Gnubbel am Hals

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  1. Anne

    Anne Guest

    Hallo!

    Am Mittwoch habe ich zwei Peruaner, wahrscheinlich Schwestern, aus unserem Stadtpark geholt (erzähle ich nochmals ausführlicher unter Verschenke/Verkaufe). Außer Haarlingen haben beide Meerschweinchen einen Gnubbel am Hals. Am Montag gehen wir zum Tierarzt, möchte Euch aber vorher fragen, was das wohl sein könnte. Die Gnubbel lassen sich verschieben. Die Meerschweinchen sind trotzdem ziemlich verfressen und richtig munter. Das Anfassen des Gnubbels macht ihnen auch nichts.
    Das Schweinchen, was bei mir geblieben ist, hat anfangs geniest, jetzt aber nicht mehr.
    Weil wir, meine Schwester und ich, uns Sorgen machen, wäre es schön, wenn wir vorab schon mal wüßten, was dieser Gnubbel bedeuten könnte.

    Liebe Grüße

    Anne
     
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  3. jette

    jette Guest

    hi anne,

    wenn der gnubbel direkt unter der haut sitzt, sich verschieben lässt, und dem tier(noch) nicht weh tut, dann hört es sich wie ein tumor an.

    tumoren, wenn sie direkt unter der haut sitzen, können eigentlich gut operiert werden. wenn tumoren aber erst nach etwas längerer zeit entfernt werden, dann kann es sein, daß sie bereits gestreut haben.
    das sind zumindet meine erfahrungen mit ratten; ich weiß nicht, ob es bei ms genauso ist.
    ich hab auch noch ein schweinchen(7 jahre) im stall, das mit 2 jahren tumoren bekommen hat. die tumoren sind jeweils maiskorn groß und seitdem nicht gewachsen, und deshalb auch nicht operiert.

    möglich wäre auch ein abszess; die können, sofern sie nicht direkt am kiefer sitzen, aber gespalten und dann gespült und ausgeheilt werden.

    ich wünsch euch auf jeden fall viel glück, daß es nicht ernsthaftes ist!
     
  4. Anne

    Anne Guest

    Hi Jette,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Hoffentlich ist es wirklich nichts schlimmes. Meine Fini II ist immer eine der ersten, die zum Fressen kommt und relativ zutraulich. Es täte mir jetzt schon sehr weh, wenn ihr etwas passieren würde.
    Komisch finde ich wirklich, das beide Schweinchen diesen Gnubbel haben.

    Liebe Grüße

    Anne
     
  5. jette

    jette Guest

    hi anne,

    ja, das finde ich auch komisch.

    wenn ihr vom TA zurück seid, berichte doch was es denn tatsächlich ist!

    weiterhin viel glück
    und
     
  6. Anne

    Anne Guest

    Hi Jette,

    meine Schwester war heute mit ihrer Daisy zum Tierarzt und hat natürlich auch stellvertretend für meine Fini gesprochen. Die Tierärztin hat uns sehr beruhigt. Sie geht davon aus, das es sich bei dem Gnubbel um eine Verkapselung handelt, gerade weil es beide haben. Dieser Gnubbel ist fast zu umfassen. Sollte er wachsen, wird er sofort wegoperiert. Ansonsten ist es durchaus möglich, das er sich von alleine auflöst bzw. aufbricht. Um das ein bißchen zu unterstützen, behandeln wir den Gnubbel von außen mit warmen Kamillentee. Bei Fini habe ich das gestern Abend schon (vorbeugend) gemacht und sie läßt es sich sehr gut gefallen und bleibt ganz ruhig dabei. Das wundert mich sehr, da sie den Umgang mit Menschen eigentlich kaum gewohnt ist und sie erst seit Mittwoch bei mir lebt. Einen Tumor schließt die Tierärztin (fast) aus.
    Kicki und ich werden die Tiere weiterhin beobachten und sollte eine Operation unumgänglich sein, bekommen wir kurzfristig einen Termin. Wegen des Narkoseriskikos wäre es natürlich schön, wenn es gar nicht dazu kommt.

