Euthanasie - ja oder nein? Aus welchen Gründen?

Diskutiere Euthanasie - ja oder nein? Aus welchen Gründen? im Meerschweinchenumfragen (Archiv) Forum im Bereich Archiv; Vor einigen Tagen hatte ich ein langes Gespräch mit einer Freundin. Sie hat Pferde und eines davon seit 16 Jahren, es ist inzwischen über 30 Jahre...

  1. #1 reiskeks, 05.02.2006
    reiskeks

    reiskeks Guest

    Vor einigen Tagen hatte ich ein langes Gespräch mit einer Freundin. Sie hat Pferde und eines davon seit 16 Jahren, es ist inzwischen über 30 Jahre alt. Knallo heißt es und lebt im Herdenverband in Offenstall-Haltung. Meine Freundin sagt, Knallo kann immer schlechter laufen, scheuert sich viel wegen ungeklärtem Juckreiz, die Zähne müssen immer öfter gemacht werden, es tut ihr so leid, dass seine Augen immer müder aussehen. Sie hat schon öfter daran gedacht, ihn einschläfern zu lassen. Die Besitzer des Stalls, in dem er lebt, sind absolut dagegen, sie sagen, er fühle sich in der Herde doch wohl, werde nicht gemobbt und müde Augen können sie nicht erkennen...

    Und über unsere Katze haben wir gesprochen, unsere Mira ist 13 Jahre alt, schon lange taub (Überzüchtung), blind, chronische Augenentzündung, rausgehen mag sie nicht mehr, auch innerhalb des Hauses ist ihr Aktionsradius immer kleiner geworden. Meine Freundin meint, das sei kein Katzenleben, sie würde sie "erlösen". Ich habe nicht den Eindruck, dass unsere Mietze unglücklich ist... sie kommt mit ihren Einschränkungen klar.

    Ich erinnere mich an so viele Situationen mit meinen Meeris, in denen ich auch vor der Frage stand, soll ich das Schweinchen "einschläfern" lassen (ich HASSE dieses Wort) oder nicht? "Einschläfern" klingt so ruhig und sanft, dabei empfinde ich es als äußert brutal, allein die Tatsache, ein krankes sterbendes Tier aus der gewohnten Umgebung herauszunehmen und zum TA zu transportieren, finde ich grausam...
    Und wie weiß ich, ob das Tier seine Lage überhaupt als so desolat empfindet wie ich? Für mich haben auch Tiere eine Seele, und für die Seele ist es grausam, den natürlichen Sterbeprozess abrupt zu unterbrechen. Ich sage nicht, ich würde mich nie zu einem solchen Schritt entschließen, aber der einzige vorstellbare Grund für mich wären unerträgliche Schmerzen des Tieres, die ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln nicht lindern kann. Alter, "Siechtum", langsamer Verfall, der nicht mit unerträglichen Schmerzen einhergeht, wären für mich kein Grund, diesen Schritt zu tun. :-(

    Welche Meinung habt ihr zu diesem schwierigen und sehr persönlichen Thema? :8:
     
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  3. juli

    juli Guest

    Hallo!

    Wie Du ja selbst schon scheibst, gibt es dazu keine absolute Wahrheit.

    Ich habe bisher sehr stark mein Gefühl entscheiden lassen, wann ich mein Tier gehen lasse.
    Bei den Meerschweinchen gab es bisher zwei Fälle.

    Das erste Mal war es mein Fridolin, der eine irreparable Zahnfehlstellung hatte. Ich habe ihn wochenlang voll gepäppelt, da er gar keine Nahrung mehr aufnehme konnte. Es gab einige Stimmen, die das verrückt fanden und ich habe es vor allem deshalb getan, weil er es eben angenommen hat. Ich habe beobachtet, daß es mit dem Eintritt von Krankheiten mehrere Phasen gibt, die durchlaufen werden. Anfangs kämpft das Tier selbst dagegen, dann gibt es sich irgendwann auf. Wenn man dann aber weiter handelt, und das Tier nimmt wahr, daß es ja trotzdem irgendwie weitergeht, kämpft es wieder mit. Bis es irgendwann abrupt nicht mehr geht. Das habe ich mehrfach beobachtet und dieser letzte Punkt ist dann für mich der "richtige".
    Bei Fridolin war es an einem ganz normalen Morgen, an dem er einfach anders aussah. Er nahm nicht mehr am Gruppenleben teil, saß nur noch da und verweigerte die Päppelspritzen, an die er sich so gewöhnt hatte. An diesem Tag bin ich mit ihm zum Tierarzt gefahren. Er ist übrigens wirklich "eingeschläfert" worden, ganz langsam weggetreten auf meinem Arm. Es war nicht brutal. Es war auch nicht abrupt.

