Dosisanpassung Metacam!

Diskutiere Dosisanpassung Metacam! im Krankheit/Kastrationsfragen Forum im Bereich Meerschweinchen; ihr Lieben, Ich weiß, dass hier keine Dosierungen angegeben werden dürfen. Aber ich lese hier immer noch, dass Metacam nur einmal am Tag gegeben...

  1. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    ihr Lieben,

    Ich weiß, dass hier keine Dosierungen angegeben werden dürfen. Aber ich lese hier immer noch, dass Metacam nur einmal am Tag gegeben werden soll und denke, dass diejenigen die das schreiben, vielleicht nicht auf dem neuesten Stand sind, sowohl was Dosis als auch nötige Häufigkeit der Metacam Gaben angeht.

    Beide liegen, nach neuen Untersuchungen, deutlich über "einmal täglich" und der bisher üblichen Dosis.

    Meerschweinchen haben einen viel schnelleren Stoffwechsel als Hund und Katze, für die Metacam entwickelt wurde und deshalb muss man die Dosis anpassen. Insbesondere bei Tumorerkrankungen, wenn man auf eine antientzündliche Wirkung hinarbeitet und bei finalen Erkrankungsstadien...

    Bitte sprecht Eure Tierärzte darauf an,

    Ich hoffe, dass ich meinen Spezialisten noch Quellenangaben entlocken kann. Diese werde ich dann nachreichen.

    Habe gerade in einem neuen Zahnschwein Thread die alte Empfehlung gelesen. Da ich selber dieses Jahr zwei Zahnschweine (einmal Schneide-, einmal Backenzahn) begleitet habe kann ich sagen, dass diese mit der bisher üblichen Dosis null Komma null gefressen hätten. Sie bekamen ein Mehrfaches der Dosis und haben durchgängig während der Antibiose z.B. Heu und Blättriges gefressen. Auch hat das operierte Schwein, ein sehr alter Kastrat dem ein unterer Schneidezahn entfernt wurde, unter dieser Dosierung einige Stunden nach nach der OP wieder zu fressen begonnen! Das hatte ich schon ganz anders...

    Habe eben dieses Jahr nach mehreren OPs bei Schweinchen festgestellt, dass sie unter der höheren Dosierung nach den OPs überhaupt nicht gepäppelt werden müssen, weil sie selber essen WOLLEN und KÖNNEN. Das ein riesiger Vorteil von vielen.

    Also tretet bitte Euren Tierärzten auf die Füße, damit sie sich bei Boehringer schlau machen und ihre Dosierungsangaben für Meerschweinchen anpassen an den aktuellen Stand der Dinge.

    Liebe Grüße
    Néné
     
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  3. Muggel

    Muggel Chef der Muggelbande

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    Metacam konnte man immer schon zweimal täglich geben. So kenne ich das jedenfalls von meiner TÄ. Ich persönlich gebe aber auch nur 1xtgl. Metacam und wenn zusätzlich noch etwas nötig ist, greife ich auf Traumeel zurück. Damit bin ich immer gut gefahren.
     
  4. Silvia

    Silvia Glücksschweinchen

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    Hallo, diese Erfahrung habe ich im letzten Frühling mit meiner Winni, wegen eines Backenabszess auch gemacht.
    Ich habe das Metacam auch zwei mal am Tag gegeben, nach absprach mit meiner TA, und winni hat zuhause gleich
    Angefangen zu fressen, nein sogar auf der heimfahrt in der Box . Zum glück musste ich sie nicht päppeln sie hat auch das
    CC selbständig vom Teller gelekt, so war es viel weniger stressig.
     
  5. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    @Muggel
    Es geht mir doch gar nicht darum, dass man es "schon immer zweimal geben" konnte, sondern darum, dass hier im Forum bei einem schwerkranken Zahnschweinchen die Empfehlung "einmal täglich" gegeben wurde...
    LG. N
     
  6. Traudl

    Traudl Gurkentaxi seit 89

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    In den Vereinigten Staaten galten schon lange höhere Dosen. Auch habe ich in einer palliativen Situation mal ein Tier mit einer weit höhere Dosis stabilisieren können und sonst hätte ich das Tier wegen Schmerzen gehen lassen müssen.
     
  7. Muggel

    Muggel Chef der Muggelbande

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    Dann darf man hier also keine Erfahrungswerte abgeben? Ich denke, dann gehört dieser Post in den Thread des Zahnschweinchens. Nicht böse gemeint!!

