Die Regenbogenbrücke

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  1. #1 Simone Kl, 03.03.2002
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 09.03.2002
    Simone Kl

    Simone Kl Guest

    [​IMG]
    Die Regenbogenbrücke

    Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
    Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
    Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
    Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
    Dort gibt es immer zu Fressen und zu Trinken und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
    Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

    Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
    Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
    So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
    Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß.
    Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.
    Es hat Dich gesehen.
    Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
    Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
    Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...


    Verfasser unbekannt

    [​IMG]
     
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  3. #2 cezilia.zoo, 04.03.2002
    cezilia.zoo

    cezilia.zoo Guest

    Hallo Simone!


    hast du nicht noch mal ein Foto dazu! Wäre super!

    Liebe grüße heidi.
     
  4. #3 Mümmeline, 04.03.2002
    Mümmeline

    Mümmeline Guest

    Wunderschön!!! Zum losheulen...
     
  5. #4 Simone Kl, 04.03.2002
    Simone Kl

    Simone Kl Guest

    Hallo Heidi!

    Ein Foto? Hmm, müßte ich suchen. Im Club war mal ein's, aber das wurde ja alles gelöscht *seufz* .
    Vielleicht hat Tanja ja eins :) .
     
  6. #5 Simone Kl, 09.03.2002
    Simone Kl

    Simone Kl Guest

    Hallo Heidi!

    So, Dein gewünschtes Foto ist da :) .
     
  7. #6 cezilia.zoo, 11.03.2002
    cezilia.zoo

    cezilia.zoo Guest

    hallo Simone!


    Leider kann mansich über diese neue Rubrik garnicht freuen. es ist so traurig hier.
    Man hat wirklich bammel reinzusehen, weil man Angst hat, das wieder ein meeri von uns gegangen ist.

    Und ich frage mich wieder und wieder: warum nur! Diese zeit jetzt ist unertragbar. Ich bin so traurig.

    ich hoffe, das jetzt endlich einmal etwas Ruhe einkehrt und diese letzte unendlich traurige zeit vorbei ist und sobald nicht wieder kommt.

    In tiefer Trauer um Bambam, Peppels und Babys, Turbi,Devil und Chpisy, Maxi, Cremi , Foxi,Puckie Quieckie,Fleckie,Molly und Blacky,Bobo,Miep & jeremias,Quicki,Billy ,Maurice, cherry,Maxi,Luna, Purzel,Billy, Indivian,Maxi2
    wir werden euch alle vermissen. :-(

    heidi.
     
  8. A.R.

    A.R. Guest

    Regenbogenbrücke

    Hallo Simone,
    vielen Dank für Deine Beschreibung der Regenbogenbrücke.
    Am Montag ist unsere Kathi gestorben und mein Sohn fragt nun wohin sie gegangen ist und wie es dort aussieht. Durch Deine Beschreibung hast Du ihm sehr geholfen.
    A.R.
     
  9. #8 Simone Kl, 11.04.2002
    Simone Kl

    Simone Kl Guest

    Hallo A. R. !

    Es tut mir sehr leid wegen Eurem Schweinchen.

    Doch das Gedicht bzw. die Beschreibung ist nicht von mir. Der Verfasser ist leider unbekannt. Man findet dieses Gedicht auf vielen Internetseiten.
    Du hast recht, es hilft wirklich sehr viel über den Tod eines geliebten Haustieres hinweg.
     
  10. #9 Honeymoon, 20.04.2002
    Honeymoon

    Honeymoon Guest

    Hallo SImone!!

    Deine Beschreibung ist echt wunderschön. Ich muss dir gestehen, ich bin dabei sehr traurig geworden, weil meine kleine Molly (war ein kleiner Hamster) jetzt auch da ist. Nur halt bei den Hamstern.

    Trotz meiner kleinen SChweinchen bin ich immer noch nicht drüber weg, ich werde sie immer im Herzen tragen und immer lieben.:heul:
     
  11. Lady

    Lady Guest

    Hallo!

    Ist wirklich schön, es zu sehen.
    Ich fühle mich auch weh, weil meine Strupi, Mody und Lucky bestimmt auch auf der Regenbogenwiese sind.

    Ich werde ihr nie vergessen..

    Gruß Lady
     
  12. #11 knuffiduffi, 23.06.2002
    knuffiduffi

    knuffiduffi Guest

    Hallo!!!

    Hallo!!

    Heute ist unser geliebter Willi von uns gegangen. Ich nannte ihn immer meinen "Schnuffi".

    Muß eh schon den ganzen Tag heulen, aber dieses Gedicht ist schlimm für mich, da es jetzt noch mehr weh tut.
    Auf der anderen Seite hat er jetzt keine Schmerzen mehr, aber er wird immer bei mir sein und ich werde immer an ihn denken.



    Meine beiden Kinder sind auch schon den genzen Tag traurig.
    Wenn die weinen dann gehts automatisch bei mir auch los.
    Der leere Käfig steht noch. Jedesmal wenn ich vorbeiging, schaute ich was mein "Schnuffi" machte, doch leider ist da jetzt kein "Schnuffi" mehr und jedesmal breche ich in Tränen aus.

    Wie beim Karotte schälen heute, da quietschte er nämlich immer.

    Schade!! Dass du nicht mehr da bist, wir werden dich alle schrecklich vermissen und immer an dich denken.



    Nicole,Patrick und Allen-John:heart: :heart: :heart:
    Drei Herzchen für unseren "Schnuffi"
     
  13. Bagi

    Bagi Guest

    Hallo!