    Liebe Grüße

    Anne
     
  7. jette

    jette Guest

    hi anne,

    das hört sich ja erst mal gut an! meint deine TÄ mit verkapselung einen abszeß? das habe ich noch nicht ganz verstanden...

    die abszesse, die ich bisher zu behandeln hatte, waren alle nicht fast zu umfassen, sondern saßen sozusagen "im" schweinchen.
    alles andere, was man umfassen konnte, waren alles tumoren.
    aber tumoren gehen nicht von allein weg, oder brechen auch nicht auf.

    auf jeden fall wünsch ich euch viel glück;)
     
  8. Anne

    Anne Guest

    Hallo Jette,

    heute habe ich mit der Tierärztin nochmal gesprochen, weil der Gnubbel von Fini größer ist als der von Daisy. Sie hat mir das so erklärt, das es sich nicht um einen Abszeß handelt, aber es höchstwahrscheinlich auch kein Tumor ist, dafür wären die Schweinchen eigentlich noch zu jung. Wir könnten die Tiere zwar sofort operieren lassen, es ist allerdings auch möglich, das der Gnubbel von selbst wieder verschwindet. Da wir ja nicht wissen, wie die Tiere vorher gehalten wurden, könnte es sein, das dieses "Teil" durch eine Beisserei bzw. Verletzung entstanden ist (so wie die Schweinchen beschnibbelt wurden, kann ich mir eine Verletzung gut vorstellen). Lt. Tierärztin ist auch eine Punktierung möglich. Sie sagte aber, das man das den Tieren nicht unbedingt antun sollte, denn dann könnte man gleich operieren. Sie hat uns geraten, den Gnubbel zu kontrollieren bzw. natürlich auch darauf zu achten, wie die Schweinchen sich verhalten. Sollten wir dann eine negative Veränderung feststellen, wird sofort operiert.

    Meine Schwester und ich lassen unsere Tiere schon sehr lange bei Bedarf von ihr behandeln und halten sie für sehr gewissenhaft und fähig. Deshalb warten wir erst mal ab.

    Sollte sich irgendetwas, ob positiv oder negativ, ergeben, "sage" ich Dir auf jeden Fall sofort Bescheid.

    Liebe Grüße

    Anne
     
  9. Iris

    Iris Guest

    Hallo Anne!

    Die Gnubbel befinden sich dort wo die Halslymphknoten sind, stimmt´s? Also etwas vor dem Kehlkopf, ein Stückchen hinterm Kinn? Wenn man die Gnubbel genau abtastet kann man spüren, daß es eigetlich zwei, fest aneinander liegende Gnubbel sind, die nur im ersten Moment wie ein einziger großer erscheinen? Dann werden´s wahrscheinlich die Halslymphknoten sein.
    Wenn sie recht groß sind (bei meinen waren sie im Extremfall Walnuß-groß) und recht schnell gewachsen sind, handelt es sich wahrscheinlich um einen Infekt. Die Knoten sind bei der Größe höchstwahrscheinlich randvoll mit Eiter gefüllt. (Zu dem Thema hatte ich schon einmal geschrieben: http://216.118.77.248/forum/showthread.php?s=&threadid=566 ).

    Haben sich die Knoten nur langsam gebildtet und sind auch die restlichen Lymphknoten betroffen, kann es sich auch um Leukose handeln. Das ist durch ein Virus bedingteter Lymphknoten-Krebs. Unheilbar, aber nur von der Mutter auf die ungeborenen Babies übertragbar. Später nicht mehr. Wenn die zwei verwandt sind, wär´s möglich, aber das weißt Du ja nicht.

    Ich tippe aber eher auf den oben erwähnten Lymphknoten-Abszeß bedingt durch einen bakteriellen Infekt.
    Wenn es ansonsten den Schweinchen gut geht (achte auch verstärkt auf die Atmung, 2 von 14 bekamen eine Lungenentzündung), werden sie wahrscheinlich allein damit fertig. Wie es bei meinen Schweinchen war, kannst Du in dem oben genannten Beitrag nachlesen (mag nicht noch mal alles von vorn tippen).

    Von meinen betroffenen Schweinchen (2 Kastraten + Harem) hat inzwischen keiner mehr einen Knoten. Auch bei dem letzten (Ramon) sind die Knoten inzwischen (bei ihm hat´s Monate gedauert) verschwunden.

    Viele Grüße,
    Iris
     
  10. jette

    jette Guest

    hi iris,

    stimmt, an lympfknoten hatte ich gar nicht gedacht.
    die können in der tat anschwellen und sind am nächsten tag wieder ganz normal.
    dieses "phänomen" hatte ich mal bei einer ratte; leider konnte mir niemand erklären, wieso es anschwellte, dann wieder weg war und nach ein paar tagen wieder da.
    als wir es dann operieren ließen, war ein ganz normaler "rattentypischer" tumor(mamma-tumor).