    Ich hatte selber drei Zahnschweinchen die auf Schmerzmittel angewiesen waren und da habe ich es genauso gehalten, wie ich es oben angegeben habe.
     
  8. Nanouk

    Nanouk Schweinchen-Guru

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    Solange wir nicht wissen, was Du mit der höheren Dosis meinst, weiß ja keiner, ob er zu niedrig liegt und den TÄ auf die Füße treten sollte.

    Die moderne Schmerztherapie sagt, lieber 2 Schmerzmittel, die an verschiedenen Rezeptoren angreifen, als nur EIN Schmerzmittel bis zur Höchstdosis ausreizen.
     
  9. #8 Traudl, 10.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 10.11.2017
    Traudl

    Traudl Gurkentaxi seit 89

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    Muggel, es ist doch gut, wenn deine Tiere mit weniger zurecht kamen. Es gibt nur leider Situationen, in denen es nicht so ist und nicht jeder TA traut sich über die traditionellen Dosierungen zu gehen. Und ich weiß von einem Fall hier im Forum, wo das Tier exakt das gleiche hatte wie mein Mohrle und das wegen der Schmerzen eingeschläfert wurde. wenn da der Tiereigner die Chance gehabt hätte das Tier mit deutlich höheren Dosierungen palliativ zu begleiten, hätte er es sicher gerne versucht. Mohrle hat mit dieser Erkrankung noch einige Jahre gelebt-gut gelebt.
     
  10. #9 Flora_sk, 10.11.2017
    Flora_sk

    Flora_sk Schweinchen-Kenner

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    Viele Tierärzte "getrauen" sich nicht, höhere Metacam-Dosierungen zu verschreiben, weil sie von Katzen und Hunden wissen, dass diese häufig empfindlich reagieren (Magen-Probleme, Appetit-Verlust, etc.). Deshalb sind viele TÄ übervorsichtig und rechnen lieber die Katzen-Dosis runter auf das Gewicht eines Meerschweinchens.
    Solch eine Winz-Dosis ist aber viiiiiel zu tief und nützt so gut wie gar nichts. Meine Tierärztin gibt mir gar keine Dosierung mehr an, bzw. fragt mich, wieviel ich geben würde.
    Ich bin mit deutlich höheren Dosierungen immer gut gefahren, z.B. bei schlimmen Arthrose-Schmerzen. Meine Schweinchen lieben in der Regel das Metacam und reissen mir die Spritze buchstäblich aus der Hand, weil sie so gierig danach sind.
    Eines meiner alten Arthrose-Schweinchen hat mir sogar mal die Spritze "geklaut" und in einem Häuschen in Sicherheit gebracht.:dance:
    Grad bei Schweinchen mit grossen Schmerzen würde ich lieber höhere Dosierungen von Metacam geben und ihnen damit noch eine gewisse Lebensqualität geben als eine zu tiefe Dosierung, mit der man sie schon bald einschläfern lassen muss. Appetitverlust wegen Metacam habe ich bisher noch nie erlebt bei den Schweinchen, im Gegenteil, ich staune immer wieder darüber, wie gerne sie das Medikament nehmen und wie fröhlich sie gleich danach futtern.
     
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  11. #10 Angelika, 10.11.2017
    Angelika

    Angelika Herr der Schweinchen

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    Das Thema hatte ich vor zwei Jahren schon mal mit meinen sehr guten TÄinnen besprochen, weil bei meinem Zahnschwein die Wirkung sichtbar nach 20 Stunden abzuklingen begann. Demzufolge ist die Wirkung von Metacam auf 24 Stunden ausgelegt - allerdings dosieren viele TÄ deutlich zu niedrig. Bei zweimal täglicher Gabe kann sich aufgrund der auf 24 Stunden ausgelegten Wirkung wie mir auch meine Freundin (Humanmedizinerin) damals bestätigt hatte, die Wirkung so verändern, dass statt anschwellen - Pegel - abschwellen der Substanz im Körper diese Wellen sich aufschaukeln, was zu unerwünschten Wirkungen führen könne.
    Meine Tiere waren bisher bei richtiger Dosierung 1 x täglich schmerzfrei, daher bleibe ich auch dabei. Magenprobleme hatte hier noch nie ein Tier von Metacam (und sie nahmen es auch immer sehr gerne).
     