    Der zweite Fall war meine Lilli, die wegen starker Blähungen und Durchfall nichts mehr fraß und immer weiter abbaute und alles aus den Fugen geriet. Es zog sich bei ihr nicht über Wochen hin, wie bei Fridolin, der Moment, wo es bei mir "klick" machte, war etwas früher.
    Ich kann es schwer beschreiben und ich kann es nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, aber ich glaube, daß es so richtig war.

    Schwierig ist es trotzdem. Man muß vor allem abwägen, was einen wirklich dazu bringt, über Euthanasie nachzudenken. Ist es die nüchterne Tatsache, daß es keine Hoffnung mehr für das Tier gibt oder ist es der eigene Schmerz, den man nicht mehr aushalten kann.

    Ich hatte eben in beiden Fällen die Wahl, jetzt eine Absolution zu erteilen oder meine Tiere verhungern zu lassen, weil sie eben nicht mehr fressen konnten oder ihnen Nahrung in Form von Päppelbrei aufzuzwingen.

    Im Fall des Pferdes und der Katze sehe ich ehrlich noch keine Veranlassung für eine Euthanasie. Wenn das Pferd noch in der Herde akzeptiert ist und Nahrung aufnehmen kann und "seinen Alltag bestreiten", warum dann einschläfern? Ich glaube, in dem Fall ist es sehr stark dieses Phänomen, was ich nannte - den eigenen Schmerz des Anblicks nicht mehr ertragen können.
    Der Zeitpunkt wäre für mich gekommen, wenn er vielleicht nicht mehr aufstehen kann oder nur noch apathisch ist und nicht mehr am Leben teilnimmt. Nicht vorher.

    Und wenn Du es bei Deiner Katze so empfindest, daß sie klarkommt, dann ist es sicher richtig.

    Für mich ist auch ein wichtiges Indiz, daß die Tiere noch zumindest versuchen, Nahrung aufzunehmen. Denn dann ist auch noch Überlebenswille da.

    Liebe Grüße
    judith
     
  4. #3 Mehritis, 05.02.2006
    Mehritis

    Mehritis Schweinchen-Häuptling

    Dabei seit:
    27.12.2005
    Beiträge:
    326
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    das sehe ich genauso. Ich hatte diesen Fall schon drei Mal.

    Das erste Mal bei unserem Kater Kaktus. Er hatte 3 Jahre lang Durchfall. Wir sind von TA zu TA aber keiner konnte helfen. Imodium hat anfangs noch geholfen, dann auch nicht mehr. Er war soooo dünn, hatte irgendwann nur noch struppiges Fell, überall Tropfen verloren und den ganzen Tag meine Mama angebrüllt und sie verfolgt. Wir wußten auch nicht recht, ob er damit einfach Aufmerksamkeit wollte oder ob es Schmerzen waren.
    Ich hab ihn dann einschläfern lassen, weil es niemand sonst konnte. Es war die beste Etscheidung. Er konnte wohl wirklich absolut nicht mehr und ist so sanft eingeschlafen...

    Im Herbst war es dann bei dem Hund meiner Eltern so weit. Er hatte Knochenkrebs im Endstadium und das innerhalb von 4 Wochen ab Diagnose. Wir haben uns dann entschieden und bestätigt wurde es, als sein Bein etwas rasiert wurde für die Spritze. Er hat furchtbar aufgeschrien...

    Beide haben aber gefressen bis zum Ende... Lassie hat 1min vor der Spritze noch tüchtig Wurstleckerlies gevespert. Lassie durfte sogar an seinem Lieblingsplatz...auf dem Rücksitz im Auto...auf dem Parkplatz vor der Praxis...im Arm meiner Mama...Autofahren hat er soooooo geliebt!!!!

    Vor 2 Wochen war es dann bei meinem Hamster Rodney so weit. Er hat schon lang abgemagert und alle Alterserschinungen gezeigt, die es so gibt. Wir haben schon seit einiger Zeit jeden Tag damit gerechnet...und ihn verwöhnt ohne Ende: Mehlwürmer, so viele er wollte, Apfelkuchen, Schoko-Flakes... Er aht alles vertragen und das ging so seit 5 Monaten. Teilweise war er so wackelig...das hat uns schon weh getan... egal, wie es ihm ging, Vitacombex hat er immer geliebt und sogar direkt aus der Flasche getrunken!*gg*
    Vor 3 Wochen dann kam er nicht mehr aus seiem Häusle, mochte nix mehr fressen, selbst Vitacombex nicht mehr...wir haben ihn dann im Häusle getränkt, damit er nicht verdurstet, aber dann doch beschlossen, ihm nun zu helfen. Ich hab ihn mit Häusle aus dem Käfig und dorthin transortiert und dann ist auch er ruhig eingeschlafen und musste niht verhungern...