    @ anne: weiterhin gute besserung an die sorgenschweinchen;)
    jette
     
  11. Anne

    Anne Guest

    Hallo Jette und Iris,

    vielen Dank für Eure Antworten. Zuerst habe ich auch schon an einen verdickten Lymphknoten gedacht, weil die beiden im Tierpark ja draußen waren (aber in der Mitte des Halses?) Da die weißen Stellen des Fells ziemlich sauber sind, gehe ich davon aus, das sie beim Vorbesitzer im Haus gehalten wurden und da das Wetter in der letzten Woche teilweise nicht berauschend war, hätte ich mir vorstellen können, das sie durch die Draußenhaltung im Park eine Erkältung haben. Fini hat auch tatsächlich den ersten Tag geniest, ab dem zweiten Tag aber nicht mehr. Sie ist wirklich sehr munter und die erste, die quiekt, wenn ich in`s Haus komme und sofort zur Stelle ist, wenn ich sie füttere.

    Heute Abend, wenn ich zuhause bin, werde ich auf jeden Fall auch mal auf ihre Atmung achten.

    Falls es wirklich mit den Lymphknoten zu tun hat, ist es dann sinnvoll, den Hals weiter mit Kamille zu bearbeiten oder besser nicht. Rotlicht habe ich schon angeboten, aber keines meiner Schweinchen liegt darunter.

    Jette, Deinen Bericht habe ich mir gerade ausgedruckt und werde ihn heute Abend in Ruhe durchlesen.

    Ich danke Euch beiden auf jeden Fall und hoffe, das es wirklich nichts schlimmes ist. Auf die eventuelle Lymphdrüsensache werde ich meine Tierärztin auf jeden Fall ansprechen.

    Liebe Grüße

    Anne
     
  12. Iris

    Iris Guest

    Hallo Anne!

    Wenn die Hals-Lymphknoten recht dick sind, wirken sie wie ein großer Gnubbel in der Mitte. Je kleiner sie wieder werden (falls sie nicht vorher aufgehen und der Eiter abfließt), desto deutlicher wird, daß es doch zwei Gnubbel sind.

    Viele Grüße,
    Iris
     
  13. Anne

    Anne Guest

    Hallo Iris,

    angenommen, ist sind wirklich die Lymphdrüsen und der Knubbel bricht auf. Wie pflege ich denn dann die Wunde?

    Ich habe eben in der Notapotheke angerufen und mir Ecchinacea (ohne Alkohol) zurückstellen lassen. Ich werde es gleich abholen. Das Mittelchen wurde mir damals von der Katzenhilfe schon empfohlen als Art Kur, vorbeugend für FIP usw.

    Liebe Grüße

    Anne
     
  14. Iris

    Iris Guest

    Hallo Anne!

    Ich hatte vom TA Wasserstoffperoxidtabletten zum Spülen bekommen. Nach Vorschirft im Wasser auflösen und mit einer Spritze (ohne Nadel) durch die Öffnung in die Wundhöhle spritzen und ausspülen. Und das wenn´s geht merhmals am Tag.
    Bei meinen Schweinchen ist alles problemlos wieder verheilt. Es ist auch nichts wieder nachgekommen.

    PS: Ich hatte zu dieser Zeit meinen Schweinchen ebenfalls Echinacin (von Madaus; auch ohne Alkohol) gegeben. Hat den meisten total lecker geschmeckt.

    Viele Grüße,
    Iris
     
  15. jette

    jette Guest

    hi anne,

    3% wasserstoffperoxid-lsg. ist generell sehr gut zum desinfizieren von wunden. die bekommt man auch so in der apotheke.
    wenn der abszess gnubbel-form hat, drückt man am besten den eiter vorher raus und spült dann mit der lösung nach; vorsicht: das sprudelt dann alles raus und stinkt ziemlich wiederlich.
    wenn der abszess groß ist und stark eitert spritzt man nach dem säubern mit der H2O2-lsg AB(z.b.cloxacillin) in die wunde.

    wenn der gnubbel größer und härter werden, kann man(TA) den punktieren, um herauszufinden, ob es tatsächlich ein abszess ist.
    falls eiter rauskommt, wird der abszess gespalten, dann gespült und anschließend mit AB behandelt.
    so war es zumindest bei unseren abszess-fällen.
     
  16. Iris

    Iris Guest

    Hi Jette!

    Wenn´s nicht sicher ist, ob ein Gnubbel nicht doch ein Tumor sein könnte, sollte man nicht punktieren. Nur punktieren, wenn´s klar ein Abszeß oder auch einen verstopfte Talgdrüse ist. Wenn bei einem Knoten der Verdacht besteht, daß es ein Tumor sein könnte, besser gleich im ganzen rausoperieren.