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  12. #11 Mrs. Meeri, 10.11.2017
    Mrs. Meeri

    Mrs. Meeri Meerschweinchen sind Gruppentiere!!!
    Moderator

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    Meine TÄ verschreibt auch deutlich höhere Metacam Dosierungen und rät zur verabreichung zweimal täglich. Sie schreibt mir für das entsprechende Schweinchen, eine minimum und maximal Dosierung drauf und lässt mich selber entscheiden, wieviel ich geben möchte.

    Ein Schweinchen von mir, hatte von den ersten paar Lebenswochen, bis ca halb jährig, täglich (2 mal am Tag), Metacam, gut dosiert bekommen.
    Es hat sich leider in den ersten Wochen gezeigt, dass die kleine unter Hüftdysplasie leidet, was sehr schmerzhaft ist. Sie hat das Metacam sehr gut vertragen, hatte nie Probleme damit.
    Ein Jahr, mehrere Röntgenbilder und täglicher Cosequin und Metacam gabe später, hat sie ein wunderbares Hüftgelenk!

    Ich bin so froh, meine TÄ zu haben! Andere TÄ verschreiben nicht einmal Metacam, dass ist echt zum heulen.
     
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  13. #12 B-Tina :-), 10.11.2017
    B-Tina :-)

    B-Tina :-) NotschweinchenHalterin

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    Vielen Dank für diesen informativen Thread!
     
  14. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    Nur nochmal an diejenigen, die sich angegriffen fühlen: ich sehe meine Aufgabe schon lang nicht mehr in persönlichen Diskussionen hier, dafür hab ich nicht die Zeit. Mir ist wichtig denjenigen die nicht das Glück haben, DIE absoluten Nagerspezialisten vor Ort zu haben, und die mit ihren Tieren erstmal zu "normalen" Tierärzten gehen müssen, wenn es "brennt", eine bessere Versorgung ihrer Tiere zu bekommen. Und dafür ist es wichtig, dass die TIERÄRZTE SICH BESSER INFORMIEREN.

    Mit der Erstellung dieses Threads ist es mir darum gegangen, besonders diejenigen hier mit weniger Erfahrung und weniger fitten Tierärzten zu erreichen, damit in Zukunft mehr Meerschweinchen eine Chance auf eine angepasstere Schmerztherapie haben.

    Ich bin selber Schmerzpatientin, habe gerade wieder einen Sommer hinter mir auf der Suche nach einer geeigneten und verträglichen Schmerztherapie und weiß am eigenen Leibe, welch enormen Zuwachs an Lebensqualität in schwerer Krankheit es bringt, wenn das/die Schmerzmittel optimal eingesetzt werden. Die Verantwortung hierfür haben in erster Linie Ärzte.

    Und viele viele Tierärzte haben ganz offensichtlich nach wie vor erschreckend wenig Ahnung von Meerschweinchen. Neuhalter wissen das aber oft gar nicht. Für die sind Tierärzte die allwissenden "Götter in Weiß"... Durch meine Tierschutzarbeit komme ich viel rum bei Tierärzten, verbringe viel Zeit in Praxen und Tierkliniken und selbst solche, deren Arbeit ich für Hund und Katz sehr schätze, machen bei Meerschweinchen schlicht und einfach "Mist" weil sie keine Ahnung haben, keine Zeit/Lust, sich besser zu informieren. Ich sitze daneben und kann nur verzweifeln...

    Kleine Heimtiere kommen nunmal im Tiermedizinstudium nicht wirklich vor. Es ist der Eigeninitiative der angehenden Tierärzte überlassen, ob sie sich mit ihnen beschäftigen. Und dann ist immer noch die Frage, wie kompetent sie während ihrer Ausbildung angeleitet werden. Selbst hier in der Uniklinik ist ein erschreckendes Wissensdefizit der Tiermedizinstudenten in Bezug auf kleine Heimtiere einfach Fakt. Ausbaden tun das die Tiere, immer und immer wieder. Ich habe dieses Jahr erst wieder, bei einem schlimmen nächtlichen Notfall, ein Schweinchen verloren, weil ich auf zwei "Tierärztinnen" im Notdienst stieß, die viel Meinung, wenig Wissen, damit jedoch erschreckendes Selbstbewußtsein hatten...