    Ich würde es immer wieder tun, hab es noch keinmal bereut und irgendwie war es bis jetzt auch immer die beste Entscheidung!!! Selbst würde ich es genauso wollen, das steht fest!!!

    Liebe Grüße,
    Mehritis
     
  5. Isaro

    Isaro Guest

    Hallo,
    ich kann mich im Grunde auch nur Juli anschließen.

    Niemand geht diesen Weg leicht. Doch auch ich habe ihn schon einige Male mit meinen Geliebten Haustieren gehen müssen.
    Stets war es jedoch Krankheit, die diesen Entschluß besiegelten.
    Bei meinen beiden Katzen waren es offene Tumore, die dazu bösartig waren,
    bei meinem Dackel die Lähme.
    Natürlich wurde zuvor versucht alles medizinische zu tun, doch manchmal ist dies leider nicht genug.

    Am schlimmsten mußte ich diese Erfahrung bei meiner Emma machen. Sie war noch so ein junges Meerschweinchen. Hatte leider eine schlechte Immunabwehr und schließlich erlag sie ihrer Lungenentzündung. Der Kampf war verloren, als sie nicht mehr fraß. Ich wußte es, als ich sie am morgen sah. Sie war so schwach....

    Doch jedesmal traf es mich wie ein Schlag. Und noch immer frage ich mich manchmal: War es die Richtige Entscheidung? Eine Antwort gibt es nicht.
    Dennoch vertraue ich in diesen schrecklichen Momentanen auch auf die (objektive) Meinung meines Tierartzes....

    Die oben geschilderten Fälle würde ich jedoch auch nicht als "Euthanasie-Fälle" ansehen. Sicher ist es schmerzlich, den Alterungsprozess so zu sehen, doch solange sie am Leben teilhaben! So sah ich schon alle meine kleinen Hamster gehen. Doch ich sage mir, Gott sei Dank durften sie so lange Leben und langsam von mir gehen...
     
  6. #5 Saphira, 05.02.2006
    Saphira

    Saphira Guest

    Ich denke. dass jeder für sich entscheiden muss, wann der "richtige" Zeitpunkt zum Einschläfern gekommen ist.
    Ich entscheide dafür, wenn das Tier keinen Lebenswillen mehr zeigt und keine Hoffnung auf Heilung besteht, unter Umständen aber auch, wenn die Heilung einen derart qualvollen Weg darstellen würde, dass es diese Art meiner Meinung nach nicht rechtfertigt. :o
    Habe bisher einmal erlebt, dass ein junger TA in einer Tierklinik sich geweigert hat, eines meiner Schweine einzuschläfern ("Die ist ja noch jung"). Maxi ist deswegen über lange Zeit elendig verreckt. Bis wir wieder in der Klinik waren (Fahrt 1 Stunde) war sie tot, aber sie hat vorher sehr leiden müssen, weil ihr dieser TA die erlösende Spritze verwehrt hat... :runzl:

    Allerdings würde ich persönlich niemals ein Pferd einschläfern lassen! Bei Pferden dauert das Ganze furchtbar lang und ist kein schöner Anblick. Ich war leider schon öfter mal dabei. Ich würde mein Pferd per Bolzen erlösen. Das geht wesentlich schneller. Gut, sieht auch nicht hübsch aus, aber dann ist es wenigstens vorbei! Auch das habe ich schon öfter gesehen und fand es wesentlich schonender für Tier und die eigenen Nerven! :runzl:
     
  7. Jona

    Jona Guest

    Hi ihr!

    Also ich würde sagen, was du da bescgreibst sind ganz normale Alterserscheinungen, wie sie irgendwann bei jedem Mensch und Tier auftreten. Da direkt an die "letzte Spritze" zu denken find ich übertrieben. Ich glaub, da spielt auch Angst nicht richtig mit diesen Gebrechen umgehen zu können eine Rolle.

    Die Entscheidung zum Einschläfern hab ich bis jetzt drei mal treffen müssen. Es waren die drei schwersten Entscheidungen in meinem Leben. Das ist so ein bischen wie Gott spielen. Gibt es noch Heilungschancen oder quäl ich das Tier nur unnötig. Drei Mal gab es keine Chance, und jedesmal hab ich Monate lang darum gekämpft, dass meine Schweinchen überleben. Beim letzten, das vor zwei Wochen eingeschläfert wurde hatte ich das Glück, dass er noch zwei Monate ohne Symptome leben durfte. Was er hatte bekam meine TÄ erst am Tag heraus an dem er auch gestorben ist. Im Moment bin ich froh, dass es ihm dann nur zwei Tage schlecht ging, und ich diese Entscheidung getroffen habe. Ich vermisse ihn, weiß aber auch wie er hätte leiden müssen, wenn ich ihn nicht hätte einschläfern lassen.