    Viele Grüße,
    Iris
     
  17. jette

    jette Guest

    hi iris,

    wieso nicht? meine TÄ hatte bei einer ratte mal einen gnubbel punktiert, der sich als tumor rausstellte und dann schnellstmöglichst operiert werden konnte.
    oder verwende ich das wort punktieren falsch :verw: (kann ja sein). ich meine, daß der TA mit einer kanüle in den gnubbel sticht, wenn dann eiter rausläuft ist es ein abszess oder eben eine verstopfte talgdrüse, wenn kein eiter, oder nur blut rausläuft ist's ein tumor(so in etwa).

    denn, wenn man einen abszess unbehandelt lässt, ihn also nicht spaltet, dann kann das für das tier mitunter doch ziemlich gefährlich sein. bei einem "kastrier-abszess", den wir leider erst nach 4 wochen bemerkten(weil wir im urlaub waren...) bekam das schweinchen fiese verstopfungen, magerte ziemlich ab und wäre uns beinahe an einem einfachen abszess eingegangen.

    außerdem, wenn es sich als tumor rausstellt muß man diesen doch schnellstmöglichst operieren, damit der nicht streut.
    und wenn man erst wartet, bis es sich von allein rausstellt(der abszess bricht auf; der gnubbel geht von allein weg; der gnubbel wird größer etc.) dann mag das im falle eines tumors doch schon zu spät sein.

    ich bin jetzt ein bischen verwirrt...
    so long;)
    jette
     
  18. Iris

    Iris Guest

    Hallo Jette!

    Das Wort ist schon das richtige.
    Daß man Tumore keinesfalls punktieren soll, habe ich schon von verschiedenen Seiten (auch TÄ) gehört. Zum einen tut´s wohl höllisch weh, zum anderen kann´s wohl die Streuung (weiß ich jetzt aber nicht sicher ...) fördern.
    Wenn es nicht sicher ist, ob´s nicht doch ein Tumor ist, sollte ohnehin, wenns´geht, operiert werden. Abszesse kann man auch im ganzen rausnehmen, wenn sie verkapselt sind.

    Du hast schon recht, mit Abszessen ist auch nicht zu spaßen. Es gibt 2 Formen. Bei den einen ist der Eiter nahezu steril (riecht auch kaum) und dem Schweinchen geht´s eigentlich ganz gut. Das war die Form, die meine Schweinchen hatten.
    Dann gibt´s noch den "stinkenden" Eiter-Abszeß. Er wird meist durch Wunden verursacht. Da kann´s zur Blutvergiftung kommen. Dem Schweinchen geht´s bei so einem Teil aber auch bedeutend schlechter. Da muß sofort gehandelt werden. Entweder spalten und spülen oder im ganzen entfernen.

    Viele Grüße und nicht verwirren lassen, ;)
    Iris
     
  19. Anne

    Anne Guest

    Hi Jette und Iris!

    Oh, jetzt macht ihr mir aber ganz schön Angst. Obwohl, ich meine, das sich der Gnubel noch besser bewegen läßt. Gewachsen ist er auch nicht. Eben habe ich Fini Eccinacea per Spritze eingegeben, da meine Stinkis sehr wenig Wasser trinken und mir das zu unsicher ist, ob sie überhaupt dann von dem Medikament etwas abbekommt. Weiterhin ist sie sehr munter und neugierig. Ich gebe ihr das Mittelchen noch bis Montag und wenn sich nichts geändert hat, frage ich beim Tierarzt vorsichtshalber nochmals nach. Wenn ich sie operieren lassen würde, hätte ich Bedenken, ob es nicht zu vorschnell ist und außerdem ist ja noch das Narkoserisiko da.

    Wie schnell müßte sich der Gnubbel denn verkleinern, wenn es sich um einen Abszeß bzw. die Lymphdrüsen handelt?

    Liebe Grüße

    Anne
     
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  21. Iris

    Iris Guest

    Hallo Anne!

    Hm. Bei meinen schwollen die Teile innerhalb von 2 Tage etwa auf bis zu Walnuß-Größe. Dann hat sich meist innerhalb der nächsten 1-2 Wochen wenig getan, dann wurden sie entweder merklich kleiner (beide Knoten etwa Kirschkern-groß; bis sie dann ganz verschwunden waren, hat es 2 Wochen, in Einzlfällen mehrere Monate gedauert) oder sie sind aufgegangen.


    Viele Grüße,
    Iris
     
  22. jette

    jette Guest

    hi iris

    danke für die aufklärung;)
    ich frage das nächste mal beim TA einfach noch mal nach.
     
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