    Deshalb sehe ich als eine meiner Aufgaben, weniger erfahrene Tierhalter zu sensibilisieren, ihnen Informatinenen zu geben, damit sie ihren Tierärzten auf die Finger schauen können. Im Sinne einer besseren medizinischen Versorgung für möglichst viele Meerschweinchen. Das mag für einige hier jetzt arrogant wirken... Aber ich sehe das halt als eine meiner Aufgaben. Manchmal warte ich hierfür vor Praxen, Kliniken, und spreche die Patientenbesitzer an, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie unzureichend beraten wurden, drücke ihnen einen Zettel mit besseren Praxisadressen in die Hand. Einfach, damit ihre Tiere eine Chance auf bessere medizinische Versogung bekommen. (Man selbst macht sich bei solchen Aktionen ja eher unbeliebt und zum Klops, aber das ist mir mittlerweile egal...). Weil ich das mache, wurde z.B. bei einer Tierärztin die eine Notstation versorge und dort unzählige Kastrationsabszesse produzierte, ein Fehler aufgedeckt, der in Zukunft nicht mehr passieren wird... Damit bleibt vielen Tieren unnötiges Leid erspart. Und auch das ist Tierschutzarbeit...

    In diesem Sinne liebe und hoffnungsvolle Grüße
    N.
     
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  16. #14 Igelball, 11.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2017
    Igelball

    Igelball Schweinchen-Kenner

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    Néné, das Problem auf der anderen Seite ist aber auch, dass sehr viel gespart wird mit dem Einsatz von Schmerzmitteln.

    Ein schwerkrankes oder akut erkranktes Tier benötigt schnelll auch mal eine Kombitherapie aus mehreren Schmerzmitteln zusammen. Viele Tieräezte sparen da. Und auch beim Tierhalter ist in den Köpfen drinnen, zuviel schadet wieder anderen Organen. Bei einem schwerkranken oder akut kranken Tier kann man da nicht viel falsch machen und "zuviel" geben, wenn es entsprechend auf das Tier dosiert wird mit Minimal- und Maximaldosierung.

    Ich habe vor ein paar Tagen einen vermutlich angefahrenen Vogel aufgefunden, ihn in die Vogelklinik gebracht. Er hatte mehrere Brüche an einem Flügel. Dem Tier hat man bis zur Diagnose nicht angesehen, dass er Schmerzen hätte. Er ist in der Transportbox ganz "frisch" rumgehüpft und ich dachte schon, ich hätte versehentlich ein Jungtier aufgelesen. In der Klinik wurde mir dann gesagt, der Vogel ist zwar noch jünger konnte aber durchaus schon fliegen, da die Flugfedern schon vollzählge waren. Naja Ende vom Lied, das Tier wurde eingeschläfert. Aber Schmerzen habe ich nicht wahrnehmen können, er hat sogar Wasser aus der Schale genommen. Aber ein Vogel in einer Wiese in der Dämmerung am Strassenrand kam mir halt komisch vor....
     
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  17. Néné

    Néné Schweinchen-Finderin

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    Ganz genau, das sehe ich auch so. Besser informierte Tierhalter können mehr von ihren Tierärzten einfordern und deshalb sollte ein Forum wie dieses unbedingt die Chance nutzen, unerfahrenere Tierhalter aufzuklären.

    Ich habe mich schon so oft mit Tierärzten herumgestritten, einfach weil ich wußte, dass sie Mist reden... Alleine, was die Kombination von Novalgin und Metcam angeht... Ohne diese Kombi wären z.B. niemals kleine Steinchen bei inoperablen Blasenpatienten abgegangen... Metacam, Eurologist und was es noch so gibt, hat halt nicht gereicht, dass sie so weit entspannen und die Steinchen durchrutschen können...Mit der Kombination aus Novalgin und Metacam, und gut "gewässert" durch Infusion, sind sie dann zwar ziemlich "breit" und man muss auf den Blutdruck bei Herzies achten, die Steinchen jedoch sind immer abgegangen!
    Aber laut vielen Tierärzen darf man das ja auf gar keine Fall zusammen geben,,,,, Wie gut, dass meine Spezialistin es besser weiß und handhabt... Aber für all die anderen Tiere, die nicht bei ihr in Behandlung sind, eben großer großer Mist...

    Mir reicht es nicht mehr, dass nur meine eigenen Tiere eine bessere Behandlung bekommen. Ich wünsche mir das für viel mehr Meerschweinchen.

    So, ich muss jetzt weiter, diesmal ein Hundepatient...

    Liebe Grüße
    N.
     
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