    Zum Einschläfern selber kann ich nur sagen, dass es das richtige Wort dafür ist. Er hat die Spritze bekommen und meine TÄ ließ mich mit ihm allein. Seine Atmung wurde schwächer und er schlief ein. Nach einer Viertelstunde schlug dann sein Herz nicht mehr. Eigentlich ganz sanft, auch, wenn ich mir die Augen aus dem Kopf geheult hab. So einen Tod hätte ich mir für meine Oma nur gewünscht. Die ist eigentlich über drei Wochen gestorben. Vollgepumpt mit Morfium. Da hat jeder seit Monaten gewusst, dass sie bald an ihrem Magenkrebs sterben wird.

    LG

    Jona
     
  8. #7 Pimboli, 06.02.2006
    Pimboli

    Pimboli Guest

    Grundsätzlich kann ich für mich sagen, dass ich es gut finde, dass es die Möglichkeit der Euthanasie überhaupt gibt und dass ich bedaure, dass es hier in Deutschland die Möglichkeit für Menschen nicht gibt (in der Schweiz gibt es das z.B.)

    Für mich ist das aber wirklich nur der allerletzte Weg. Ich spiele also nicht mit dem Gedanken an Einschläfern, wenn eins meiner Tiere krank wird. Ich liebäugle nicht mit dem Einschläfern, wenn es mir zu viel wird, ein Tier zu versorgen, zu päppeln, zu hätscheln, zum TA zu fahren etc. Ich denke, ich gehe damit grundsätzlich konform mit den anderen, die hier schon geschrieben haben.

    Bis jetzt hatte ich erst einen Fall, bei dem wirklich nichts anderes übrig blieb, als diesen Weg zu gehen, das war der kleine Dsungare, der einen Tumor hatte, so dass er nicht mehr laufen konnte. Er wollte auch nichts mehr fressen und ich hatte das Gefühl, dass er nicht mehr will.

    Euthanasie als Mittel, um ein Leiden zu verkürzen, das ohnehin in kürzester Zeit zum Tod führen würde, um Qualen zu verhindern, Schmerzen abzuküren - dann ja. Aber in allen anderen Fällen lehne ich das ab.
     
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  10. #8 schwelke, 06.02.2006
    schwelke

    schwelke Guest

    @Saphira
    Was Du schreibst über Pferde und Einschläfern habe ich leider auch erleben müssen. Das Pferd hat sich ewig gegen die Narkose gewehrt und hat nach seinen Kumpels gewiehert. War echt schlimm. Ich würde in diesem Fall auch, sollte ich nochmal wählen müssen, den Bolzenschuß wählen.
    Sonst bin ich auch nur dann für einschläfern, wenn es keine Aussicht mehr auf Heilung oder Linderung des Leidens des Tieres gibt. Mein Kater, den ich Mi habe einschläfern lassen bekam so lange Schmerzmittel, bis diese ihm sein Leiden auch nicht mehr gelindert haben. Dann habe ich ihn einschläfer nlassen, nachdem er am Di das Fressen eingestellt hat. Wegen eines inoperablen Tumor´s im Maul konnte er nicht mehr futtern und wäre ehlendig verhungert und hätte unter großen Schmerzen gelitten. Das hatte er nicht verdient.
    Nur wegen seinem Alter hätte ich ihn nie einschläfern lassen.
     
  11. fugu11

    fugu11 Guest

    Hallo,
    also ich würde ein Tier nur einschläfern lassen, wenn es unheilbar krank ist und sehr leiden muss. Einfach nur alt zu sein ist für mich kein Grund. Alte Tiere haben ganz andere Bedürfnisse, als junge. Ich denke z.B. nicht, dass eine alte Katze leidet, nur weil ihr Aktionsradius kleiner geworden ist.
    Ein Beispiel, bei denen ich diese Entscheidung treffen musste:
    Rennmaus Schorschi war durch Tod des Partners vereinsamt. Leider konnte er nicht mehr mit anderen Rennmäusen vergesellschaftet werden. Eines Morgens hatte er sich selbst ein Ohr und circa ein Viertel vom Gesicht heruntergerissen (Selbstverstümmelung). Das war für mich der Zeitpunkt, ihn zu erlösen. Es konnte definitiv nichts mehr für ihn getan werden.
    Bei Schweinchen musste ich diese Entscheidung zum Glück noch nicht treffen.

    Grüßle
     
Thema: Euthanasie - ja oder nein? Aus welchen Gründen?
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