    Ich könnte tausend mal die Geschichte von der RBB lesen - und jedesmal kann ich einpaar Tränen nicht verkneifen! Sie ist einfach wunderschön!
     
  14. #13 Simone Kl, 19.07.2002
    Simone Kl

    Simone Kl Guest

    Die traurige Geschichte von Lea

    Die nachfolgende Geschichte kommt aus Amerika. Sie handelt von einem Welpen in einem Petshop, einer Tierhandlung. Sie darf - ja sie soll - weiterverbreitet werden, da auch bei uns immer noch viel zu viele Tiere von gewissenlosen Händlern auf Märkten zum Verkauf angeboten werden und sich leider auch immer wieder Käufer dafür finden. Oft sind diese Tiere krank. Auch wenn es nicht immer gleich so schlimm ausgeht, wie in Lea´s Geschichte, so sind doch Kummer und Leid bei Tier und Halter groß.

    Wir alle werden dringend dazu aufgerufen, zukünftige Hundehalter/Tierhalter zu informieren und aufzuklären. Wenn wir ein Tier erwerben wollen, sollten wir uns an einen wirklich verantwortungsvollen Züchter wenden.

    Uund denkt bitte stets daran, auch in den Tierheimen warten unzählige Tiere darauf, wieder in liebevolle Hände zu kommen.

    Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.

    Als sie mich meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge.

    So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten - ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "Oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort.

    Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist. Ich sollte verbilligt nun abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester weggeworfen wird.

    Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles wieder gut. Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.

    Ich heiße jetzt Lea.

    Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts schöneres als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

    Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

    Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.

    In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und " man kann nichts machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.

    Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten ! Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute ganz viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich......Gott sei dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

    Ein Traum: Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise: Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.

    Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, doch es sollte nicht sein. Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir ja so sehr Leid, aber ich war halt nur eine Händlerware.


    Lea


    ©1999 J. Ellis - bewilligte Übersetzung von E. Witter
     
  15. Mexi

    Mexi Guest

    hallo simone

    diese Geschichte ist traurig und schön zugleich. Leider ist es wohl die Wahrheit und kommt nicht selten vor. ich war auch ziemlich traurig als ich das gelesen habe. Wenigstens durfte dieser "Geschichtenhund" spüren was Liebe ist. Das dürfen ja viele Tiere leider nicht, weil sie nie die Chance dazu bekommen, geliebt zuwerden und zu lieben. Tja, ich weiß gar nicht, was ich noch sagen soll, ist wohl die traurige Realität...
     
  16. #15 sweetdevilchen, 16.10.2002
    sweetdevilchen

    sweetdevilchen Guest

    Ich schreib jetzt zwar ziemlich spät, aber ich kenne dieses gedicht auch. Hab es das erste mal gelesen als meine Mäxi gestorben ist. Es hat mir ziemlich geholfen auch wenn ich am Anfang ziemlich losgeheult habe. Als ich es jetzt wieder gelesen habe, musste ich wieder heulen. Ich find das Gedicht einfach super schön.
     
  17. #16 sweetdevilchen, 16.10.2002
    sweetdevilchen

    sweetdevilchen Guest

    Nochmal etwas zur Geschichte von Lea.
    Sie ist wunderschön, aber auch etwas grausam und traurig.
     
  18. Jolle

    Jolle Guest

    das Gedicht kannte ich bis jetzt nur für Hunde.
    Aber für Schweinchen ist es auch super...
    Liebe Grüße Jolle
     
  19. #18 Campino, 30.10.2002
    Campino

    Campino Guest

    Ja es ist immer heftig, wenn ein geliebtes von uns geht.
    Mein Gipsy ist zwar schon im Mai gestorben, aber es läuft mit immer noch hinterher. Ich hatte ihn 7 Jahre. In diesen 7 Jahren haben wir so viel mit ihm erlebt, das ich allein an den Gedanken daran schon wieder heulen könnte, aber nun gut.
    Es tröstet mich aber immer wieder, weil ich mir sage, dass es ihm richtig gut geht, da wo er jetzt ist.
    Ich schicke einen ganz doll lieben Gruss an alle Meerie besitzer!!!!!!!

    Claudia
     
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  21. #19 Baerbel, 07.12.2002
    Baerbel

    Baerbel Guest

    Regenbogenbrücke

    Ja es ist sehr schmerzlich Tiere zu verlieren. Je älter sie sind um so schmerzlicher ist es, wenn sie sterben.

    Am 25.09.2002 ist mein wunscherschöner Peruanerbock Mäxchen im Alter von 3 Jahren und 11 Monaten verstorben. Er war weiß und hatte blaue Augen. Die Trauer war groß.

    Am 01.11.2002 ist Simon, ein rotes Rosettenböckchen im Alter von 8 Wochen verstorben. Es war zwar sehr traurig, aber nicht so wie bei Mäxchen.

    Simon war zwar sehr süß und ich fand es sehr schade, dass er so jung gestorben ist.

    Die Beziehung zu Mäxchen war größer, weil ich ihn shcon länger hatte.

    Ergeht es Euch auch so?

    Je länger man ein Tier hatte, was verstorben ist, je härter ist der Verlust.

    Bärbel
     
  22. #20 sternchen, 01.01.2003
    sternchen

    sternchen Guest

    Meine Minchen ist Vorgesternl eider verstorben. Das gedicht hat mir auch sehr geholfen . es ist wunderschön, aber dabei musste ich auch fast weinen.
     
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