, genauso wie mit den Krähen. Dafür wurden es dann ne Menge Mäuse.

    Ne Katze ist immer noch das beste Mittel gegen Mäuse und wenn du sie nicht im Haus haben willst, dann als Hofkatze.
     
  18. Motte

    Motte Guest

    Ich kann irgendwie garnicht glauben, dass es ein Gift gibt, das NUR Mäuse tötet!
    Gift ist Gift und wirkt meist in jedem Organismus gleich - egal ob groß oder klein Raubtier oder Pflanzenfresser...

    Ich würde - aufgrund des Naturschutzgebietes - auf Totschlagfallen tendieren:mist: - grausam ist irgendwie alles, aber so könnt ihr sicher sein, dass wirklich nur die Mäuse sterben.


    Und wegen dem Hund - den kannst du dir ja trotzdem holen... nur nicht zur Mäusebekämpfung:rofl:
     
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  20. #18 Nicky774, 16.11.2009
    Nicky774

    Nicky774 Guest

    Quelle: http://www.duenger-shop.de/rattolin.htm
     
  21. #19 zumTeckblick, 16.11.2009
    zumTeckblick

    zumTeckblick Guest

    Wir wohnen hier auch auf dem Land und es gibt massig Mäuse, da huschte mir auch immer mal eine durchs Gartenhäuschen. Einmal war dann auch ein Mäusenest in meinem Heu. Das fand ich auch alles andere als prickelnd. Doch viel schlimmer war, als mir kürzlich tatsächlich eine Ratte begegnete. Da war ich echt fertig. Sie muß sich unterm Gartenhaus eingenistet haben, hat dann in die Erde ein Loch gebuddelt und ist über den Feilauf zu den Meeris rein. Ich war wie erstarrt, denn dann war mir auch klar, was mit zwei meiner Babys passiert ist!! Von der Ratte getötet.
    Inzwischen kann nix mehr rein. Nachdem wir gift gelegt hatten, konnten wir beobachten das sie nicht mehr zum Fressen kommt. Natürlich waren die Meerschweinchen in der Zeit sicher eingesperrt, halt ohne Freilauf. Inzwischen liegen Platten unterm Rindenmulch uund es kann nix mehr von unten kommen.
     
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